Hey Alfred,
statt Sardellen, wie bei Omas Rezept - die ich gar nicht mag gibt der "leichte" Fischfond den Kick.
Wozu bei diesen althergebrachten Rezepten z.B. Fleischbrühe ? Die kommt von den Klopsen von ganz allein.
Hey Alfred,
statt Sardellen, wie bei Omas Rezept - die ich gar nicht mag gibt der "leichte" Fischfond den Kick.
Wozu bei diesen althergebrachten Rezepten z.B. Fleischbrühe ? Die kommt von den Klopsen von ganz allein.
Die Sardellen dienten in frühern Zeiten als Salzersatz. Salz war kostbar und wurde nicht umsonst das "weiße Gold" genannt. Ich verwende heutzutage keine Sardellen mehr für die Königsberger Klopse.
Apropos „Königsbergerklopse“ – Hackbällchen -
Diese Bezeichnung ist m.E. um 1900 entstanden.
Vorher nannte man sie in Ostpreußen „Soßklops“ bzw. „Saure Klops“ – ursprünglich Sonn bzw. Feiertagsgericht.
Man verdankt die Verbreitung dieser ostpreußischen Spezialität:
Zu Immanuel Kant:
Er war ja ein sparsame Gelehrter der „Königliche Albertus-Universität zu Königsberg i. Pr.“ im 18. Jahrhundert (Zentrum der idealistischen Philosophie).
Er ließ seinen Gästen des Öfteren diese Hackbällchen servieren und machte sie dadurch bekannt.
Heute heißt diese Uni:
Baltische Föderale Immanuel-Kant-Universität.
Apropos Salzhering oder Sardellen...
Ersteres Variante der einfachen Küche, letztere herrschaftlichen Geschmack.
Die Sardellen dienten in frühern Zeiten als Salzersatz. Salz war kostbar und wurde nicht umsonst das "weiße Gold" genannt. Ich verwende heutzutage keine Sardellen mehr für die Königsberger Klopse.
Ich verzichte ebenfalls auf die Sardellen
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