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  1. Norwegen Angelfreunde, Freunde geben Auskunft
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  3. G A S T 1

Beiträge von G A S T 1

  • GM: Fünf Millionen Sardellen-Pizzas für Norwegen

    • G A S T 1
    • 6. Februar 2021 um 18:11

    ....und nochmal die „Amis“ :biglaugh::

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    GrussSmolt

  • GM: Fünf Millionen Sardellen-Pizzas für Norwegen

    • G A S T 1
    • 6. Februar 2021 um 18:10

    Bei der Sache geht‘s um Werbung für Elektro-Autos von GM. Die Werbung wird in Verbindung zum Amerikanischen Super-Ball geschaltet. ....und Norwegen kontert prompt. Bertel oh Steen Norwegens größter Autohändlern lässt sich auf das Battle ein. :biglaugh:

    ich find‘s ganz winzig. Wenn man sich die Videos der Reihe nach an sieht versteht man worum‘s geht. .....

    [video=youtube_share;tPI-Y6Mi2-M]

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    ...und hier „Norwegens“ Antwort: ....

    [video=youtube_share;kSREM_EfA78]

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    [/media]

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    ....

  • Norwegen: Kabeljau-Züchter Norcod startet zweiten Produktionszyklus

    • G A S T 1
    • 4. Februar 2021 um 22:25

    Wie fast alle anderen Fischarten in der kommerziellen Aquakultur auch, mit Trockenfutter (Pellets) welches aus tierischen (Fischmehl, Fischöl, Krill, usw.) und pflanzlichen Rohwaren (Soya, Mais, Weizen, Ackebohnen) besteht. Dazu kommen dann noch ein paar organische oder anorganische Mineralien und Vitamine.

    Gruss
    Smolt

  • Norwegen: Kabeljau-Züchter Norcod startet zweiten Produktionszyklus

    • G A S T 1
    • 4. Februar 2021 um 20:10

    Heute stand auch mal wieder ein Artikel zur Dorschaquakultur bei iLaks.

    https://ilaks.no/bygger-ny-kunn…laks-til-torsk/

    Man hofft mit der Dorschaquakultur Dorsche in dem Zeitraum außerhalb der Skrei-Saison anbieten zu können und damit auch attraktive Marktpreise zu erzielen.

    Biologische Herausforderungen wie das zeitige Einsetzen der Geschlechtsreife, ab der die Fische die Energie zum Aufbau der Geschlechtsprodukte anstelle von Muskelaufbau (Wachstum) verwenden, kann man nun durch die Verwendung bestimmter Lichtrythmen (Lichtsteuerung) verzögern. Damit kann man die Fische bis zur Schlachtreife von 4 kg bringen bevor sie Rogen oder Milch produzieren.

    Auch die Fütterung der größeren Fische in den Netzgehegen, wurden in den letzten Jahren speziell für Dorsch-Zucht entwickelt (angepasst).
    Im Gegensatz zu Lachsen haben Dorsche eine geschlossene Schwimmblase. Druckunterschiede können sie deshalb nicht so schnell wie Lachse ausgleichen, was das schnelle Auf- und Abtauchen z.B. bei der Fütterung nicht möglich macht. Darauf hat man sich jetzt eingestellt und die physikalischen Eigenschaften (Sinkgeschwindigkeit) und die Fütterungsintervalle an die biologischen Eigenschaften der Dorsche angepasst.

    Momentan scheint, tatsächlich wieder eine Menge zu passieren, was die Dotschzucht vorwärts bringt.

    Viele Grüsse
    Smolt

  • Norwegen: Kabeljau-Züchter Norcod startet zweiten Produktionszyklus

    • G A S T 1
    • 3. Februar 2021 um 21:00

    Dorsch wird hier in Norwegen schon ziemlich lange gezüchtet. Von 2001 bis 2010 gab es einen regelrechten Boom, es wurde sehr viel Forschungsarbeit betrieben und viel Geld in Aufzuchtanlagen investiert.
    2010 kam dann, bedingt durch Krankheiten in der Jungfischphase und damals nicht genug wirksamen Impfstoffen, der totale Einbruch in der Dorsch-Aquakultur. Dazu kamen dann schlechte Marktpreise und Absatzprobleme.

    Zuchtdorch kann, was die Produktionskosten betrifft, einfach nicht mit den relativ niedrigen Preisen von Wilddorsch (Skrei) konkurrieren. Die Qualität der gezüchteten Fische ist zwar auch sehr gut, trotzdem wird er es meiner Meinung nach, solange die Wildfischbestände auf einem so hohen Niveau wie jetzt sind, sehr schwer haben sich auf dem Markt beim Verbraucher durchzusetzen.

    Die Produktion ist übrigens eine ziemlich spannende Angelegenheit. Das fängt schon bei der Rogengewinnung an (....die Fische müssen durch bestimmte Tageslichtlängen zum Laichen stimuliert werden), und die frisch geschlüpfte Brut muss in den ersten Lebenstagen mit Lebendfutter (Rotatorien, Artemia) angefüttert werden um dann nach und nach auf Trockenfutter umgestellt werden zu können (weaning). Dabei hat man im Gegensatz zum Lachs relativ hohe Verluste. Trotzdem kann man die Fische auch bei relativ niedrigen Wassertemperaturen inner halb kurzer Zeit zur Speisefischgrösse produziert. Dorsche haben ein enormes Wachstumspotential.

    In den letzten Jahren hat man einige der Herausforderung, die man damals hatte gelöst. Man hat nun besserer Futtermittel, die Impfstoffe wurden weiterentwickelt und man hat nun ein umfangreiches Zuchtprogramm mit Laichern über mehrere Generationen. Es sieht so aus als wenn einige Leute wieder an den Dorsch als Aquakulturfisch für die Zukunft glauben.

    Wäre wirklich wünschenswert wenn die Dorschaquakultur sich in Zukunft etablieren könnte. Für den Verbraucher wäre das dann früher oder später die Option zum Kauf von Wildfisch.

    Gruss
    Smolt

  • Zweitwohnsitz Westnorwegen

    • G A S T 1
    • 31. Januar 2021 um 16:41

    ...kein Problem, ist doch ein interessantes Thema, und hier im Forum sind einige Leute unterwegs die sich mit der selben Thematik beschäftigen, bzw. sich schon beschäftigt haben.


    Der Verkäufer der Immobilie muss natürlich eine Sicherheit haben, das er auch sein Geld bekommt, und da ist es im Falle von Ausländern natürlich das Einfachste, wenn die gesamte Summe direkt überwiesen wird.

    Aber schließlich sind wir ja nicht alle mit dem Goldenen Löffel im Hintern geboren, so dass man so eine Immobilie doch erstmal finanzieren muss (oder will).
    Gerade wenn man z.B. nach Norwegen umzieht und dabei nicht von vornherein vor hat in eine norwegische Familie einzuheiraten, ist man auf die Bank angewiesen. Damals gab‘s dabei sogar mal 100% Finanzierungen, um es für die Leute interessant zu machen sich Wohneigentum zu kaufen und sich in Norwegen niederzulassen.
    Heute muss man wenigstens 15% Eigenkapital mitbringen.

    Um bei der „Budrunde“ (Versteigerung) mit machen zu können, braucht man einen „finanseringsbevis“ (Finanzierungsbeweis) der Bank. Das zeigt dem Verkäufer auch das man die Finanzen in Ordnung hat. Ohne diesen Beweis wird kaum jemand ein Angebot akzeptieren, erst recht nicht von Ausländern. Hat man einen finanseringsbevis von einer norwegischen Bank am Start, steht man bei solchen Auktionen schon deutlich günstiger da.

    Wie gesagt, Finanzierung über eine norwegische Bank geht bestimmt. Was man dann machen müsste, wäre sich eine D-Nummer zu besorgen, Konto bei der Bank eröffnen, Finanzierung mit der Bank abklären (dazu wollen die Banken dann auch ganz gerne die Takst vom Haus und die Verkaufsanzeige sehen), Eigenkapital auf´s Konto überweisen und dann den Finanzierungsbeweis von der Bank beantragen.

    Gute Banken gibt es hier in Norwegen jede Menge, ich würde mir da als künftige „norwegische Hausbank“, wahrscheinlich eine in der Region wo ich die Hytte kaufen will, aussuchen. Wichtig als Ausländer ist es da nen guten Draht aufzubauen und die Sprachbarriere zu überwinden, damit es nachher nicht zu irgendwelchen Missverständnissen kommt.

    Gruss
    Smolt

  • Zweitwohnsitz Westnorwegen

    • G A S T 1
    • 31. Januar 2021 um 15:50

    Norgefisch

    Hast du schon Kontakt zu einer norwegischen Bank aufgenommen (evtl. zu einer die in der geplanten Region ihre Filialen hat)?

    Wenn du die 15- 20% ( oder besser noch mehr) Eigenkapital mit bringst, sollte das mit der Finanzierung über eine norwegische Bank doch kein Problem sein. Einfach mal vorsprechen und die Möglichkeiten abchecken.

    Der Kredit läuft dann mit Pfand auf das Eigentum, und da die Immobilie hier in Norwegen steht, ist sie im Fall der Fälle für die Bank greifbar.
    Die Finanzierung über eine deutsche Bank wird dagegen ohne Sicherheit in Deutschland kaum funktionieren.

    Gruss
    Smolt

  • Corona und Norwegenreise

    • G A S T 1
    • 28. Januar 2021 um 08:59

    Es geht wohl darum Zeit zugewinnen. Je länger man die Ausbreitung des Virus verzögern kann, umso mehr Zeit hat man die Lage besser einzuschätzen und entsprechende Maßnahmen einzuleiten/durchzuführen (z.B. Impfen).

    .....so die Theorie (hier in Norwegen).

    Gruss
    Smolt

  • Nettes Haus, Romsdalsfjord/Skåla

    • G A S T 1
    • 28. Januar 2021 um 08:48

    ....Du scheinst ja wirklich einen stark ausgeprägten Drang zu haben, deine ganz offensichtliche Aversion gegen meine Persönlichkeit, die deinen Blutdruck scheinbar schon beim Lesen meines Nicknames in die Höhe treibt, hier öffentlich ausleben zu wollen.

    Für mich wird diese Art von Konversation auf Dauer etwas langweilig, und gehört meiner Meinung nach nicht unbedingt in den öffentlichen Raum.

    Generell habe ich mir versucht zur Angewohnheit zu machen die Posts nach ihrem Inhalt zu bewerten und nicht wer sie geschrieben hat.
    Ich denke mal viele User machen das genauso, manche scheinbar nicht *rolleyes*, .....das ist dann aber deren Problem.

    Ab und zu tut es vielleicht auch ganz gut sich einfach einmal nicht zu wichtig zu nehmen. Das hier ist (war) ein Angel-Forum, wo jeder mitmachen darf und in dem man im besten Fall entspannte Kommunikation miteinander betreibt, ....mehr nicht.

    Denkt an euren Blutdruck!

    Gruss
    Smolt

  • Corona und Norwegenreise

    • G A S T 1
    • 27. Januar 2021 um 22:23

    ...hoffentlich!

    Ich denke mal den meisten ist schon klar, das der Überwiegende Teil der Reisenden ausländische Arbeiter sind, und auf die ist Norwegen absolut angewiesen.
    Bei einer längeren Grenzschliessung bekommen eine Reihe von Wirtschaftssektoren hier ernsthafte Probleme.

    Die Grenzschließung ab Freitag, trotz sinkender Coronafälle und einem R-Wert von 0,6, begründete Erna Solberg in der heutigen Pressekonferenz damit, das in Norwegen die Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des (mutierten) Coronavirus wirken, man mit Blick auf das Ausland allerdings mit Unruhe feststellt, das man in anderen europäische Länder nicht wie in Dänemark, Schweden, Grossbritanien und Norwegen in der Lage ist, der Ausbreitung des mutierten Virus entscheidend entgegenzuwirken.

    Ich persönlich vertraue hier absolut den Maßnahmen die die norwegische Regierung aufgrund der Empfehlungen des FHI einführt, obwohl das natürlich enorme Konsequenzen für viele Menschen hat.
    Gerade für Pendler, ausländische Arbeiter und Familien die nicht zusammenleben ist die Situation richtig hart. Genauso sieht’s für die Unternehmen aus, die auf ausländische (Saison-)Arbeiter angewiesen sind, und das sind ziemlich viele.

    ....Im Sommer wird‘s dann aber hoffentlich wieder besser, ....an Angel-Touristen, und das ganze Geld das diese in’s Land „schleppen“ *rolleyes* denke ich und sicher auch der überwiegende Teil der Norweger, der nicht direkt vom Angeltourismus lebt, aber nicht an erster Stelle. Wir haben hier erstmal ganz andere Probleme.

    Gruss
    Smolt

 

 

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