Soll der Felssturz am Geiranger nicht in den Fjord abgehen,den halte ich für noch wesendlich gefährlicher als das am Roms durch die wohl riesige Flutwelle die wohl alles was in den Flacheren Fjordgeieten ufernah steht vernichten würde?

Gewaltige Felsformation rutscht die Tage ins Romstal
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Soll der Felssturz am Geiranger nicht in den Fjord abgehen,den halte ich für noch wesendlich gefährlicher als das am Roms durch die wohl riesige Flutwelle die wohl alles was in den Flacheren Fjordgeieten ufernah steht vernichten würde?
Ja, die Geiranger-Situation ist -zigmal gefährlicher.
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NRK und Polizei melden das die Gefahrenstufe von Rot auf Gelb gesenkt wurde und die evakuierten wieder in ihre Häuser zurückkehren können.
In der Nacht gab es noch 3 kleine Geröllabgänge.NRK 15.09.2018 09:48Uhr
NVE Bericht 15.09.2018:https://www.nve.no/Media/7244/ned…18-09-15-v1.pdf
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Und kein Ende in Sicht ...find ich recht problematisch für Touris und Anwohner.
ist schon sehr bedrohlich solche Felsmassen und so steile Täler.
Kenne aus meiner Jugend paar " Felstürze " aus dem Elbsandsteingebirge, die sind nicht mit der Situation im Gebirge zu vergleichen,
waren aber auch immer wieder in den Medien.
Haltet die Ohren steif
Gruß Bernhard -
Auch die Anwohner sind genervt,das war nun schon die 7.Evakuierung aber was will man machen?Die Geologen sind sich einig......irgendwann kommt das Ganze ins rutschen aber wann genau kann eben niemand sagen.
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Vieleicht denke ich jetzt total verkehrt und daneben,tut mir dann leid.Wenn man ungefähr weiß wo dieses Geröllmonster runterkommt und wahrscheinlich alles im Weg verschütten und vernichten tut,wäre es nicht besser (auch für die geplagten Nerven der wahrscheinlich betroffenen Anwohner) die vorsorglich um zu siedeln,ist wie gesagt nur ein Gedankengang von mir.
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Wurde vielleicht schon thematisiert, aber: Kann man da nicht den Abgang künstlich durch Sprengung auslösen? Die ständigen Alarme und Evakuierungen müssen doch für alle Betroffenen die Hölle sein?
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Vieleicht denke ich jetzt total verkehrt und daneben,tut mir dann leid.Wenn man ungefähr weiß wo dieses Geröllmonster runterkommt und wahrscheinlich alles im Weg verschütten und vernichten tut,wäre es nicht besser (auch für die geplagten Nerven der wahrscheinlich betroffenen Anwohner) die vorsorglich um zu siedeln,ist wie gesagt nur ein Gedankengang von mir.
Klar könnte man theoretisch umsiedeln (obwohl das den Bewohnern sicher nicht gefallen würde),hier sind es wenige Häuser und ich meine weniger als 15 Personen.Aber wenn man diesen Weg geht müßte man überall die Leute vorsorglich umsiedeln und im Falle von Geiranger und Hellesylt sieht das dann schon anders aus.Würde die Fjellpartie Akerneset abrutschen wären einige Orte direkt betroffen denn dort ist dann die Rede von ca. 35.000.000 kbm Geröll (Mannen 10.000-200.000 kbm) und hier landet alles im Wasser und die Auswirkungen sind ganz andere.Aktuell gibt es in More og Romsdal >80 instabile Felsabschnitte.Einige dieser Abschnitte liegen an Fjorden und dann müßte man ja ganze Regionen umsiedeln und Fjorde und Straßen sperren.
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Wurde vielleicht schon thematisiert, aber: Kann man da nicht den Abgang künstlich durch Sprengung auslösen? Die ständigen Alarme und Evakuierungen müssen doch für alle Betroffenen die Hölle sein?
Der Gedanke zu sprengen ist den Verantwortlichen auch schon gekommen aber einfach nen "Knallfrosch" außen dranpappen wird nichts bringen,man müßte bohren und ich denke keiner ist verrückt genug sich da hinzustellen denn schon durch die Bohrungen könnte der Bergabschnitt ins rutschen kommen und am Ende ist so eine Sprengung in dem Ausmaß sicher schwer kalkulierbar sonst wäre das längst passiert denke ich.
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Von Flugzeugen aus abgeschossene Missile wurden schon öfter
in's Gespräch gebracht. Aber die sollen angeblich nicht tief genug
in den Fels eindringen können. Wenn man so wirklich was bewegen will,
müsste ein Sprengsatz schon mehrere Meter tief im Gestein zünden.
Aber damit würde man dann evtl auch einen viel grösseren
Bergrutsch auslösen. -
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