Hallo Roland,
wieder ein erstklassiger Bericht über eure Tour. Vielen Dank.
Viele Grüße
Jochen
Hallo Roland,
wieder ein erstklassiger Bericht über eure Tour. Vielen Dank.
Viele Grüße
Jochen
Hi zusammen,
wir haben vor einigen Jahren im Tengs (bei Egersund) und in der Ognaelva (bei Sirevag) auf Lachs geangelt. In den Flüssen waren viele Lachse im Bereich Salz-Süßwassergrenze am springen. Gefangen haben wir auch. Die Tageskarten waren nichmal soo teuer. Allerdings meine ich mich zu erinnern, dass die Schonzeit dort bis Ende Mai ging. Erkundige dich vorher mal, ob im Mai schon der Lachs frei ist.
Übrigens, Lachse muss man sich auch erarbeiten![]()
Gruß
Jochen
Vielen Dank!! Ein wirklich toller Bericht mit sehr schönen Fotos!!
Gruß
Jochen
Die Art und Weise einen Driftsack bzw -anker einzusetzen, hat Kaepten hier ausführlich und gut beschrieben. Einen kleinen Zusatz hab ich noch.
Sollte (was der Klaubautermannn oder sonstwer verhindern möge) der Motor ausfallen, dreht sich das Boot immer quer zur Welle und die Gefahr des Kentern oder Vollschlagens ist dann gegeben.
Mit einem Treibanker am Bug montiert, legt sich das Boot mit dem Bug in den Wind. Dadurch wird die Situation entschärft und man erhöht die Chance, bis zu hoffentlich baldigem Eintreffen der Retter, nicht auf die Schwimmwesten angewiesen zu sein.
Hallo Roland,
vielen Dank für den Bericht! Wie immer absolut klasse.
Viele Grüße
Jochen
Vielen Dank für den wie jedes Mal erstklassigen Bericht. Ihr hab ja wieder wirklich gut gefangen
.Wir waren ebenfalls Ende August in Norge. Nur etwas weiter nördlich. Mit zwei bis drei Ausfalltagen wegen Wind muss man immer rechnen. Wenn man 14 Tage Zeit hat, ist das aber nicht schlimm.
Im nächsten Jahr werden wir wohl wieder mit dem Flugzeug anreisen. Die alten Herren haben keine Lust mehr auf die zweitägige Autofahrt.
Viele Grüße
Jochen
Wir sind gerade zurück aus Norge. Wetter, Unterkunft, Boote und angeln, alles super! Bei der Hinfahrt (Kiel-Oslo) hat es allerdings unerwartet lange gedauert von der Fähre zu kommen. Obwohl in Kiel unsere Impfung überprüft wurde und wir durch einen roten Zettel am Rückspiegel als geimpft kenntlich gemacht wurden, hat es fast drei Stunden gedauert, bis wir uns auf dem Weg zum Ferienort machen konnten.
Der Grund war, dass viele Reisende scheinbar vor Ort noch einen Test machen mussten. Bis kurz vor diese Teststation wurden alle in einer Schlange geführt. Erst ca 100 Meter davor wurden wir raus gewunken und konnten fahren.
Also nicht wundern, wenn es beim Ausschiffen nicht voran geht.
Gruß
Jochen
Wie weit sind diese schmackhaften Tier schon nach Süden gekommen? Ich würde gerne mal welche fangen, aber nördlicher als bis zum Namsenfjord schaffen wir das nicht.
Gruß
Jochen
Moin Marcel,
wenn du hier etwas stöberst, kannst du Infos ohne Ende abgreifen. Wir waren vor einigen Jahren auf Hidra und haben die Infos auch gut nutzen können. Deshalb von mir nur noch den Tipp: Versucht mal mit tieflaufenden Wobblern (30 ft) in Bereichen bis 20 m zu schleppen. Das hat uns damals den einen oder anderen Pollak gebracht.
Gruß
Jochen
Bei einer Leistungsaufnahme von 12 Watt ergibt bei einer Batterie mit 12 V Nennspannung eine Stromaufnahme des E-Lotes von: I = P/U also 12W/12V = 1 Ampere.
Hat die Batterie eine Kapazität von 40 Ah (Amperestunden) kann man, vorausgesetzt die Batterie ist voll geladen, das E-Lot 40 Stunden betreiben. Dann ist der Akku leer.
Das ist natürlich nur ein theoretischer Wert. Tatsächlich wird die Batterie während der Fahrt immer wieder genügend aufgeladen. Nach meiner Erfahrung gibt es durch den Betrieb von E-Lot und GPS keine Probleme. Ich hab seit rund 25 Jahren ein eigenes Boot und noch nie ein Problem damit gehabt, dass sich die Batterie entladen hat. Und wir angeln immer mit abgeschalteten Motor (außer beim Schleppen#zwinker2*)
Gruß
Jochen


