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Ullis Gulaschsuppe

  • UlliT1964
  • 1. Mai 2009 um 12:34

Neujahrsrätsel 2026

Es läuft wieder!

Zum Rätsel geht es hier längs.   Die Preise sind hier zu sehen.

  • UlliT1964
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    • 1. Mai 2009 um 12:34
    • #1

    Hm, dies ist zwar kein Fisch- sondern ein Fleischrezept, aber vielleicht trotzdem ganz lecker und unterhaltsam :rolleyes: :eek:

    GULASCHSUPPE

    Gruß
    Ulli

  •  

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  • Jerry
    Gast
    • 1. Mai 2009 um 14:13
    • #2

    Ja da werd ich doch mal demnächst auf meinebm Spezialkocher den Test deines Rezeptes durchführen müssen.

  • Jerry
    Gast
    • 1. Mai 2009 um 14:16
    • #3

    Jetzt ist der Kocher da.

    Bilder

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  • Andreas71
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    • 1. Mai 2009 um 18:10
    • #4

    Junge,Junge das liest sich guLC:)uLC:)uLC:)uLC:)ut.

    :Danke: Andreas

    Möchtegern Meerangler

  • Aqua M
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    • 1. Mai 2009 um 19:24
    • #5

    Hi Ulli
    Sehr schön gemacht :baby: das ist mal ein unterhaltsam geschriebenes Rezept. Hört sich auch lecker an.
    Du machst es so ähnlich wie Brutzeljoe auch sein Gulasch immer kocht,
    da wird mir der Kochlöffel nämlich aus der Hand genommen. Ich würze
    ihm den zu schlapp heißt es. :o :D
    Doch ich überlasse ihm dabei gerne das Feld. Ich glaub ihr Männers seid
    doch für Gulasch prädestiniert. :)

    @ Jerry: Wird bestimmt lecker in deinem Westernstylepott :)

    :wave:




  • King of Heilbutt
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    • 1. Mai 2009 um 20:08
    • #6

    Mensch ulli,
    mit dem essen haben wir beide schon viele Gemeinsamkeiten...
    Aber das Stück Fleisch was Du da hattest, wäre mir persönlich für die Suppe zu SchadeLC:)

    MfG Holger


    [SIGPIC][/SIGPIC]

  • Mucki
    Gast
    • 1. Mai 2009 um 22:09
    • #7

    Hallo Ulli,
    die Suppe sieht lecker aus und ich denke die hat auch so geschmeckt.

    Erlaube mir, dir ein paar Tipps zu geben, denn beim durchlesen deines Rezeptes sind mir ein paar Dinge aufgefallen, die du verbessern könntest und zwar wie ich glaube zum Vorteil des Gulasch.

    • Das Fleisch sieht sehr gut aus, ich kann aber nicht genau erkennen welches Stück es ist. Mein Tipp wäre: Wadschenkel und Keule
    • Instant-Rinderbrühe und Rinderfond. Lass bitte dieses Zeug weg. Für was soll das gut sein? Der Geschmack soll von dem Fleisch kommen was ins Gulasch kommt und nicht aus dem Glas.
    • Zwiebeln und Fleisch im Mengenverhältnis 1 : 1
    • Zum Anbraten KEIN Olivenöl nehmen sondern Schweineschmalz. Olivenöl kann nicht so hoch erhitzt werden wie das Schmalz. Außerdem ist das Schmalz für den Geschmack wichtig.
    • Wenn beim Anschmoren zu viel Flüssigkeit entsteht sind zwei Fehler passiert: Erstens war der Topf zu kalt, bzw. das Öl/Fett zu wenig heiß (deshalb Schmalz). Zweitens war zuviel Fleisch im Topf. Dadurch fällt die Temperatur in den Keller und das Fleisch schwitzt statt zu schmoren. das Fleisch deshalb portionsweise in den Topf geben.
    • Tritt trotzdem zuviel Saft aus, diesen unbedingt einkochen und auf keinen Fall wegschütten, sondern allenfalls abschütte. besser jedoch einkochen.
    • Kurz bevor der Saft eingekocht ist etwas Tomatenmark anschmoren zusammen mit reichlich, mindestens 2 Esslöffel, Paprikapulver süß. (Vorsicht: Paprika wird leicht bitter)
    • mit Rotwein ablöschen.
    • zum sämig kochen ist besser eine festkochende Kartoffel geeignet, die in Würfel geschnitten wurde, ca. 2cm kantenlänge.
    • gesamtkochzeit (Simmern) mindestens 2 Stunden.
    • Als Gewürze neben Salz und Paprika, zwingend Majoran und Kümmel. KEIN Pfeffer.


    @king of halibutt

    Das Fleisch mag dir zu schade für die Suppe sein. Aber bedenke eines: Was Gutes braucht auch was Gutes als Basis. ;)

    Aus billigem Fleisch wird allenfalls Mittelmaß

  • Frank auf Bømlo
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    • 2. Mai 2009 um 08:19
    • #8

    Moin Ulli HDL:),
    du Möchtegern- Spitzenkoch.:biglaugh::klatsch::biglaugh:

    Junge Junge, das ist ja mal ne Bauanleitung mit der man auch was anfangen kann. Haste Klasse gemacht.:Danke:

    Übrigens fällt mir da auch sofort der Spruch meiner Tante ein: "Ja Ja, Ihr Raucher braucht es immer etwas kräftiger !" :ablach::ablach::ablach:

    [SIGPIC][/SIGPIC]Viele Grüße Frank :wave:

    wenn man doch nur nicht so lange warten müsste.

  • Eifelshark
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    • 2. Mai 2009 um 09:03
    • #9

    Ich habe auch noch eins auf Lager.

    Gulasch alla Herbert geht so:

    Man nehme 1/2 KG Schweinefleisch aus der Keule ebenso 1/2 KG Rindfleich vorzugsweise BUG.

    Man schneide das Fleisch in gleichgroße Würfel von ca. 2x 2 cm. Und brate es wie Mucki schon richtig bemerkt merkt hat in Butterschmalz, ausgelassener Butter oder Schweineschmalz portionsweise scharf an, so das sich Die Poren schließen und kein Fleischsaft austritt an. Man würze mit Salz und Pfeffer.

    Jetzt gebe man zu gleichen teilen und zwar je 1 KG ( verhältiss Fleisch und zutaten immer 1:1 ) grob geschnittene Zeibeln, Paprika ( gemischte Rote, Grüne ) und Tomaten die auch gewürfelt sind dazu in einen großen Topf und lasse das ganze ca. 4-5 Stunden schmoren. Bitte nicht verkochen die Flüssigkeit aus Tomaten, Paprika, und Ziebeln ergibt dann die Suppe die ohne den zusatz von Wasser auskommt.

    Ich reiche dazu meist frisches französiches Weißbrot, und legger Rotwein von der Ahr meist einen Spätburgunder. Bitte beachten in eine Gulschsuppe gehört kein Rotwein.

    Wer es nachkocht wird begeisstert sein.

    Extra Tipp: Man kann das Fleisch vor dem anbraten auch noch mehlieren, dazu mische man Mehl und Paprikapulver im Verhältniss 3 zu 1, dadurch wird die Suppe dann noch sähmiger, bzw. man hat einen richtiges Gulsch das man mit Reis oder Kartoffeln oder wer lieber Nudeln mag servieren kann.

    [SIGPIC][/SIGPIC]

    IMPRESSUM

  • Mucki
    Gast
    • 2. Mai 2009 um 12:33
    • #10

    Ulli hat zwar von Gulaschsuppe gesprochen, aber das was er gemacht hat ist eigentlich ein Pörkölt.

    Was ist das nun wieder. Nun die Ungarn sagen zu dem was wir unter Gulasch verstehen, Pörkölt, und was wir unter Gulaschsuppe verstehen heißt Gulasch, richtig wäre Gulyás.

    Für Interessierte die weitere Infos dazu wollen und auch ein paar weitere Rezepte und auch Infos zu Ungarn suchen, sollten mal hier klicken:
    Gulyás

    Für Freunde der ungarischen Küche empfehle ich das Büchlein Kleines ungarisches Kochbuch von Karoly Gundel

    Einmal editiert, zuletzt von Mucki (2. Mai 2009 um 12:43)

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