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  1. Norwegen Angelfreunde, Freunde geben Auskunft
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Welcher Stopper für Posenangeln in 20 m Tiefe????

  • flocke66
  • 19. Februar 2010 um 10:55

Neujahrsrätsel 2026

Es läuft wieder!

Zum Rätsel geht es hier längs.   Die Preise sind hier zu sehen.

  • flocke66
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    • 19. Februar 2010 um 10:55
    • #1

    Hallo zusammen,

    wir wollen es dieses Jahr mal mit der Angelei mit Pose probieren. Entsprechende Posen (Hechtposen (Durchlauf) zwischen 25 gr. und 60 gr.) haben wir schon. Bestücken wollen wir das ganze mit Fetzenködern an 3/0 - 5/0 Einzelhaken mit einem 2 m langen 0,4 mm Monovorfach, dachte ich mir so ??? Das ganze wollen wir vom Boot aus machen, also werfen steht da nicht zur Debatte. Als Schnur wollte ich eine 15 lbs Power Pro auf einer Stradic 5000 einsetzen und als Rute fürs erste meine Fenwick Seahawk Pro Light Pilk 25 - 125 gr. nutzen.
    Stattfinden soll das ganze im Fedafjord.

    NUN ZU MEINER FRAGE:

    Ich grübele zur Zeit noch an einer geeigneten Methode wie bzw. welchen Stopper man benutzt und wie man einigermassen die Tiefe einstellen kann?? Auf 1-2 m kommt´s ja nicht an. Was sagt ihr dazu??

    Danke für eure Anregungen

    Gruss Flocke

    "Nichtstun macht nur dann Spaß, wenn man eigentlich viel zu tun hätte" (Noel Coward)

    http://www.knurris-angeltouren.de/service.html

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  • Mucki
    Gast
    • 19. Februar 2010 um 11:42
    • #2
    Zitat von flocke66

    Hallo zusammen,

    wir wollen es dieses Jahr mal mit der Angelei mit Pose probieren. Entsprechende Posen (Hechtposen (Durchlauf) zwischen 25 gr. und 60 gr.) haben wir schon. Bestücken wollen wir das ganze mit Fetzenködern an 3/0 - 5/0 Einzelhaken mit einem 2 m langen 0,4 mm Monovorfach, dachte ich mir so ??? Das ganze wollen wir vom Boot aus machen, also werfen steht da nicht zur Debatte. Als Schnur wollte ich eine 15 lbs Power Pro auf einer Stradic 5000 einsetzen und als Rute fürs erste meine Fenwick Seahawk Pro Light Pilk 25 - 125 gr. nutzen.
    Stattfinden soll das ganze im Fedafjord.

    NUN ZU MEINER FRAGE:

    Ich grübele zur Zeit noch an einer geeigneten Methode wie bzw. welchen Stopper man benutzt und wie man einigermassen die Tiefe einstellen kann?? Auf 1-2 m kommt´s ja nicht an. Was sagt ihr dazu??

    Danke für eure Anregungen

    Gruss Flocke

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    :confused:

    Den Schnurstop kann man einfach mit dem s.g. Stopperknoten an jedem Punkt der Leine knoten oder z.B. die auf einem Röhrchen gefädelten und vorgebunden Fadenstopper verwenden.

    Die Länge kriegst du mit einem Metermaß raus;)

    oder z.B. von der ausgestreckten linken Hand bis zur rechten Schulter misst, das entspricht fast genau einem Meter.

  • Jürgen Chosz
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    • 19. Februar 2010 um 11:53
    • #3
    Zitat von Mucki

    :confused:

    Den Schnurstop kann man einfach mit dem s.g. Stopperknoten an jedem Punkt der Leine knoten oder z.B. die auf einem Röhrchen gefädelten und vorgebunden Fadenstopper verwenden.

    Die Länge kriegst du mit einem Metermaß raus;)

    oder z.B. von der ausgestreckten linken Hand bis zur rechten Schulter misst, das entspricht fast genau einem Meter.

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    Mucki:baby::baby:
    Ich möchte noch bemerken das es am Fedafjord noch ne spitzenmässige Ecke gibt wo man das Posenangeln auch vom Ufer aus betreiben kann:klatsch: ,zum Beispiel wenns auf dem Fjord zu heftig bläst oder einfach nur Schietwetter ist .

    :wave:

    Wenn es interessiert

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  • Karstein
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    • 19. Februar 2010 um 12:08
    • #4

    So einfach ist die Sache mit dem Stopper nun nicht, falls größere Köder wie ein halber Hering oder sogar ein ganzer Köderfisch am Haken sein sollen - ein Fetzen wie beim Hornhecht-/Meerforellenangeln wäre ja auch zu winzig und würde nur kleine Pollacks und Seelachse verführen...

    Wir hatten die auf dem Bild zu sehenden Wallerposen in Kombination mit Brandungsruten dabei. Fadenstoper mit Perle gingen gar nicht, da das Bebleiungsgewicht plus Haken und Köder den Stopper sofort eigenständig verschoben hatten - erst recht beim Auswerfen, wo das System ordentlich Dampf entwickelte.

    Dagegen funktionierte es mit drei bis vier aufgeschobenen Kauf-Gummistoppern (die weißen auf Draht gefädelten) in Reihe hintereinander ganz gut, wobei sich auch diese nach einer Weile selbständig verschoben.

    Die Tiefe hatten wir vor dem Angeln eingestellt, indem einer mit Pose/ Vorfach los lief, die Schnur dabei über den Ryobi-Schnurzähler lief und der andere die Stopper auf der Schnur festhielt - danach alles wieder aufkurbeln.

    Vom Boot aus würde ich die Pose direkt am Boot ablassen und die Schnur vorsichtig nachfüttern, dann verrutschen auch die Stopper nicht.

    Am besten funktionierten Heringsfilets, weil sie schön ölen. Alternativ müsste auch Makrelenfilet gut gehen.

    Gruß

    Karsten

    PS: sowohl über als auch unter der Pose eine Gummiperle als Puffer dazwischenschalten, sonst wird die Pose sehr schnell beschädigt. ;)

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  • Jürgen Chosz
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    • 19. Februar 2010 um 13:10
    • #5
    Zitat von Karstein

    So einfach ist die Sache mit dem Stopper nun nicht, falls größere Köder wie ein halber Hering oder sogar ein ganzer Köderfisch am Haken sein sollen - ein Fetzen wie beim Hornhecht-/Meerforellenangeln wäre ja auch zu winzig und würde nur kleine Pollacks und Seelachse verführen...

    Wir hatten die auf dem Bild zu sehenden Wallerposen in Kombination mit Brandungsruten dabei. Fadenstoper mit Perle gingen gar nicht, da das Bebleiungsgewicht plus Haken und Köder den Stopper sofort eigenständig verschoben hatten - erst recht beim Auswerfen, wo das System ordentlich Dampf entwickelte.

    Dagegen funktionierte es mit drei bis vier aufgeschobenen Kauf-Gummistoppern (die weißen auf Draht gefädelten) in Reihe hintereinander ganz gut, wobei sich auch diese nach einer Weile selbständig verschoben.

    Die Tiefe hatten wir vor dem Angeln eingestellt, indem einer mit Pose/ Vorfach los lief, die Schnur dabei über den Ryobi-Schnurzähler lief und der andere die Stopper auf der Schnur festhielt - danach alles wieder aufkurbeln.

    Vom Boot aus würde ich die Pose direkt am Boot ablassen und die Schnur vorsichtig nachfüttern, dann verrutschen auch die Stopper nicht.

    Am besten funktionierten Heringsfilets, weil sie schön ölen. Alternativ müsste auch Makrelenfilet gut gehen.

    Gruß

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    Genau so gut:baby::baby:
    Aber anstatt diesen Stoppern die auf Draht aufgezogen sind nehme das nächste mal die die auf Monoschnur aufgezogen sind, diese sch..ß Drahtöse wieder aufzupullen hat mich jedes mal fertig gemacht . Die Monoschnuröse geht von alleine wieder auf :hot:wenn du den Stopper abgezogen hast.:wave:

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  • Karstein
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    • 19. Februar 2010 um 13:40
    • #6

    ÖÖöööööööh Jürgen, ich glaube, Du machst bei den Drahtdingern was falsch?? Ich zeige Dir das übernächste Woche mal bei Daniel, geht doch genauso easy wie mit den Mono-Speichern? Einfach Schnur durchziehen, Gummistopper auf Schnur und gut ist? :confused:

  • Mucki
    Gast
    • 19. Februar 2010 um 16:44
    • #7
    Zitat von Karstein

    So einfach ist die Sache mit dem Stopper nun nicht, falls größere Köder wie ein halber Hering oder sogar ein ganzer Köderfisch am Haken sein sollen - ein Fetzen wie beim Hornhecht-/Meerforellenangeln wäre ja auch zu winzig und würde nur kleine Pollacks und Seelachse verführen...

    Wir hatten die auf dem Bild zu sehenden Wallerposen in Kombination mit Brandungsruten dabei. Fadenstoper mit Perle gingen gar nicht, da das Bebleiungsgewicht plus Haken und Köder den Stopper sofort eigenständig verschoben hatten - erst recht beim Auswerfen, wo das System ordentlich Dampf entwickelte.

    Dagegen funktionierte es mit drei bis vier aufgeschobenen Kauf-Gummistoppern (die weißen auf Draht gefädelten) in Reihe hintereinander ganz gut, wobei sich auch diese nach einer Weile selbständig verschoben.

    Die Tiefe hatten wir vor dem Angeln eingestellt, indem einer mit Pose/ Vorfach los lief, die Schnur dabei über den Ryobi-Schnurzähler lief und der andere die Stopper auf der Schnur festhielt - danach alles wieder aufkurbeln.

    Vom Boot aus würde ich die Pose direkt am Boot ablassen und die Schnur vorsichtig nachfüttern, dann verrutschen auch die Stopper nicht.

    Am besten funktionierten Heringsfilets, weil sie schön ölen. Alternativ müsste auch Makrelenfilet gut gehen.

    Gruß

    Karsten

    PS: sowohl über als auch unter der Pose eine Gummiperle als Puffer dazwischenschalten, sonst wird die Pose sehr schnell beschädigt. ;)

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    Ehm, irgendwie machst du was falsch. Wenn ich zum Hechtfischen einen Köderfisch an die Pose hänge ist das auch kein Gründling. :biglaugh: Weder beim Auswerfen noch beim ablassen verrutscht da der Stopper.

    Falls er dies doch tut gibt es nur zwei Möglichkeiten:
    Entweder ist der Knoten zu leicht geknüft bzw. zu schwach zusammengezogen, oder im Falle der Gummiperlen ist die falsche Perle zum Schnurdurchmesser gewählt worden.

    Bei uns in Bayern wird z.B. viel mit der Hegene gefischt in Wassertiefen z.T. bis 50m und mehr. (Walchensee auf Saiblinge)
    Die Montage hat ein Endblei mit bis zu 50Gramm einen riesigen Durchlaufschwimmer und einen ganz feinen Stopperknoten auf der Hauptschnur.
    Ausgeworfen wird je nach Können und Gerät mit Weiten bis zu 50, 60 ja 70Metern. Null Problemo


    Übrigens deine Variante der Tiefenfeststellung ist am Boot etwas unpraktisch, außer du bist auf einem Kahn der 20Meter lang ist. ;)

  • Karstein
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    • 19. Februar 2010 um 17:56
    • #8

    @ Mucki: am Walchensee hab ich mit ´ner langen typischen rot-weißen Wackelpose und der Hegene unten dran schon feinste Saiblinge in der Einsiedelbucht gefangen, so als Abwechslung zur Seeforellenpirsch - dreimal war ich an diesem Traumsee in den ´90ern (Übernachtung erstes Mal im "Schwaigerhof", logo mit den Booten - dann zwomal im "Einsiedel", kann ich auch jedem nur empfehlen, dort mal eine Woche im März zu fischen!!!).

    Nur: an der Walchensee-Pose hatte ich ein kleines 20 oder 30gr Blei, kein Problem für jeden Stoff-Stopper. :D

    Am Moldefjord an der Abbruchkante von 5 nach 200 Metern dachte ich mir, mit 30gr auf 50 Meter plus Unterströmung bringt das den Köder nicht wirklich runter. Also Wallerpose plus 80-100gr Kutjerblei (die langen schmalen Durchlaufbleie, sind wirklich schnell auf Tiefe und aerodynamisch). Und solch ein schweres Blei in Verbindung mit schwereren Ködern und den fipsigen Stoppern verstellt die Tiefe ratzfatz. ;)

    Und zur Hechtpirsch fischst bestimmt auch nicht so tief mit Pose, gell?

    Wenn ich so rausgucke, bekomme ich richtig Lust auf Walchensee ab übernächste Woche und Hegenenangeln plus Seeforellenzupfen in traumhafter Umgebung. :biglaugh:

    Gruß

    Karsten

  • Karstein
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    • 19. Februar 2010 um 18:00
    • #9
    Zitat von Mucki

    Übrigens deine Variante der Tiefenfeststellung ist am Boot etwas unpraktisch, außer du bist auf einem Kahn der 20Meter lang ist. ;)



    Überlesen eben: das machen wir doch vorher auf festem norwegischen Boden, weil uns Seekarte und Ekkolod vorher sagen, auf welcher Tiefe wir an der Stelle angeln. Haben das aber hauptsächlich vom Hausufer an der Abbruchkante betrieben, und ich hatte mir auch mehr und vor allem größere Fische erhofft. Ich würde das ganze gerne nochmal vor Vannoya auf Heilbutt testen, aber damals hatten wir leider keine Posen im Gepäck... :(

  • Mucki
    Gast
    • 19. Februar 2010 um 18:06
    • #10
    Zitat von Karstein

    @ - - - - -?

    Wenn ich so rausgucke, bekomme ich richtig Lust auf Walchensee ab übernächste Woche und Hegenenangeln plus Seeforellenzupfen in traumhafter Umgebung. :biglaugh:

    Gruß

    Karsten

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    Bis auf die Landschaft ist der Walchensee nicht mehr das was er vor ca. 20Jahren mal waren.
    Seit der Fertigstellung der Ringkanalisation geht es mit dem Saiblingsbestand und speziel mit dem Renkenbestand bergab. Massenfänge sind möglich, aber kaum einer ist größer als 28-30cm.

    Lediglich die Seeforellen kommen langsam wieder, aber auch die sind kaum am wachsen.

    Der See ist schlichtweg zu sauber, dadurch ist kaum Nahrung im Wasser.

    Ohne ein schlechtes Gewissen zu haben kann man eigentlich keinem mehr raten zum Fischen an den See zu fahren.

    Ich selbst fahre auch nur noch 2-3mal im Frühjahr. Mehr wegen der tollen Landschaft als der Fische wegen.

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