Heiko
,
ich vermisse meine morgendliche Pflichtlektüre
!
Heiko
,
ich vermisse meine morgendliche Pflichtlektüre
!
Vielleicht ist Heiko noch am filetieren ...???
Vielleicht ist Heiko noch am filetieren ...???
evtl. gerbt er ja auch gerade die haut des buttes um sich ein tipi daraus zu machen .![]()
wir sind doch alle nicht neugierig heiko ,wir wollen es nur ganz genau wissen.
Weiss gar nicht, was es an so einem Plattfisch so lange zu filetieren gibt, der hat doch auch nur 2 Bäckchen.->..
Nun lass Dich nicht so lange betteln, Heiko, sonst glaubt hier noch jemand, Dir sei was passiert.
Petri
Hans
Nö, alles in Ordnung.
WiFi hatte Angina, war etwas schwach auf der Brust.
Ich muss schnell mal Bilder sortieren und berichte dann weiter.
LG Heiko ![]()
Nachdem der 0500-Fensterblick leider negativ ausfiel fuhren wir erst am Nachmittag raus.
Man vergleiche diese Bilder mit den anderen Bildern im Sonnenschein.
Wieder zur Brücke.
Wettertechnisch ging es einigermaßen, aber der Wind drückte doch ein wenig.
Wir wobbelten ein wenig an der bekannten Stelle, fingen
ein paar Seelachse und ließen uns dann vom Friedhof aus
in Richtung Fjordende treiben. Wir pilkten bis die Schnnur warm wurde,
aber kein Fischschwanz interessierte sich für die Pilker.
Mittlerweile regnete es wieder und der Wind hatte etwas zugelegt.
Unsere beiden Freunde waren an uns vorbeigetrieben und waren fast
am Bootsmuseum in Gratansbotten.
Eigentlich wollten wir den Angeltrip abbrechen aber due Kunde der Freunde
ließ uns Hoffnung schöpfen: die beiden hatten leichte Gummifische bis zum
Grund durchsacken lassen und dann langsam eingeholt. Dabei gingen schöne
Dorsche an die Köder. Wegen der starken Drift (trotz Driftsack) war immer
ordentlich Schnur draußen.
Wir bauten unsere Angeln um und versuchten es den Freunden gleich zu tun.
Und siehe da, es klappte 1A.
Der Frustgrad, welcher sich grad noch im roten Bereich befand,
normalisierte sich und befand sich wieder im grünen Bereich.
ff.
LG Heiko
Heiko, hört sich doch gut an, auch wenn die Bedingungen alles andere als einfach sind. Good luck weiterhin ...
Besonders erfreute es mich, meinem Kapitän während des Drills mit dem Seelachs
zuschauen zu können und endlich auch meinerseits schlaue Sprüche zum Besten
geben zu können, um ihm die Zeit des Drills zu versüßen...
Bei mir ging es auch, aber eher verhalten.
Scheißegal, hauptsache es zuppelt überhaupt mal wieder am Band.
Naja, bis irgendwann beim Hochholen ein Einsteiger meinen Gummifisch
inhalierte. Eigentlich nichts besonderes, denn mit einem Sei war
immer beim Einholen zu rechnen.
Dieser Sei nahm aber die Schnur sehr seltsam von der Rolle, hielt beim
Abstieg nämlich ab und zu an und ruckelte dann an dem, was ihm den
Abstieg vermießte.
Ralf bekam ein breites Grinsen ins Gesicht und meinte:
Herzlichen Glückwunsch zu Nr. 4 !
Tja, und so war es auch. Nach einigen schönen Fluchten konnte Ralf
den Butt gaffen und den Butt in die Bütt legen.
Die weiteren Driften verliefen unspektakulär.
Unsere saarländischen Angelfreunde hatten auch gut zugeschlagen.
Jeder der beiden hatte einen schönen Dorsch landen können.
Markus sein Dorsch brachte immerhin 106 cm unter das Maßband.
Als der Süßwasserstand unsere Kimmen erreichte fuhren wir rein.
Durch die Wellen ein sehr unangenehmer Ritt.
LG Heiko
Weil das mit dem Angeln in der Fjordmitte so gut geklappt hatte
sind wir am nächsten Tag wieder hinter die Brücke gefahren.
Kleiner Nachtrag zum Angeln dort:
Der Untergrund dort mitten im Fjord hinter der Brücke ist
völlig unspektakulär platt bei ca. 65 bis 80 Metern Tiefe.
Fischanzeige (normalerweise immer ein Garant für einen Biss)
war immer NULL. Trotzdem gingen dort unten die Dorsche
an die Gummifische und im Mittelwasser der eine oder andere Seelachs.
Unsere Fahrt dorthin war eine Schleichfahrt in Ufernähe, denn der Wind
war stark und die Wellen ebenfalls.
Hinter der Brücke aber (zunächst) ein ganz anderes Bild: Die Wasseroberfläche
kräuselte sich, mehr nicht. Das hielt ich so ganz für mich für gut und wertete
es als gutes Zeichen.
Aber Zeichen sind halt Auslegungssache. ![]()
Keine 10 Minuten später pfiff der Wind über den Friedhofshügel von Arstein
und brachte sturzbachartigen Dauerregen mit sich.
Während Ralf an Führerstand angelte und vor sich hin sang saß ich vorn im Bug,
den Kapuzenschirm tief runtergezogen und fluchte mindestens genau so laut
vor mich hin wie Ralf sang (Raindrops keep fallin' om my head...).
Gott sei Dank lief Ralfs sein Floater schneller voll als meiner, so dass er frühzeitig
(frühzeitig => nach ca. 3 Stunden !!!!!!!!!!!) meinte, er würde jetzt frieren und
reinfahren wollen. Dieser Vorschlag erteilte ich unter innerlichem Applaus (meine
Hände waren nasse Eisklumpen) meine absolute Zustimmung...
Unter der Brücke durch - dann der bange Blick auf die Wellen vor uns.
Meine Fresse, die hatten was.
Um das Boot etwas besser auszutarieren setzte ich mich vorn in den Bug.
Mehrmals verlor ich glatt den Arschkontakt zum Alublech.
Als wir vor Hellarbogen waren, verminderten sich die Wellen zu unserer
Überraschung. Als wir vor Foldvik fuhren war fast gar kein Wind und
überhaupt kein Regen mehr zu spüren. Lediglich ein Blick zurück in Richtung
Brücke ließ uns erschaudern: dort tobten immer noch die Elemente !
Leider waren wir derartig durchnässt und durchgefroren, dass wir nicht
anhielten sondern schnurstracks anlegten und und in die warme Stube
begaben.
Bilder kommen später - Ralf bedroht mich grade mit dem Filetiermesser...
LG Heiko
Heiko, mach' bitte mal ein Bild von den Gummifischen, die Ihr benutzt . Interessiert
mich. Weil, normalerweise wenn das Meer voll rødåte ist, kannste auch Gummies knicken,.
zumindest betreffs Köhler/pelagische Fische. Grundfische interessieren sich eher selten für rødåte.
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