Romantisch war der Fahrerjob noch nie. Früher war er allerdings menschlicher. Heute ist es purer Stress & Hektik.
Das glaubt man nicht...
Neujahrsrätsel 2026

Es läuft wieder!
Zum Rätsel geht es hier längs. Die Preise sind hier zu sehen.
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ich fahre berufsbedingt auch ständig lkw ,habe aber das glück nicht wie die fernfahrer in dieser kiste leben zu müssen.
meine einschätzung der lage ist die das es in den letzten jahren immer mehr offensichtlich mit der verkehrssituation überforderte fahrer gibt die dazu noch massiv gestresst sind .
stress entsteht hier durch druck vom spediteur ,vom verlader und natürlich auch vom empfänger .
die kraftfahrt vorschriften die es manchem fast unmöglich machen seinen job zu ende zu bringen tun ihren teil auch dazu.
das da einer rum fährt und auf andere schiesst geht allerdings mal gar nicht ,ich hoffe der herr wird entsprechend bestraft.
oft höre ich die leute reden die lkw fahrer wären der kern allen übels auf deutschen strassen und sind an allem schuld.
wir sollten nicht vergessen das es ohne die jungs in den grossen kisten nichts aber auch gar nichts mehr in unseren geschäften zu kaufen gäbe .
da es gewollt billiger ist unsere waren auf der autobahn umher zu fahren anstatt zu lagern wird sich an der situation wohl nichts ändern,ich konnte letztens lesen der schwerverkehr soll sich in den nächsten 12 jahren sogar noch verdoppeln *rolleyes*.leider ist wohl aber auch im speditionsgewerbe der billigste der wo die fracht bekommt ,so ist es ncht verwunderlich das in so manchem laster einer sitzt der aus einem rumänischen bergdorf oder der bulgarischen provinz kommt .
in diesen ländern ist die führerschein ausbildung ganz sicher eine ganz andere als bei uns ,es gibt bedingt da durch reichlich fahrer die nicht mal alle unsere schilder lesen können.
das sind die nachteile des vereinigten europas ,jeder der nen lappen hat darf auch fahren egal zu welchem preis . -
Ich verstehe es doch richtig?
Wir diskutieren hier über 2 völlig verschiedene Sachverhalte.
Nämlich Stress und dessen unterschiedlicher Umgang/Bewältigung bei Menschen.
Und Typen die sich Schusswaffen beschaffen, um damit andere Menschen umzubringen. Dies hat wohl absolut nichts mit Bewältigung von Stresssituationen zu tun.
Wer hat nicht Stress und muss mit diesen irgendwie klar kommen???
Und dabei denkt man nicht einmal im entfernten daran, dies mit einer Schusswaffe zu regeln, so wie dieser.
Große Anerkennung den Kriminalbeamten die unter Einsatz ihres eigenen Lebens solche Leute aus dem Verkehr ziehen.
Die Ermittlungen gegen diesen
waren ja wohl schwierig, aufwendig, langwierig genug und auch nicht ganz ungefährlich. -
Unfaßbar was für Vollpfosten in Deutschland unterwegs sind! Da wird bestimmt wieder ein Psychologe involviert werden müssen, um die Idiotie dieser Person zu analysieren. Womöglich neben Streß auch noch 'ne schlimme Kindheit gehabt? Die Argumentation für die Tat ist einfach lächerlich. Wenn jeder der gestreßt ist so handeln würde, wäre unsere Autobahn die reinste Schießbude. Die Beteuerung, er wollte keine Personen verletzen, ist bei der Menge der abgegebenen Schüsse unglaubwürdig, weil man in diesem Fall immer mit Querschlägern rechnen muß, die auch Personen verletzen können.
Hochachtung vor der Arbeit der Polizei, die diesen Schwachmaten aus dem Verkehr gezogen haben!hbt.
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Amokläufe gibt es in jeder Branche. Meist kommt das durch gnadenlose Arbeitsverdichtung. Der einzelne weiß zum Schluss nicht mehr, wo ihm sein Kopf steht. Die einen zertrümmern ihre Büroeinrichtung. Über diese wird schon lange nicht mehr berichtet, weil das zu oft vor kommt. Wird der Chef gewürgt oder ein zufällig vorbeigehender Kollege, auch nichts in der Zeitung. Nur wirklich ausgefallene Ereignisse, die solche Ursachen haben, werden in den Zeitungen veröffentlicht. Leider!
Dieses Thema wird tot geschwiegen. Der Angestellte / Arbeiter hat zu funktionieren, sonst fließt das Geld nicht. Würde das alles in der Presse hochgespielt werden, gäbe es Ärger mit den Bossen, also keine Anzeigenaufträge.
Ich bin noch mit einem blauen Auge davon gekommen. Ich bedaure alle, bei denen die Arbeitsverdichtung immer weiter geht und die sich nicht wehren können.
Hoddel
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@ Hoddel - ein wichtiges und richtiges Argument, das Du da beschreibst. Ich würde es dennoch erweitern wollen, denn nicht nur die Arbeitnehmer müssen funktionieren, sondern auch die Chefs. Bekanntlich fängt ja der Fisch am Kopf an zu stinken, um in unserem Metier zu bleiben.
Um es mit Deinen Worten zu schreiben, wenn das Geld nicht fließt, sieht es über kurz oder lang auch schlecht mit der Bezahlung der Mitarbeiter aus.
Irgendwie sitzen wir alle im gleichen Boot, nicht alle Chefs sind Ar........ und deren Arbeitsverdichtung ist u.U. auch nicht ohne

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Also mein Chef sitzt 7 Tage die Woche im Büro, ist 63 Jahre alt und hatte noch nie richtig Urlaub. In den letzten 9 Tagen hab ich 64 Überstunden geleistet..... Was ich damit sagen will ?? Für dieses Verhalten gibt es keinerlei Entschuldigung, wegsperren, so lang wie möglich.
Holger
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Aus meinen altersbedingten Erfahrungen würde ich es so darstellen:
Ich kenne einigermaßen das sozialistische Wirtschaften. Immerhin von 1956 – 1990 (34 Jahre). Davon ein paar Jahre als Facharbeiter, dann Studium und dann in verschiedensten Leitungsfunktionen.
Stress war immer, auch in meiner Zeit als Jung - Facharbeiter.
Dann die Wende, das kapitalistische Wirtschaftssystem.
Da bis zur Rente (14 Jahre) in 2 Managerfunktionen in der Wirtschaft.
Weiter ging es mit den Stress, nur ein anderer Inhalt.
Vielleicht ist es auch eine Charaktersache.
Ich jedenfalls bin nie und nimmer auf die Idee gekommen Frust aus Stress heraus an anderen Menschen auszulassen.
Sicher, manchmal war man nicht ansprechbar oderAntworte recht barsch.
Aber ich kann mich nur wiederholen.
Dieser Typ hat einen ganz, ganz miesen Charakter und gehört weggesperrt. -
Ich habe in einem Energiekonzern gearbeitet. Bei uns kam es gelegentlich vor, dass jemand total ausgerastet ist.
Mich hatten sie auch klein bekommen, nur dass bei mir keine Aggressionen raus kamen. 5 Jahre 12 bis 14 Stunden. Mindestens 2 Telefonate gleichzeitig dabei noch Fragen von Kollegen beantwortet und zusätzlich Daten in der EDV berichtigt. Man war da richtig froh, wenn man mal in den Außendienst kam und sich vom Kunden anpöbeln lassen musste.Darauf bezog ich mich mit Arbeitsverdichtung. Das ist gerade in großen Firmen so üblich.
Hoddel
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