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  1. Norwegen Angelfreunde, Freunde geben Auskunft
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Erfahrungen mit mobilem Fish Finder?

  • erlendur
  • 24. März 2011 um 12:28

Der Hamburger Stammtisch ist geplant am 14.11.2025 oder 21.11 2026

Bitte mit abstimmen, wer noch dazu kommen möchte.

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  • erlendur
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    • 24. März 2011 um 12:28
    • #1

    Hallo,

    ich plane eine neue Tour und durch Zufall habe ich ein Angebot bei Ask*** für ein kleines mobiles Echolot für 36,- Euro gesehen.

    Darf ich jetzt eigentlich einen Link zum Produkt einfügen? Egal, Ihr wisst bestimmt welchen Shop ich meine, oder?

    Mir ist schon klar, dass für so kleines Geld nicht viel zu erwarten ist, aber mich würde interessieren, ob hier im Forum jemand Erfahrungen mit so kleinen mobilen Echoloten gemacht hat.
    Angenommen das Gerät leistet tatsächlich das, was es verspricht - bis 100m Darstellung von Signalen durch kleine Fischsymbole, dann wäre es doch ideal für einen Angeltrip, bei dem man nur wenig Gewicht mitnehmen kann (Flugzeug) und man evtl. im Boot keine Echolot erwarten kann ... Nussschale also.

    Gibt es jemand im Forum, der schon mal getestet hat, wie lange die Batterien solcher Geräte (in diesem wohl 4x1,5V AAA) wirklich halten? Im Grunde braucht es doch viel Energie, um die Schallwellen zu erzeugen.
    Können Batterien so etwas überhaupt leisten? Und dann noch bis 100m Tiefe?

    Mir reicht als Information wirklich die Information, dass es Signale gibt und evtl. noch die Stärke der Signale - ich will keine Schiffswracks erkennen.

    Grüße

    Ralf

    PS: Und ich bin mir nicht ganz sicher, ob mein Post hier in der richtigen Rubrik ist.

    "Seltsamer Zufall, dass alle die Menschen, deren Schädel man geöffnet hat, ein Gehirn hatten."

    Ludwig Wittgenstein

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  • Micha cb59
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    • 24. März 2011 um 14:46
    • #2

    Die Frage ist doch, was willst Du überhaupt mit dem Echolot, sprich welche Tiefe willst Du beangeln bzw. erkunden. Wenn der Verkäufer was von 100m sagt, bedeutet das noch lange nicht, dass Du aus 100m auch nur ein Echo empfängst. Willst Du von vornherein "bloß" über 20-50m Tiefe angeln, kann das Gerät schon funktionieren. Was ich sagen will ist, dass der angegebenene Wert meist von der Praxis abweicht. Jetzt sind in Norwegen auch größere Tiefen möglich als die beschriebenen und da stößt Du dann schnell an die Grenzen.

    Fakt ist aber, ein gutes Echolot ist in Norwegen unverzichtbar, da gibt es gute Geräte im Verleih.

    Freiheit ist das einzige Ding, das man nicht haben kann, wenn man nicht gewillt ist, es anderen zu geben.
    William Allan White

  • Jürgen Chosz
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    • 24. März 2011 um 15:09
    • #3

    Das Teil ist in Wirklichkeit nur im Fluß oder See bis 20m Tiefe so einigermaßen zu gebrauchen.Leihgeräte findest du hier http://www.angelwebshop.com/index.php?opti…uemart&Itemid=1
    Da wird aber im Moment gerade drann rumgebastelt,deswegen ist der Geräteverleih nicht erreichbar.

    Wenn ich lese Nußschale (Boot ) und Meeresangeln in Norge stellen sich mir regelmäßig die Nackenhaare auf:cool::cool::cool:

    Wenn es interessiert

    Plattfischangeln in Norwegen

    Norwegen ist viel mehr als nur Fische fangen.....

    Norwegen ist meine zweite Heimat:wave:

  • briese
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    • 24. März 2011 um 15:20
    • #4

    @rwalther:

    Für den Preis dieses "Echolotes" bekommst Du kaum einen Geber für brauchbare Geräte.

    Die Kiste funtioniert evtl. im Ententeich, niemals in Norwegen. Salzwasser stellt ganz andere Anforderungen an die Technik. Du wirst nicht einmal die wichtigen Strukturen in interssanten Tiefen finden, geschweige denn Fische. Ein Wrack würdest Du nicht einmal erkennen.

    Spar das Geld, es macht keinen Sinn.

    Gruß

    Briese

    (Humminbird 728)
    auch nichts dolles, reicht mir aber.

  • Gast-KdA
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    • 24. März 2011 um 16:20
    • #5

    Überweise das Geld mir da ist es genauso weg. Für das Geld bekommst du Sperrmüll.
    Mit so einem Spielzeug wirst du nicht mal im Dorfteich eine ordentliche Anzeige bekommen.

  • erlendur
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    • 25. März 2011 um 14:00
    • #6

    Hallo Norge-Fans,

    irgendwie habe ich mir das schon so gedacht.
    Trotzdem danke, dass Ihr geantwortet habt.

    Die Frage nach der Energieversorgung würde ich gerne noch mal aufwärmen.
    Seid Ihr der Meinung, dass ein rein batteriebetriebenes Echolot (1,5V * 4 oder 8 ... und nicht 12V-Autohammer) in der Lage wäre, ein Echolot für Tiefen 20-60m zu versorgen? Immerhin muss ja auch entsprechend Energie in den Geber gelangen.

    Jürgen
    Nussschale nur, da dort dann meistens kein Echolot eingebaut ist.
    Mit einem kleinen Boot gehe ich nur auf den Fjord raus, wenn das Wetter es erlaubt - keine Bange. Aber Du hast schon recht; ist nicht ganz einfach das Thema.


    Grüße

    Ralf

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  • Gast-KdA
    Gast
    • 25. März 2011 um 14:59
    • #7

    Wir hatten 1993 bei unserem ersten Norgeurlaub so was ähnliches dabei gehabt mit 8 Monozellen ich glaube das Gerät ging immer so um die 3-4 Stunden.

  • Micha cb59
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    • 25. März 2011 um 21:47
    • #8

    Zitat:Die Frage nach der Energieversorgung würde ich gerne noch mal aufwärmen.http://www.norwegen-angelfreunde.de/vbglossar.php?do=showentry&item=
    Seid Ihr der Meinung, dass ein rein batteriebetriebenes Echolot http://www.norwegen-angelfreunde.de/vbglossar.php?do=showentry&item=(1,5V http://www.norwegen-angelfreunde.de/vbglossar.php?do=showentry&item=* 4 oder 8 http://www.norwegen-angelfreunde.de/vbglossar.php?do=showentry&item=.http://www.norwegen-angelfreunde.de/vbglossar.php?do=showentry&item=.http://www.norwegen-angelfreunde.de/vbglossar.php?do=showentry&item=.http://www.norwegen-angelfreunde.de/vbglossar.php?do=showentry&item= und nicht 12V-Autohammer) in der Lage wäre, ein Echolot für Tiefen 20-60m zu versorgen? Immerhin muss ja auch entsprechend Energie in den Geber gelangen.http://www.norwegen-angelfreunde.de/vbglossar.php?do=showentry&item=
    http://www.norwegen-angelfreunde.de/vbglossar.php?do=showentry&item=
    Mal was Grundsätzliches, elektrische Geräte haben eine elektrische Leistung, diese Leistung ist immer von Strom und Spannung abhängig, um es genau zu sagen sie ist das Produkt aus beidem. Willst Du Leistung in Abhängigkeit von einer Zeit abfragen bist Du bei der Arbeit, genau wie im wahren Leben.

    Jetzt zu Deiner Frage (1,5V http://www.norwegen-angelfreunde.de/vbglossar.php?do=showentry&item=* 4 oder 8 http://www.norwegen-angelfreunde.de/vbglossar.php?do=showentry&item=.http://www.norwegen-angelfreunde.de/vbglossar.php?do=showentry&item=.http://www.norwegen-angelfreunde.de/vbglossar.php?do=showentry&item=.http://www.norwegen-angelfreunde.de/vbglossar.php?do=showentry&item= und nicht 12V-Autohammer)
    Die Monozellen sind in Reihe geschaltet, das bedeutet die Einzelspannungen von 1,5V addieren sich und 8*1,5V sind nun mal 12V wie beim Autohammer, was das auch immer sein mag.

    Also können 8 Monozellen grundsätzlich das selbe wie eine Autobatterie, die übrigens ähnlich aufgebaut ist(Spitzenströme vernachlässige ich mal). Der grundsätzliche Unterschied ist die Frage nach der Zeit, wie lange können beide die Spannung oder den benötigten Strom zur Verfügung stellen und da sind große Batterien (Akkus) immer kleinen überlegen, deshalb gibt es die ja auch, die Frage ist nun, wie groß muss sie sein. Das kannst Du Dir im Prinzip selbst ausrechnen, Sendeleistung Geber + Displayleistung x *10h Angeltag+ 60% Leistungsreserve.

    Oder ganz praktisch, da gibt es seit Jahren bewährte Lösungen in Form von wiederaufladbaren Akkupaks, die sind nicht teuerer als immer wieder neue Monozellen

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    William Allan White

  • erlendur
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    • 27. März 2011 um 23:12
    • #9

    Micha
    Danke für Deine technischen Ausführungen.
    Mit "Autohammer" war eine 12V-Autobatterie gemeint, die 2 wesentliche Unterschiede zu jedem kleinen Batterie-Pack hat. Zum einen Sie kann höhere Ströme leisten und zum anderen hat sie mehr Kapazität.
    Und genau darauf zielte meine Frage. Kann so ein Batterie-Pack genug Watt Leistung für ein Sonar in hohe Tiefen liefern oder kann es das nicht.
    Die Tatsache, dass es Geräte gibt, die mit 4*1,5V-Batterien betrieben werden, macht(e) mich stutzig, weil ich mir nicht vorstellen konnte(kann), dass die Leistung für ein leistungsfähiges mobiles Sonar ausreicht.

    ... ich habe das Thema mobiles Echolot jetzt begraben und leihe mir vor Ort lieber ein vernünftiges Boot :)

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    Ludwig Wittgenstein

  • Micha cb59
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    • 28. März 2011 um 09:45
    • #10

    Hallo Walter, ich denke Deine Entscheidung ist richtig, denn für Norwegen brauchst Du schon recht leistungsstarke Geräte (hohe Sendeleistungen) und da bist Du beim Ausleih auf der sicheren Seite.
    Übrigens sind die 12 V Akkus der Geräte gar nicht so groß und unhandlich, aber wirst schon sehen.

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    William Allan White

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