Moin, ich mache hier mal wieder auf. Fürs tiefe, schwere hatte ich bisher eine Avet Hx 2Gang die angelt nun mein Sohn weil ich in meinem hohen Alter dann doch endlich den Luxus einer E- Rolle genießen wollte.
Max. Tiefe 200m, max Gewicht 750g, Zugkraft ab15kg, Bremse reichen 10kg, Gewicht unter 1kg
Nun stehen da die Daiwa tanacom 500 - keine Angaben zur Zugkraft, Unmöglicher Service nach Garantiezeit, Angaben nicht glaubwürdig (siehe Schnüre)
Ryobi 700 und BanaxKaigen 500 XP zur Debatte.
Hat jemand hier Tipps auch Gründe die gegen eine von den Rollen spricht sind willkommen Peter
Welche E-Rolle für NK angeln
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Die Daiwa hat mein kollege Lutz gehabt und war wohl zufrieden, vielleicht sagt er selber was dazu. Ich hatte die Ryobi 700 in der zweiten Generation und war mehr als zufrieden. Sowohl was Leistung angeht, hatte oft gewichte um 1,2 kg dran die wirklich ohne mucken nach oben gezurrt worden. Auch ( sorry) mit Fisch weil es nicht bemerkt wurde.
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Die Ryobi Adventure 700er war schon rel. zuverlässig und handlich aber leider schon lange vom Markt und somit raus.
Die Daiwa Tanacom 500S war vom Aufbau ähnlich und auch nicht übel aber auch die gibts nicht mehr.Die aktuelle Tanacom 500 ist o.k aber deutlich aufwändiger von der Wartung als die genannten und die Dendou Maru von Shimano.Hier käme nur die 1000er in Frage (Gewicht soll ja unter 1kg liegen) aber bei der 1000er ist die Schnurfassung eben begrenzt aber für die genannte Max.Tiefe von 200m sollte es ausreichen.Nun könnte man eine Shimano DDM 3000 Plays,Beastmaster 3000 oder Plemio 3000 importieren aber wenn was ist bekommt man die in der EU nicht repariert und müßte die wieder nach Asien (Japan) schicken oder sich selber um Teile kümmern.
Wenn Banax dann mal die Banax 500S anschauen,ist baugleich mit der WFT Electra SC und die war von den WFT Modellen noch die zuverlässigste.
Das beste Gesamtpaket bietet für mich immer noch die Dendou Maru.Und hier sollte man die ca.250g mehr in Kauf nehmen und die 4000er nehmen. -
Moin, stimmt die ryobi war gebraucht und aus Japan. Die Rolle wird definitiv neu und in Deutschland gekauft, Damit fällt leider die shimano 3000 raus. Schon witzig, beim Bau der Rute denke ich über jede Grammzahl nach und nun überlege ich tatsächlich die 4000er Shimano zu kaufen. Die 1000 wäre eine Grenzlösung mit Kompromissen die Daiwa war eh nicht meine Nummer1 und wft stand nicht auf meiner Liste und damit fällt auch "baugleich" raus.
Die shimano 4000 ist schon ein Kran und bestimmt sehr sinnvoll wenn jemand über Bord geht aber sie scheint eine sichere Bank mit genügend Reserven zu sein, Na nun suche ich mal Schnur und Akku. Peter
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Moin, stimmt die ryobi war gebraucht und aus Japan. Die Rolle wird definitiv neu und in Deutschland gekauft, Damit fällt leider die shimano 3000 raus. Schon witzig, beim Bau der Rute denke ich über jede Grammzahl nach und nun überlege ich tatsächlich die 4000er Shimano zu kaufen. Die 1000 wäre eine Grenzlösung mit Kompromissen die Daiwa war eh nicht meine Nummer1 und wft stand nicht auf meiner Liste und damit fällt auch "baugleich" raus.
Die shimano 4000 ist schon ein Kran und bestimmt sehr sinnvoll wenn jemand über Bord geht aber sie scheint eine sichere Bank mit genügend Reserven zu sein, Na nun suche ich mal Schnur und Akku. Peter
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Ich weis nicht für was man die Reserven braucht.
Meine alte Ryobi 700 die mit 8kg Zugkraft angegeben war, war in der Lage einen 4.5kg Stuhl zu heben, was zu halten schon sehr anstengend war.
Mit der Reibung in der nach oben gehaltenen Rute waren es über 5.5kg was die bei voller Spule brachte.
Bei teilweise leerer Spule wie beim Angeln in der Tiefe wären es ja noch mehr.
Da frage ich mich für was braucht man 48kg wie bei der 4000er Shimano?
Um die Rute aus der Hand über Bord zu ziehen?
Oder sind es auch so Fake Angaben wie bei den Durchmessern von Schnüren?
Auf dem Wasser fehlte mir mal die Kraft, was sich aber als korodierte Kontakten an der Batterie herausgestellt hatte.
Da nutzen dann auch die Kraftreserven der Rolle nichts wenn die nicht genügend Strom bekommt.
Beim Naturköderangeln soll ja das Gewicht der Rolle nicht so wichtig sein.
Ich wüsse auch nicht was für E-Rolle ich kaufen würde wenn ich eine bräuchte.
Wahrscheinlich gar keine wenn es um einen Urlaub im Jahr geht.
Ich würde die mir leihen. Gibt es ja die Möglichkeit bei Angelgeräteverleih.
Dann kann man auch zur passenderen Größe greifen da dann die Wichtigkeit der Lebensdauer in den Hintergrund tritt. -
walko sorry, hier konntest du mir leider nicht viel helfen. Die E-Rolle ist keine Idee die mir mal eben kam, der Gedanke beschäftigt mich schon länger und auch die Frage ob Leihen oder kaufen. Die Ryoby gibt es nicht mehr, Wft kommt nicht in Frage und Daiwa 1000 ist mir zu klein.
Reserven brauche ich vor allem bei der Schnur, bei einem Abriss möchte ich nicht mit dem angeln aufhören weil es eng wird. Die Zugleistung finde ich auch etwas überdimensioniert, habe ich aber schon geschrieben. Mein Bremse an der Hx steht bei strike auf 5kg, bei der 1000er wäre da Feierabend. An der 4000 ist auch so ein Rad mit der man die Bremse regulieren kann, daher ist die Gefahr,daß mich die Rute ins Wasser zieht als sehr gering anzusehen. Das mit den korodierten Kontakten ist auch kein Argument, da hilft Fett und Pflege wie beim Motorrad. Eine Leihrolle bekommt man nicht unter 100€ und dann immer Schur rauf und runter und evtl. jedesmal eine andere Rolle, von der ich nicht weiß wie die Vorgänger sie behandelt haben und welche Macken sie aufweisen und immer schön aufpassen, daß kein Kratzer reinkommt ist nichts für mich. Meine Planung war eine auf 30lb abgestimmte Rolle, aber da scheint es nicht viel Auswahl zu geben, die Schnurkapazität der 4000er ist optimal, das Gewicht und die Zugkraft etwas zu viel, wobei mich hier das Gewicht mehr stört. Die Bremskraft ist mit 15kg im Soll wenn auch im oberen Bereich, mehr als 10 kg braucht wohl keiner. Die 3000er wäre sofort meine Wahl aber mit Käufen aus dem Ausland habe ich schon sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Deine Ryobi hätte mir gefallen und 8kg Bremse hätten ebenfalls gereicht aber die gibt es nun mal nicht mehr.
Da ich nun keinen perfekten Treffer landen konnte orientiere ich mich lieber an einer Rolle die bei den Werten leicht über meinen Vorstellungen liegt aber nicht nach Kompromissen unter dem Soll. Peter -
Ps. nicht die Daiwa 1000 ich rede immer von der Shimano 1000.
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Da frage ich mich für was braucht man 48kg wie bei der 4000er Shimano?....ich frage mich wie du auf 48kg kommst?Der Max. Einzug der DDM 4000 liegt bei 147N also 15kg.......
Die angegebenen 44kg/cm (4000 HP-A) oder 48kg/cm bei der Plays wohl eher rechnerische Werte und nicht der Einzug ,selbst E-Rollen wie die Miya Epoch kommen in der Größe nicht auf solche Werte,erst ab der alten 700er Größe (wiegt knapp 3kg) liegen max. 43kg an und das dann bei geringer Einzugsgeschwindigkeit und die laufen z.Teil mit 24V.
Also realistisch sind bei handelsüblichen E-Multis eher 5-15kg je nach Größe und verbauter Technik.Ausnahmen sind dann nur Modelle wie die Beastmaster 9000 die etwas darüber liegt aber auch weit weg von 40kg+. -
Ich vermute mal stark, dass bei den Kräften ( ca.48 kg
bei 12 V) durch die abgerufenen Stromstärken Akkus, Kontakte... sehr beansprucht würden, dh. wären die 24 V durchaus eine Option. Ob ich mir überhaupt 48 kg zutrauen würde, bezweifle ich gaaaanz stark, denn durch den Rutenhebel wären so schnell mal 100kg am Oberärmchen - dann explodiert günstigstenfalls der Floater samt Bizeps oder die Kalkschulter bröckelt. 5-15 kg reichen nach meinen Erfahrungen völlig aus, viel entscheidender ist für mich die Dosierbarkeit der Bremse und die Schnufassung. Bei meinen WFT habe ich schon so einiges aus der Tiefe geholt, nicht alles waren Fische#zwinker2* , an Zugkraft hat es nie gefehlt und die WFT electra (die Obere auf dem Bild) ist ja nicht die highend Rolle vor dem Herren.
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