Erst einmal wieder
an die Mitspieler.
Und auch
an die Mitleser.
Um was für ein historisches Ereignis ging es in unserer 22igsten Folge?
Richtig, es ging um eine Revolution in der Mathematik die sich mit der Person Carl Friedrich Gauß verbindet.
Carl Friedrich Gauß, geboren 1777 Braunschweig; gestorben 1855 Göttingen.
Aber wie immer an dieser Stelle, was wird es das nächste male geben?
An der Reihe ist wieder ein Bilderrätsel.
Wir suchen dann zum letzten mal in dieser Reihe eine deutsche Persönlichkeit längst vergangener Zeiten.
Einen Hinweis heute:
Manchesmal spielt er, obwohl schon länger verstorben, auch hier im Forum eine Rolle.
Lassen wir uns also überraschen.
Aber weiter zu C.F. Gauß.
Schon mein Rätsel war sehr lang.
Und noch länger wäre das, wenn man all das beschreiben würde was Carl Friedrich Gauß, beginnend so ab seinen 3-4 Lebensjahr, in seinen 78ig Lebensjahren alles geschafft hat.
Deshalb konzentrieren wir uns auf die Fragen.
Zu 1) „der kleine ...“.
Gesucht war hier Carl Friedrich Gauß.
Mit diesen Begriff „der kleine ...“ (Gauß) war angedeutet, dass er als Kind schon anfing die Mathematik zu revolutionieren.
Zu 2) Da war die Rechenmethode gesucht, genannt auch später der „kleine Gauß“.
Bilden einer Summe der ersten n aufeinander folgenden natürlichen Zahlen:
Summe = n(n+1)/ 2
Summe = 100 * (100+1) / 2 = 5050
Wenn man die Summe einer Zahlenfolge von 1 – 100 so ermittelt wie er es tat, braucht man nicht einmal 3 Sekunde.
Seine Mitschüler kannten nur diese Rechenmethode:
1+2 = 3+3 = 6+4 = 10+5=15 usw.
Bis man bei 100 angelangt war, war in dieser Altersgruppe eine Unterrichtsstunde um
.
zu 3) Er konnte zeigen, welche regelmäßigen Polygone mit Zirkel und Lineal konstruiert werden können.
Siehe auch bei 2. Zusatzfrage.
Zusatzfragen:
1. Hier war der 10,- DM Schein gesucht. Im speziellen ging es mir um die Glockenkurve die auf diesen Schein abgebildet ist.
Dieser Typ der kontinuierlichen Wahrscheinlichkeitsverteilung unter der Bedingung: - ∞ bis + ∞.
2. Hier ging es um den Drudenfuß.
Drudenfuss ein Polygon.
Polygon -> es müssen mindestens 3 von einander verschiedene Punkte in einer Zeichenebene durch Strecken mit einander verbunden werden, so dass durch den entstehenden Liniezug eine zusammenhängende Fläche (Figur) umschlossen wird.
Die bekanntesten Polygone sind das:
- Dreieck,
- Viereck,
- Sechseck,
- Fünfeck, Symbol des Geheimordens der Pythagoreer und später im Mittelalter wurde es als Drudenfuss bekannt.
3. Hier ging es um die Spitze des Drudenfusses.
Die nach außen zeigende Spitze, des auf der Schwelle gezeichneten Drudenfußes, war nicht geschlossen.
Wo er (Mephistopheles) hereingekommen ist muss er wieder heraus.
Beim ersten male steht’s ihm frei, beim zweiten male wird er Knecht.
So weit zu unseren Fragen.
Das Internet ist natürlich übervoll mit Carl Friedrich Gauß und der seiner Mathematik. Ich verzichte deshalb auf Links.
Und einiges wird ja auch aus der Schul- und Studienzeit noch haften geblieben sein.
Zu den Punkten wieder einen gesonderten Beitrag.




