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  1. Norwegen Angelfreunde, Freunde geben Auskunft
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Süßigkeiten machen aggressiv

  • athol
  • 3. Oktober 2009 um 21:18
  • athol
    kennt sich aus.
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    782
    • 3. Oktober 2009 um 21:18
    • #1

    Naschkatze als Kind - als Erwachsener aggressiv


    Glaubt ihr nicht, dann lest das malLC:)

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/m…,652673,00.html


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  • yrkjepilker
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    • 4. Oktober 2009 um 10:43
    • #2

    Das betrifft nicht nur die Süssigkeiten, sondern alle Wünsche! Auf "ich will": Öfter mal nein und "was bekomme ich wenn ich den z.B. Müll raustrage": Ein Danke!
    Aber dann kommen andere Klugscheißer und sagen, daß das eine schlimme Jugend war und eventuelle Straftaten auf das Vorenthalten von Konsumgütern (gleichzusetzen mit Liebesentzug) in der Kindheit zurückzuführen sind!
    Was haben wohl "Wissenschaftler" für eine Jugend gehabt, wenn sie auf solche Ergebnisse kommen??

    Gruß Hans - yrkjepilker:wave:


    [SIGPIC][/SIGPIC]Heute ist die gute alte Zeit von morgen! (Karl Valentin)

  • Achim.M
    Norwegen Freund
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    • 4. Oktober 2009 um 18:03
    • #3

    ???:)???:)???:)



    „Wer in jungen Jahren viel Zucker vertilgt, könnte später kriminell werden.
    .
    .
    .
    Andere Einflussfaktoren wie etwa die Erziehung der Eltern, die Umgebung, in der die Probanden aufwuchsen sowie schulische Bildung konnten die Forscher nach eigenen Angaben statistisch ausschließen. Demnach sei der Zusammenhang zwischen Essgewohnheiten und Verhaltensweisen signifikant.“
    .
    .
    .
    "Wir glauben, dass Kinder, die regelmäßig Süßigkeiten bekommen, nicht gelernt haben abzuwarten, bis sie etwas bekommen." Stattdessen seien sie es gewohnt, schnell belohnt zu werden und deshalb ungeduldig. Langfristig mache sie das zu impulsiveren Menschen.“
    .
    .
    .
    Bevor man aber aus den Studienergebnissen Empfehlungen für eine weniger süße Ernährung von Kindern ausspreche, müsse man sich die Zusammenhänge genauer ansehen, gesteht der Forscher. Denn die genauen Mechanismen dahinter kann er noch nicht erklären.“

    ***


    Na dann hoffen ich doch das da weiter geforscht wird.
    Denn da muss noch einiges Signifikantes (entscheidendes, wesentliches) kommen.

    Und ich hätte mich als Proband nicht geeignet :happy:.

    Wer kennt es noch das Titschen ?
    Als Kind (anfangs der 50iger) war mein Frühstück oft trockenes Brot, Malzkaffee und auf einer Untertasse etwas Zucker.
    Brot in den Kaffee getaucht und anschließend in den Zucker getitscht.

    „Die Lösung für jedes Problem – Arbeit, Liebe, Geld, was auch immer – ist, angeln zu gehen, und je schlimmer das Problem, desto länger sollte der Ausflug dauern.“ –

    John Gierach (* 21. Januar 1946/BS Colorado/USA)

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