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Weihnachtplätzchen

  • sylvia
  • 28. November 2010 um 19:37
  • UlliT1964
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    • 29. November 2010 um 10:59
    • #11

    Moin moin,

    kochen liebe ich, backen eher nicht. Zu Weihnachten springe ich allerdings über meinen Schatten und bereite das in meiner Familie traditionelle Käsegebäck zu. Und eigentlich ist das auch ganz einfach gemacht.

    Die Zauberformel lautet: "Drittel, Drittel, Drittel." Ein Drittel Käse, ein Drittel Mehl und ein Drittel Margarine. Zum Ausprobieren versucht es mal mit je 250 Gramm.

    Der Käse sollte schon etwas geschmackvoll sein ... ich schwöre dabei auf Original Schweizer Emmentaler im Stück. Der ist zwar etwas teurer, aber wie oft gönnt man sich so ein Gebäck schon? Edamer, junger Gouda oder sonstiger "weicher" und fader Käse ist eher ungeeignet.

    Der Käse wird fein gerieben, entweder mühsam per Hand über einer Reibe oder vorher gewürfelt in der Moulinette. Zu den Käseraspeln kommt dann das Mehl. Ehe die Margarine dazukommt, mit Salz, Pfeffer und etwas Muskatnuss würzen und durchmengen. Wer experimentieren möchte, kann natürlich auch andere Gewürze reinhauen, aber der Käsegeschmack sollte nicht überlagert werden.

    Nun die Margarine dazugeben und den Teig gründlich durchkneten. Er sollte nicht mehr an den Händen kleben ... notfalls mit Mehl "trocknen." Danach sollte der Teig ruhen, idealerweise einen Tag in Frischhaltefolie im Kühlschrank.

    Nach der Ruhezeit wird der Teig nochmals gründlich durchgeknetet und dann portionsweise möglichst dünn ausgerollt. Mehl verhindert, dass der Teig an der Rolle klebt, saut aber auch die Küche ein. Egal, da muss man durch!

    Nun werden entweder die Figuren ausgestochen oder Rechtecke ausgeschnitten und der ganze Kram auf ein mit Backpapier dekoriertes Backblech gelegt. Der Backofen sollte auf 150 Grad Ober- und Unterhitze vorgeheizt sein.

    Bevor das Gebäck in den Ofen kommt, wird es mit einem Pinsel sehr dünn mit Vollmilch eingepinselt. Dadurch geht es besser auf und wird knuspriger. Aber nun ab damit in den Backofen ...

    Das Gebäck sehr genau beobachten. Je nach Ofen und Teigdicke variiert die Backzeit, aber es geht ziemlich schnell. Nach spätestens 10 Minuten ist das Käsegebäck fertig. Idealerweise ist es an der Oberfläche gut gebräunt. Nach einer kurzen Abkühlzeit kann das leckere Käsegebäck genossen werden.

    Mein Probebacken hat prima funktioniert, Weihnachten kann kommen!
    Weihnachtsgebäck muss nicht immer süß sein und nach Zimt schmecken.

    Guten Appetit!

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    Gruß
    Ulli

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    • 29. November 2010 um 12:57
    • #12

    Ulli das liest sich ja interessant und lecker aussehen tut es auch. Werde mal eine kleine Anzahl davon fertigen, da ich kein Käsefan bin sind die dann alle für meine 2te Hälfte;)

    mfg

    Andreas

  • Andreas Michael
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    • 29. November 2010 um 13:21
    • #13

    Schnell noch mal in den alten Rezepten von meiner Mama gesucht die Sie wahrscheinlich schon von Ihrer Mama bekommen hat.

    Kokos-Mandel-Kekse

    500gr. Mehl
    500gr. Zucker
    500gr. Butter ( man kann auch Magarine nehmen)
    250gr. Kokosraspeln
    250gr. Mandeln ( sollte gemahlen sein)
    4 Tropfen Aroma von Bittermandel
    1 Tüte Backpulver
    2 Tüten Vanillezucker

    Alles zu einem Teig rühren/kneten und dann erstmal in den Kühlschrank so für ca. 2 Stunden.

    Jetzt gibt es die Möglichkeit den Teig auszurollen auf ca. 1/2 cm und dann Formen aus stechen oder man/ Frau rollt rollen ca. 3-4cm und schneidet dann mit dem Messer 1/2 cm Scheiben ab.
    Das ganze auf das Blech ( Backpapier) und ab damit in den Ofen bei 160° so 15 Minuten backen.

    So viel Spass beim backen, ach wann kommen denn mal hier Rezepte von der Frauenfraktion:rolleyes::p

    mfg

    Andreas

  • Achim.M
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    • 29. November 2010 um 13:53
    • #14

    @ Ulli :Danke:,
    liest sich wirklich gut und wäre auch meine Geschmacksrichtung :baby:.
    Werde es auch mal bei meiner Frau in Auftrag geben.

    „Die Lösung für jedes Problem – Arbeit, Liebe, Geld, was auch immer – ist, angeln zu gehen, und je schlimmer das Problem, desto länger sollte der Ausflug dauern.“ –

    John Gierach (* 21. Januar 1946/BS Colorado/USA)

  • sylvia
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    • 29. November 2010 um 16:54
    • #15
    Zitat von ineswie

    Ich hab auch was ganz schnelles.......grad heute gebacken.

    Haferflockenplätzchen (ca. 30 Stück)

    2 Eiweiß
    125 g Puderzucker mit dem Mixer verrühren

    150 g Haferflocken
    1 Eßl. Zimt vermischen und zur Puderzucker-
    masse geben.Mit einem Löffel alles
    gut vermengen.

    60 g Butter im Topf erwärmen und unter die
    Haferflockenmasse geben.


    Mit 2 Teelöffeln kleine Häufchen auf das Backblech legen.
    Bei 160°C ca. 20 Minuten backen.

    Alles anzeigen

    Meine 1. Entscheidung ist gefallen. ich mach als erstes am Mittwoch die Haferflockenplätzchen.
    :Danke: Ines für das wunderbar leichte Rezept! :baby:

  • Aqua M
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    • 29. November 2010 um 18:07
    • #16

    Ganz ruhig Andreas :biglaugh:, Ines hat ja bereits geschrieben und ich hab
    hier auch ein Rezept rausgesucht. Ist ebenfalls schon aus Uromas
    Zeiten, aber seeehr lecker. :)

    Vanillekipferl

    250g Butter
    125g geschälte, gem. Mandeln
    125g Zucker
    400g Mehl
    alles zusammenkneten etwa fingerdicke Würstchen draus drehen
    und dann zu Halbmonden biegen
    bei Ober-Unterh. etwa 180-200° ungefähr 10min goldgelb backen

    dann die noch warmen Plätzchen in einer Mischung aus Puderzucker
    und Vanillezucker wälzen und dann zum abkühlen auf einen
    Kuchendraht legen

    Hab leider kein Foto da ich dieses Jahr erstmal Makronen, Haferkekse,
    Cappuchinoplätzchen und Heidesand gebacken hab.
    Die hab ich abgelichtet. :)

    :wave:

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    • 29. November 2010 um 23:42
    • #17

    Mona das sieht ja schon richtig lecker aus, Dein rezept aus Omas kiste kenne ich auch, habe es noch nicht eingestellt weil der Aufwand doch schon etwas mehr ist;)

    Bin eigentlich der wo es schnell gehen muss da ich zu ungeduldig bin:p

    Und was viel schlimmer ist, nachdem ich dann mit Puderzucker in der Küche handtiert habe, es jedesmal aussieht als wenn grade ne Bombe in die Küche eingeschlagen ist:ablach::ablach::ablach:

    Ps: die Gelben in der Schachtel sehen gut aus, so schön mit eigelb bestrichen?

    mfg

    Andreas

  • Aqua M
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    • 30. November 2010 um 00:06
    • #18
    Zitat von Andreas Michael

    Mona das sieht ja schon richtig lecker aus, Dein rezept aus Omas kiste kenne ich auch, habe es noch nicht eingestellt weil der Aufwand doch schon etwas mehr ist;)

    Bin eigentlich der wo es schnell gehen muss da ich zu ungeduldig bin:p

    Und was viel schlimmer ist, nachdem ich dann mit Puderzucker in der Küche handtiert habe, es jedesmal aussieht als wenn grade ne Bombe in die Küche eingeschlagen ist:ablach::ablach::ablach:

    Ps: die Gelben in der Schachtel sehen gut aus, so schön mit eigelb bestrichen?

    Alles anzeigen




    Stimmt genau :)

    Und Puderzucker oder Mehl machen sich ja gerne selbstständig! :ablach:

    :wave:




  • Gallere
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    • 30. November 2010 um 00:12
    • #19

    Und wenn man etwas Chilly dazugibt???:).

    Sollte doch auch lecker sein,ne:klatsch::hot:LC:):baby::baby:.

    DICKES PETRI an alle

    Bernd:wave:

    Es gibt nichts was es nicht gibt , es gibt alles

  • Andreas Michael
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    • 30. November 2010 um 01:10
    • #20
    Zitat von Gallere

    Und wenn man etwas Chilly dazugibt???:).

    Sollte doch auch lecker sein,ne:klatsch::hot:LC:):baby::baby:.



    Scharf kommt nicht von Schärfe, also kannste die Chilly wech lassen, die Kekse machen schon scharf genuch und zwar auf Meer nur nicht so Salzig:p

    mfg

    Andreas

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