Es ist wieder Montag und Zeit für die Folge 7/2008 unserer Unterhaltungsreihe.
Dieses Mal kommt die Frage nicht aus Erfurt.
Ich bin noch in Nordrhein-Westfalen in der Nähe von Rheine.
Zur Lösung bin ich aber heute Abend wieder in Erfurt.
Eigentlich hatte er nie einen Hehl aus seinen Ansichten gemacht, nie lies er Zweifel aufkommen für was er steht, deutlich hat er klar gemacht, wie er mit Macht umgehen würde.
Umso eigenartiger, umso unglaublicher erscheint einen das, was da seinerzeit geschah….
Aber der Reihe nach.
Froh waren die Einen, dass man ihn so geschickt isolieren konnte, er war ja eigentlich selbst in diese Falle gegangen.
Ringsherum war Aufruhr, Krieg, angezettelt von einen, natürlich mit einem handfesten Grund, der in Verlauf des Geschehens feststellen musste, er hat sich da wohl etwas zu viel zu gemutet. Millionen bezahlten das allerdings mit ihren Leben oder wurden Invaliden/Krüppel.
Was soll man nur tun fragten sich die Brandstifter?
Wir brauchen Entlastung, überall, das geht nicht, unsere Kraft müssen wir konzentrieren und nicht verzetteln.
Allerdings, so einfach auf der einen Seite aufhören, dass funktioniert nun auch nicht. Die werden das als Schwäche ansehen und sofort Forderungen dranhängen wenn sie überhaupt dazu bereit sind; sie haben ja auch Verträge mit anderen.
Aber was ist, wenn man die wachsende Unzufriedenheit der Menschen, die zu dieser Seite gehören, so nutzt, dass eine Destabilisierung erreicht wird, ja vielleicht sogar ein Umsturz erfolgt?
Die Neuen werden sicher andere Sorgen haben als mit uns die Klinge weiter zu kreuzen. Ja mehr noch, die werden uns dankbar sein und wir ziehen daraus noch eine Menge Vorteile, sicher auch wirtschaftliche.
So geschah es dann.
Jetzt war die Diplomatie an der Reihe.
Da erinnert man sich an einen Herren mit denen man hin und wieder zu tun hatte, nicht so recht weiter kommen wollte, aber man hatte Vorsehenderweise die Suppe an köcheln gehalten.
Etwas Geld bekam er, warum nicht, es diente ja der Destabilisierung des Feindes.
Inzwischen war es in jenem Land zu einer Revolution gekommen, und der Gegner musste abdanken.
Aber, oh Schreck, die Neuen wollten weitermachen und ließen daran auch keinen Zweifel.
Und so fädelte man mit diesem Mann eine Sache ein, die wegen deren Gegensätze, eigentlich unglaublich ist.
Was tut man aber nicht alles wenn es eng wird.
Um sein Ziel zu erreichen, schloss auch Faust einen Pakt mit dem Teufel.
In Nacht und Nebel wurde dieser Herr samt seinen Hofstaat, natürlich mit ihm abgesprochen, aus seinem Exil in einen Zug gesetzt. Der Zug wurde verplombt und ab ging’s für ihn in Richtung Heimat. Ausgestattet mit reichlich Geld hielt er gleich nach seiner Ankunft sein Versprechen.
Und die Geschichte dieser Welt öffnete ein völlig neues bis dahin unbekanntes Kapitel.
Und nun zur Frage:
- Wer fädelte diesen unglaublichen Vorgang ein?
- Wer ist die Person, um die es sich in dieser Beschreibung handelt?
- Was war das Ergebnis dieser Absprache?