1. Forum
    1. Unerledigte Themen
    2. Themen der letzten 24 Stunden
  2. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  3. FAQ
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche

  

 

come2norway.gif

 

 

 

 

Alles
  • Alles
  • Seiten
  • Forum
  • FAQ
  • Marktplatz-Eintrag
  • Erweiterte Suche
  1. Norwegen Angelfreunde, Freunde geben Auskunft
  2. Mitglieder
  3. Andreas Sachsen

Beiträge von Andreas Sachsen

  • Reise nach Hausvik 2020 unter Corona

    • Andreas Sachsen
    • 25. Oktober 2020 um 17:57

    Hallo Leute.
    Am 09.10. ging es mal wieder los nach Norge.

    An der Grenze Dk durchgewunken, die Piste nach Hirtshals war chaotisch, hab dort noch nie soo viele Autos gesehen.
    Nach mehreren Staus Aunkunft in Hirtshals, check in war normal ohne Probleme, auf der Speed sehr wenig Autos und Maskenpflicht.
    Der Zoll in No wollte nur die Quarantänebescheinigung sehen, auch dort keine Probleme, nur Dauerregen.

    Übernachtung in Kristiansand im Auto auf einen Rastplatz, Zelten war ja nicht möglich.

    Am Sa, 10.10. Ankunft bei Bastion in Hausvik bei Kaiserwetter.

    Am Abend Haus und Booteinweisung und die Aussage, dass Angeln vor der Küste wegen Corona nicht möglich ist.
    Am Sonntag Anangeln bei wenig Wind und Sonne. Mein Mitfahrer war um 10 Uhr Seekrank also zurück zum Hafen und allein wieder raus zu den Außenschären.
    Abends hatte ich viele Makrelen bis 45cm und 3gute Leng bis 80cm in der Kiste. Highlight waren ein Seestern am Pilker, hatte ich noch nie.

    Mo. und Di. das gleiche Spiel bei gleichen Bedingungen.

    Am Mi. leichter Regen und bischen Wind, es wurde der beste Angeltag der Woche.
    10 verschiedene Fischarten gefangen, Leng, Pollak und Makrelen mitgenommen.

    Do Angeln auf den Plateaus in der Rosfjordmündung, sehr schöne Pollaks waren der Lohn.

    Am Fr. standen die Kanten der Insel Boroy auf dem Plan. Gegen Mittag sehr schönen Biss auf NK, das Schütteln und Klopfen zeigte eindeutig Dorsch an.
    Die 80gr. Rute kam an ihre Grenzen, nach 10min hatte ich einen wenigstens 100er Dorsch ander Oberfläche.
    Der Griff zum Gaff war es dann gewesen,ein kräftiges Schütteln und war er weg mit Haken. Ich hab mich nachts noch gegrämt.

    Am Sa. leider schon wieder die Rückreise, wir besuchten noch das Fort, muss man einfach gesehen haben.
    Bei der Rückfahrt vom Fort hatten wir noch das Pech, beim Ausweichen eines Norwegers vom Weg zu rutschen.
    Bastian kam mit seinem Caddy und hat uns geholfen, bis seine Kupplung gebraucht hat, er gab einfach nicht auf.

    Rückfahrt war dann problemlos.

    Fazit der Reise: Boot und Unterkunft super, Vermieter unschlagbar (Bastian).

    Gutes Angelrevier mit vielen Möglichkeiten, auch ohne offenes Meer. Fisch in vielen Arten, auch gute. Größen, man muss natürlich auch suchen.
    Landschaftlich typisch norwegerisch schön.

    So dann, bleibt alle gesund und 2021 wieder auf nach Norge, hoffentlich ohne Virus.

    Gruß aus Zittau Andreas.

  • Reisebericht Ana-Sira Juli 2020

    • Andreas Sachsen
    • 25. Oktober 2020 um 17:17

    Hallo Vogtländer, erstmal entschuldigung für die sehr späte Antwort. Hatte einen Arbeitsunfall und dann war ich eine Woche in Hausvik. Erstmal danke für die vielen Tipps rund um die Mineraliensuche. Hab ich an meine Frau weitergegeben, im neuen Jahr werden sie umgesetzt.
    Meine Tour nach Hausvik war reiner Angelurlaub, trotz Quarantäne sehr schön. Bericht folgt noch im Forum. Die Sache mit den Aalen, nach meinen Wissensstand ist der Aalfang in NO generell verboten, deshalb hatte ich die Ausfuhr von Aalen nicht in Betracht gezogen. Gruß aus Zittau. Andreas

  • Autopanne in Norwegen

    • Andreas Sachsen
    • 8. September 2020 um 08:55

    Morgen Leute Ich hab da mal eine Frage , wie ist es ,wenn man in Norge Probleme mit dem Auto hat .In D hat man ja den ADAC .Hintergrund ist , ich hatte vor Jahren auf der Rück tour aus No mal ne kaputte Lichtmaschiene , Reperatur war in Flensburg kein Problem.Aber was wäre gewesen in Norwegen? Da ich im Jahr 2 mal in den Norden fahre , ist es für mich ein interessantes Thema. Schreibt mir bitte Eure Erfahrungen . Grüsse aus der Lausitz Andreas

  • Reisebericht Ana-Sira Juli 2020

    • Andreas Sachsen
    • 7. September 2020 um 10:17

    Hallo Heinz das mit dem Elchgehege habe ich nicht gewusst , schade weil ich meiner Tochter den versprochenen Elch nicht zeigen konnte .Ich hatte schon mal einen zu Besuch beim Wildzelten in No .Mayestätische Tiere. Grüsse in den Spreewald .Andreas

  • Reisebericht Ana-Sira Juli 2020

    • Andreas Sachsen
    • 6. September 2020 um 22:32

    Hallo Peter nein mit Mineralien sammeln wird man nicht reich es ist halt ein Hobby meiner Frau , ich finde es ist ein schönes Hobby .
    Gruss Andreas

  • Reisebericht Ana-Sira Juli 2020

    • Andreas Sachsen
    • 6. September 2020 um 20:09

    Hallo Freunde, habe es endlich geschafft,den Bericht vom Sommer zu schreiben.
    Also am 21.07. ging es los Richtung Norden, wie immer ein Paar Tage früher. Am nächsten Tag Ankunft Norddänemark, dort auch wie immer den Tag am Strand und Umgebung verbracht. Abends dann eine sehr ruhige Überfahrt nach Norwegen. Bei Ankunft außerhalb von Kristiansand am Waldrand ein Zeltaufgebaut und Nachtruhe.
    Am nächsten Tag Richtung Mandal zu einem schönen Zeltplatz, dort gab es nur Hütten, eine hatte ich für 2Tage gebucht. Lag am Mandalfluss in einer sehr schönen und ruhigen Lage, alles sehr gepflegt. Kann man nur empfehlen. Am 2.Tag dort Tagesausflug zum Mineralienmuseum, da meine Frau Mineralien liebt, Angeln nicht so. Es wurde jedenfalls ein sehr schöner Tag, auch das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite. Abends dann zurück zur Hütte. Traumhafter Tag mit ca. 20kg Mineralien im Gepäck. Am Sonnabend früh ging es dann los nach Ana-Sira in die 47/1, ganz entspannte Autofahrt mit mehreren Zwischenstopps. Nachmittag Haus und Boot in Besitz genommen, beides war ok. Nach Einweisung durch den freundlichen Vermieter auch gleich die erste Ausfahrt mit Frau und Tochter bei angesagten 5m/s nach guter Vorbereitung. Hinter dem Wellenbrecher dann die ersten ruppigen Wellen,meine Frau war nass und recht blass im Gesicht und saß dann auf dem Bootsboden. In der kleinen Durchfahrt zum Meer kamen mir die Nachbarn von der 47/2 entgegen und zeigten mir sofort zurück, was ich auch tat. Ich wendete in der kleinen Durchfahrt mit viel Glück ohne Felsenkontakt und Grundberührung. Würde ich nicht mehr wiederholen wollen! Zurück im Haus sagten mir die netten Nachbarn dass sie ca. 100m draußen waren. Vernünftiges Fahren war nicht mehr möglich und an Angeln gar nicht zu denken. Also gemütlicher Abend am und im Haus. Am nächsten Morgwn 5:00 Ausfahrt alleine. Wetterbedingungen wie am Vortag, Vermieter meinte dass eine Ausfahrt möglich ist, aber nur durch die Enge. Hinter dem Wellenbrecher wieder nette Begrüßung der Nordsee und draußen recht wellig, gleich auf der ersten Wellen drehte die Schraube in der Luft und natürlich kein Ruderdruck. Das wiederholte sich bei jeder Welle also im Vollkreis zurück. Im Fluss vor Roligheten geangelt mit feinem Gerät, leider nur Kleinkram. Die Woche verging dann mit viel Wind von 10-17m/s aus SW und viel Regen. An eine Ausfahrt war garnicht zu denken. Keiner war draußen. Also viel wandern, der große Berg nördlich von Ana-Sira hatte es mir angetan, also da hoch. War beschwerlich aber trotzdem schön. Auch der Berg am Meer mit den Höhlen waren interessant. Außerdem gab es Blaubeeren in Massen und Pilze. Am Freitag gegen Mittag endlich Wetter besserung, Wetterbericht Bereich Siragrunnen meldete 6m/s aus SO Abflauend gegen 0m/s, also Familie ins Boot und nichts wie rausfahren. Auf dem Siragrunnen immernoch recht raue See aber es ging so. Ich wollte eigentlich die südl. Außenkanten anfahren aber dort eine Armada von Berufsfischern die das Platoo abgeharkt haben, also in Sichtweite von Leuchtturm stopp. Gleich der erste Versuch Köder zu angeln brachte ein volles Makrelen Paternoster mit Dorsch von 40-50cm. Das ging so 5mal. Alle Fische zurück ins Wasser und neue Montage. Kleiner Pilker und Springer mit Makk schwarz-silber, garniert mit Reker. Es war der richtige Riecher brachte gleich einen 70er Dorsch auf an Makk. Es fing so gut an, leider ging es meiner Frau immer schlechter, sie lag jammernd mit einem Taschentuch auf dem Bootsboden. Es gab nur eins, schnell zurück zum Haus. Das Wasserkraftwerk meinte,es müssen 3Turbinen laufen, also war der Rückweg recht lang. Zurück auf dem Siragrund hatte sich das Wetter beruhigt und das Angeln wurde gemütlich. Jeder Wurf eine krumme Rute meistens auf den Beifänger. Alles Dorsch und Pollak. Nach 2h hatte ich 10 gute Fische von 60-80cm, die meisten gingen Retour. Mein persönliches Mindestmaß war 60cm, weil ich Geburtstag hatte und wollte am letzten Tag nicht die halbe Nacht filetieren. Und außerdem hatte ich fast nur Dorsch gefangen und gerade bei Dorsch ist es ja so wenn der Kopf ab ist bleibt bei kleinen Fischen nicht viel übrig, find ich halt jammer schade um den Fisch, also zurück ins Meer zum Wachsen. Um 18:00 zurück ins Haus, ich wollte eigentlich noch die östl. Außenkante Richtung Hidra auf Leng abgrasen, aber es wäre viel zu spät geworden. War auch so ein schöner Angelnachmittag mit sehr viel Fisch. Achso und alles mit einer 60gr. Spinnrute und einer 10er Schnur, was stärkeres war nicht notwendig bei 30m und wenig Drift. So Abends war dann Fischessen angesagt und ein anständiger Umtrunk mit den anderen Anglern und nachts dann noch weiter saufen mit einem lieben Norweger der beim Nachtangeln am Anleger war. Meine Tochter war mein Dolmetscher,da ich wenig Englisch beherrsche. Da brachte noch ein Paar Kilo Lachs gegen Flasche Wiskey. Er wollte mir noch Aale mitgeben, das lehnte ich dankend ab, was soll eventuell der Zoll dazu sagen? Am Sonnabend Auszug aus dem Haus und auf Bitte meiner Frau noch mal nach Evje auf zum Mineralienmuseum. Meine Tochter besuchte noch den Kletterpark auf dem Gelände. Mit noch mehr Steinen im Auto ging es zurück Richtung Hafen bis zu einem schönem Zeltplatz zwischen Evje und Kristiansand. Dort übernachtet und morgens mit der Speed zurück nach Hause. War wie immer ein sehr schöner Urlaub im gelobten Land. Das Angelrevier ist genial, das Problem man muss nur hinkommen. Ich war nicht das letzte Mal dort. Im Oktober 20 geht es noch mal los in das Revier von Hoddel. Ich hoffe,der Wind spielt mit aber man hat ja im Gegensatz zu Ana-Sira auch geschützte Bereiche und das macht mich zuversichtlich.
    So Leute, das reicht erstmal für heute.
    Mit Bilder versuche ich zu posten, da noch nie gemacht, traurig.
    Viele Grüße
    Andreas aus Zittau

  • Reise nach Solund 05/19H Teil2

    • Andreas Sachsen
    • 14. März 2020 um 15:52

    So nun Teil 2 also wie schon erwähnt 12Uhr Einzung, Haushälfte super sauber,alles vorhanden was so gebraucht wird also nichts zu meckern.
    Nun das Wichtigste,das gepflegte Boot mit seitlicher Lenkradsteuerung 19Ft 40Ps Ab 4 Takt  mit Absenkautomatik dazu gutes E-Lot als Kombi,alles absolut zuverlässig.
    Nachmittags erste Ausfahrt zum Rivierabklappern und bischen Angeln, im Endeffekt dann je ein Tangdorsch- Pollak und Lumb alle um die 60 und noch ein mini Leng von 40, der hat mich dann noch überholt im Schnabel einer Möwe. Zu schade.
    Abends dann alle zusammen im Urigen gemütlichen Gemeinschaftsraum im EG des Hauses.
    Es wurde eine lange lustige Nacht,bis 4Uhr morgens.
    So ähnlich war es dann jeden Abend, also keine Ausfahrt im Morgengrauen,
    immer erst um 8Uhr.
    Am Sonntag dann top Wetter, also raus zum Sogne,ziemlich schnell gute Lengstelle gefunden.Bis zum Mittag 5× Leng von 60-90+ Beifang. Spätausfahrt ähnlich so ging es dann weiter bis zum schwarzen Donnerstag, da ging es auch raus bei Ententeicht.Gutes Fischen, dann war die Sonne weg und der Wind kam auf.
    Ich habe die pechschwarze Wolkenwand hinter den hohen Felsen erst spät erkannt.
    Also Motorstart und weg,aber leider zu spät.Für Rückfahrt von ca. 6-7Km gute 2Stunden gebraucht, muss ich noch mehr erzählen? Ich habe solche extremen Kreuzseen in vielen NO Jahren noch nicht erlebt.
    Ja Freunde, ich hatte schon Vorkehrungen getroffen für den E-Fall z.B. Bugleine angeknotet, Angelzeug im Boot angeleint, Notruf vorbereitet usw.
    Zurück im Haus mit einer Menge Wasser im Boot.Dort war wieder ein Ententeich. Ja wie oft schon angesprochen im Forum,die See kann grausam sein und Fehler werden nicht toleriert.So die Nachmittagstour viel bei mir aus,war geheilt vom Virus, aber nur für ein paar Stunden. Freitags dann neuer Elan,den ganzen Tag gut gefischt ca.10×Leng war die Ausbeute. Am Sa dann packen und Rückfahrt nach Hause. Das Filet war in Zittau am So immer noch komplett gefrohren,dank meiner Sandwichbox.So zum Schluss Fazit der Reise: Revier Wind anfällig, recht zähes Angeln erforderlich, anspruchsvoll. Die ganze Woche wenig Schwarmfisch. Die Nachbarn haben es bestätigt,hatten übrigens ca. gleiche Menge an Fisch aber mit 4 Leuten.
    Angel in Tiefe von 30-90m berg ab. Tiefer bis 250m oft probiert- 0 Fisch.
    Materialverlust gering, hauptsächlich Blei verloren.
    So Leute dann sage ich mal bis zum nächsten Trip im Sommer.
    Grüße aus Zittau Andreas

  • Angeln vor Ana Sira

    • Andreas Sachsen
    • 12. März 2020 um 21:53

    Moin Danke für die Post Gruss Andreas

  • Angeln vor Ana Sira

    • Andreas Sachsen
    • 12. März 2020 um 17:54

    Hallo Axel ja das weis ich , ist auch im Katalog ersichtlich. Danke Gruss Andreas

  • Reise nach Solund 05/19H

    • Andreas Sachsen
    • 12. März 2020 um 17:02

    Habe lange im Forum gestöbert nun möchte ichauch mal was zurückgeben in Form eines Reiseberichtes meiner letzten No Tour.Ich hatte für Mai 19 das Haus 97/2 gebucht.Musste alleine fahren da mein Kollege wegen Krebserkrankung ausfiel.Am Di , 12.5 ging es los, der langweilige Ritt nach Hirt .Nachmittag war ich dann am Strand in Thornby (Dk) Dort war Essen und Meeresluft schnuppern angesagt ,das hat schon Tradition bei mir .Übernachtung im Zelt in den Dünen.Gab noch nie Ärgermit der Behörde , hinterlasse halt auch keinen Dreck.Mi am Morgen dann auf nach Skagen dort war ich noch nie.Am Abend habe ich dann fast die Fähre verpasst. Die überfahrt war ruhig und angenehm Ankunft in Lavik in aller Frühe und Weiterfahrt Richtung Geilo über dasGebirge .Dort kam das erste Ungemach , es wurde immer diesiger und windiger Schneewehen auf der Piste wurden grösser .Gottseidank mit Winterlatschen unterwegs .Dann kam der schönste Teil der Anreise ,dieAbfahrt vom Hochplatoo nach Eidfjord runter über die Hardangerbrücke und Tunnel mit Kreisel .Einfach gigantisch schöne Ecke .Dannwurden Richtung Küste die Strassen immer schmaler ,da hatte in einen dunklen Tunnel ein Lkw - Fahrer einen Heidenspass mich 300 m rückwärts zu scheuchen .Nachmittags dann die Fähre Krakhella erreicht hatte Glück nur 10 min Wartezeit.Auf der Insel Solund ohne Suchen Zeltplatz gefunden.War sehr schön dort und hatte super Nachbarn ,Wetter herrlich also anangeln angesagt.Der Pollak war da zu Hause , in1 std 5 gute Fische von 50 bis 60 cm und Kleinkram .Alles mit Zanderrute und kleinen Gummi. Abends dann Party bei den Nachbarn ich sponserte den Fisch die Thüringer die Getränke ,gelungener Abend .Am Fr dann abflug zum Haus Anruf beim Vermieter , ein lieber netter .Er bestand darauf , auf seinem Grundstück zu Zelten .Fand ich natürlich genial.Am Sa dann ein Anruf um12uhr Einzug ins Haus.So Leute für heute reicht es , meinne Holde meckert schon .Teil 2 folgt .Grüsse aus Zittau Andrea

 

 

https://norwegen-angelfreunde.de/banner-rohfassung/klink_neu_banner_floater.png

 


Kingfisher


designer-workshop


 

 


 

vakuumtüte.gif

angelandi1.jpg

 

  1. AGB
  2. Datenschutzerklärung
  3. Kontakt
  4. Impressum
Treuesterne BBCodesammlung von norse
Zusatzbuttons in Forenbeiträgen von norse
Benutzer-bearbeiten-Link in der Profilvorschau von norse
Markierung abonnierter Themen von norse
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.1.18