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Reinigen und einfrieren von Fisch

  • Mante73
  • 4. Juni 2018 um 13:28
  • Rapeda
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    • 22. Juni 2018 um 11:14
    • #51
    Zitat von Seewolf 72

    Hier mal als Beispiel das glasieren von Shrimps.....

    [video=youtube_share;lu6lHHCrfUc]

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    Für den "Hausgebrauch" reicht eine Sprühflache mit Wasser.Der Sprühnebel gefriert sofort.Mehr ist das eigentlich nicht.
    Den gefrorenen Fisch ins Wasser tauchen kann auch daneben gehen wenn das Wasser nicht eiskalt ist,dann bewirkt man evtl. das Gegenteil und die Oberfläche taut an.

    Gruß Marcel

    Marcel, auf unseren alten Verarbeitern wurde 2x "getaucht". Ohne Scherz- in der Schicht gab es tasächlich noch die Posten 1. und 2. Glasierer. (ne, Mörderarbeit, speziell für den Ersten, da dieser zuvor noch die gefrorenen 10- Kilo- Blöcke aus den Schalen "prügeln" mußte, fast 12 Stunden täglich bei Nässe und Kälte, heute undenkbar... aber das nur mal am Rande*rolleyes*) Das Wasser sollte dabei schon kalt sein und etwas Beeilung ist ohnehin von Vorteil.
    Mit der Sprühflasche mag es auch gehen, aber ich bin da etwas skeptisch, was die Qualität betrifft, da das Gefriergut oft nicht dicht gepackt ist und so schwer zugängliche Stellen aufweist. Die Glasurdicke ist ebenfalls ein Qualitätsfaktor.
    Gerade, wenn beispielsweise nur ausgenommene Fische zusammen gefrostet wurden, gibt es viel Oberfläche, die ich "erwischen" muß.
    Klingt sicher etwas pedantisch oder übertrieben, aber der Aufwand ist wirklich gering und macht sich später gerade bei längerer Lagerung bezahlt.

    Viele Grüße, Ralph

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  • Rapeda
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    • 22. Juni 2018 um 11:31
    • #52
    Zitat von Angel-Ralle

    ... bist Du Dir so sicher? Wenn die Styro-Box im Kühlfach "gut durchgefrostet" ist sollte es mit dem frosten der Filets nicht zusätzlich dauern, eher zieht das Styro noch Wärme ab!?! vG Ralf

    Das ist einfach Physik, Isolierung behindert den Wärmetausch- dafür ist sie ja auch da! Mag bei kleinen Mengen einzufrierender Wareja nicht so in`s Gewicht fallen, optimal ist das jedenfalls nicht.

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  • Gast 4567
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    • 22. Juni 2018 um 11:36
    • #53

    moin,
    ist es gegen dein Physikverständnis, wenn ich behaupte, dass die Styroporbox nach einiger Zeit in der Tiefkühltruhe die selbe Temperatur hat, auf die die Truhe eingestellt ist?

    Bernd

  • Rapeda
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    • 22. Juni 2018 um 11:54
    • #54

    Mit der Behauptung hast du natürlich recht, aber du bringst "warmes" Filet ein, welches die Temperatur mit der Umgebung "tauschen" muß. Und zwar je schneller um so besser. Styropor muß auf Grund seiner sehr geringen Dichte und Wärmeleitfähigkeit (genau das ist ja der gewünschte Effekt bei Kühlboxen) diesen Umtausch behindern. Das "Frosten" findet also nur über die Deckelöffnung statt, an den Kontaktflächen Fisch/Styropor wird es behindert. Abhilfe könnte bsp.weise ein Korb o.ä. schaffen, so daß die Ware gut "umspült" werden kann.
    Soweit zur Theorie- wer meint, daß es anders auch gut geht, kein Problem:wave:

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  • Seewolf 72
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    • 22. Juni 2018 um 12:12
    • #55
    Zitat von Rapeda

    Marcel, auf unseren alten Verarbeitern wurde 2x "getaucht". Ohne Scherz- in der Schicht gab es tasächlich noch die Posten 1. und 2. Glasierer. (ne, Mörderarbeit, speziell für den Ersten, da dieser zuvor noch die gefrorenen 10- Kilo- Blöcke aus den Schalen "prügeln" mußte, fast 12 Stunden täglich bei Nässe und Kälte, heute undenkbar... aber das nur mal am Rande*rolleyes*) Das Wasser sollte dabei schon kalt sein und etwas Beeilung ist ohnehin von Vorteil.

    Viele Grüße, Ralph

    Moin
    Das das gemacht wurde ist mir bewußt aber vieles ist im Hausgebrauch nicht so einfach.....10kg Blöcke bei minus 30° ist was anderes als 1kg bei -18°.
    Ob Tauchbäder heute noch verwendet werden weiß ich nicht aber meist wird mit Sprühnebel gearbeit und das klappt in kleinem Maßstab mit einer Sprühflasche ganz gut,man kann schnell mehrere dünne Schichten auftragen aber auch da sollte das Wasser kalt sein und die Umgebung auch und das man dabei nicht trödeln darf sollte klar sein.Wir werden es dieses mal mit den Alu-Menüschalen versuchen,evtl. gehts ja ganz ohne Plastik.

    Gruß Marcel

    Amanda – Sailing


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  • Rapeda
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    • 22. Juni 2018 um 14:41
    • #56
    Zitat von Seewolf 72

    ...Wir werden es dieses mal mit den Alu-Menüschalen versuchen,evtl. gehts ja ganz ohne Plastik.

    Gruß Marcel

    Probieren will ich die Dinger auch- berichte dann mal über deine Erfahrungen damit:wave:

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  • Hossa
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    • 22. Juni 2018 um 15:17
    • #57

    Ich bin ja mal gespannt wie stabil die sind, insbesondere ob der Decke beim Einfrieren sich nicht irgendwie wölbt oder verbiegt wenn das Filet dagegen drückt.

  • Gast 4567
    Gast
    • 22. Juni 2018 um 16:11
    • #58

    Moin,

    Rapeda: Was die Grundregeln der Physik betrifft, sind wir uns einig...
    Was ich aber ignoriere, ist, das das Bissel von der Filetpackung, was am Rand der Box liegt, etwas später durchfriert. Von oben und unten ist es kalt und da dauert es eben ein paar Stunden länger. Na und...
    Wir sind zu Zweit, haben jeder eine Box, jeder eine Kühltruhe zur Verfügung und haben 14 Tage, die zu füllen. Wir angeln sehr "sortenselektiv", d.h. Seehecht, Leng bis zu bestimmter Größe, Wittling, evtl. Pollack und natürlich Plattfisch. Kein Köhler oder sonstiger Massenfisch. Also sehe ich keine Durchfrierprobleme. Soviel kommt jeden Tag nicht in einem Schwung rein.
    Die hier aufkommende "Kein Plastik-Diskussion" sehe ich *rolleyes**rolleyes**rolleyes*...
    Wer kein Plastik will, soll damit daheim anfangen, wo er problemlos sein gutes Gewissen ausprobieren kann. Da ist so viel, wo er entweder die Verpackung im Laden lässt oder einfach mit seiner Tupperdose (falsch, Steintopf) sein Sauerkraut im Bio-Laden holen kann, um die Welt zu retten. Der Verzicht auf die paar Gramm Einschlagfolie, einmal im Jahr, ist für mich wie das hirnrissige EU-Verbot für Wattestäbchen...
    Aber wer es will...

    Bernd

  • Jürgen Chosz
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    • 22. Juni 2018 um 18:03
    • #59

    Tja, ich bleibe meiner Vakuum-Einschweißmethode treu und habe null Angst vor Mikroplastik dadurch.

    Wenn es interessiert

    Plattfischangeln in Norwegen

    Norwegen ist viel mehr als nur Fische fangen.....

    Norwegen ist meine zweite Heimat:wave:

  • Fuzzi
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    • 22. Juni 2018 um 18:31
    • #60

    Wir könnten uns ja auf Folgendes einigen, wenn in der Truhe ausreichend Platz ist:
    1. Die Filets in der Box anfrieren.
    2. Dann herausnehmen und in der Truhe durchfrieren lassen.
    3. Anschließend wieder passend in die Box einsortieren.%$du&%

    Noch besser, den Fisch gleich verarbeiten, zubereiten und essen.&%ablachen&%

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