Mach mich nicht fertig MacGyver(nicht böse gemeint!) ,Das überlege ich auch schon seit dem ich weiß was ich da ...... habe.Aber ausgenommen ..Kiemen entfernt .
Leute ,ich fühle mich echt beschiessen!
Wer bin ich ?
Frohe
Ostern / God påske
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Wünscht das Team
der Norwegen Angelfreunde /
Ønsker teamet av Norwegen Angelfreunde
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Dann ist er eben nicht mehr vollständig. Kann doch keiner erwarten das man eine ausgestorbene Art auf Anhieb erkennt. Ohne Internet hätte ich das Ding als Nase abgetan oder, falls mir die Fettflosse aufgefallen wäre, als Maränenart. Aber für evtl. DNA-Abgleiche oder allein nur für das Wissen, das noch eine geringe Population existiert, sollte man ihn irgendwo abgeben. Einfach aufessen halte ich für falsch.
Wenn ich beim Pilzesuchen den letzten Dinosaurier fange, mache ich auch keine Grillparty. :cool:
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Ich glaube das wäre jedem von uns am Wasser so ergangen. Denn die absoluten Fischkenner sind wir nicht. Wahrscheinlich hätten wir ihn zurück gesetzt, wenn er den Haken nicht so tief geschluckt hätte. Aber so, was willst du machen?
Hoddel
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Wenn das Tier schon als ausgestorben gilt, würde es da nicht Sinn machen ihn, statt einfach zu verspeisen, vielleicht einer wissenschaftlichen Verwendung zuzuführen? Wäre doch schade drum.
Es wird doch Institutionen geben, welche mit einem solchen Exemplar etwas anfangen können.
Micha, fällt Dir da nix zu ein???
Ich werde mich morgen mal umhören. Jürgen sollte ihn erstmal aufbewahren, ich melde mich wieder........
Ich habe die Bilder erstmal einem Spezialisten gemailt, der allerdings gerade im Oman weilt. Kann also etwas dauern mit der Antwort..........
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Ich werde mich morgen mal umhören. Jürgen sollte ihn erstmal aufbewahren, ich melde mich wieder........
Ich habe die Bilder erstmal einem Spezialisten gemailt, der allerdings gerade im Oman weilt. Kann also etwas dauern mit der Antwort..........
Ist tiefgefroren der Bursche und ich gebe Ihn nur zur all zu gerne weg für Forschung oder sonstwas, wenns tatsächlich ne verschollene oder ausgestorbene Art ist würd ich den sowieso nicht essen können der wäre mir im Hals stecken geblieben. Der Vergleich mit dem Dinosuriar stimmt hundert% .
Da fängt man mal was anderes ausser Plattfische und dann sowas, ich fasse es nicht. -
Ja, Jürgen, das ist sowas wie ein Sechser im Lotto.
Ich gebe Bescheid, wenn sich etwas ergibt........... -
Ich glaube das wäre jedem von uns am Wasser so ergangen. Denn die absoluten Fischkenner sind wir nicht. Wahrscheinlich hätten wir ihn zurück gesetzt, wenn er den Haken nicht so tief geschluckt hätte. Aber so, was willst du machen?
Hoddel
Ihr hättet es ja wenigstens mit "Mund zu Mund Beatmung" versuchen können.:Ablach:
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Ihr hättet es ja wenigstens mit "Mund zu Mund Beatmung" versuchen können.:Ablach:
?????
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Auf alle Fälle wird dein Name bei Wiki stehen als derjenige der den letzten seiner Art gefangen hat
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Evt. war das ja ein Ostseeschnäpel?
[h=1]Das Kreuz mit der Artenvielfalt[/h]
Der Schnäpel - ein entfernter Verwandter des Lachses - hat viele Namen. Bekannt ist er auch als Felchen, Maräne oder Renke. Vielfältig wie die Namenspalette ist auch seine Verbreitung. Der früher beliebte Speisefisch hat auf der Nordhalbkugel viele unterschiedliche Lebensräume erobert. In Deutschland ist er vor allem in Alpenseen, im Bodensee ebenso wie in der Ostsee zu finden. Der Nordseeschnäpel, der früher in Rhein und Nordsee vorkam, gilt seit den 1940er Jahren als ausgestorben.
Ein besonderes Charakteristikum des Schnäpels ist die enorme Anpassungsfähigkeit an seinen Lebensraum. In Gestalt und Lebensweise unterscheiden sich etwa bodenorientierte, weichtierfressende "Bodenrenken" oder in Freiwasser lebende, planktonfressende "Schweberenken". Andere Formen, wie die in der Ostsee, ziehen zum Laichen die Flüsse hinauf, was den Binnenseebewohnern natürlich verwehrt ist.
Diese Vielfalt bereitet den Wissenschaftlern nicht wenig Probleme. Denn wissenschaftlich wird eine "Art" als natürliche Fortpflanzungsgemeinschaft definiert. Gemeinhin zeugen Individuen unterschiedlicher Arten keinen gemeinsamen Nachwuchs. Wenn aber im Laufe der Evolution neue Arten entstehen, ergeben sich zwangsläufig Fälle, die sich nicht eindeutig einer Art zuordnen lassen. Der Schnäpel ist hierfür ein beispielhaftes Anschauungsobjekt. Strittig ist deshalb unter Experten, ob die verschiedenen Populationen und Formen als eine einzige, sehr variable Art oder schon als jeweils eigenständige Arten angesehen werden sollen.
Der Ostseeschnäpel ist im NATUREUM und im OZEANEUM zu beobachten: ein äußerlich unscheinbarer, silberner Fisch, doch mit einem vielgestaltigen und lehrreichen Hintergrund.Jürgen, mach Dir keinen Kopp, es gibt noch mehr davon

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