Hätte mich nun interessiert, wie lange man "vor Ort und mit Bordmitteln" für so eine Aktion brauchen würde, aber ist natürlich nachvollziehbar..
Ob man davon ausgehen kann, daß solche Kartuschen genormt sind - will sagen: Bekommt man in Norwegen in einem Laden eine passende Ersatz-Patrone (wenn man es denn mal unbedingt ausprobieren durfte/mußte)?

Notwendige/sinnvolle Tragkraft von Automatik-Rettungswesten?
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Bei youtube gibt es ja alles Mögliche, also schaute ich mal nach:
Hier ist eine Packanleitung:
https://www.youtube.com/watch?v=FJbgMIMlseQUnd hier etwas zur Auswahl der "richtigen" Weste:
https://www.youtube.com/watch?v=6GU7pUxAINg
..was mich wieder zweifeln läßt hichsichtlich 150 vs. 275 KlasseUnd hier ein Test verschiedener Westen:
https://www.youtube.com/watch?v=Jss9kdlSSpw
..der recht deutlich nahelegt - anhand der Kommentare der Testpersonen, daß man das Janze selber testen sollteWie es so schön heißt: Schlag nach bei Goethe - der Klassiker Faust als Jambus.."hier steht ich nun, ich armer Tor und bin so klug als wie zuvor"
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Hier mal umfassende Informationen zu den Rettungswesten und Floatern:
https://www.angelfreunde-infopool.de/index.php/sich…er-schwimmanzug
Hoddel
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Hm..
Wie es der Zufall will, habe ich einen einteiligen Fladen 845 mit 80 N. Das innenliegende "Typenschild" bezieht sich auf ISO 12402-6 und klassifiziert ihn als Schwimmhilfe, Class D und weist darauf hin, daß er keine Rettungsweste ist.Wir leben auf 600 m Höhe und ich habe ihn bisher immer beim Schneeschieben benutzt (geniesse seitdem bei meinen Nachbarn vermutlich einen "einschlägigen" Ruf).
Eine halbe Stunde Schneeschieben = 1 Saunagang..
Im ersten Jahr Jeans und lange Unterhosen, im 2. Jahr lange Unterhosen und aktuell im dritten Jahr nur T-Shirt und kurze Unterwäsche - jeweils bei Wind und starkem Schneetreiben. Hielt mehr als warm und hat sich als winddicht und schneedicht erwiesen. -
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