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Vonwegen fangfrisch ...

  • alfnie
  • 13. Mai 2015 um 19:37
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    alfnie
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    • 18. Mai 2015 um 21:54
    • #41
    Zitat von AF.

    Na dann freu dich wie nen Kullerkeks im Kindergarten

    AF.

    Danke-Danke ! Tu ich ja auch ... :biglaugh:

    Eingeheirateter Lofoter seit 1994

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    alfnie
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    • 18. Mai 2015 um 22:43
    • #42

    Zitat Palometta :
    " Eigentlich nen guter Gedanke auf dem der Thread fußt ,mal abgesehen von dem Kinderkram der da zwischendurch propagiert wird......
    Ich dachte aus dem Alter wären wir mittlerweile raus und Forenerfahren dürften ja auch die Meisten sein"

    Was Du mit solch einem überheblichen Gesülze machen kannst, kannst Du Dir sicher vorstellen.

    Aber zum Thema:

    Die Lobbyisten die damals versuchten, die Hackfleischverordnung zu verhindern, mussten
    letztlich auch klein beigeben - und das schon lange vor den Zeiten des www.

    Von einem befreundeten deutschen Schreiberling höre ich, das die Reportage von Tim
    Mälzer einen unerwartet starken " Impact " hat und einiges in Bewegung bringt.
    Was anderes hätte mich auch gewundert - wir schreiben anno 2015 und nicht 1750.

    Manche hier im Forum kennen vielleicht auch die Aktion des Engländers, der mit
    grossem Erfolg gegen das Wegwerfen unerwünschter Fischfänge lamentiert hat.
    Seine Reportagen haben wirklich was erreicht.

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    • 18. Mai 2015 um 23:28
    • #43

    Leider kenne ich die Aktion des besagten Engländers nicht, noch ist mir der befreundetet deutsche Schreiberling bekannt, der den unerwartet starken "Impact" registriert hat.

    In Diskussionen macht es sich in der Regel besser konkret zu schreiben wen man meint und worum es eigentlich geht. So wird es für den Leser einfach leichter den Ausführungen zu folgen und gegebenfalls darauf Bezug zu nehmen. Ansonsten redet man schnell aneinder vorbei, bzw. unterhält sich irgendwann nur noch mit sich selbst.

    Gruss
    smolt

  • Fjordsven
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    • 19. Mai 2015 um 02:14
    • #44

    bedarf es eines tv berichtes von herrn maelzer ( den ich schaetze ) um offensichtliches klar zu machen ??

    das fisch , hunderte oder tausende kilometer vom fanggebiet entfernt , nach moeglichkeit mit grosstrawlern gefangen, die aber auch nur den fang step by step verarbeiten koennen und bei vollem netz somit immer eine fangmenge an deck "zwischenlagern" , das ganze dann noch schoen preiswert, von minderer qualitaet sein muss - sagt mir mein logisches denken ( vor allem, wenn ich auch nen angler bin ).

    ich brauch auch keinen tv star , der mir erklaert, dass "bio-hack" fuern appel und nen ei beim discounter und dann in riesigen mengen tagtaeglich und hoechst merkwuerdiger farbe kaum mit dem zu vergleichen ist, was bei mir persoenlich bio gedanklich weckt.

    oder ne "deutsche erdbeere" fuer 0,79 euro die 500gr schale im februar irgendwie anruechig sein koennte - jedenfalls in der qualitaet, die da drinnen steckt - vom erdbeergeschmack mal ganz abgesehen.

    worauf will ich hinaus ??

    nicht noch ne verordnung - nicht noch irgendwelche haarestraeubenden unverstaendliche aufdrucke auf produkten - die man nur noch mit nsa wissen letztendlich entschluesseln kann, um das fanggebiet zu finden , dass heutzutage auf fischprodukten aufgedruckt ist, benoetige ich nen rechner, wenn ichs genau wissen will - ansonsten muss zb "nordatlantik" reichen, was auch immer das dann bedeutet - bei "nordpazifk" noch besser
    da freue ich mich innerlich schon, wenn dann noch sterbedatum und vereisungszeitpunkt aufgedruckt und verschluesselt werden ;-). fangmethode und toetungsart waere auch wichtig.

    ich waere fuer andere wege - back to basics.

    fisch aus den gewaessern der umgebung, gemuese aus der naehe und saisonal. und nicht jederzeit angeblich alles aus aller welt fuer nullachtfuffzehn taler.

    koennte den kleineren herstellern (fischern, bauern) und verarbeiter - falls es noch welche gibt - helfen und wuerde die autobahnen und den luftraum auch wieder freier machen.

    aber das ist vermutlich utopie und verklaerte romantik - demnaechst also nen chip (endlich muss dann jeder irgend nen schmartdingens haben mit up und ap ) im alaska seelachsfilet beim discounter um die ecke, dann wird alles gut.

    und ne schoene eu - und angeschlossene jeweilige laenderverordnung ( wir haben eh viel zu wenig verordnungen , irgendwann macht jede gurke was sie will ) dazu - die auch witwe bolte beim ersten lesen klar versteht.

    und die grossen ketten und nahrungsmittelgiganten werden per sofort dann fuer billig geld beste fangfrische qualitaet liefern , bis in die letzte wuestenoase - 20 000 meilen hinterm meer.

    und dann kann noch der letzte verbraucher jegliches wissen um nahrungsmittel und deren WO, WANN abstellen.

    ich faende es vielleicht besser, gewisse merkwuerdige ansprueche mal herunterzufahren. ich erwarte gar nicht , irgendwo im binnenland fuer preiswertes geld eine gute seefischqualitaet zu erhalten, weils einfach albern ist....der muesste per langleine (maximal) gefangen sein, sofort versorgt und einzeln eingefroren - alles reine handarbeit , ich moechte dann den kg preis aber nicht mehr bezahlen. duerfte bei 30,- euro das kilo liegen ??

    aber wels , karpfen , hecht , zander oder forelle etc geht auch sehr lecker. und schmeckt auch zu zeugs, dass nicht aus hintertimbuktu ist und natuerlich frisch - sondern nem deutschem steckruebengemuese. wobei ab hier brauchts wahrscheinlich keine tim maelzers u.a. mehr - weil, wie damit umgegangen wird, wusste die mutter noch - aber chinaliqiuaschta und penagaisus fisch kennt sie nicht.... ;) - dazu brauchte es tv kochwundermaenner. und heute heulen sie, wenn das zeugs nach zig meilen transport und "immer preiswert" nicht immer fein ist - verstehe einer die menschen.

    im uebrigen, bei aller romantik - konzerne , die sich langfristig und nachhaltig die profite durch verordnungen und protesteleien verhunzen lassen ??? doch nicht wirklich.....:zwinker:

    Wer bei Norwegen nur an Fisch denkt, hat noch einen langen Weg vor sich.


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    • 19. Mai 2015 um 11:19
    • #45

    http://www.fishfight.net/

    Was die paar Leutchen bei fishfight.net mit ihren Anti-Discard Reportagen
    (waren auch im norwegischen TV) in England erreicht haben,
    ist bemerkenswert. Fatalismus und Negativismus sind in dem
    Verein Fremdworte - man macht was.

    Unter " International " bekannte Gesichter.

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    • 19. Mai 2015 um 17:42
    • #46

    Mir war nicht bewusst, das der 1. Januar 2015 in diesem
    Zusammenhang ein wichtiger Tag war und – und was da schon
    alles so angekurbelt ist. Siehe verlinkten Artikel.

    Ich trau’ ja fast meinen Augen nicht. Denn so, wie das aussieht,
    haben auch die grossen Händler die Zeichen der Zeit erkannt:

    http://academy.pittmanseafoods.com/de/2015/02/nac…en-garantieren/

    Tja, na gut. Da will ich endlich mal wieder so richtig die
    Welt verbessern und dann sind da schon längst welche am Werk.

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    • 19. Mai 2015 um 17:56
    • #47

    Fjordsven
    Gutes Posting, ich denke mal viele können sich mit diesen Gedanken identifizieren.

    Nahrungsmittel aus der Region, gegenüber weit gereisten vorzuziehen ist absolut der richtige Weg. Ein Lausitzer Karpfen oder ein Zander aus der Müritz schlägt viele der gängigen Fischprodukte die im Supermarkt so angeboten werden, was Qualität und Geschmack angeht um Längen.

    Der Ansatz „Back to basics, -Fische aus den Gewässern der Umgebung“, wird heute im großen Stil aber leider nicht mehr funktionieren, obwohl das vor gar nicht so langer Zeit Realität war:

    Meine „Basics“ liegen im Osten (DDR). Ein Land das seiner Zeit weltweit absolut führend war, was Aquakultur und Fischerei betrifft. Damals war es staatliches Ziel die Bevölkerung möglichst unabhängig von Importen mit Nahrungsmitteln, speziell Fisch, zu versorgen. „Planwirtschaft“ war angesagt. Die Aquakultur- und Fischereiforschung wurde extrem,vorangetrieben. Die Fangtechnik und Produktionsverfahren waren auf dem neuesten Stand. Es gab in jedem Bezirk mehrere Fischreigenossenschaften, praktisch in jedem Dorfteich mit vernünftigem Frischwasserzulauf, wurden Karpfen oder Forellen gehalten. Zu kaufen gab es Karpfen, Forellen, Makrelen, Heringe,Dorsch. (Aale haben wir bei unseren Brüdern und Schwestern im Westen gegen Devisen eingetauscht :)) Die Qualität der Fischprodukte war durchaus ok. Frisch waren sie auch, fast zu frisch, der Karpfen schwamm vor dem Essen noch eine Weile lebend in der Badewanne. ^^
    Man war also eigentlich ausreichend versorgt was Fisch betrifft.

    Nach der Wende, änderte sich die Situation natürlich. Die grossen Fischereigenossenschaften wurden abgewickelt, und die Betriebe die weitermachten wurden mit der harten Marktwirtschaft konfrontiert. Plötzlich kostete Fischfutter richtig Geld, Besatzmaterial wurde teuer und der Absatz der Fische wurde nicht mehr staatlich geregelt. Zudem fanden viele Kunden plötzlich heraus, dass ein Karpfenfilet ja Gräten hat, nach Karpfen schmeckt und relativ geschmacksneutrales Seelachsfilet frittiert auf dem Fischburger oder in Fischstäbchen irgendwie besser kommt.
    Was Süßwasserfische betrifft, war es ziemlich schwer sich preismässig gegen die Konkurrenz aus Osteuropa durchzusetzen. Die Nachfrage nach heimischen Süßwasserfischen reduzierte sich deutlich zugunsten der Meeresfische.

    Im Verhältnis zu Gesamtfischverkauf in Deutschland führt die Deutsche Fischproduktion heute eher ein Nischendasein. Glücklicherweise kommen aber immer mehr Leute wieder darauf zurück Fische ihrer Region zu kaufen.

    Dass es irgendwann mal (wieder) soweit kommt, dass der gesamte Fischbedarf Deutschlands durch eine Landeseigenproduktion gedeckt wird, ist meiner Meinung nach eine Utopie. Das wird relativ deutlich wenn man sich mal die Zahlen zum Fischkonsum im Verhältnis zu produzierten Menge ansieht. Hab jetzt auf die Schnelle nur die Zahlen von 2012 gefunden.

    Demnach lag die deutsche Gesamtfischproduktion (Aquakultur und Fischerei) bei ca. 273 000 Tonnen (Lebendgewicht), dem gegenüber steht ein Fischkonsum von 14,7 kg (Fanggewicht) pro Person. Macht bei ca. 80,5 Mill Einwohnern ca. 1 183 000 Tonnen. Also stammt gerade mal ein Viertel des in Deutschland gegessenen Fisch aus deutscher Produktion. Der Rest wird angeliefert, hat lange Transportwege hinter sich und kommt von verschiedenen Herkunftsländern.
    Um vernünftig wirkende Systeme, die garantieren, dass ein gewisser Qualitätsstandart bei Fischprodukten eingehalten wird, kommt man also nicht drum herum.
    Wie gesagt, ich bin absolut davon überzeugt, dass jeder einzelne Verbraucher es durch sein Konsumverhalten mit in der Hand hat, den Markt in die richtige Richtung zu steuern. Und wenn die neueste Handy-App dabei behilflich ist, warum nicht. ;)

    Gruss
    smolt

  • Fjordsven
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    • 20. Mai 2015 um 10:21
    • #48

    @smolt

    ich sehe es ja (leider) aehnlich wie du , dass einfach gerade bei fisch sowohl das beduerfnis des konsumenten als auch die basis der versorgung zu stark in die richtung meer gelenkt (ist/wurde).

    habe selbige basics wie du , also kenne geschildertes ebenso.

    deine beispielzahlen sind erschreckend - zeigen aber die realitaet. es gelingt mir zum beispiel im rhein/mosel gebiet nicht - irgendwo zander oder hecht an einer fischtheke zu erstehen, einen fischer vor ort habe ich bisher nicht gefunden - und wir sind sicherlich etliche kilometer und viel entlang gerade der mosel gefahren.

    dafuer bekomme ich an jeder fischtheke fische die so mal eben aus fanggebieten rund um den globus stammen....und da beginnt dann , egal was klassifiziert , mein zweifeln - als angler.

    nur wenn schon weltverbesserung, dann faende ich es besser - am wurzel des uebels zu beginnen - am falschen anspruchsdenken.

    was aber am ende auch reine phantasterei ist...und am ende reine (stammtisch/foren) polemik ;-).

    oder erklaere mir mal einer , warum mittlerweile (fast) jede deutsche gartenflaeche nen kunstrasen ist - und dafuer irgendwelches eingeschlepptes gruenzeugs, inklusive geschmaklichen und oekologischen dauerschadens fuer die regionen der welt , kaufen ????

    ich geh mein tomatenfeld (4x4m) weiterbauen....und freue mich, in den beiden bereichen (fisch und gemuese) die welt nicht verbessern zu koennen (wollen) - aber persoenlich gegen den mainstream zu schwimmen. schmeckt auch besser - hatte letztens aus einer dann doch gefundenen quelle, einer unerwartenden, (echten!) frischen wels in folie auf dem teller---bestens !

    seefisch gibts dann in norwegen direkte und danach aus eigener "produktion" :) - und wenn der alle - dann ist es so.

    Wer bei Norwegen nur an Fisch denkt, hat noch einen langen Weg vor sich.


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    [/FONT]


  • gast466
    Gast
    • 20. Mai 2015 um 11:12
    • #49
    Zitat von Fjordsven


    oder erklaere mir mal einer , warum mittlerweile (fast) jede deutsche gartenflaeche nen kunstrasen ist - und dafuer irgendwelches eingeschlepptes gruenzeugs, inklusive geschmaklichen und oekologischen dauerschadens fuer die regionen der welt , kaufen ????

    ich geh mein tomatenfeld (4x4m) weiterbauen....und freue mich, in den beiden bereichen (fisch und gemuese) die welt nicht verbessern zu koennen (wollen) - aber persoenlich gegen den mainstream zu schwimmen. schmeckt auch besser -

    bin zwar nicht smolt, aber antworte trotzdem.

    warum fast jeder nur noch Rasen im Garten hat, ist doch ganz einfach. Es fehlt die Zeit um Gemüse usw. anzubauen. Früher ging der Mann arbeiten und brachte soviel Geld nachhause, das die Frau zu hause bleiben konnte. Da war Zeit um sich um Garten, Tiere usw. zu kümmern. Das ist heute wo beide arbeiten, evt. noch schichtdienst oder mehrere Teilzeitjobs haben, schlicht ein Ding der Unmöglichkeit. Da fährt man schnell mit den Rasenmäher rüber, fertig und sieht ordentlich aus.

    Weiß ja nicht wie groß dein Garten ist, aber 4 mal 4??? Ist der rest auch Rasen? Und wenn ja warum? Trifft meine obrige Theorie zu?

    Zu mir. Von ca. 6000 Quadratmeter sind max. 30 Quadratmeter Rasen. Auf dem Rest wird Gemüse und Futter angebaut und von Tieren genutzt. Kaninchen, Hühner, Enten, Gänse, Schafe und Schweine muß ich versorgen jeden Tag.
    Ich machs neben der arbeit, aber ganz ehrlich, dazu muß man einen an der Klatsche so wie ich haben. Morgens um 6 gehts zu die Tiere, dann von 9-18 Uhr arbeiten, danach zu die Tiere bis ca. 22 Uhr. Meine Frau genauso, nur das die nach der arbeit sich um den pflanzlichen Garten kümmert und die Tierprodukte Federn, Wolle spinnen, Felle gerben usw kümmert. Das geht 365 Tage im Jahr. Wer will das noch machen?????

    Man liest nur, man müsste und ich fange ja meinen Fisch selber und ich hab sogar 3 Tomatenpflanzen oder ne Staude Petersilie im Garten. Wenn man ehrlich ist, haben nur sehr wenige Lust jeden Tag sich den Feierabend zu versauen um selber noch irgendwas zu machen. Schnell ran beim Kaufmann, da gibt es alles was das Herz begehrt und worauf man gerade Lust hat. Ich finds in Ordnung und hab damit kein Problem. Ich tue mir den "Streß" auch nicht an mit dem Gedanken irgendwas anders, besser usw, für die Welt zumachen. Bei mir ist es einfach ein leidenschaftliches Hobby wie das angeln.

    AF

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    • 20. Mai 2015 um 14:00
    • #50

    Hatte irgendwo mal gelesen das ca. 80% der Deutschen in Städten leben. Da wird`s dann generell schwer mit der "Eigenversorgung".

    Gruss
    smolt

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