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  1. Norwegen Angelfreunde, Freunde geben Auskunft
  2. Anfragen zu Angelgebieten in Norwegen
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Hardangerfjord und Akrafjord beangeln

  • SkinnyB
  • 14. April 2026 um 15:32
  • SkinnyB
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    • 14. April 2026 um 15:32
    • #1

    Hallo,

    ich mache von Ende Mai bis Mitte Juni mit Freunden eine Kajaktour von Odda nach Fjeara durch die Fjorde.

    Ich habe selbst nur als kleines Kind geangelt und war ein paar Mal mit Freunden mit. Dabei waren pilken und jiggen die angewendeten Techniken. Die anderen haben ebenfalls keine Erfahrung. Wir erwarten keine großen Angelerfolge, wollen jedoch das Angeln im Angler-Paradies nicht unversucht lassen.

    Wir wollen abends die Angeln vom Ufer aus ins Wasser werfen und auch tagsüber aus dem Kajak raus. Ich habe bereits gelesen, dass Anfang Juni die Chance auf Pollack gut sein soll und wir rot-schwarze Twister oder kleinere Pilker verwenden sollten. Wir werden dabei Standard-Spinnruten und Kescher von Freunden geliehen bekommen.

    Gibt es dazu irgendwelche Tipps und Tricks von den Profis hier?

    Besonders interessant wären natürlich die verschiedenen Köder, und für welchen Fisch in welcher Tiefe oder sonstigen Gegebenheit ich diesen verwenden sollte. (Beispielsweise: Pollack->Steilwände->ca 50-100m Tiefe->Pilken; falls das Internet da nicht bereits gelogen hat)

    Und ob es eventuell Orte gibt, an denen wir besonders dringend die Angel vom Kajak aus reinwerfen müssen auf der weiten Strecke.


    Als Anfänger bin ich für alle Arten von Tipps dankbar!

  • nordfisker1.jpg

  • SkinnyB
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    • 6. Mai 2026 um 14:33
    • #2

    Ich würde mich wirklich über eine Antwort freuen... Und wenn es nur ist, dass meine Rechercheergebnisse mehr oder weniger richtig sind

  • Online
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    • 6. Mai 2026 um 15:50
    • #3
    Zitat von SkinnyB

    Hallo,

    ich mache von Ende Mai bis Mitte Juni mit Freunden eine Kajaktour von Odda nach Fjeara durch die Fjorde.

    Ist das hier ernst gemeint ?

    Gut möglich das ich die falschen Orte betrachtet habe, aber wenn das so stimmen sollte,

    ist das eine riesen Strecke ! ?

    Die kann man doch niemals in einem Monat mit dem Kajak schaffen !

    Von den Gegebenheiten ganz abgesehen !

    Diese Strecke würde ich nicht mal mit einem großen Motorboot fahren.

    Das wäre mir schon zu gefährlich !

    Gruß SeelachsBenno :nosk:

  • SkinnyB
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    • 6. Mai 2026 um 15:58
    • #4

    Hi,

    ja das ist ernst gemeint und wird auch so durchgezogen. Es sind gut 200 km in 9 Tagen, da haben wir schon deutlich schlimmeres geschafft ^^

    Wieso sollte die Strecke mit einem großen Motorboot zu gefährlich sein?

    Natürlich kann im Fjord auch mal eine Welle stehen, aber die Male wo ich dort war, habe ich keine Wellen erlebt, solange man nicht zu weit in den äußeren Hardangerfjord kommt. Für spielglattes Wasser würde ich zu den Schweden in die Seenplatten, aber ein bisschen Spaß muss ja sein. Und die Wellen auf den Fjorden sind sehr selten so hoch, dass es nicht mehr paddelbar ist.

    Aber ursprünglich hatte ich auf Angeltipps gehofft:saint:

    Falls wer in dem Gebiet schon Kajaktouren gemacht hat, nehme ich da natürlich aber auch gerne die Erfahrungen ;)

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    • 6. Mai 2026 um 17:40
    • #5

    Auf deiner Strecke im Hardangerfjord gibt es einige sehr große offene Wasserflächen.

    Da kann sich ganz schnell eine hohe Welle aufbauen !

    Ich kenne das Gebiet nicht und daher kann es da ja auch anders sein als in anderen Fjorden ! ?

    Auch kann ich nur allgemeine Fjordangel-Tipps geben !

    Wenn ihr an Steilwänden vorbei kommt, ist es bestimmt immer lohnenswert dort auf Pollack

    zu angeln !

    Twister kann man nehmen, auch rot / schwarze.

    Ich angele lieber mit Gummifischen bis 12cm Länge an Bleiköppen von 16 bis 32 g.

    Natürlich aussehende Gummifische aber auch knallige Farben.

    Muß man immer mal wieder sehen, was die Pollacken tagesaktuell mögen ! ?

    Wassertiefen so bis 30m !

    Gummifisch zum Grund ablassen und ganz langsam wieder einkurbeln !

    Mit kleinen Pilkern geht´s auch. Diese etwas schneller einkurbeln !

    Das selbe kann man auch in Flachwasserzonen machen.

    Hier beißt vielleicht auch der eine oder andere Dorsch !

    Was vielleicht mit euren Kajaks auch geht, einfach während der Fahrt einen Wobbler hinterherziehen.

    Irgendwo die Rute ins Kajak seitlich ausstellen ( keine Ahnung ob das machbar ist ?).

    30 bis 40m hinterm Kahn einen tieflaufenden Wobbler anbieten !

    So was hier :

    Rapala Unisex – Erwachsene Deep Tail Dancer 11 Fishing Lure Silver Flash : Amazon.de: Sport & Freizeit

    Da kann dann alles drauf beißen , Seelachs, Makrele, Pollack, Dorsch und was weiß ich noch !

    Gruß SeelachsBenno :nosk:

  • SkinnyB
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    • 6. Mai 2026 um 19:54
    • #6

    Die Sorge ist berechtigt. In der Mitte wird sicherlich immer eine Welle stehen, weshalb wir den Windvorhesagen entsprechend auf einer Uferseite bleiben.

    Im schlimmsten Fall lassen wir uns weiter vorne an der Strecke abholen, Sicherheit geht vor, jedoch sind wir zuversichtlich.

    Die Gummifische habe ich mir in rot/dunkel werdend in 12 cm länge geholt und die Jighaken? also die Haken mit 30g Gewicht vorne.

    Vorfächer habe ich mir die überteuerten gegönnt und habe dort jetzt die Fertigen zum einhaken.

    Verstehe ich das Richtig, dass es sich eigentlich nur an verhältnismäßig flachen Stellen/Steilwänden lohnt?

    Den Wobbler hole ich mir, danke! Die Idee dass wor was hinterherziehen hatten wir auch schon, wir haben allerdings keine 3 routen, kann man zur not auf einen kurzen dickeren stock nehmen zum aufspulen, falls was beißt, oder funktionier das wirklich gar nicht ohne?

    Und nochmal vielen Dank für die Technik-Tipps!

  • angelmaus
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    • 6. Mai 2026 um 20:31
    • #7

    Hei SkinnyB,

    also ich kann da SeelachsBenno nur zustimmen, euer beschriebenes Vorhaben klingt sehr waghalsig, ja sogar lebensgefährlich. Wir fahren seit 30 Jahren nach Norwegen und in den letzten 17 Jahren, mehrmals im Jahr an den Hardangerfjord. Daher kennen wir die Wetterverhältnisse in unterschiedlichen Monaten/Jahreszeiten recht gut. Das Wetter im Fjord kann innerhalb von Minuten umschlagen, was zu starkem Wind und gefährlichem Wellengang führen kann.

    Deine Aussagen im Post #4 insbesondere :

    "Und die Wellen auf den Fjorden sind sehr selten so hoch, dass es nicht mehr paddelbar ist."

    sind schon sehr naiv und zeugen von wenig Norwegenerfahrung.

    Zum Angeln im Fjord liegst Du mit deinen Rechercheergebnissen nicht ganz falsch und SeelachsBenno hat weiteres in Post #5 sehr gut beschrieben. Fische für eine Mahlzeit gibt es im Fjord überall :)

    Gruß Sybille

  • SkinnyB
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    • 7. Mai 2026 um 09:46
    • #8

    Hi Sybille,

    dessen sind wir uns bewusst, daher werden wir immer in Ufernähe bleiben und maximal im Sonnenaufgang kreuzen. Nach je über 15 Jahren Wassersport im Ruderboot und Kajak, sind wir allerdings auch schon erfahren genug um Sachen einzuschätzen und das geht natürlich immer nur Vorort endgültig. Aber mein Besuch letztes Jahr, die Webcam-Aufzeichnungen der letzten Monate und ähnliche Erfahrungen bei Touren in den letzten Jahren lassen uns dort zuversichtlich bleiben. Und wie gesagt, zur Not lassen wir uns am Startpunkt oder irgendwo auf dem Weg wieder einsammeln, wenn es zu schlechtes Wasser wird/ist.

    Die Aussage zu den Wellen bezog sich auf die Wellen auf der windgünstigen Uferseite Anfang Juni. Zu der Zeit gehe ich davon aus, dass wir durchschnittlich nur an einem Tag der 9 aufgrund von Wellen nicht am Ufer weiter paddeln können.

    Ich finde es super, dass ihr mich auf die Gefahren hinweist und euch Sorgen macht, jedoch haben wir genug Küstentouren-Erfahrungen und auch entsprechende Absicherungen und Vorsicht. Wir sind absolute Angelanfänger aber im kleinen Boot auf dem Wasser sind wir erfahren.


    Daher würde ich zu meinen Angelfragen zurückkommen:

    Verstehe ich das Richtig, dass sich das Angeln eigentlich nur an verhältnismäßig flachen Stellen/Steilwänden lohnt?

    Und wenn wir den Wobbler hinterherziehen, gibt es da auch Optionen ohne Route "per Hand"? Mit Schnur am Stock, Reifen oder sonstigem?

  • amerika1110
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    • 7. Mai 2026 um 09:56
    • #9

    Dann passt gut auf Fallwinde auf, die aufgrund der Nähe zum Gletscher häufiger und unvermittelt im Hardanger auftreten. Kündigen sich oft durch ein Geräusch wie Rauschen an und erzeugen dann punktuell sehr kappellge Wellen.

  • Online
    SeelachsBenno
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    • 7. Mai 2026 um 10:09
    • #10

    Da ihr, so wie du es berichtest, ufernah unterwegs seid, passiert ihr doch ohnehin

    Steilwände und Flachwasserbereiche.

    Das sind für mich in den Fjorden die am einfachsten zu beangelden Bereiche !

    Und vor allem fischträchtig !

    Mittendrin im Fjord über tiefen Wasser kann man natürlich auch angeln.

    Hier geht´s dann auf Seelachse.

    Methode "Speedjiggen" !

    Will heißen einen kleinen Pilker etwa 80m ablassen und ganz schnell wieder hochkurbeln !


    Mit Schnur und Stock kann man bestimmt auch irgendwie schleppen !

    Nichts ist unmöglich ! #zwinker2*

    Man kann es aber auch so machen, wie es einige norwegische Eingeborene ganz simpel praktizieren !

    Mit der Handangel, guckst du:

    Angel Berger Handangel Meeresangel : Amazon.de: Sport & Freizeit

    Kann man so machen, wie dort abgebildet. Also mit Pilker und Mehrfachhaken-Vorfach.

    Schnur 20 bis 30m abwickeln und lospaddeln !

    Aber auch ans Ende der Schnur einen Wobbler hängen, funktioniert bestimmt auch ! ??

    Gruß SeelachsBenno :nosk:

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