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  1. Norwegen Angelfreunde, Freunde geben Auskunft
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Kampf dem Fisch-Schmuggel

  • alfnie
  • 22. Januar 2018 um 10:42

Neujahrsrätsel 2026

Es läuft wieder!

Zum Rätsel geht es hier längs.   Die Preise sind hier zu sehen.

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    • 28. Januar 2018 um 14:10
    • #11

    Teeren und Federn. Alte Traditionen aufleben lassen. Das wär`s.&%ablachen&%

    Operative Hektik ersetzt geistige Windstille

    es grüßt aus PF

    Thomas

  • nordfisker1.jpg

  • elbeangler67
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    • 28. Januar 2018 um 16:42
    • #12

    ich denke, die Beschlagnahme der Tatwerkzeuge, sprich Auto, Hänger, Angelzeug wäre vielleicht ein wirksames Mittel. Und dann lebenslanges Einreiseverbot plus Geldstrafe die auch weh tut.
    Aber geredet, geredet, geredet wird darüber ja schon lange.

    Gruß
    Frank

  • Jürgen Chosz
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    • 28. Januar 2018 um 17:08
    • #13
    Zitat von elbeangler67

    ich denke, die Beschlagnahme der Tatwerkzeuge, sprich Auto, Hänger, Angelzeug wäre vielleicht ein wirksames Mittel. Und dann lebenslanges Einreiseverbot plus Geldstrafe die auch weh tut.
    Aber geredet, geredet, geredet wird darüber ja schon lange.

    Gruß
    Frank


    Ich denke das dich gemachte ist schlicht und ergreifend rechtlich nicht möglich.Richtig krasse Geldstrafen wären der richtige Weg.Ist aber müßig über all das Ganze überhaupt nach zu denken.um mögliche Schmuggler zu erwischen müßte am norwegischen Zoll jedes aber jedes Auto auf zuviel Fisch an Bord kontolliert werden.Der Zeitaufwand wäre exorbitant hoch.

  • Fjordsven
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    • 28. Januar 2018 um 18:56
    • #14
    Zitat von skandifreak

    Teeren und Federn. Alte Traditionen aufleben lassen. Das wär`s.&%ablachen&%

    Teeren und Federn ist keine echte skandinavische Tradition - da liegst du also falsch. :ZUNGERAUS::ZUNGERAUS:

    Gemäß der Tradition müsste man so etwas in Betracht ziehen:

    http://www.drangur.de/seiten/wikinger/wissen/thing.htm :biglaugh::biglaugh:

    Nach Auto wech, Angelzeuch wech - Einreiseverbot für den Delinquenten und deren Nachkommen bis ins 3 Glied und Millionenschweren Geldstrafen, dazu Kontrolle jedes deutschsprachigen und übelriechenden Touristen bei der Ausreise- sowie der stetigen und ständigen Überwachung aller Touristen durch die Vermieter - sowie dessen Mithaftung, inklusive Verbannung - ebenfalls bis ins dritte Glied der Nachkommen, wenn die Mieter dann doch " Kapitalverbrecherisch" handeln....fällt mir noch "ewiges Fegefeuer" ein....:baby:

    Fischschmuggel ist strafbar und Mist und Raubbau an der Natur und Verstoß gegen die Gesetze und Verordnungen Norwegens .... aber manchmal - denke ich: " man kann es aber auch übertreiben - immer diese standrechtlichen Erschießungen an der Grenze" :biglaugh:

    Ich persönlich wäre dann aber für ein Brandzeichen auf der Stirn "Angler" (bei Einreise vom Zoll aufzubringen), damit unschuldige "andere Touris" nicht unnötig warten müssen, wenn diese bei Ausreise auf die Kollektivfilzung warten......:biglaugh: Ich sehe nämlich nicht ein - wenn ich nur "Wanderreisender" bin für diese "Untiere von Anglern" sinnlos anzustehen ... ???? :ZUNGERAUS:

    Wer bei Norwegen nur an Fisch denkt, hat noch einen langen Weg vor sich.


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  • Jürgen Chosz
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    • 28. Januar 2018 um 19:48
    • #15

    Sven, nicht das du mich verkehrt verstehst,ich möchte nicht das jeder PKW kontroliert wird(das ist schlichtweg auch nicht möglich) ,schon aus Zeitgründen.Und aus diesem Grund ist auch müssig über egal welche Strafen nach zu denken.Es wird Stichprobenartig kontroliert und wer zu viel mit hat hat Pech gehabt ,die Strafen legen die Norweger fest .Abschalten kann man diese dämliche Schmugellei nicht.

  • tulum5
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    • 28. Januar 2018 um 23:38
    • #16
    Zitat von Onkelrene

    Der Vermieter ist doch nicht immer vor Ort um zu kontrollieren.
    Und der Autoverkäufer wird ja auch nicht belangt, wenn er einen 400 Ps Schlitten verkauft und damit einer geblitzt wird. Jeder ist für sich selbst verantwortlich.

    Moin, nicht nachvollziehbar, der Autoverkäufer macht doch nichts falsches,er verkauft Autos und wir haben Strassen und Gesetze, die jede Geschwindigkeit erlauben. Wenn aber ein Vermieter, sieht ( sofern er vor Ort ist ) und weiß, daß etwas nicht mit rechten Dingen zugeht ist er in meinen Augen mit Schuldig und ich glaube wenn du in D von einer Straftat weißt und nichts unternimmst kann man dir sehr wohl einen Strick drehen.
    Wenn du im Baumarkt eine Motorsäge kaufst ist alles ok aber wenn du dem Verkäufer erzählst, daß du damit deine Schwiegermutter zerteilen willst und er meldet es nicht macht er sich strafbar. Also warum sollte der Autoverkäufer zur Rechenschaft gezogen werden, er geht wohl davon aus, daß du das Auto nach Recht und Gesetz benutzen willst, daher macht der Vergleich keinen Sinn.
    Jeder ist für sich selbst verantwortlich ? Nein, da ist die Rechtssprechung recht eindeutig, wer von einer Straftat weiß und es ignoriert macht sich mit schuldig und wenn man dein Wissen beweisen kann ist Schluß mit lustig. Peter

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  • tulum5
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    • 28. Januar 2018 um 23:49
    • #17
    Zitat von Jürgen Chosz

    Ich denke das dich gemachte ist schlicht und ergreifend rechtlich nicht möglich..

    Ist es doch, wenn du mit einem Jagdgewehr auf einen Menschen schießt bekommst du es auch nicht wieder, als Tatwerkzeug wird es beschlagnahmt und die Schweizer kassieren dein Auto, wenn du die Geschwindigkeit deutlich überschreitest aber das habe ich ja schon mal weiter vorn geschrieben. Einem Schwarzangler darf man die Angel abnehmen usw., da gibt es genug Beispiele in denen man Tatwerkzeuge beschlagnahmt und ein Schmugglerwagen ist definitiv ein Tatwerkzeug man muß also nur härter durchgreifen, wie es andere Länder auch machen. Gruß Peter

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  • walko
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    • 29. Januar 2018 um 00:50
    • #18

    Mich würde mal Zahlen Interessieren wie viel Alkohol oder Fleisch über die Grenze geschmugelt wird im Verhältnis zum Fisch, um die Größenordnung vom Fischschmugel mal einzuordnen.
    Ansonsten halte ich es eher so: für meine Taten bin ich verantwortlich, für andere bin ich nicht zuständig auch wenn mich auch sowas etwas ärgert wenn ich vom Bekantenkreis mal mitbekomme das jemand ordentlich geschmugelt hat.
    Dafür gibts aber die Norwegische Behörden.
    Das Schmugeln zu unterbinden liegt bestimmt nicht am können, sondern am wollen bei dennen, da radikales vorgehen mehr Schaden als Nutzen anrichten könnte.
    Das ist meine Meinung.

    Gruß
    Waldemar

  • tulum5
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    • 29. Januar 2018 um 10:20
    • #19
    Zitat von walko

    Mich würde mal Zahlen Interessieren wie viel Alkohol oder Fleisch über die Grenze geschmugelt wird im Verhältnis zum Fisch, um die Größenordnung vom Fischschmugel mal einzuordnen.
    Ansonsten halte ich es eher so: für meine Taten bin ich verantwortlich, für andere bin ich nicht zuständig auch wenn mich auch sowas etwas ärgert wenn ich vom Bekantenkreis mal mitbekomme das jemand ordentlich geschmugelt hat.
    Dafür gibts aber die Norwegische Behörden.
    Das Schmugeln zu unterbinden liegt bestimmt nicht am können, sondern am wollen bei dennen, da radikales vorgehen mehr Schaden als Nutzen anrichten könnte.
    Das ist meine Meinung.

    Gruß
    Waldemar

    Waldemar, es mag interessant sein diese Zahlen zu bekommen aber hier gibt es eine Übereinstimmung und einen Gegensatz. Die Übereinstimmung heißt Schmuggel und der Gegensatz ist aber weitaus wichtiger, denn es betrifft die Richtung. Die Angler führen Alkohol über die erlaubte Menge ein um sich die Birne voll zu hauen nicht um den Staat Norwegen zu schädigen, da kann man auch etwas großzügiger sein man will ja niemanden den Urlaub versauen und Gäste nicht abschrecken, ab und zu eine Stichprobe, damit es nicht überhand nimmt und gut. Beim Fisch sieht es ganz anders aus, hier werden norwegische Ressourcen entwendet und das mag kein Volk besonders gern wenn man es beklaut, kleine Mengen - alles ok, die sehen 4 Angler - 4 Kühlboxen, da wiegt keiner nach.
    Deine Einstellung - " für andere bin ich nicht zuständig " bezieht sich hoffentlich nur auf solch Bagatellen ansonsten würde ich deine Haltung sehr bedauern. Gerade diese Einstellung begünstigt Straftaten und führt dazu, das Menschen im Extremfall viele Jahre leiden müssen bevor sie getötet oder gerettet werden. Beisp. das verhungerte und jahrelang eingesperrte, gefolterte Kind in Hamburg und wie sagte eine Nachbarin sinngemäß " für andere bin ich nicht zuständig". Manche betrachten es als Petzen und spionieren ich hingegen bezeichne ein wachsames Auge und im Zweifel auch mal eine Meldung an zuständige Behörden als Zivilcourage und ich betone, daß es mir nicht um Kleinigkeiten wie rote Ampeln, Falschparken oder 10- 20 Kilo Fisch geht. Gruß Peter

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  • walko
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    • 30. Januar 2018 um 01:39
    • #20

    Wenn jemand Hilfe braucht bin ich in der Regel einer der ersten, wenn nicht der erste der hilft und ich schaue auch bestimmt nicht weg wenn jemand geschädigt oder gefährdet wird. Da bin ich im Extremfall auch Gewaltbereit.
    Schmugler im ganz großen Still habe ich noch keine gesehen.
    Aber wenn z.B einer 3 Wochen in Norwegen ist und dann viel mehr als erlaubt mitnimmt wie ich von einem Kumpel von mir letztes Jahr
    mitbekommen habe, das ist seine Sache und geht mich nichts an.
    Ob der Fisch immer norwegische Resoursen sind sei mal dahingestellt.
    Für lokalle Stämme passt das aber nicht für die Großräumig wandernden.

    Gruß
    Waldemar

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