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Was geht bloß in den Köpfen mancher Jugendlichen vor!?

  • Achim.M
  • 17. September 2009 um 16:12
  • MacGyver
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    • 19. September 2009 um 12:51
    • #31
    Zitat von didda

    Machen wir doch mal ein kleines Quiz. Wer könnte das gesagt haben:
    "Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes, wenn einmal unsere heutige Jugend die Männer von morgen stellt. Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen“

    Na, wer weiß es?



    Ursula von der Leyen :rolleyes:

    Gruß Torsten (ohne "h") :wave:

    [SIGPIC][/SIGPIC]


    Freundschaft ist wie Hose voll – jeder sieht es, aber du als Einziger fühlst die Wärme! (Otto Waalkes)

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  • didda
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    • 19. September 2009 um 14:35
    • #32
    Zitat von MacGyver

    Ursula von der Leyen :rolleyes:

    Nee, nicht ganz. Es war Aristoteles (384 – 322 v. Chr.) :eek:

    Demnach sind unsere heutigen Ansichten wohl auch nicht mehr so neu. Allerdings ist das Maß der Gewalt mitlerweile wirklich furchterregend. Da wird solange reingeschlagen, bis der Gegner leblos am Boden liegt.

    Wer hat denn beim nächsten mal die Courage, dazwischen zu gehen, wenn wieder sowas passiert? Da gehen einem doch direkt die aktuellen Ereignisse durch den Kopf und man bekommt Angst, genau so zu enden.

    Den Staat hier als Verantwortlichen in den Vordergrund zu rücken, finde ich falsch. Allerdings müssen Urteile und Gerichtsverfahren zeitnah abgehalten werden und die Straftaten mit einer angemessenen Härte bestraft werden. Klar scheiden sich hier wieder die Geister, ob es dem Täter mehr Einsicht bringt, 5 Jahre im Knast zu sitzen oder an einem Sozialprogramm in den USA teilzunehmen. :confused: Das werden wir allerdings hier sicher nicht klären können. Wenn jedoch schon die straffällig gewordenen Jugendlichen selbst sagen, dass ihre Strafe viel zu spät kommt und oft auch zu gering ausfällt, dann stimmt auch im Justizsystem einiges nicht. Trotzdem ist der Staat eigentlich eine nachgelagerte Instanz für diese Probleme.

    Die Diskussion wird sich auch immer wieder im Kreis drehen, wenn der eine sagt "die Familien müssen was machen" und der nächste sagt "das allein ist doch nicht die Ursache", wobei auch noch beide Recht haben. Es sind sehr viele Faktoren die hier zusammenspielen müssen, es aber leider nur sehr unzureichend tun. Und viele Betroffene schieben es auf die nächste Instanz (Kindergarten, Schule, Staat usw.). Demnach muss die Einsicht, die wir hinterher von den Straftätern erwarten, vorher erstmal in die Köpfe all derer, die die Entwicklung der Kids maßgeblich beeinflussen. Und da ist eine Instanz allein hoffnungslos verloren.

  • StefmanHH
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    • 19. September 2009 um 14:56
    • #33
    Zitat von Dorschpapa

    Mann, was war das damals schön, als es noch bei Stromausfall das Kerzenlicht gab und wir mit den Kindern die Finger-Schattenspiele gemacht haben. Da wurde Fantasie ohne Ende entwickelt - und so mancher Knoten mußte danach aus Papas Fingern entfernt werden:biglaugh:.

    Da war auch Knete noch ein beliebtes Spielmittel - und was da alles entstand...

    Arbeiten waren wir damals auch, aber die Zeit für unsere Kinder haben wir uns einfach genommen - das war kein Stress, das war normal und brachte unendlich viel Spaß und Humor "in die Bude". Apropos Bude: Könnt Ihr Euch noch erinnern, wie mit Wohnzimmerstühlen, ein paar alten Decken und Mutters Wäscheleine und Wäscheklammern prunkvolle Höhlen entstanden?

    Und das alles ging nicht nur auf dem Dorf, sondern eben auch in der Stadt.

    Ich fands schön und wir erzählen mit den Kindern noch heute gern darüber.

    Alles anzeigen

    meine freundin wollte hier letztens auch grad ´ne höhle mit mir bauen :biglaugh: !
    wir kennen das auch noch...
    von wegen bei oma zu besuch auf ´ner lumatra schlafen!?
    nix da... das halbe zimmer wurde zu ´ne kuscheligen höhle umgebaut..
    und dann schliefen da bruder und schwester in trauter zweisamkeit :rolleyes: !

    ich glaub wir bauen hier auch bald mal wieder ´ne höhle :klatsch: !

    mfg Stefan hai14.gif

    Kolle Foit un een Noordenwind, givt een kruusen Büddel un nen lüdden Pint!
    |Reisebericht 2007| |Reisebericht 2008| |Dänemark 2010| |Reisebericht 2013|

  • Rubibo
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    • 19. September 2009 um 18:21
    • #34


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    Innenministerin Maria Fekter bereitet der enorme Anstieg der Kinderkriminalität um mehr als 30 Prozent große Sorgen. Waren von Jänner bis Juni 2007 noch 2.607 Straftaten von Zehn- bis 14-Jährigen registriert worden, so stieg diese Zahl heuer auf 3.397. Sie umfasst großteils Sachbeschädigungen, Diebstähle, aber auch Raubkriminalität und Körperverletzungen. Fekter betonte in diesem Zusammenhang, dass es Modelle zur Bekämpfung, aber
    © APA
    Linz, 17. September 2009 Erschreckend: Täglich wird in eine Wohnung eingebrochen, jeden zweiten Tag ein Auto gestohlen. Nur die Jugendkriminalität ist rückläu auch zur Prävention brauche. "Wir müssen verhindern, dass kriminelle Karrieren überhaupt entstehen."


    Vor einer Woche schnappte die Polizei 29 randalierende Jugendliche,
    Schaden von 50 000 Euro anrichteten.
    Jugendkriminalität: Drei von fünf Jugendlichen begehen Straftaten
    Jugendkriminalität: 14-jähriger Junge sticht Kind nieder.

    Ich mach dann mal Schluss sonst bin ich in 14 Tagen noch dran nur ein kleiner Teil, wir neigen immer noch zur verniedlichung wie bei allen Themen
    die uns nicht passen, Alkohol: ein Bierchen ein Schnäpschen ein Cigarettchen usw, es sind alles Ausnahmen Minderheiten nur wenige,
    noch schlimmer wen es heißt die wusten nicht was sie tun, die armen Eltern sind übervordert mit 1,4 Kinder übervordert :confused: wie übervordert waren die Eltern früher mit 5-6-7 und mehr Kindern mit kleinen Wohnungen
    wenig Geld.

    Gruß Rudi

    Ein guter Freund hat das Bestreben anderen was abzugeben. Orientiert Euch immer am neuen Namen

    Angel Freunde:baby:
    Wenn die Klugen immer nachgeben, werden wir von den Dummen Regiert

  • yrkjepilker
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    • 19. September 2009 um 20:37
    • #35

    Ein Großteil der Jugendlichen ist nach meiner Meinung nicht mit den Aufgaben, sondern mit den Freiheiten die sie haben überfordert. Es sagt ihnen niemand so richtig, daß Freiheit auch Pflichten anderen gegenüber enthält die eben die vermeintlich eigene Freiheit wieder einschränkt. Dies einzusehen erfordert Lebenserfahrung und die können sie nun mal nicht haben. Dies sind die Auswüchse von "meine Kinder sollen es mal besser haben" wo Eltern mit Kindergartenkindern herumdiskutieren was für die Pimpfe gut ist. Die einen Kinder kommen damit zu Recht, die Anderen flippen wegen vermeintlicher Ungerechtigkeiten aus und wählen Mittel aus Film, TV und Videospiel. Warum kommen diese Vorfälle immer häufiger vor? Je mehr Menschen es gibt um so mehr Möglichkeiten gibt es, daß einer Ausflippt der die Vorabendserien für das echte Leben ansieht. Es wird also bei steigender Bevölkerungszahl noch öfter passieren...

    Wer es sich ganz leicht machen will kann sagen, daß wir nach den Jeans, dem Kaugummi jetzt auch die Amokläufer über den großen Teich bekommen haben.

    Die Berichterstattung in den Medien sollte sich daran orientieren positive Berichte zu bringen, denn ein Einserschüler ohne Gewalt wird es nicht schaffen so leicht im TV, Radio oder in der Zeitung zu erscheinen. Da braucht es schon einen Amoklauf oder andere Straftaten! Die Verschärfung des Waffenrechts ist eine tolle Rechtfertigung für die Politiker "wir tun was!" aber gegen Bomben, die bei etwas Aufmerksamkeit in der Schule selbst gebaut werden können, wird dies keine Wirkung haben. Die selbsgebauten Sprengsätze aber um so mehr!!

    Nach meiner Klugscheißerei muß ich eingestehen, daß ich keine Lösung für diese Probleme habe, aber eine kindgerechte Erziehung mit dem Unwort NEIN auch wenns die Kleinen zereisst und weniger brutale Verbrechensdarstellungen in den Medien sowie die Berichte über Verbrechen nicht marktschreierisch auf die erste Seite bringen würde evtl. schon etwas bringen. Da müßten aber Alle, auch die ehrgeizigsten Eltern mitmachen!

    Bei der Berichterstattung über einen unmöglichen Ex-Nationaltorwart der seine Söhne von einer Brücke springen ließ auf der Schilder auf die Lebensgefahr hinweisen, von einem Anlieger gewarnt wurde und als Antwort sagte "meine Kinder können machen was sie wollen" wurde keine Kritik am "Star" geübt, sondern auf die Anzeige des arroganten Trottels wegen angeblicher Beleidigung hingewiesen. Diese Kinder tun mir leid, sie werden immer glauben was Besseres zu sein! Was passiert aber wenn sie merken, daß sie unbedeutend und unwichtig wie die sind, auf die sie herunterschauen??? Hoffentlich nicht Wumm!

    Gruß Hans - yrkjepilker:wave:


    [SIGPIC][/SIGPIC]Heute ist die gute alte Zeit von morgen! (Karl Valentin)

  • djsteven
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    • 19. September 2009 um 23:58
    • #36

    Ich wollte mich eigentlich nicht äußern, aber yrkjepilker`s Geschreibsel in einem Angelforum, sollten sich nach meiner Menung viele, sehr viele mal zu Herzen nehmen. ich kann nur sagen, auf den Punkt gebracht, ohne Zeigefinger :baby::baby::baby: :Danke:

    Gruß Steven


    Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

    Man kann den Sonnenschein nicht verbieten. Man kann nur dafür sorgen, dass andere im Schatten stehen.

  • Rubibo
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    • 20. September 2009 um 08:33
    • #37

    yrkjepilker :baby::baby::baby: dazu ist nichts mehr zu sagen.:baby:

    Gruß Rudi

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  • Gast778
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    • 20. September 2009 um 18:22
    • #38

    doch, dazu gibt es noch einiges zu sagen.

    eines der probleme ist, dass unsere welt immer komplexer und unueberschaubarer wird. kein mensch kann auch nur noch ansatzweise alles im blick haben, man ist quasi gezwungen, sich auf kleine details zu konzentrieren, um ueberhaupt noch irgendwas zu verstehen. das verunsichert vor allem heranwachsende, die immer grøssere schwierigkeiten haben, sich in der welt zurecht zu finden.

    wer glaubt, dass es damit getan ist, einmal mit der faust auf den tisch zu hauen und die kinder mal hærter ranzunehmen, der irrt. so einfach ist das nicht.

  • Achim.M
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    • 20. September 2009 um 19:48
    • #39

    @ Scalina,
    so ungefähr hat es meine Nichte auch gemacht.
    Allerdings mit den Unterschied, sie und ihr Mann flüchteten seinerzeit über die Warschauer Botschaft und wurden übers Lager Schöpping/ Nordrhein – Westfalen in eine nette kleine Gemeinde eingewiesen.
    Dort läuft es ähnlich wie von Dir beschrieben.
    Über die Jahre hat sich sogar mit vielen dieser Gemeinde und uns in Erfurt ein recht freundschaftliches Verhältnis aufgebaut.
    Dort gibt es keine Anonymität.
    Da kennt jeder jeden und sogar mich und meine Frau kennen die dort auch.

    ***



    Aber es sind eben ein paar Unterschiede zur Großstadt.
    Hier gibt es diese Anonymität.
    Da weis man oft nicht einmal wer neben einen wohnt.
    Und da musste schon viele Bekannte haben wenn Du mal in der Stadt jemanden triffst den Du kennst.

    Die Großstadt, das hatte mich veranlasst zu schreiben, wenn die Sicherungskräfte vor solchen Problemen stehen, hat für mich die Politik versagt.
    All das was jetzt diskutiert wurde, sehe ich genauso und sind auch meine eigenen Lebenserfahrungen.
    Ergänzend dazu möchte ich jedoch den Staat nicht aus seiner Pflicht lassen, denn die politisch Handelnden haben da schon eine Mitverantwortung/Mitwirkungspflicht:
    1. Mitwirkung und das nicht nur so mal nebenbei. Stichwort schulischen und beruflichen Ausbildung und deren Perspektive.
    2. Vernünftige Freizeitangebote.
    Nehmen wir nur mal das Gebiet der Freizeitangebote.
    Ein bekannter Jugendlicher von mir, ist nach Abschluss seines Studiums „Street – Worker“ geworden.
    Da darfste gar nicht zu hören, wenn Du hörst was da los ist, da schläfste als Rentner nicht nur 1 Nacht unruhig.

    Clubs sind sicher kein Allheilmittel, aber sind unumstritten hilfreich in der Sache.

    Aus eigen erleben heraus:
    Auch wir sind in den 50iger durch Mittweida/Sachsen (meine Geburtsstadt) mit dem Haarschnitt von Elvis nachmittags und abends durch die Straßen gezogen. Eines unser Vorbilder war nun mal Elvis.
    Ärger gab’s vor allem mit den Lehrausbilder wegen den Haarschnitt.
    Der FDJ Clubhausleiter der Stadt griff mich eines Tages und schlug vor, ich solle doch einen Jugendschach – Club gründen.
    Na ja, so ganz unbekannt war mir das Clubleben/Vereinsleben nicht, denn ich war in der Jugendgruppe des Angelverein und bei den Briefmarkenfreunden (waren keine FDJ Clubs).
    Jedenfalls ich nahm sein Angebot an, erarbeitet eine Ausstattungsliste (warmer Raum, Schachspiele, ein paar Schachbücher, Schachuhren) und los ging’s.
    Es dauerte nicht lange, und meine Gruppe bestand aus fast 20ig Jugendlichen.
    Ah ... FDJ werden nun sicher wieder einige sagen!
    Pech gehabt, der kannte meine Einstellung und zu seinen „roten Veranstaltungen“ erhielt ich nicht einmal eine Einladung.
    Das war damals.
    Heute, weis nicht so genau ob sich noch fürs Schachspielen Jugendliche begeistern lassen.
    Ein Schachclub muss es auch nicht sein.
    Aber es muss auch nicht sein, dass die politisch handelnden wie eine Tibetanische Gebetsmühle so von sich geben -> kein Geld :crying:, leere Kassen :crying:.

    Kein Geld weder für Räume, noch für Ausstattung und erforderliches Aufsichtspersonal.
    Das Funktioniert so nicht!
    Ich bin davon überzeugt, Clubs wären hilfreich und würden dazu beitragen Aggressivität und Frust abzubauen.

    „Die Lösung für jedes Problem – Arbeit, Liebe, Geld, was auch immer – ist, angeln zu gehen, und je schlimmer das Problem, desto länger sollte der Ausflug dauern.“ –

    John Gierach (* 21. Januar 1946/BS Colorado/USA)

  • Rubibo
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    25. Februar 1937 (89)
    • 20. September 2009 um 21:21
    • #40

    Wir hatten keine Jugendclups kein Jugendhaus keinen Betreuer oder gar
    Psychiater, wir konnten uns ohne Anleitung selbst beschäftigen unter anderem mit: Pinnchen schlagen? Pitstopp jagen? Fahradfelgen lauf? mit
    einem aus Lumpen zusammengenähten Ball spielen Fussball Völkerball, aber auch verstscken spielen, später dann mit einem vom Schrottplatz gekauftem aufgearbeitetem Fahrad mit Gartenschlauch Bereifung Radrennen veranstaltet, als es Vollballon Bereifung gab mit Zelte über 100 Km ins
    Sauerland eine Wochenend Tour unternommen, und wenn wir Glück hatten durften wir beim Bauern im Heu schlafen, sag das mal heute einem Jugendlichen,:eek: sonntag abends kahmen wir zurück kaputt wie Hund aber Glücklich ohne Schlägerei ohne Totschlag, und mit 14 Jahren hieß es arbeiten
    6 Tagewoche wenn ich von arbeiten schreibe meine ich arbeiten nicht in
    einer Lehrwerkstatt, Alkohol habe ich erst mit 27 Jahren getrunken, vorher
    wohl probiert aber es schmeckte nicht, und es wurde auch nicht gern gesehen vom Schwimmverein später dann Turnverein und Handballverein
    und 7 Monate Boxverein aber anderen in sie Schn... haun war nicht mein Ding, wir haben ohne Langeweile sehr schöne Jahre gehabt mit wenig
    Mitteln und Spielzeug.
    Heute werden die Kinder ( nicht alle) überschüttet mit sau teurem Spielzeug und solchen Mengen da hätte früher ein ganzen Dof genug
    Spielzeug gehabt, heute tuts ein Fahrad unter 1000€ doch nicht und die
    Jugend hat Langeweile.
    Gruß Rudi

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