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  1. Norwegen Angelfreunde, Freunde geben Auskunft
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Pferdefleisch auch in norwegischer Lasagne

  • Hoddel
  • 15. Februar 2013 um 19:58

Neujahrsrätsel 2026

Es läuft wieder!

Zum Rätsel geht es hier längs.   Die Preise sind hier zu sehen.

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    • 16. Februar 2013 um 11:53
    • #11

    Egal wie man es sieht.

    Ich hatte in meiner Berufszeit ständig mit der Lebensmittelüberwachung zu tun, genau wie mit dem Eichamt.
    Beide kamen turnusmäßig und unangemeldet.
    Wenn es Widersprüche zwischen Deklaration und Inhalt gegeben hätte, hätte der Handel sich sofort von uns distanziert, was in der Folge das Aus fürs Unternehmen bedeutet hätte.

    Nachtrag:
    Ich wurde aber nicht nur von der Lebensmittelüberwachung und dem Eichamt überprüft.
    Die Handelshäuser haben auch Überprüfungen durchgeführt.

    „Die Lösung für jedes Problem – Arbeit, Liebe, Geld, was auch immer – ist, angeln zu gehen, und je schlimmer das Problem, desto länger sollte der Ausflug dauern.“ –

    John Gierach (* 21. Januar 1946/BS Colorado/USA)

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  • bikefisher
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    • 16. Februar 2013 um 12:18
    • #12

    Solange die Labore nichts Giftiges finden, steht dieser von den Medien hochgepeitschte Etikettenschwindel im Mittelpunkt meines Desinteresses. :gute-nacht:

    Gruß Bikefisher :wave: oder auch Klaus

  • Gast5536
    Gast
    • 16. Februar 2013 um 13:52
    • #13
    Zitat von bikefisher

    Solange die Labore nichts Giftiges finden, steht dieser von den Medien hochgepeitschte Etikettenschwindel im Mittelpunkt meines Desinteresses. :gute-nacht:

    In England sind Rückstände von Schmerzmitteln gefunden worden. Da alles aus einem Schlachthof in Rumänien stammen soll und alles über verschlungene Wege nach ganz Europa geliefert wurde, sind es vermutlich nicht alles nur einwandfreie Rösser gewesen, die dort verarbeitet wurden. Ich sehe es auch eher gelassen was die Eigengefährdung angeht, denn Fertigwaren aus Dosen oder in Pappe kommt bei uns so gut wie nie auf den Tisch ...

  • Barschandy
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    • 16. Februar 2013 um 16:06
    • #14

    Moin Moin Martin,
    In Schmachtenhagen auf dem Bauernmarkt steht Sa. auch immer einer der nur Pferdefleisch-produkte verkauft. Wurst, Bulette,Knacker,Bowo und Fleisch. Ich finds lecker und die Preise sind bezahlbar.
    Gruß Andy :wave:

  • Bihn
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    • 16. Februar 2013 um 23:55
    • #15

    wie heißt warmes Pferdefleisch -
    Hüh Hot
    :biglaugh::biglaugh::biglaugh::biglaugh:

    Viele Grüße aus Villmar an der Lahn :wave:

    René

  • Matt
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    • 17. Februar 2013 um 00:27
    • #16

    In Deutschland müssen Pferde die kritische Medikamente bekommen sollen (bzw. müssen) als Nicht-Schlachttiere deklariert werden. Der Pferdepass mit dem entsprechenden Eintrag ist grundsätzlich Voraussetzung für diese Medikamentengabe. Erfolgt diese erstmals wird das auf dem Pferdepass vom Tierarzt eingetragen. Fleisch dieser Tiere darf dann überhaupt nicht mehr als Nahrungsmittel verwertet werden.

    Die Wertigkeit des Pferdefleisches an sich ist für mich höher als das "normaler" Schlachttiere. Der Einweissgehhalt ist höher, der Fettgehalt geringer, ausserdem bekommen sie ausgesprochen hochwertiges Futter, da dies Voraussetzung für Ihre Gesundheit ist. Und sie erhalten keine Antibiotika aus Mast- oder Haltungsgründen.

    In einer italienischen Familie habe ich in meiner Jugend sehr dünn geschnittenes PF mit Knoblauch gegrillt bekommen, es war ausgesprochen gut !
    Es gibt keinen Grund das Fleisch dieser wunderbaren Tiere im Gegensatz zu anderen nicht zu Essen. Wenn man damit Probleme hat, wäre es für mich konsequenter den Fleischkonsum ganz einzustellen. Nachvollziehbar und zu respektieren ist, wenn man seinen Sportkameraden über viele Jahre nicht gerade auf dem Tisch wiederbegegnen möchte.

    Das ist natürlich für den Halter eine grauenhafte Vorstellung !

    Viele Grüße
    Matt

    Seemopped:
    http://www.youtube.com/watch?v=PnX2AUuADnc
    Howto Trim-tabs (unfertig):
    http://www.youtube.com/watch?v=SvapTbbYoFY

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    • 17. Februar 2013 um 09:16
    • #17

    Mit einem breiten Grinsen beobachte ich das Dilemma. Denn wäre es eine andere Fleischsorte als ausgerechnet Pferdefleisch, wäre es nur eine Randnotiz geworden.

    Was ist denn wirklich passiert?
    Eine Lasagne soll per 800 g 1,49 € kosten. Mit einer selbst ganz minderwertigen Hackfleischmischung ist der Preis nicht zu halten. Dann bietet in Rumänien eine Firma Pferdefleisch an und schon ist der Preis wieder machbar.

    Solange die Lebensmittelproduzenten nicht wirklich dafür zur Rechenschaft gezogen werden, wenn die Inhaltsangaben nicht stimmen, wird es immer so weiter gehen. Beim nächsten Mal meldet sich ein Schlachtbetrieb aus China und dann ist vielleicht auch mal Hundefleisch im Hack. Macht doch nichts, die, die daran verdienen, werden nicht bestraft.

    Außerdem, wer ganz billig möchte, muss nicht glauben dass er damit beste Qualität bekommt. Eine Lasagne ist schnell selbst gemacht und man weiß, wo das Hackfleisch hergekommen ist. #zwinker2*


    Hoddel

    Der Polarkreis beginnt oberhalb von Stavanger 8o ,
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    • 17. Februar 2013 um 09:22
    • #18

    Mein alter Herr hatte immer folgenden Spruch drauf wenn es um fleischverarbeitung ging.

    "Der Fleischermeister zu seinem Lehrling. Lehrling pfeg die Bude aus wir wollen wursten. Darauf der Lehrling zum Meister. Meister wenn das rauskommt was da rein kommt, dann kommen wir rein und nie wieder raus."

    Ich denke mal das da Pferdefleisch im Produkt ist, ist weniger der Skandal. Vielmehr das trotz aller angeblichen Kontrollen soetwas immer noch passieren kann und auch passiert.
    Politisch ist das eine wunderbare Sache. Das Volk regt sich ueber diesen Skandal auf und Frau Aigner wird sich Retter und Raecher fuer das Volk einsetzen, um doch wieder alles beim alten zu lassen.

    Guten Appetiet

    Gruss Mark

    xx#,Bilder aus Norwegen fast ohne Fisch, aber dennoch spannend, auf:


    .,-( https://www.flickr.com/photos/138209459@N04/albums .,-(

  • Achim.M
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    • 17. Februar 2013 um 12:29
    • #19
    Zitat von Hoddel

    Solange die Lebensmittelproduzenten nicht wirklich dafür zur Rechenschaft gezogen werden, wenn die Inhaltsangaben nicht stimmen, wird es immer so weiter gehen. Beim nächsten Mal meldet sich ein Schlachtbetrieb aus China und dann ist vielleicht auch mal Hundefleisch im Hack. Macht doch nichts, die, die daran verdienen, werden nicht bestraft.

    Hoddel

    Genau darum geht es und um nichts anderes.
    Wenn Inhalt mit Inhaltsangabe nicht übereinstimmt, ist das schlicht und einfach Betrug.
    Mehr noch, kann auch beim Verzehr zu gesundheitlichen Schäden führen.
    Nun muss mir keiner die Frage stellen, beim Pferd...
    Horst hat es ja geschrieben.
    Heute ungeprüftes Pferdefleisch, morgen vielleicht Hund, übermorgen irgendeine chemische Substanz oder sonst was.

    „Die Lösung für jedes Problem – Arbeit, Liebe, Geld, was auch immer – ist, angeln zu gehen, und je schlimmer das Problem, desto länger sollte der Ausflug dauern.“ –

    John Gierach (* 21. Januar 1946/BS Colorado/USA)

  • bernd
    Gast
    • 17. Februar 2013 um 12:41
    • #20

    solange da nicht tofu drin ist, ist alles im grünen bereich...

    bernd

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