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  1. Norwegen Angelfreunde, Freunde geben Auskunft
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1 Woche alleine nach Norwegen, was nun ??

  • vinzich63
  • 27. April 2019 um 09:37
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    vinzich63
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    • 27. April 2019 um 09:37
    • #1

    Moin liebe Angelfeunde,

    folgende Situation stellt sich mir dar : 1 Woche arbeitsfrei, vom 26.05.-02.06.:biglaugh:

    Mein Punktestand vom Fjordline-Club muß verbraucht werden, sonst verfällt das Guthaben.*rolleyes*

    Die allerbeste Ehefrau hat grünes Licht gegeben.:kuss:

    Inspiriert durch einen Bericht von 2018 ( finde ich leider nicht wieder,der Kollege hat sich in seinem Auto eine Schlafstelle eingerichtet und eine tolle Rundreise gemacht ),so möchte ich auch mal ganz alleine durch Norge fahren.

    Eine Alternative wäre eine Unterkunft in Südnorwegen, klein und günstig.#zwinker2*
    Ein Boot muß nicht sein, ich fische auch gerne vom Ufer aus, wobei die Möglichkeit einer tageweise Ausleihe schon gut wäre.

    Im Moment bin ich hin und her gerissen, wie ich dieses Luxusproblem umsetze.*heili1##

    Über Vorschläge und Denkanstöße aller Art würde ich mich freuen.:baby::baby:

    Gruß, Heiko

    Lipper

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    • 27. April 2019 um 10:30
    • #2

    Es gab hier zwei sehr gute Berichte zu Rundreisen mit "umgebauten Pkw" - einmal von Fuzzi (Kombi-Pkw) und den anderen von barafan (VW-T Bus).

    Meine persönliche erste Wahl (bei "nur" einer Woche) wäre die Rundreise in ähnlicher Form und mein Tip: einmal als "Angler" das Land mit anderen Augen sehen und in das Inland fahren....hat was.
    Bei Fjordline Konto fiele mir Hirtshals Langesund ein - (da müsste die Überfahrt durch Punkte fast kostenlos werden) - und dann, bei Umgehung von Oslo, Richtung Rondane - Dovre - Dovre-Sundafjell Nationalparks aufbrechen - da hat man jederzeit die E6 in Reichweite (kann also mal Strecke machen) aber auch mit geringsten Schlenkern ganz tief ins Land eindringen, sowohl was Landschaft aber auch Kultur und Menschen angeht.

    Alternativ: von Langesund immer ganz hart an der Küste (weg von allen "schnellen Straßen") bis Flekkefjord - und dann zurück nach Langesund. Das haben wir in 2015 gemacht in fünf Tagen. Gibt es auch einen Bericht - finde ich allerdings selber auch nicht mehr.....

    Macht alles ganz neue Perspektiven. Natürlich sollte man dann das leichteste Geschirr für die Forellenseen, Bäche und Flüsse einpacken.

    So als eine Idee und Anregung.

    Das hier könnte der Bericht von Fuzzi sein, jedenfalls ein Teil davon?

    https://www.norwegen-angelfreunde.de/showthread.php…nn-und-Norwegen

    Wer bei Norwegen nur an Fisch denkt, hat noch einen langen Weg vor sich.


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    • 27. April 2019 um 10:58
    • #3

    Hallo Sven,

    vielen Dank für deine schnelle Antwort und die tollen Tipps.:baby:

    Genau den Bericht von Fuzzi meinte ich.:klatsch:

    Was die Streckenführung angeht bin ich völlig offen, wollte bei einer Rundreise jedoch maximal bis zum Sognefjord und in dem Fall von Bergen aus die Fähre zurück nehmen.

    Mein Vorlieben bei der Angelei liegen aber eindeutig beim Meeresangeln.

    Gruß, Heiko

    Lipper

  • Fjordsven
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    • 27. April 2019 um 11:49
    • #4

    Dovrefjell ist zwart oberhalb Sogne - aber durch die Nähe zur E6 sehr schnell erreichbar - ebenso Jotunheimen - Rondane liegt "unterhalb".

    Wenn via Bergen und Sognefjord ginge so etwas:

    https://kart.gulesider.no/m/y7RYg

    ...alternativ ab Balestrand weiter auf der 55 - entlang des Sogne und via Høyanger nach Vadheim und dann 39 - allerdings - die RV 13 ist ein "muss man mal gesehen haben" Weg - den man als Angler nie fahren würde --- eigentlich "leider"
    Mit der Strecke wäre dann Uferangeln am Sogne möglich: bei dessen Tiefe würde ich aber nen Stück Strippe mehr mitnehmen...:biglaugh::lacher:

    Bei Anreise - Abreise via Bergen würde ich, bei der geringen Zeit die Fahrzeit der Fähre über See gegen Fahrtstrecke "im Land" ab Langesund mal "gegenrechnen"....eventuell hat man am Ende von der kurzen Fähre mehr (von) in Norwegen....so als Gedankeneinwurf aus Sicht eines "Rumtreibers"....ist eine Ansichtssache.

    Wer bei Norwegen nur an Fisch denkt, hat noch einen langen Weg vor sich.


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    • 27. April 2019 um 12:53
    • #5

    Heiko, siehe PN.

    Gruß Reinhold

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    • 27. April 2019 um 13:36
    • #6

    Danke Reinhold, melde mich:baby:

    Sven, dein Vorschlag mit der Sogne-Rundreise ist sehr interessant, wobei eigentlich Bergen nur für die Rückreise in Frage kommt.

    Die E 39 vom Sogne bis Bergen wollte ich auch vermeiden, weil zu oft gefahren.*rolleyes*
    Reizen würde mich die 381 / 92 von Matre nach Bjordal bzw. umgekehrt, war bis jetzt aber immer gesperrt.

    Die Anreise Hirtshals - Langesund wäre auch eine Alternative, habe aber auch die Verbindung Travemünde - Trelleborg ins Auge gefasst.
    Dann die schwedische Küste hoch und über Drammen quer durchs Land zum Hardanger und dann weiter zum Sogne.

    Wie gesagt, bin überhaupt noch nicht fest gelegt und freue mich über jede Anregung.:baby:

    Gruß, Heiko

    Lipper

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    • 27. April 2019 um 14:24
    • #7

    Dein Zitit: "Die Anreise Hirtshals - Langesund wäre auch eine Alternative, habe aber auch die Verbindung Travemünde - Trelleborg ins Auge gefasst.
    Dann die schwedische Küste hoch und über Drammen quer durchs Land zum Hardanger und dann weiter zum Sogne."

    Das halte ich bei einer Woche für "blanken Unfug" (ich erlaube mir einmal diese Formulierung - bitte nicht persönlich nehmen) - n.m.M. verbringst du damit den Großteil der Zeit fahrend - es bleibt bei der Fülle der Eindrücke VIEL zu wenig Zeit zum Sehen und Fühlen. Via Landweg über Hardanger + Sogne in einer Woche = unmachbar, wenn was "hängenbleiben soll"

    Weniger ist bei einer solchen Vorplanung von Beginn an mehr: glaub mir - ich spreche aus leidvoller Erfahrung. Ein Beispiel: für die schon erwähnte Tour entlang der Südküstenlinie haben wir von Langesund bis ListaFyr (Borhaug) fünf Tage "gebraucht" - rückzu via E39 und E18 fünf Stunden....und unser Ziel in der Planung war Flekkefjord.

    Somit ist es ein wenig wie beim Angeln - nur heißt die Frage hier nicht: Welcher Zielfisch und damit welches Revier? sondern Was will ich sehen - welche Route (in etwa)?

    Wer bei Norwegen nur an Fisch denkt, hat noch einen langen Weg vor sich.


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    • 27. April 2019 um 16:32
    • #8

    Das halte ich bei einer Woche für "blanken Unfug" (ich erlaube mir einmal diese Formulierung - bitte nicht persönlich nehmen) - n.m.M. verbringst du damit den Großteil der Zeit fahrend - es bleibt bei der Fülle der Eindrücke VIEL zu wenig Zeit zum Sehen und Fühlen. Via Landweg über Hardanger + Sogne in einer Woche = unmachbar, wenn was "hängenbleiben soll"

    Sven, genau deswegen habe ich das Thema hier erstellt.
    Ich habe keine Erfahrung und die Vorbereitungszeit ist auch nicht so lang.*eek*

    Daher nehme ich deinen Einwand sehr ernst und laß mich gerne beraten.:baby:
    Heute Abend telefoniere ich mal mit Reinhold ( barafan ) und bin gespannt, was er mir rät.*fone*

    Gruß, Heiko


    Lipper

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    • 27. April 2019 um 18:05
    • #9

    moin,

    vor langer zeit haben wir zu viert auch eine lange reise durch das land gemacht. ich möchte die erfahrungen aus dieser zeit nicht missen... wir haben nicht im auto gewohnt, sondern haben die überall vorhandenen hytten genutzt. Preiswert und gut. dusche und anderer service meist nebenan. zelt und alles andere hatten wir natürlich dabei. wenn du lust hast, bekommst du von mir die aktuelle hyttenkarte.

    bernd

  • Fuzzi
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    • 27. April 2019 um 19:34
    • #10
    Zitat von vinzich63

    Moin liebe Angelfeunde,

    folgende Situation stellt sich mir dar : 1 Woche arbeitsfrei, vom 26.05.-02.06.:biglaugh:

    Mein Punktestand vom Fjordline-Club muß verbraucht werden, sonst verfällt das Guthaben.*rolleyes*

    Die allerbeste Ehefrau hat grünes Licht gegeben.:kuss:

    Inspiriert durch einen Bericht von 2018 ( finde ich leider nicht wieder,der Kollege hat sich in seinem Auto eine Schlafstelle eingerichtet und eine tolle Rundreise gemacht ),so möchte ich auch mal ganz alleine durch Norge fahren.

    Eine Alternative wäre eine Unterkunft in Südnorwegen, klein und günstig.#zwinker2*
    Ein Boot muß nicht sein, ich fische auch gerne vom Ufer aus, wobei die Möglichkeit einer tageweise Ausleihe schon gut wäre.

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    Gruß, Heiko

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    Hallo Heiko
    Mein Vorschlag
    Steck Angelzeug ein. Such Dir eine grobe Route und fahr los. Campingplätze mit Hütten findest Du überall.
    Du bist außerhalb der Saison unterwegs.
    Nimm Dir nicht zuviel vor(schaffst Du eh nicht). Laß Dich von dem,was Du siehst inspirieren und entscheide spontan.

    Gruß
    Max

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