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Wie stark die Bremse anziehen oder einstellen ?

  • Otto
  • 12. Februar 2018 um 16:07

Neujahrsrätsel 2026

Es läuft wieder!

Zum Rätsel geht es hier längs.   Die Preise sind hier zu sehen.

  • mojo
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    • 12. Februar 2018 um 19:22
    • #11
    Zitat von tulum5

    Hä Thema Nr.2 bei dem du mich angehst, gibt es Probleme ? Bei Köhler gibt es verschiedene Größen und da ich nicht weiß welche Größe gerade anbeißt ist mir deine Erklärung nicht nachvollziehbar. Du kannst doch einstellen was du willst und es sollte dir egal sein, was ich einstelle und ich stelle nun mal das ein was ich geschrieben habe also bleib ganz ruhig und hole tief Luft. Ich habe in keiner Weise deine Einstellung kritisiert, dich nicht zitiert oder deine Meinung in Frage gestellt aber ich darf doch ebenfalls schreiben was ich mache ohne von dir angepisst zu werden meine Antwort stand nur hinter deiner weil ich sie nach deiner geschrieben habe und sie sollte keine Reaktion auf deine Antwort sein sondern eine Antwort auf die Frage des TE. Gruß Peter

    in Gegenden mit Binnenseechararakter wirst du selten was unter 4 kg antreffen....eher 2 x 5, aber wer angelt schon mit Beifänger.
    und jetzt reg dich ab....ist nicht gut für die Pumpe....*rolleyes*

    TROLLHÜTTEN SYVDE 30.7. - 12.8.2026

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    • 12. Februar 2018 um 19:27
    • #12

    ruuuhiiisch peter und johannes.............:wave:

    und hier nun der ultimative tipp zum bremse einstellen:

    1. beim angeln auf pollack und co. mit der stationären und ´nem feinen stöckchen
    wird keine waage verwendet, sondern die bremse nur vor ort - also auf dem wasser - so eingestellt, dass mit ca. 70g pilker beim "auch harten"
    jiggen gerade so keine schnur abgezogen wird.........und

    2. bein nk-fischen vergessen wir bei der multi gerne mal, die bremse überhaupt zu öffnen - bzw. eher sandra...........&%ablachen&%


    .............und nun, hoffentlich ohne emotionen und "unterfischtsein" zurück zum thema


    noch ein nachbrenner:
    ich erinnere mich gern an ein gewinnspiel an unserem stand auf einer MMAT,
    wo die eingestellte bremskraft an einer rute und natürlich rolle von patrick "erraten" werden musste.
    das ergebnis war sehr hilfreich bei der eigenen entscheidungsfindung und dem verständnis des ganzen...........#zwinker2*

    LG

    der Rolfe und die Sandra

    Einmal editiert, zuletzt von nugget102 (12. Februar 2018 um 20:05)

  • Hecht911
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    • 12. Februar 2018 um 19:27
    • #13

    Hallo Otto,

    eine grundsätzliche anglerische Faustformel lautet - anfängliche Bremseinstellung/Strike-Position sollte etwa 1/3 der Tragkraft der Schnur entsprechen.

    Vor allem bei längeren Fluchten von Fischen solltest Du beachten, dass die Rollenbremsleistung steigt, wenn sich die Spule leert! Gehst Du dann über die Strike-Position hinaus, droht Schnurbruch!

    Wie geschrieben, handelt es sich um eine Faustformel, die alle anderen Einflussfaktoren erst einmal ausblendet.

    Sinnvoll ist, wenn Du nicht ständig mit der Zugwaage hantieren willst, das Du Dir Markierungen an der Rolle machst - wasserfester Stift o.ä.

  • klausmd
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    • 12. Februar 2018 um 19:39
    • #14
    Zitat von mojo

    jo.. ne 4000er mit 4 kg und ner 80 gr Rute...*rolleyes*

    Köderfisch....

    das WG hat nix mit der Belastbarkeit des Blanks zu tun,solltest du eigendlich wissen as Rutenbauer.

    gruß klausmd

  • tulum5
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    • 12. Februar 2018 um 19:44
    • #15
    Zitat von Hecht911

    Hallo Otto,

    eine grundsätzliche anglerische Faustformel lautet - anfängliche Bremseinstellung/Strike-Position sollte etwa 1/3 der Tragkraft der Schnur entsprechen.

    Vor allem bei längeren Fluchten von Fischen solltest Du beachten, dass die Rollenbremsleistung steigt, wenn sich die Spule leert! Gehst Du dann über die Strike-Position hinaus, droht Schnurbruch!

    Wie geschrieben, handelt es sich um eine Faustformel, die alle anderen Einflussfaktoren erst einmal ausblendet.

    Sinnvoll ist, wenn Du nicht ständig mit der Zugwaage hantieren willst, das Du Dir Markierungen an der Rolle machst - wasserfester Stift o.ä.

    Moin, genau nach dieser groben Richtlinie gehe ich vor und da ich eine 0,16 Schnur auf meiner Rolle habe und die Tragkraft 12kg beträgt stelle ich eben auf 4kg ein. Bei der Multi ist es eben so und da wird dann auch nicht rum geschraubt aber bei der Stationären richte ich mich dann doch nach örtliche Gegebenheiten aber auch da ist die Rolle erst mal auf 3-4 kg voreingestellt. Aber um es noch mal zu sagen - das ist die Formel, die ich auch benutze, sie ist aber kein Dogma und jeder wie er mag. Gruß Peter

    [countdown='2024-06-21T21:36:00+02:00']Utvorda[/countdown][ticker]vbticker.php?do=showticker&uid=6692&tid=1[/ticker]

  • mojo
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    • 12. Februar 2018 um 19:49
    • #16
    Zitat von klausmd

    das WG hat nix mit der Belastbarkeit des Blanks zu tun,solltest du eigendlich wissen as Rutenbauer.

    AHA..eigen(t)lich bin ich Rutenbaulehrling und kein Master wie andere...woher sollte ich das wissen als Kleinköhlerangler. Erklär mir das mal.
    Also könnte ich eine 75 gr Rute mit 5 kg belasten, ohne Probleme... toll, welche Blanks gibt es da.. kauf ich sofort.

    TROLLHÜTTEN SYVDE 30.7. - 12.8.2026

  • klausmd
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    • 12. Februar 2018 um 21:01
    • #17

    vermute mal das würde deinen finaziellen Rahmen sprengen:biglaugh:

    einfach mal suchen dann wirst du fündig.

    gruß klausmd

  • jens1970
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    • 12. Februar 2018 um 21:05
    • #18

    hui hier brennt ja mal wieder der baum ,immer wieder lustig zu sehen wie sich manch einer angesprochen und auf den schlips getreten fühlt.

    zum thema otto wenn du es nach gefühl machen willst bau deine kombo zusammen ,vorfach einhängen und dann zieht während du die bremse schliesst einer das vorfach nach unten .
    rute hältst du im 45grad winkel. so bald der blank in die kurve geht ist die bremse eingestellt.

    bei meinen multis stelle ich mittels federwaage ca 1/3 der schnurtragkraft bei full ein so bin ich immer gut gefahren.
    bei stationären und bc mittlerweile mit der hand so weit zu drehen das die schnur nicht in die finger schneidet und gut ist das .
    lieber etwas zu weich als zu stramm genrochene ruten oder gerissene schnüre im drill sind immer ärgerlich.

    Gruss aus Volkach :wave:
    Jens

    wer anderen eine grube gräbt der hat nen spaten :D


  • walko
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    • 13. Februar 2018 um 01:36
    • #19

    Einer der mit Großfisch rechnet stellt entsprechend die Bremse ein.
    Einer der kleine Fische erwartet entsprechend leichter.
    Ich habe auf jeden Fall schon ein paar Größere Fische verloren gehen sehen, sehr wahrscheinlich wegen zu hart eingestellten Bremsen. Auch, weil man die Sternbremse nach Hängerlösen nicht wiedereingestellt hat.
    Oder bei mehreren Anbisstellen an einer Rute, ein Fisch ordentlich Rute vorgespant und dan zweiter mit Schwung nach unten, vermutlich größerer Köhler eingestiegen, mit denen wir unter einem Kleiköhlerschwarm überhaupt nicht gerechnet hatten.
    Wegen zu schwach eingestellter Bremse Fischverlusst habe ich nicht in Erinerung.
    Meine Multi ist zwar Sicherheitshalber auf Strike auf ca. 4kg eingestellt aber der Hebel steht in der Regel auf ca. 2-2,5kg für mittelprächtige Fische. Nur beim Bodenangeln auf Leng für den Anschlag wird auf Full durchgeschoben.
    Bei der Baitcaster mit meiner Spro Jerkbait 60-150g sind es nach Gefühl ca. 1,5kg.
    Habe mal zuhause ausgetestet und bei dieser Bremskraft ist die Rute schon im Halbkreis bevor die Bremse auslöst.
    Notfalls wenn es sein muss kann man noch weiter zu machen bis auf ca. 2,5kg was die Rute verträgt schätze ich, aber im Alltag braucht man das nicht.

    Gruß
    Waldemar

  • scholle
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    • 13. Februar 2018 um 09:27
    • #20

    Ihr müsst dem Kollegen auch mal sagen das ihr von verschiedenen Systemen sprecht..... ich mache es wie folgt. Ersteinstellung mit Wassereimer oder Zugwaage.

    Multi mit Schiebebremse = Einstellung bei Strike auf ca. 1/3 der Schnurtragkraft, bei Full wirkt dann ca. 2/3 Bremsleistung
    Multi mit Sternbremse = auch auf 1/3 der Schnurtragkraft, Bremsleistung kann beim Fischen ja angepasst werden
    Stationär = dito Sternbremse

    Sinn macht es die ganze Kombo mal der Belastung mittel Wassereimer zu unterziehen, dann merkt man sehr schnell wie die Gesamtwirkung ist und man wird auch feststellen was es bedeutet wenn mehrere Kilo am Ende hängen..... dann schön die Bremse anpassen.

    Just my 2cent..... und ihr dürft mich gerne korrigieren. Das wird jeder etwas anders handhaben.:ZUNGERAUS:

    Grüsse,

    Frank

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