Freunde-Laberthread

  • Hallo Axel, es ist wirklich nicht lustig wenn man sowas wie "Fahrradweg in Peru" hört. Ich bin da auch immer ein wenig vorsichtig, weil man diese Infos nie richtig einschätzen kann.

    Trotzdem ist es nicht schön, wenn man so eine Schlammpfütze vor der Haustür hat. Vielleicht gibt es doch eine Lösung, die Hoffnung stirbt ja bekanntich zuletzt.

    LG Heinz :wave:

    Deutschland gibt Milliarden für Radwege in Peru und Energiewende in Afrika
    Die Bundesregierung sagt, Deutschland sei „einer der wichtigsten Partner in der grünen Transformation weltweit“. Nun gibt es heftige Kritik an den…
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  • Hallo Rolf,

    dass ist nicht prickelnd. Da müsste doch eine richtige Entwässerung gelegt werden. Man muss ja damit rechnen, dass es sich wiederholt.

    Das sieht aber alles so unbefestigt aus, oder ist da eine richtige Straße ?

    Ich drücke Euch die Daumen, dass mit Hilfe der Gemeinde eine Lösung herbei geführt wird.

    LG Heinz

    Hey Heinz,


    der Weg hat eine Ewigkeit gehalten - gewachsener Boden eben.


    Nur durch Neuverlegung Strom und Glasfaser wurde dieser Boden aufgerissen und danach nicht richtig verfestigt.

    Dumm für uns, dass die Trassen direkt vor unserer Einfahrt verliefen. Unser Konstrukt hat sich bewährt.

    Die Vorderräder stehen auf dem Pflaster und die Hinterräder haben auch "festen" Boden.


    Jetzt ist die Gemeinde am Zug.

  • Könnt ihr wenigstens von den Umbauarbeiten profitieren? Z.B. schnelleres Internet?

    Wenn es euch auch nicht hilft, ihr seid mit solchen Problemen nicht allein.


    Beste Grüße

    Axel

  • Könnt ihr wenigstens von den Umbauarbeiten profitieren? Z.B. schnelleres Internet?

    Wenn es euch auch nicht hilft, ihr seid mit solchen Problemen nicht allein.


    Beste Grüße

    Axel

    Hey Axel,


    na klar profitieren wir.

    Wir haben jetzt Drehstrom und wenn das Glasfaserkabel im Haus liegt auch schnelles Internet.

    Derzeit gehen wir per Handyhotspot ins Internet - was auch ganz gut funktioniert.

  • Oft beneide ich Menschen die in Wassernähe wohnen , aber bei diesen schlimmen Verhältnissen bin ich doch froh in den Bergen zu leben 😱

    Andrea, wir wohnen auch auf einen Berg, Südhanglage und bis zu 12% Geländeneigung. kein Wasserlauf in der Nähe. Waren im Juni letzten Jahres im Norwegenurlaub. Anruf von meiner Tochter "Es hat stark geregnet und da standen ein paar Pfützen in eurem Schlafzimmer (im Souterrain). Hab aber alles weggewischt". Ist wahrscheinlich alles irgendwie über den Lichtschacht reingelaufen. Mitten im Hochsommer zum Austrocknen die Fussbodenheizung hochgefahren.


    Zwei Monaten später - Blitz und Donner, Starkregen (lt. Regenmesser ca. 33 Liter in dieser Nacht) und es plätschert nicht nur draußen sondern auch in unserem Schlafzimmer. Gang zum Lichtschalter - platsch, platsch, platsch .... Im Lichtschacht stand das Wasser über einen halben Meter hoch, schmutziges Regenwasser versickerte unterhalb des Fensterbrettes im Porotonmauerwerk und sprudelte kurz über dem Fussboden aus der Wand.


    Dokumentation der Schäden und Meldung an die Versicherung. Versicherung wird Schäden begutachten und übernehmen. Lichtschacht abgedeckt und ab in den Urlaub nach Schweden. Ein paar Tage später, wieder Starkregen (25 l/m2) und Tochter meldet erneut Wassereinbruch im Schlafzimmer.


    Nach Rückkehr endlich Ursache festgestellt. 6000 Liter Zisterne neben unserem Lichtschacht war voll und der Notüberlauf durch Laub verstopft. Und die etwa 4 m3 Regenwasser, mussten ja irgendwohin!


    Zum Austrocknen des Fussbodens wurden über 20 Fliesen und mindestens genausoviel Löcher in die Wand gebohrt und mit Warmluft durchgeblasen. Von Mitte September bis Anfang Januar liefen die nervigen Trockengeräte



    und zogen in dieser Zeit mehr Strom als wir sonst in einem Jahr verbrauchen. Soll aber wesentlich billiger sein als Estrich und Fussbodenheizung zu erneuern.


    Inzwischen ist Ruhe eingekehrt. Alle Fliesen sind wieder eingeklebt, zwei Räume wurden komplett malermäßig instand gesetzt und alle Türen erneuert.


    Hätte nie gedacht, dass ich auf "meinem" Berg mal eine Versicherung wegen Wasserschäden in Anspruch nehmen muss, bin aber froh, dass mir mein Versicherungsvertreter diese Versicherung wärmstens empfohlen hatte.


    Viele Grüße vom Gutenberg


    Peter

  • Ohje, das ist nicht so schön, kaum vorstellbar wie es den Menschen geht die öfter durch Hochwasser betroffen sind. An einer Elementarversicherung sollte keiner sparen.

    Gut das jetzt wieder alles in trockenen Tüchern ist.

    Die Kunst zu leben besteht darin, zu lernen im Regen zu tanzen, anstatt auf die Sonne zu warten.

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