Habe mir mal erlaubt, das Bild 2 mal durch die PSE Mangel zu nehmen.
Dabei habe ich gleich mal den Horizont gerade gerückt.
Eine Nachbearbeitung kann von Vorteil sein.
Karsten, kann Deine Kamera auch im RAW Format speichern?

Das kleine Fotoseminar
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mal neben dem Thema her...
wie fotografiert man das Nordlicht.....
Also ich versuche dies immer über Probeaufnahmen heraus zu finden,
aber Nachtaufnahmen sind immer schwierig,
Kristiansand, die Aufnahmeparameter sind als Anhaltspunkt gedacht,
bei einem ISO Wert von 3200 und einer Blende von 3,5 kommt man auf einen TV Wert von 1/50 s,
da gehts auch schon mal ohne Stativ, aber man sollte schon dabei eine ruhige Hand haben,
bei einem ISO Wert von 6400 und einer Blende von 1,8 kommt man auf einen TV Wert von 1/125 s,
da gehts auch schon mal ohne Stativ
also heraus finden, was die Kamera an Einstellungen möglich macht, Veränderung des ISO Wertes,
der Belichtungskorretur, (die steht in der Regel auf+/- 0,0)
der Blende und dann Experimentieren, -
Habe mir mal erlaubt, das Bild 2 mal durch die PSE Mangel zu nehmen.
Dabei habe ich gleich mal den Horizont gerade gerückt.
Eine Nachbearbeitung kann von Vorteil sein.
Karsten, kann Deine Kamera auch im RAW Format speichern?Unglaublich, wenn das Bild 2 ist, hat sich da ja richtig was getan.
RAW - Rohdatenformat...
Das heißt, die Kamera speichert das Bild so ab, wie es wirklich gemacht worden ist, ohne interne Änderungen... hab ich nachgelesen.Mh, on das meine Kamera kann, muss ich schauen. Von Vorteil wäre speichern als RAW und als JPG - hab ich auch gelesen
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Ich äusser mich mal nicht zum Thema, da ja eigentlich schon alles wichtige gesagt wurde. RAW Format ist gut wenn man bearbeiten will, ansonsten nicht notwendig. Wünsche Dir Kirsten noch viel Spass bei deinem Kurs und auf ein gutes Gelingen. Hier mal zwei Bilder von mir beide in RAW auf genommen. Belichtung 20sek ISO 800 und blende 4,5 und beim zweiten Blende 3,5 ISO unverändert und Belichtung 25sek. Eins wurde hinterher bearbeitet. Welches schaut selbst.
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Ich äusser mich mal nicht zum Thema, da ja eigentlich schon alles wichtige gesagt wurde. RAW Format ist gut wenn man bearbeiten will, ansonsten nicht notwendig. Wünsche Dir Kirsten noch viel Spass bei deinem Kurs und auf ein gutes Gelingen. Hier mal zwei Bilder von mir beide in RAW auf genommen. Belichtung 20sek ISO 800 und blende 4,5 und beim zweiten Blende 3,5 ISO unverändert und Belichtung 25sek. Eins wurde hinterher bearbeitet. Welches schaut selbst.
Das ist doch schon mal ein Ausgangspunkt.
. Zur Nachbearbeitung: Welche Vorteile bietet da .RAW bzw. bei mir .NEF-Format gegenüber .JPG? Das ist mir noch nicht richtig klar geworden.
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um es ganz platt auszudruecken, bei einer bearbeitung im jpeg format kannst du nie gezielt in die einzelnen farben eingreifen, bei raw geht das, du kannst ( unterschiedlich nach program ) jede einzelne farbe veraendern und somit ganz gezielt einfluss nehmen - zB: rot als farbanteil aufwerten oder absenken.
bei jpeg besteht ja diese moeglichkeit so ins detail nicht.
neben vielem anderen...ist das fuer mich eins der wesentlichen.
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Da zitiere ich am besten mal mein Kamerabuch:
"Bei Aufnahmen im RAW Format werden die Informationen des Sensors ohne Interpretation oder Verluste gespeichert."
Somit hat man für die Nachbearbeitung viel mehr Spielraum. Allerdings benötigt man dafür ein Programm, welches das RAW Format lesen kann.
Habe bei RAW aber auch große Datenmengen. Eigenes Beispiel: JPEG Bild (5760x3840) 6 MB - gleiche Bild als RAW 25 MB
"Bei Aufnahmen im JPEG-Format greift der Bildprozessor in die Bildentwicklung ein, indem er beispielsweise Farben verändert."
"Das beste Beispiel dafür ist der Weißabgleich. Der Prozessor muss die Lichtsituation und berechnet aufgrund dieser Einschätzung die Farbstimmung des Bildes.
Die Automatik kann schon einmal falsch liegen und die Fotos bekommen dann einen Farbstich."
Ich persönlich nutze die Möglichkeit und speichere jedes Bild als JPEG und RAW.
Quelle: Kamerahandbuch Canon EOS 5D Galileo Design -
Der Jörg ( Nord63 ) hat es mit Hilfe des Kamerahandbuches sehr gut beschrieben. Wenn man im Raw-Format speichert hat man alle Möglichkeiten das Bild zu beeinflussen und Fehler wieder "ausbügeln". Man spricht auch davon das man das Bild erst entwickelt, wie damals zur analogen Fotographie im Labor. Jetzt sitzt man halt vor dem Bildschirm. Ich speichere grundsätzlich nur im Raw-Format. Wenn man bei der Entwicklung ein schnelles Ergebnis als JPEG haben will, dann geht man bei der Entwicklung halt auf die Automatikfunktion. Ich speichere auf dem PC die Raw-Bilder extra ab und hebe sie auf. Dadurch kann ich die Bilder mehrmals, je nach Stimmung oder anderen Gesichtspunkten, entwickeln.
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RAW ist einfach die unverfälschte Rohdatei ohne ein einwirken der Kamera, Riesendatenmenge = riesen Möglichkeiten. (Nord63 Kurzform von deinem Text)
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Hallo!
Ich darf mich kurz vorstellen: ich bin Andreas und fotografiere seit einiger Zeit auf, ich würde sagen "gehobenem Hobbyniveau".
Ich war auch aktiv in Foren wie zB der fotocommunity, habe da u.a. einen Porträt-Einsteigerkurs auf der Geburtstagsveranstaltung in Hamburg gegeben, über mich war auch schonmal ein Bericht in der "DigitalPhoto" (http://www.50millimeter.de/dph.pdf)
Damit ihr ne Vorstellung bekommt von dem, was ich fotografisch so mache: http://www.50millimeter.deWie ihr da seht, sind es in erster Linie Porträts, aber wenn man sich mit einer Art der Fotografie auseinandersetzt, dann lernt man natürlich die Technik...
Einiges wurde hier ja auch schon geschrieben, alles habe ich auch noch nicht gelesen.
Zunächst ein Tip von mir in punkto Kaufberatung Spiegelreflex:
-Hersteller: egal. Ich persönlich habe Canon, wenn man sich erstmal ein paar Objektive zugelegt hat, bleibt man in der Regel bei einem Fabrikat...
-Kamera-Body: nicht so wichtig. Auch günstige Einsteiger-Spiegelreflex können super Bilder machen. Wichtiger als eine teure Kamera ist ein gutes...
-Objektiv: hier soll man nicht sparen. Die Optik macht das Bild. Man möchte scharfe Bilder (richtige Einstellungen vorausgesetzt)? Man kaufe sich ein gutes Objektiv! Ein Objektiv 20-400mm für 50 Euro, das gute Bilder macht, gibt es leider nicht.
Faustregel: Festbrennweiten machen bessere Bilder, aber man hat halt kein Zoom.
Lichtstärke ist superwichtig! (die Zahl hinter der Brennweite, häufig mit nem "f" davor. 1,8 ist klasse. 4,0 schon nicht mehr so gut (Ausnahmen bestätigen die Regel).
Die Brennweite, für die absoluten Anfänger im übrigen: kleine Zahlen (zB 20mm) heißt "Weitwinkel" und man ist gaaanz weit weg von allem. Ein Objektiv mit "Fernglaseffekt", also der Fähigkeit, weit entfernte Objekte dicht heran zu holen, hat Brennweiten von 200mm und mehr.
Man merke sich: Objektiv=wichtig=leider teuer. Lieber sparen und was ordentliches kaufen als Kompromisse eingehen und später ärgern. Welches Objektiv ist gut? siehe http://www.photozone.de -
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