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Steinbeißer filetieren im Video-Clip

  • Mantafahrer
  • 16. Dezember 2013 um 13:04
  • jens1970
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    • 17. Dezember 2013 um 13:03
    • #41

    dick messer sind auch meine erste wahl ,ich verwende das halbflexible ausbeinmesser der firma seit jahren und bin sehr zufrieden damit.
    meine früher mal erworbenen filetiermesser ala herberts und martiini fristen ein schatten da sein in meinem keller und werden wohl irgendwann der entsorgung zugeführt .

    Gruss aus Volkach :wave:
    Jens

    wer anderen eine grube gräbt der hat nen spaten :D


  • nordfisker1.jpg

  • Willimann
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    • 17. Dezember 2013 um 13:06
    • #42

    Nicht wegwerfen, daraus kann man schöne kleine Allzweckmesser machen

    Heute ist der erste Tag vom Rest meines Lebens.

    Gruß, Willi :wave:

  • Andal
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    • 17. Dezember 2013 um 13:10
    • #43

    Da lassen sich immer noch, wenn man sie etwas einkürzt, recht brauchbare feine Ausbeiner draus machen, oder schöne Schnitzmesser, wenn man denn in die Richtung eine Neigung hat. Bevor du sie ins Atleisen gibst, zahl ich dir das Porto! ;)

    Homo homini lupus. Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf, der Angler dem Angler ganz besonders!

  • jens1970
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    • 17. Dezember 2013 um 13:18
    • #44

    zu schnitz und drechselmessern habe ich sogar sicher nen bezug als gelernter schreiner .
    ich bin zwar jetzt in einer ganz anderen berufsrichtung zu finden, werkle aber doch immer noch ganz gern für mich privat ein wenig rum.

    Gruss aus Volkach :wave:
    Jens

    wer anderen eine grube gräbt der hat nen spaten :D


  • alfnie
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    • 17. Dezember 2013 um 13:25
    • #45

    Ich bilde mir ein in Punkto Messerschärfe mitreden zu können, mir haben mal Berufsfischer langsam und in kleinen Dosen beigebracht, was funzt und was nicht, wenn man für soundso viele Tonnen Fisch soundsoviel Zeit hat.

    Dann hatte ich mal Gelegenheit, einen Sommer lang so nach und nach insgesamt etwa 150 Anglern beim Filetieren zuschauen zu können. Von diesen 150 Leuten benutzten insgesamt allerhöchstens 10 ein Messer, das ich als rattenscharf bezeichnen würde. Vielleicht etwa ein weiteres Dutzend Leute hatte noch akzeptabel scharfe Messer. Der Rest, das waren durchweg Variationen eines Trauerspieles. Typisch für die schlimmsten Trauerspiel-Messer: Schicke, teure Dinger mit total verhunztem Grundschliff. Typisch für die schärfsten Klingen: Preisgünstige Industriemesser, von Fleischverarbeitern gepflegt.

    Eingeheirateter Lofoter seit 1994

  • barrafan
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    • 17. Dezember 2013 um 13:44
    • #46

    Ich als Filitierneuling fand die Demo doch ok. Der Rainer verdient seine Brötchen damit und ich muss es doch nicht als Maß aller Dinge betrachten. Ich muss es für mich selbst herausfinden und gestatte jedem seine Sicht- Filitierweise zu demonstrieren. Nachdem ich mit den Messerzerstörern nicht zufrieden war, nutze auch ich Ausbeinmesser und den Rapid Steel, nachdem mein Metzger des Vertrauens einen Grundschliff vorgenommen hat. Damit fahre ich für mich gut. Jedem das seine. Mit Schleifstein, Paste oder Wetzstahl ist mir zu zeitaufwendig und ich würd mich nur damit umbringen.

    Gruß Reinhold

  • Willimann
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    • 17. Dezember 2013 um 13:55
    • #47

    Gut, wenn Du weiterhin auf den Metzger Deines Vertrauens zurückgreifen kannst ist das sicherlich eine praktikable Lösung.

    Heute ist der erste Tag vom Rest meines Lebens.

    Gruß, Willi :wave:

  • nichtmehrdabei
    Gast
    • 17. Dezember 2013 um 15:08
    • #48

    Ich nutze auch einen Schleifservice. Oft findet man die in der Nähe von Schlachthöfen. Ich gebe meine Messer alle 2 Jahre bei einem entsprechenden Schleifdienst beim Schlachthof in Bochum ab. Kostet 2,-€ pro Messer, egal wie lang. Die Messer werden von mir während des und nach dem Filetieren mit einem Wetzstahl entgratet und damit nachgeschärft. Somit sind die immer sauscharf. Damit das auch so bleibt verleihe ich die auch nicht.

  • Online
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    • 17. Dezember 2013 um 17:15
    • #49

    als gelernter koch muß und kann ich nicht anders............nämlich mich zu wort melden

    die genannten messersets sind für den popo, da sie bereits mit einem völlig falschen grundschliff, und das teils nur einseitig ausgestattet sind,
    wodurch sie zwangsläufig einen drall bekommen. außerdem sind sie in der regel zu starr.

    ich habe noch die alte schule besucht und meine messer ein mal wöchentlich mit dem nassen stein und zwischendurch mit dem stahl abgezogen.
    heute ist mir das mit dem nassen stein zu zeitaufwändig und ich gebe einmal jährlich, am besten vor der saison, meine messer bei einem wirklichen
    fachmann ab - er schleift u.a. für das KaDeWe.........das kostet zwar, bringt aber einen lange haltbaren grundschliff.

    bei den vielen angebotenen wundertools der messerschleifkunst äußere ich mich lieber nicht. hier bin ich altmodisch und nutze nur den stahl.
    hier ist es aber auch wichtig, den richtigen winkel zu finden - welchen....? keine ahnung, das liegt nach so vielen jahren im blut.
    .........na gut, eher altneumodisch - ich verwende die diamantbeschichteten.........ein traum

    meine lieblingsmesser sind nicht von den heute namhaften herstellern. ich verwende i.d.r. ein messerset der marke schmalkaldia,
    bereits ca. 30 jahre alt, mit genietetem holzgriff und immer noch top...........
    und wenn ich mal freunde ertappte, wie sie eines in den geschirrspüler stecken wollten..........dann war danach komplett handabspülen angesagt.......*rolleyes*

    ...........ach ja, r.k. methode kann man machen - muß aber nicht

    lg
    rolf

    LG

    der Rolfe und die Sandra

  • Nordmann 1
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    • 17. Dezember 2013 um 17:19
    • #50

    R K Methode. ???:)

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