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Wie gross muss Boot sein um aufs offene Meer gut angeln zu können

  • super30
  • 14. Februar 2013 um 20:36
  • Vmax
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    • 15. Februar 2013 um 12:31
    • #51
    Zitat von freddy

    Klaus, das stimmt nur, wenn die Mannschaft und- oder der Skipper so fährt, dass sie lebend nach Hause kommen. :biglaugh:

    Natürlich kann der Gleiter bei Wellengang schneller als ein Verdränger. Aber nur sehr kurzfristig. *rolleyes* Denn dann haut er sich auf die Fresse, mit alle Mann über Bord und so. *eek*


    Ich habe mit ein offenes dieselboot welles von fast 2 meter bezwungen, da war ich froh das 2 weitere leuten an bord waren um das ganze wasser raus zu hebeln. Die pumpe alleine hat das nicht geschaft... Und so klein war das boot auch wieder nicht mit 8,5m länge.

    Einige jahren später fast das gleiche, auch wellen bis 2 meter (wind bis 21-22m/s), aber mit ein offenes GFK boot mit ein 30PS außenbörder. Da habe ich wirklich alles 30PS gebraucht um noch gerade mit 4kn gegen den wind zu kommen. War wirklich die hölle. Gerade auch, weil wir da gar nicht so weit weg waren (etwa 4,5 seemeilen), aber trotzdem eine stunde gebraucht haben um wieder heim zu kommen. Wenigstens kam da nicht so viel wasser im boot. Aber die aufpralle auf die wellen waren schlimm, aber mit weniger als 4 knoten hat dir den wind das boot sofort quer gedreht. Nur gut, das ich immer bei ankunft auf der gewünschte angelstelle benzin auftanke, bis der wieder voll ist. Dann weiß ich wenigstens das ich ein voller tank habe, und nicht bei schlechtes wetter, wind und wellen den tank auffüllen muss.

    Beide vorfälle waren an der gleiche stelle, ein grund weil ich dort auch weniger hin fahre. Das möchte ich mir lieber ersparen. Mein Motto: Kein Fisch ist mein Leben wert. Und wenn schon weit raus, dann schon nicht alleine und nur bei gutem wetter und wettervorsagen. Aus dem grund mieten wir immer mehrere boote, statt zu sparen auf ein boot. Zusammen ist man einfach etwas an die sichere seite.

    Mit freundlichem Grüß,

    Patrick
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  • bernd
    Gast
    • 15. Februar 2013 um 12:34
    • #52

    gleiter hin, verdränger her... da können sich die "profis" lange drüber erhitzen.
    allgemein wurde auf die frage, ob man mit vorgestelltem boot aufs offene küstenwasser fahren kann, festgestellt, dass es unter beachtung des wetters möglich ist.
    aber geben wir mal noch etwas butter bei die fische: lasse fragte in seinem post (nr.44) an, wie es mit der erfahrung steht....
    und das, meine ich, sollte hier nicht unter dem "für und wider gleiter-verdränger, wer weiß mehr... " unter den tisch fallen.
    jeder von uns (außer die ganz guten) ist sicher schon in einer situation gewesen, die er gern anderen ersparen möchte.
    also nochmals, bevor ihr auf die idee kommt mit hebel auf dem tisch richtung schottland zu düsen: wie steht es mit der erfahrung im umgang mit booten und im erkennen von wetteränderungen??

    bernd

  • Vmax
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    • 15. Februar 2013 um 12:34
    • #53
    Zitat von freddy

    Patrick, alles klar.

    Nichtsdestotrotz habe ich das Gefühl, dass Du von AngelRollen noch mehr verstehst als von Booten. #zwinker2* :baby:

    :bier:

    Mit freundlichem Grüß,

    Patrick
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  • bikefisher
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    • 15. Februar 2013 um 14:10
    • #54
    Zitat von bernd

    gleiter hin, verdränger her... da können sich die "profis" lange drüber erhitzen.
    allgemein wurde auf die frage, ob man mit vorgestelltem boot aufs offene küstenwasser fahren kann, festgestellt, dass es unter beachtung des wetters möglich ist.
    aber geben wir mal noch etwas butter bei die fische: lasse fragte in seinem post (nr.44) an, wie es mit der erfahrung steht....
    und das, meine ich, sollte hier nicht unter dem "für und wider gleiter-verdränger, wer weiß mehr... " unter den tisch fallen.
    jeder von uns (außer die ganz guten) ist sicher schon in einer situation gewesen, die er gern anderen ersparen möchte.
    also nochmals, bevor ihr auf die idee kommt mit hebel auf dem tisch richtung schottland zu düsen: wie steht es mit der erfahrung im umgang mit booten und im erkennen von wetteränderungen??

    bernd

    Geeeeeeenau so isses! Ich seh das so: Boot soll schon gut sein, aber

    - vor jeder Ausfahrt verfügbare Wetterberichte auswendig lernen
    - permanent Wetter beobachten und wenn irgendwas auch nur entfernt so aussieht, als könnte es Ärger machen: ab zur Küste
    - den ganzen Sicherheitskram immer griffbereit (GPS, Handy, Signalmittel etc.)

    Und: Erfahrung ist durch nix, aber auch gar nix zu ersetzen!

    Gruß Bikefisher :wave: oder auch Klaus

  • alfnie
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    • 15. Februar 2013 um 14:47
    • #55

    Dieser Bootstyp ist für Gewässer geeignet, die nicht direkt unter dem Einfluss der langen, schweren Dünungen des offenen Atlantiks stehen. Bei massiven Dünungen helfen 50 PS nicht sonderlich.

    Eingeheirateter Lofoter seit 1994

  • Matti329
    kennt sich aus.
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    • 15. Februar 2013 um 16:06
    • #56
    Zitat von Huppi

    Hallo Ihr alle,

    bin diesen Oien Bootstyp schon des öfteren gefahren und tendenziell finde ich ihn auch sehr gut.
    Für offene Küstengewässer halte ich ihn aber ungeeignet.
    Für diesen Zweck würde ich eher ein 22feed Kaasboll oder ähnliches in Betracht ziehen, allerdings
    auch nur bei gutem Wetter!!

    Gruß
    Huppi

    Auch ich ziehe im Normalfall lieber ein Kvaerno oder Kasboll Boot vor.
    In diesem Jahr auf Vikna werd ich mich aber auch mal mit so nem 21 Ft Plastikbomber übers Wasser bewegen.
    Bin ja mal gespannt wie wir damit klar kommen.
    Oyen hatte ich noch keins unter dem Hintern. Ich bin erst mal erstaunt dass es die auch in der Größe gibt. Dachte immer Oyen ist bei 18 ft Schluss.

    Gruß Matthias

    http://www.knurris-angeltouren.de/service.html

  • Nisse
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    • 15. Februar 2013 um 17:07
    • #57
    Zitat von Matti329

    Auch ich ziehe im Normalfall lieber ein Kvaerno oder Kasboll Boot vor.
    In diesem Jahr auf Vikna werd ich mich aber auch mal mit so nem 21 Ft Plastikbomber übers Wasser bewegen.
    Bin ja mal gespannt wie wir damit klar kommen.
    Oyen hatte ich noch keins unter dem Hintern. Ich bin erst mal erstaunt dass es die auch in der Größe gibt. Dachte immer Oyen ist bei 18 ft Schluss.

    Gruß Matthias


    Schau mal bitte in den Link im Beitrag #10. Die Größe muss ziemlich neu sein (?).

  • norge
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    • 15. Februar 2013 um 18:15
    • #58

    das sind die neuen øyen boote,sehr geræumig

  • Kai76
    urlaubsreif
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    • 15. Februar 2013 um 19:16
    • #59

    Die Boote sind regelrechte Panzer. Das 530er hat leer ohne Motor und Zubehör schon über 400Kilo und es ist sehr breit.
    Der geklinkerte Rumpf verhilft zu einer sehr stabilen Lage im Wasser.

    Mit dem 50er hintendran wird das Boot kein Renner- das Heck buddelt sich ein wenig ein und der Bug geht leicht aufwärts, was das gröbste schlagen unter dem Rumpf verpuffen lässt.

    Das Hämorrhoidenrösten, wie von V -Rümpfen mit starker Aufkimmung bekannt, ist stark reduziert.

    Mit dem 620er würde ich bei entsprechender Wetterlage auch ins offene fahren- aber - was das angeht, sollte jeder Bootsführer für sich selbst entscheiden, was er sich selbst und den Mitfahrern zumuten kann /darf.
    Mal "Nein " zu sagen und Richtung Hafen abzulaufen hat nix mit Feigheit zu tun, sondern Zeit eher von Verantwortungsbewusstsein und "Eiern "

  • bernd
    Gast
    • 15. Februar 2013 um 19:23
    • #60

    zur erinnerung an die selbstdarsteller... da gab es eine eingangsfrage...

    bernd

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