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Auflandendes und Ablandendes Wasser bei Hidra

  • Kreuzflagge
  • 23. Juli 2010 um 12:32

hier findet ihr die aktuellen Fahrplanänderungen von Fjordline

  • Kreuzflagge
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    • 23. Juli 2010 um 12:32
    • #1

    Hallo Leute,

    Ich habe gestern einen sehr schönen Bericht (Wie fange ich Fisch) auf der Seite Südnorwegen Spezial gefunden!
    Das Thema mit Köder und Farbwechsel habe ich ja verstanden aber wenn ich mir die Gegend um Hidra (wo wir als nächstes sein werden) ansehe, weiß ich nicht genau wo ich bei auflaufenden oder ablaufendem Wasser am besten fischen soll! Wenn ich das richtig sehe, gibt es hier kein Riff oder?
    Wechselt Ihr in dieser Gegend die Angelplätze passend zum auflandenden bzw. ablaufenden Wasser oder spielt das hier keine Rolle? Ist es richtig, dass zwischen den Gezeiten (bei Stillstand) nichts beißt?

    Beim angeln auf Scholle habe ich mal die Erfahrung gemacht, dass wir einen hot spot hatten und eine Scholle nach der anderen hoch holten! Plötzlich war der leichte Wind weg und das Wasser glatt! Von dem Moment an hat nichts mehr gebissen, bis der Wind wieder kam! Ich denke also schon, dass die Fische bei verschiedenen Gegebenheiten unterschiedlich beißen.
    Wie sie aber bei verschiedenen Wasserständen wie und wo beißen wüsste ich gerne von Euch! :Danke:

    P.s.: Bei meinem letzten Flug nach Kaarstoe konnte ich ein Foto von der Region machen (leider mit Wolken) (siehe Anhang)

    Gruß
    Kreuzflagge

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    • 23. Juli 2010 um 13:49
    • #2

    Hi,

    dass mit dem auflaufenden und ablaufenden Wasser kannst du in Flekkefjord vernachlässigen. Hier beträgt der Tidenhub max. 1/2 meter, wenn überhaupt.

    Ich würd mich eher an Sonnenaufgang und Sonnenuntergang halten.

    In der Regel fängst du morgens und abends besser als mittags.

    Das Foto ist übrigens gut getroffen:wave:

  • Kreuzflagge
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    • 23. Juli 2010 um 14:48
    • #3

    Na dass ist ja einfach! Mache mir wohl doch zu viel Gedanken an den richtigen Fisch zu kommen:biglaugh:

    Habe Euch noch die Anderen Bilder von dem Flug angehangen! Hoffe ich habe die Namen richtig zugeordnet!:confused:

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  • Gast-KdA
    Gast
    • 23. Juli 2010 um 14:54
    • #4

    Wir haben seit einer Woche Ebbe also wenn du dich an die Gezeiten und auflaufendes Wasser gehalten hättest wärst du nicht zum angeln gekommen. Es ist so wie Matze schreibt Morgens zeitig raus dann Mittagspause und Abends wieder zum angeln. Der Wasserstand ändert sich hier nicht mit den Gezeiten sondern mehr durch Luftdruck und Windrichtungseinflüsse.

  • Hoddel
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    • 23. Juli 2010 um 21:50
    • #5

    In der letzten Woche war der Tidehub bei Farsund bei 30 cm. Das hängt mit dem Mond zusammen. Am Meer gibt es keine Ecke, wo es eine Woche nur Ebbe ist. Das ist physikalisch schon nicht möglich. Auch nicht bei Farsund.


    Hoddel

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  • Gast-KdA
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    • 24. Juli 2010 um 07:06
    • #6

    Auf dem Papier vieleicht neben meinem Steg sind Steine im Wasser und die lagen die ganze Woche trocken. Auch unter der Brücke war so gut wie keine Strömung

  • Hoddel
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    • 24. Juli 2010 um 09:38
    • #7

    Das hat mit Ebbe nichts zu tun. Dein Steg ist in einem Fjord, der nur eine sehr schmale Verbindung zum Meer hat. Zur Zeit kommt auch noch recht wenig Wasser aus den Hauptflüssen. Drückt der Wind dann auch noch das Wasser stetig aus dem Fjord raus, hast du wenig Wasser und das auch noch permanent. Bei einem Tidehub von 30 cm auf dem Meer, wird sich bei der Situation kaum der Wasserstand bei dir ändern.

    Ich halte es für nicht ungefährlich, wenn du schreibst, es gab eine Woche nur Ebbe bei dir. Das kann dazu führen, dass Urlauber durch solche Aussagen zu der Meinung kommen, dass es bei Farsund weder Ebbe noch Flut gibt.

    Das Meer vor Farsund ist immer noch kein Baggersee. Wetterwechsel, vor allem die, die recht unangenehm werden können, stellen sich zu 80% bei Tidewechsel ein, auch wenn es nur 30 cm sind.


    Hoddel

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  • Gast-KdA
    Gast
    • 24. Juli 2010 um 13:35
    • #8

    Ich weiß zwar nicht was gefährlich ist die einer Woche Niedrigwasser. Die Gezeiten die es hier gibt kann keiner mit bloßem Auge sehen. Das beste Beispiel ist die Farsundbrücke da läuft das Wasser tagelang nur rein und auch tagelang nur raus je nach Windrichtung, Hoch oder Tiefdruckgebiet. Bei 30cm Gezeitenhub müsste sich die Strömung alle 6 h ändern weil alles Wasser in die Fjorde fließt und umgekehrt das passiert aber nicht. Ich sage ja auch nicht das keine Gezeiten gibt aber der Hub ist so gering das er nicht feststellbar ist.

  • Hoddel
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    • 24. Juli 2010 um 13:47
    • #9

    Wenn du dich auch nur etwas mit Ebbe und Flut beschäftigen würdest, kommst du von allein darauf, warum die Gezeiten im Lyngdalsfjord andere Wasserstände haben als es beim Schärengürtel von Farsund ist.

    Oder bist du der Meinung, dass um Farsund eine Mauer installiert ist, die die Wasserstände vom Meer dem Gebiet fernhalten?


    Hoddel

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  • Gast-KdA
    Gast
    • 24. Juli 2010 um 15:22
    • #10

    Alles Wasser was die Gezeiten in den Lyngdals,Åptafjord bringen muss unter der Farsundbrücke durch also müsste die Strömung alle 6 h die Richtung ändern warum macht sie das nicht? Sieh dir mal die Wasserstände an: http://www.yr.no/sted/Hav/58,04754_6,81141/

    Ist übrigens nicht im Fjord sondern das Meer vor Farsund /Lindesnes /Flekkefjord

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