Norwegens Küstenfischer üben einen der gefährlichsten Jobs überhaupt
aus. Meistens auch noch mutterseelenallein auf der " sjark ».
Diese Berufsgruppe fragt schon seit Ewigkeiten eine Art « eierlegende
Wollmilchsau « nach. Eine Arbeitsbekleidung, die einen trocken und warm
hält UND einen vor dem Ertrinkungs- und Kälteschocktod bewahrt,
wenn's drauf ankommt. In der man sich aber auch bei der Arbeit
nicht kaputtschwitzt.
Viel wurde probiert, untersucht und getestet. Gebracht hatte das bisher
nix wirklich Überzeugendes. Man brauchte sich ja bloss die Bilder von
Küstenfischern bei der Arbeit ansehen, die so gut wie täglich in
Norwegens Medien präsent sind.
Vor einiger Zeit entschlossen sich die Orga der Fischer, eine grosse
Versicherung und noch ein paar geldschwere Sponsoren nun aber mal
Nägel mit Köppe zu machen.
Was dabei herauskam, kann laut dem Einsender des verlinkten Leserbriefes
ein Volltreffer sein. Nicht, weil er das behauptet, sondern weil neuerdings
immer öfter Fotos von Küstenfischern in den Medien sind, die diese Kleidung
tatsächlich bei der Arbeit tragen.
Der Leserbrief kommt mir zwar ein wenig wie geschickt getarnte PR vor, aber
warum immer gleich Böses denken ...
https://fiskeribladet.no/nyheter/?artikkel=59639
https://www.youtube.com/watch?v=mcoogzPQud8