Bitte keine Links!!!
Bitte keine Bilder!!!
Und weiter geht’s in unserer Reihe.
Heute mit 4 Zusatzpunkten!!!
Und bei 4 Zusatzpunkte sollte auch unsere musikalische Bekleidung entsprechen sein.
Hören wir passend zu unseren heutigen Rätsel Max Bruch.
Gewählt habe ich das Adagio aus seinem Violinenkonzert in G-Moll.
Die Violine spielte Joshua Bell (44ig Jahre).
Vielleicht spielt er sogar auf seiner „Gibson ex Huberman“ Violine!!
***
Beginnen wir unser Rätsel, mit Johann Wolfgang von Goethe:
„Gesteh ich’s nur! Das ich hinausspaziere,
Verbietet mir ein kleines Hindernis:
Der Drudenfuß auf Eurer Schwelle.“
***
Die Mutter:
Seine Mutter, eine höchst liebenswerte Mutter wie man es sich offensichtlich als Kind nicht besser wünschen konnte, war eine sehr einfache Frau.
In der Zeit wo sie lebte war es nicht unbedingt üblich, dass man eine Schulbildung besaß.
Sie konnte jedenfalls weder schreiben noch lesen.
Aber sie konnte mit viel Umsicht einen Haushalt führen und das machte sie sehr gut.
Da war aber z. B. das Problem mit dem Geburtstag ihres Sohnes. Sie kam mit einen Kalender nicht zurecht.
Deshalb hatte sie sich eine so genannte Eselsbrücke gebaut.
Wenn ein bestimmter kirchlicher Feiertag heranrückte, wusste Sie, dass sie ihren Sohn ein paar Tage vor diesen Feiertag geboren hatte.
Aber bald merkte sie, dass das wohl so nicht funktionierte.
Ihr Sohn, er ging noch nicht einmal in die Schule, merkte dies natürlich auch.
Er wollte deshalb der Mutter helfen, weil sie auch jedes Mal darüber sehr traurig war.
Mit seinen kindlichen Verstand erklärte er ihr, warum das nicht funktioniert.
Sie gab sich zwar alle Mühe es zu verstehen was ihr Sohn da sagte, aber sie verstand es nicht.
Der Vater:
Auch seinen Vater überraschte er mit seinen Verstand.
Einmal sprach sein Vater mit einen seiner Geschäftspartner.
Sein Sohn saß untern Tisch und spielte.
Dabei hörte er sich so nebenbei und zwangsläufig dieses Gespräch an.
An einen Punkt angelangt machte er sich bemerkbar und meinte, dass sein Vater da eine falsche Aussage trifft.
Erstaunt blickten beide unter den Tisch und bekamen das gleiche noch einmal zu hören.
Nach Prüfung der Aussage des Sohnes stellten beide fest, der Lausebub hat wohl recht.
Etwas aus seiner Schulzeit:
Endlich begann seine Schulzeit.
Vielleicht hat der eine oder andere schon mal bei einen Museumsbesuche eine Schulstube aus längst vergangener Zeit besichtigt.
Oft strahlten diese eine recht düstere Atmosphäre aus.
Und so soll es wohl auch hier gewesen sein.
Ein größerer Raum. Darin viele Schüler, auch verschiedenen Alters und ein sehr Autoritär herrschender Lehrer.
Seine Lernhilfe war eine „Karwatsche“, die er auch oft verwendete. Die Finger und der Hintern der Kinder waren da die bevorzugten Körperteile.
Allerdings er, den wir suchen, hat wohl nicht so oft mit diesem Ding Bekanntschaft gemacht.
Jedenfalls, die Chronik schweigt sich da aus.
Nach zwei Jahren wechselte er in eine andere Klasse.
Gleich zum Schulbeginn verblüffte er seinen Lehrer mit einer Erkenntnis, die bis dahin völlig unbekannt war.
Er war mit einer Aufgabe viel zu schnell fertig.
Unmöglich dachte der Lehrer, dieser Bub weis wahrscheinlich gar nicht um was es hier geht.
Als dann alle endlich nach langer Zeit abgegeben hatten, kontrollierte der Lehrer die Ergebnisse.
Natürlich zu erst sein Ergebnis.
Überrascht schaut der Lehrer auf die Schiefertafel.
Und nachdem er das realisiert hatte was darauf geschrieben stand, hellten sich seine Gesichtszüge schnell auf.
Vielleicht hat er damals gesagt: „Ei, ei der kleine...“.
Der Lehrer und auch der Gehilfe des Lehrers fingen an sich mit diesen Jungen näher zu beschäftigen.
Man gelangte zu der Erkenntnis, dass dieser Junge hier in dieser Schule fehl am Platze sei.
Aber da waren die Eltern, sehr einfache Menschen mit wenig Geld.
Dem Lehrer gelang es erst einmal den Vater zu überzeugen.
Der Vater stimmte seinem Vorschlag zu.
Er versprach den Lehrer, dass sein Junge zu Hause Zeit für sein Talent bekommen würde.
Das war kein einfaches Versprechen, denn man benötigte ihn im Haushalt bei vielen Tätigkeiten.
Damit war es aber noch nicht erledigt.
Der Lehrer redete auf die Eltern weiter ein, sie mögen zustimmen, dass er ins Gymnasium versetzt werden sollte.
Ein damaliges Gymnasium war aber mehr für Kinder reicher Eltern, nicht für Kinder armer Eltern.
Sein Lehrer war von ihm überzeugt.
Es gelang ihn deshalb, auch die Eltern zu überzeugen.
Allerdings ohne finanzielle Unterstützung war das Ganze aussichtslos.
Man suchte nach einer Lösung und kam auf die Idee mit einer Persönlichkeit zureden von der man wusste, dass sie dieses Geld aufbringen könnte.
Der Knabe wurde dieser Persönlichkeit vorgestellt.
Er machte bei dieser Vorstellung einen guten Eindruck und erhielt die Gelegenheit, für ein paar Unterhaltungsbeiträge zu seinen regelmäßig stattfindenden Abendveranstaltungen.
Der Junge überzeugte die Zuhörer und damit hatte er den Förderer auf seiner Seite.
Sein Talent konnte sich von nun an entwickeln.
Er befasste sich mit diesen und jenen.
Prüfte vieles.
Stellte sehr oft fest, dass man da auf halben Weg stehen geblieben war.
Stellte auch fest, dass es mitunter Fehlerhaft war.
Und er entwickelte viel völlig Neues, bis dahin unbekanntes.
Etwas aus seinen Werken:
Ein Beispiel hatten wir ja schon genannt wo er seinen Lehrer verblüffte.
Hier ein anderes Beispiel.
Neuzehnjährig löste er ein Problem das seit mehr als zweitausend Jahre gestellt, aber noch nicht abschließend beantwortet war.
Er zeigte, welche......
Und so könnte man vieles hier schreiben was er alles Neues erfand, altes bestätigte bzw. korrigierte oder weiterentwickelte.
Wir aber schließen hier ab mit einer auch sehr bekannte Entdeckung.
Wir hatten es alle im täglichen, zu mindest recht häufigen Gebrauch.
Mehr noch, ohne dies ging nichts.
Aber wehe, wehe wir hätten es mal erklären sollen was wir da im Gebrauch hatten.
Aber leider, die Zeiten haben sich geändert.
Es soll welche geben die wohl auf ein Comeback warten.
Aber wenn dem so wäre, dann wüssten sie auch nicht was das ist und könnten es dann auch nicht erklären?
Und nun zu den Fragen:
1. „der kleine...“. Was könnte damit der Lehrer gemeint haben?
2. Womit wurde seinen Lehrer überrascht?
3. Was ist gemeint: „Er zeigte, welche ...?
Drei Zusatzfragen:
1. Zusatzfrage:
2 Punkte bekommt derjenige der als erster errät, was gemeint ist mit: „Eine weitere sehr bekannte Entdeckung im fast täglichen Gebrauch...“?
2. Zusatzfrage:
1 Punkt bekommt derjenige der als erster errät, was das Eingangszitat (J. W. von Goethe) mit der gesuchten Person zu tun hat?
3. Zusatzfrage:
1 Punkt bekommt derjenige, der als erster errät, warum im Eingandszitat dieser Drudenfuß ein Hindernis darstellte?




