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Folge 16 – 2010/2011: „Wer glaubt es zu wissen, wer glaubt es zu kennen?“

  • Achim.M
  • 24. Januar 2011 um 08:55
  • Achim.M
    Norwegen Freund
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    • 24. Januar 2011 um 08:55
    • #1

    Bitte keine Links!!!
    Bitte keine Bilder!!!

    Es ist wieder Montag und weiter geht es mit der 16. Folge unserer Reihe.
    Heute wieder eine historisches Begebenheit die nicht so blutdürstig und -rünstig ist, wie die „Jaqcquerie“, unsere letzte Folge der historischen Ereignisse, aber...

    Aber gleich 2mal, nämlich:

    -> Aber es geht heute mal um etwas mit was wir uns noch nie beschäftigt haben.
    Wir beschäftigen uns in diesen Rätsel mal mit „Nichts“ .

    -> Aber dieses „Nichts“ hat auch in einer recht blutrünstigen Zeit statt gefunden.

    ***




    Unsere heutige musikalische Bekleidung...
    Dieses mal soll uns der Knabenchor aus Hannover (ich glaube Heiko war dort wohl Mitglied!?) begleiten.
    Aber er (der Chor, nicht Heiko) singt nicht in Hannover; er singt in Greifswald.

    Hören wir zu unserer Geschichte einen wunderschönen Gesang an, vorgetragen von diesem Chor.
    Gewählt habe ich Heinrich Schütz (geb. 1585 Köstritz, gest. 1672 Dresden).
    H. Schütz wegen Köstritz und Dresden.
    Denn sowohl in Köstritz, wie auch in Dresden gibt’s gutes Bier und Bier hat etwas mit Seele zu tun, deshalb hören wir:

    „Meine Seele“


    ***




    Eigenartig, wenn man so in den vergangenen Jahrhunderten herum stöbert, mit was sich Menschen so alles beschäftigt haben, was sie dabei entdeckten und dann daraus entwickelt haben.
    Oft nahmen diese Entdeckungen dann ihrem eigenen Weg.
    Ausschlaggebend war die Nützlichkeit für die Menschen.
    Vieles geriet in Vergessenheit, vieles hatte nur eine temporäre Bedeutung, aber auch vieles hat sich über die Zeit hinweg bewährt, es wurde gebraucht und deshalb weiterentwickelt.

    Ob er, den wir heute hier suchen, gewusst hat, dass seine Entdeckung eine Bedeutung haben könnte?
    So richtig sicher bin ich mir da nicht.
    Möglicherweise wollte er nur Recht haben.
    Recht haben in einen Streit, der schon seit Jahrhunderten geführt wurde.

    Einen Streit, wo man sich um „Nichts“ stritt.

    Aber der Reihe nach, lesen wir...

    Er war ein Multitalent.
    Er taugte zu vielen und er beschäftigte sich auch mit vielen.
    Alles was er anfasste hatte Hand und Fuß.
    Manche reden da auch von den so genannten „goldenen Händen“.
    Überall wo er auftauchte, hinterließ er seine Spuren und man behielt ihn in guter Erinnerung.

    Aber auch bei Multitalenten findet man in der Geschichte Beispiele, wo man es merkwürdig findet, mit was sich der eine oder andere so noch beschäftigt hat.
    Und bei dem Herrn, den wir heute hier suchen, muss das wohl zutreffend gewesen sein.
    Weil, mit einem Gegenstand beschäftigte er sich ganz besonders gern.

    Es handelte sich dabei um etwas, dass er nie gesehen hat, obwohl er sehend war und ob das nicht schon merkwürdig genug ist, nein, er wollte das auch noch zu „Nichts“ machen.

    Selten verrückt! , oder?
    Aber so soll es wohl gewesen sein.

    Wie eben manche Menschen so sind, man beschäftigt sich auch mit etwas, was man gar nicht sieht, mehr noch, man bringt es sogar fertig sich darum zu streiten.
    Und das erstaunliche war, dieser Streit ging schon recht lange.
    Es gab da sogar zwei Lager.
    Jeder der beiden Lager interpretierte jedoch den Streitgegenstand anders, obwohl, keiner der beiden diesen Streitgegenstand auch jemals gesehen hat oder sehen konnte.

    Mit den Ansichten dieser beiden Lager beschäftigte er sich sehr intensiv und meinte nach gründlichem Studium, dass wohl das eine Lager mit ihren Argumenten Recht haben müsste.

    Und so fing er an, sich damit näher zu beschäftigen.
    Er hatte es sich partout (um jeden Preis, unbedingt) in den Kopf gesetzt, Beweise dafür zu liefern, dass sein favoritisiertes Lager im Recht ist und Recht hat.
    Wie der Lateiner sagt: „Quod erat demonstrandum“.

    Angestrengt muss er nachgedacht haben, denn wie sonst erklärt man sich das folgende:

    Er gab einigen Handwerkern ein paar Aufträge.

    Die allerdings verstanden überhaupt nicht, für was man so etwas braucht, was man damit eigentlich anfangen kann.
    Aber, er war bekannt dafür, dass er gut und pünktlich zahlt, und so war’s diesen Handwerkern letztendlich egal und sie stellten genau das her, was er gefordert hat.
    Sie durften es jedoch noch einmal herstellen, weil sie, die Handwerker, einiges nicht so sauber und genau gefertigt hatten.
    Kein Wunder, wenn man nicht weis wofür dieser Kladderadatsch sein soll.
    Der Sachse würde sagen: „Brettel“.

    Und als es dann fertig war ...

    Er lud sich ein paar Gäste ein.
    Diesen Gästen führte er vor, was man mit dem anfangen kann, was man gar nicht sieht und was es für eine Bedeutung hat, wenn man daraus ein „Nichts“ macht.

    Und das Staunen nahm kein Ende; mein Staunen auch nicht als ich davon hörte.

    Es bedarf wohl keiner Erwähnung das er sehr Stolz und Glücklich war.
    Was er bei dieser Gelegenheit nicht so richtig erfasste war, dass er gleich noch der Vater von ... wurde.
    Und das war dann zugleich auch noch die Geburtsstunde von...

    „Von“, und genau das suchen wir auch.

    Damit sind wir wieder bei unseren Fragen:

    1. Von wem ist hier die Rede?
    2. Mit was hat sich dieser Herr da beschäftigt, als er seinen Gästen ein „Nichts“ vorführte?
    3. Von was wurde dieser Herr Vater?

    Zusatzfragen:

    * 1 Punkt für denjenigen, der als erster errät, von welcher blutrünstigen Zeit hier die Rede ist?
    * 1 Punkt für denjenigen, der als erster errät, mit welchen beiden Lagern sich der Gesuchte beschäftigt hat.

    „Die Lösung für jedes Problem – Arbeit, Liebe, Geld, was auch immer – ist, angeln zu gehen, und je schlimmer das Problem, desto länger sollte der Ausflug dauern.“ –

    John Gierach (* 21. Januar 1946/BS Colorado/USA)

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  • Joschi
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    • 24. Januar 2011 um 09:25
    • #2

    zu 1. Otto von Guericke
    zu 2. mit dem Vakuum (Magdeburger Halbkugeln)
    zu 3. Vater der Pneumatik

    Zusatz 1. 30 jähriger Krieg
    Zusatz 2. Westfählischer Frieden zwischen Spanien und den Vereinigten Provinzen der Niederlande

  • MacGyver
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    • 24. Januar 2011 um 09:36
    • #3

    1. Otto von Guericke
    2. Vakuum
    3. Einhorn

    Zusatz 1: Dreissigjähriger Krieg
    Zusatz 2: Er bewies, das der Luftdruck Stoffe ins Vakuum drückt und nicht wie andere behaupteten diese vom Vakuum angezogen werden.

    Gruß Torsten (ohne "h") :wave:

    [SIGPIC][/SIGPIC]


    Freundschaft ist wie Hose voll – jeder sieht es, aber du als Einziger fühlst die Wärme! (Otto Waalkes)

    2 Mal editiert, zuletzt von MacGyver (24. Januar 2011 um 14:18) aus folgendem Grund: Änderung rückgängig gemacht

  • Nord63
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    • 24. Januar 2011 um 09:41
    • #4
    Zitat von Nord63

    Was haltet Ihr von Otto-von-Guericke


    Den hatte ich beim letzten Rätsel schon in Verdacht. :biglaugh:


    Otto von Guericke Begründer der Vakuumtechnik
    Magdeburger Halbkugeln
    Vater der Pneumatik

    Gruß
    Jörg

  • Joschi
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    • 24. Januar 2011 um 09:45
    • #5

    Bei Zusatzfrage 2. könnten es auch die beiden Lager der Philosophen und Naturforscher sein, wenn die beiden Lager des Westfählischen Friedens, an dem er mitgewirkt hatte, nicht gemeint waren.

  • Hottehüh
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    • 24. Januar 2011 um 09:46
    • #6

    Jawoll

    an dem schrammt man ziemlich oft vorbei...
    Otto von Guericke
    Vakuum
    Pneumatik

    Matze

  • Andreas Michael
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    • 24. Januar 2011 um 10:32
    • #7

    Jo das kann ja nur
    Otto von Guericke sein, das nichts ist=

    Vakuumtechnik

    Magdeburger Halbkugeln

    Pneumatik

    Zu2.

    Philosophen und Naturforscher

    mfg

    Andreas

  • Hottehüh
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    • 24. Januar 2011 um 10:44
    • #8

    Zusatz 2
    Könnte damit (2 Lager) evtl. gemeint sein, dass bis ins 17. Jahrhundert die meisten Gelehrten davon überzeugt waren, daß es so etwas wie Leere,Vakuum nicht geben könne....und nur ganz wenige von der Existenz überzeugt waren...

    Matze

  • digdouba
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    • 24. Januar 2011 um 10:50
    • #9

    Ach manno, einmal zu spät online und schon gibts wieder Zusatsfragen die bereits gelöst sind :crying:

    Der Rest ist eigentlich klar

    Otto von Guericke
    Vakuum
    Pneumatik

    Petri Heil Samuel
    Einmal Norge - Immer Norge

    Karmoy 2006 --- Gurskoya 2010 --- Gursken 2011



  • freddy
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    • 24. Januar 2011 um 12:38
    • #10

    Jo, das ist heute klar Achim, alles was mit Technik zu tun hat, tu ich mich etwas leichter mit. Das "Nichts" ist das "Vakuum". :happy:

    Otto von Guericke Erfider der Vakuumtechnik, mit den
    Magdeburger Halbkugeln
    Vater der Pneumatik

    Gruß :wave:

    freddy

    Besten Gruß
    freddy


    The difference between men and boys is the price of their toys.....

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