Die Dänen waren schon immer pragmatische Vordenker. Das erkennen sogar die Norweger (nicht so ganz neidlos) an. Hier in Norwegen betreibt man eher ewige Flickschustereien, weil, nix darf was kosten, wir sind ja soo arm ... ![]()
Beiträge von alfnie
Magdeburger Angeltage am 07.11. - 08.11.2026 wir sind dabei in Halle 1
Der Hamburger Stammtisch ist am 21.11 2026 ca. 17:00

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Vil stanse utførsel av turistfanget fiskSjømatbedriftene støtter forslaget fra ordførerne i Øksnes og Nærøysund, Elisabeth Sørdahl og Amund Hellesø, om å stanse muligheten for å eksportere fisk…www.kystmagasinet.no -
Die norwegische Regierung plant die Einführung eines Angelscheines für ausländische Angeltouristen.
Die Fischereiministerin hat angekündigt, einen entsprechenden Vorschlag vorzulegen, um den Angeltourismus in Norwegen nachhaltiger zu regulieren und besser kontrollieren zu können. Neben der obligatorischen Angelkarte wird auch über eine strengere Zertifizierung von Angeltourismus-Betrieben nachgedacht.
Diese Maßnahme ergänzt bereits beschlossene Verschärfungen beim Touristengelfischen:
- Ausfuhrquoten: Die Menge an Fisch, die Touristen aus dem Land ausführen dürfen, wird schrittweise gesenkt – auf 15 kg im Jahr 2026 und weiter auf 10 kg ab dem Jahr 2027.
- Meldepflicht: Es gilt eine strikte Pflicht zur täglichen Registrierung und Meldung der gefangenen Fischmengen über registrierte Betriebe.
Mein persönlicher Senf dazu: Die norwegische Regierung hat endlich mitbekommen, wie gut das mit dem Angelschein in Dänemark funktioniert, seit Jahren.
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Jetzt stellen sich auch die Fischverarbeiter hinter die Forderung der Bürgermeisterin.
Vil forby turister å ta med fisk ut av NorgeSjømatbedriftene støtter ordførerne i Øksnes og Nærøysund, Elisabeth Sørdahl og Amund Hellesø, som vil stanse utførselen av fisk fanget gjennom turistfiskewww.kystogfjord.noMein persönlicher Senf dazu: Mit Einführung der 10-kg-Regel ab 2027 dürfte für das Gros der ausländischen Angeltouristen die Schmerzgrenze erreicht werden. Wie´s danach weiter geht, da kann man höchstens spekulieren - es ist ja auch nicht ganz undenkbar, das die Kilo-Regel wieder erhöht wird, wenn genug Betten- und Boot-Kapazitäten kaputt gegangen sind ...
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Norwegens grösster Angeltouristik-Unternehmer, Jan Stene auf Hitra, warnt vor einem Kollaps der Angeltouristik in Norge.
In einem Bericht der norwegischen Fachzeitung Fiskeribladet warnt er vor den Folgen strengerer staatlicher Regulierung für die Küstenregionen. Der Hintergrund ist die anhaltende politische Debatte über Einschränkungen im Angeltourismus, wie etwa die geplante Reduzierung der Fisch-Ausführmengen für Touristen.
- Wirtschaftliche Bedeutung: Stene betont, dass Angeltourismus-Betriebe erhebliche lokale Einnahmen und Arbeitsplätze in strukturschwachen Regionen sichern – oft mehr als die traditionelle Fischerei allein.
- Angst vor Abwanderung: Er warnt davor, dass bei zu strengen Auflagen die internationalen Gäste wegbleiben. Dies würde vielen Betrieben die Existenzgrundlage entziehen und letztlich zu einer Entvölkerung der Küstengemeinden führen.
Die Aussage ist Teil einer hitzigen Debatte in Norwegen. Während die Tourismusbranche die lokale Wertschöpfung hervorhebt, fordern Berufsfischer und Politiker strengere Regeln, um Fischschmuggel zu bekämpfen und die Fischbestände zu schützen.
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Die Bürgermeisterin von Øksnes, Elisabeth Sørdahl, möchte den Fischexport durch Touristen stoppen, nicht unbedingt den Angeltourismus an sich.
Laut einem Bericht der norwegischen Fachzeitung Fiskeribladet fordert sie gemeinsam mit mehreren anderen Bürgermeistern von Küstengemeinden ein striktes Verbot für Angeltouristen, selbst gefangenen Fisch aus Norwegen mitzunehmen.
Die Hintergründe ihrer Forderung:
- Milliarden-Exporte: Es wird auf Schätzungen verwiesen, wonach Angeltouristen seit 2024 Fisch im Wert von fast vier Milliarden norwegischen Kronen (ca. 340 Millionen Euro) außer Landes gebracht haben.
- Forderung nach einem Verbot: Bürgermeisterin Elisabeth Sørdahl (von der konservativen Partei Høyre) möchte diese Mitnahme von Fischressourcen komplett stoppen und erhält dafür breite Unterstützung von anderen Küstenpolitikern.
- Ressourcenkontrolle: Ziel ist es, eine bessere Kontrolle über die nationalen Fischbestände zu erlangen – insbesondere in einer Zeit, in der die einheimischen Berufsfischer mit drastischen Quotenbrüchen konfrontiert sind.
Es geht ihr und ihren Kollegen also nicht darum, das Reisen oder das Angeln als Erlebnis zu verbieten, sondern die Praxis zu beenden, bei der ausländische Touristen ihre Gefriertruhen im Auto füllen und große Mengen an Fischfilets kostenlos aus dem Land transportieren.
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Die E6 bei Lillehammer ist gesperrt wegen Überschwemmungen, in ganz Südnorwegen flogen Dachteile rum ... aber seht selbst:
E6 stengt mellom Lillehammer og BiriFlere oversvømmelser gjør at veien kan bli stengt frem til klokken 7 mandag morgen.www.nrk.no -
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Besser ließe sich wohl kaum vorführen, welche Risiken KI birgt. Das unvollständige und/oder unpräzise Fragen schlimmstenfalls lebensgefährlich sein können.
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... dann würde ich SEHR gerne mal mit dir reden !
Auch auf meine alten Tage mach´ ich gelegentlich noch den Türöffner/Troubleshooter/usw für norwegische Interessen, die auf deutschsprachigen Märkten aktiv sind. Neulich aber wurde mir eindrücklich "nahegelegt", meine Kommunikations-Infrastruktur "etwas mehr" up to date zu bringen - und da fielen dann auch die beiden oben genannten Namen und da ich aus praktischer Erfahrung weiß, das nix über praktische Erfahrung geht ...


