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Ausfuhr-Quote soll möglicherweise auf 30 kg verdoppelt werden

  • G A S T 1
  • 23. September 2016 um 09:41
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    • 30. November 2016 um 10:46
    • #91

    Moin, auch ich kann das zwar zum Teil aber nicht vollkommen nachvollziehen. Es liegt in der Natur des Menschen, nur das wahr zu nehmen was ihn unmittelbar betrifft und ich glaube auch nicht, daß Angeltouristen so wenig einbringen. Wir gehen regelmäßig einkaufen und besuchen an schlechten Tagen schon mal die Städte. Aber hier sehen scheinbar alle nur den unmittelbaren Gewinn aber das allein macht es nicht aus. Eine Anlage, ein Haus oder eine Wohnung müssen hergerichtet und eingerichtet werden, sie brauchen Handwerker, Material und später Instandhaltung, die Wohnungen werden wohnlich gestaltet, dazu gehören viele Haushalsgegenstände und Elektrogeräte, Pools und Saunen,die Urlauber verbrauchen Strom und Wasser, das muss aufbereitet und entsorgt werden. Ein Steg wird benötigt, Boote werden gekauft und müssen repariert werden, sie benötigen Ersatzteile, Motoren werden bestellt, Benzin geordert, Liegegebühr bezahlt dazu müssen kleine Häfen gebaut ( zB. Spangereit ) und gewartet werden, da arbeiten dann Menschen, der Vermieter fährt ein Auto und zumindest die Steuer zahlt er vor Ort und alles muß versichert werden. Auch wenn ich nicht in den Laden gehe, der Vermieter muß zur Instandhaltung einiges kaufen und sei es nur Klopapier und Glühbirnen. Die Flughäfen hätten ohne Angler weitaus weniger Beschäftigung, vor allem die im Norden und da gibt es Angestellte und die bezahlen Steuern, Straßen in den Norden werden gebaut und da haben wir mit unseren Blechlawinen wohl auch Schuld/ Anteil, Mietwagen werden gebucht, die Häfen verdienen an den einlaufenden Schiffen ( und wie viel % davon füllen wir Angler ) usw. Ob die Vermieter und deren Angestellte nun Chinesen, Deutsche oder Russen sind spielt keine Rolle, sie bezahlen Steuern in Norwegen und nicht in ihren Heimatländern und soweit ich das sehe, sind das Jobs, die die Norweger nicht zwingend machen wollen.
    Gesamt muß man sagen, daß es bestimmt nicht so wenig ist was wir Angler diesem Land einbringen. Ich könnte noch die Seite füllen, wer von uns profitiert und es mag in einzelnen Gebieten nicht so aussehen aber die Masse an Touristen bringt meiner Meinung doch genug Profit für dieses Land.
    Nehmen wir einmal den Flughafen Alta, da landen bestimmt sehr viele Angeltouristen und ohne Touristen wäre da wohl nicht viel- dort arbeiten dann viele Menschen, die wohnen und bezahlen Miete, gehen einkaufen und nehmen Freizeitangebote an und das mit dem Geld, das sie auf dem Flugplatz verdienen auf dem wir Touristen landen und dafür Geld bezahlen. Das wir also keine Arbeitsplätze schaffen ist wohl so kaum richtig. Es ist auch nicht nur zu sehen ob ich in ein Restaurant gehe sondern ob mit dem Geld, das wir bezahlen anderen in ein Restaurant gehen können und das möchte ich doch wohl meinen.

    Aber eins stimmt, die Anhebung der Quote wird nicht mehr Touristen ins Land bringen, nur bei einigen ein wenig Freude bereiten.


    Gruß Peter


    Ps. Evtl. mal darüber nachdenken pro Kilo mehr, Geld zu verlangen ( ~ 2€/kg) wäre billiger als Fisch in D, Norwegen verdient und jeder kann selbst entscheiden. Rote Spur, zum Zoll, Gewicht bestimmen, nachzahlen und gut ist. Und wer durchfährt ist nach wie vor ein Schmuggler.

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    2 Mal editiert, zuletzt von tulum5 (30. November 2016 um 11:26)

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  • tulum5
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    • 30. November 2016 um 11:47
    • #92
    Zitat von Petrulla

    Smolt, vielen Dank für deine Überlegungen zum tatsächlichen Nutzen des Angeltourismus in Norwegen. Aufschlussreich, wenn jemand mal die Argumente der eigentlich betroffenen Bevölkerung hier mit beleuchtet. Die privaten Vermieter von Ferienunter-künften werden mit Sicherheit einen Nutzen aus ihrem Geschäft ziehen, wenn nicht, dann wären sie schlechte Geschäftsleute und nicht mehr lange auf dem Markt.

    An eine Belebung der lokalen Wirtschaft durch den Angeltourismus glaube ich auch nicht.

    Viele Grüße

    Peter

    Ich denke, hier irrst du, denn als lokale Wirtschaft sind nicht nur die Kneipen und Läden gemeint, auch Handwerker, Maurer und Bauarbeiter für Hoch- und Tiefbau zählen dazu und die Anlagen werden wohl kaum in kompletter Eigenarbeit errichtet auch die kleinen Häfen baut wohl kaum überall der Vermieter selber. Straßen, Tunnel, Brücken örtliche Fähren, Bootsverleihe, nicht alles machen die Vermieter sondern die lokale Wirtschaft. Gruß Peter

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  • Herbynor
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    • 30. November 2016 um 11:50
    • #93

    Ja tulum5,
    da hast Du alles gut aufgezählt nur hast Du vergessen das Norweger auch nur Menschen sind und ein Teil der Menschen, neudisch sind.

  • tulum5
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    • 30. November 2016 um 12:02
    • #94
    Zitat von Herbynor

    Ja tulum5,
    da hast Du alles gut aufgezählt nur hast Du vergessen das Norweger auch nur Menschen sind und ein Teil der Menschen, neudisch sind.

    Moin, mag sein aber ich denke trotzdem, daß wir uns als Angler und Touristen nicht so klein machen müssen, ich denke, daß wir Arbeitsplätze schaffen und dem Staat Geld bringen aber leider nicht mehr Geld wenn sie die Quote erhöhen und nur dann würde sich was ändern. Höhere Quote = mehr Touristen = mehr Einnahmen funktioniert nicht also was sollte den Norweger reizen uns mehr Fisch zu gestatten - NICHTS. Und da hast du Recht, so sehr mögen die uns auch nicht, daß sie uns ohne erkennbare Gegenleistung die Quote erhöhen und zusehen wie wir ihre Rohstoffe aus dem Land schleppen. Gruß Peter

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  • Fjordsven
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    • 30. November 2016 um 12:06
    • #95

    .... woher kommt den der Irrglauben - das in NORWEGEN - Angeltouristen (Meer) irgend etwas großes, Interessen beeinflussendes, einbringen? Schaut doch nur mal in Südnorwegen, was die Einheimischen bauen - für sich selber und "zahlende" Kunden. Häfen werden nicht für und wegen Angeltouristen gebaut - sondern wegen Stavanger- und Oslofolk. Tanken? Das Tankstellensystem läuft in Norwegen wie in Deutschland - egal wie teuer der Sprit und wie viel getankt wird, der Pächter wird nicht Millionär, den Gewinn streichen ganz andere ein. Ich kaufe auch meistens im Inland - bilde mir aber nicht ein, das daraus auch nur irgendeine Markt bereichernde Investition wird. Und viele sind es immer noch nicht, die das tun. Und in richtigen Museen, Galerien, Konzerten, Gaststätten sind Angeltouristen nun wahrlich die Ausnahme. Oder ich bin immer zur verkehrten Zeit am verkehrten Ort, ala M.Barth :)

    Wenn die Kreuzfahrer, die Skitouristen oder andere finanzstarke Gruppen klopfen, yep - da passiert was, zähle mal einer in Bergen Kreuzfahrgäste gegen Angeltouris, insbesondere beim kaufen in Bryggen.

    Viel zu klein, viel zu speziell auf "nur angeln - kein Land" (nicht negativ gemeint, sondern alleine in der Natur unseres Hobbys beinhaltet, wir brauchen notfalls nichts) um irgendeinen wirklichen Faktor auf die Wirtschaft zu haben. Und mit den Jobs die das bringt - halten sich eh nur ein paar Ausländer ;-). Ich kenne kaum einen norwegischen Raumpfleger, Hausmeister, Bootsschrauber, Guide - waren oft wie ich - Ausländer. Für die Hungerlöhne bei 24h Service steht kein Norweger der dritten Ölgeneration mehr auf ;-).

    Somit sind wir wirtschaftlich keine Nummer, egal wie oft und gerne wir uns das einreden wollen.

    Und in der Wahrnehmung sind wir nicht immer beliebt, ich habe das zigmal im Laufe der Jahre geschrieben, etliche Unsitten im Umgang mit Fisch werden gesehen und sehr wohl gewertet - in unsere Unkenntnis des Landes und der Menschen und der norwegischen Mentalität merkt das kaum einer. Ich hatte dieses Jahr im Mai wieder das "Vergnügen"darüber mit Norwegern, die nur an einer Angeltouri Location wohnen aber nichts damit zu tun haben, zu unterhalten. Eine gute Meinung ist auch anders ;)

    Ich bin der festen Überzeugung - an der Küste hätten etliche kein Problem damit und würden keinen Finger rühren, wenn die Quote plötzlich auf Null geht. Und wenn dann selbst die Zahlen an deutschen Anglern wirklich zurückgeht. So richtig "treffen" wird das nur ganz wenige. Derzeit kein Kalkül, wenn Quotenpolitik gemacht wird.

    Da haben die Küstenfischer, die oft genug, der wahre Kontra--agitator sind - eine ganz andere Lobby. Auch wenn sie dabei auch nicht mehr der Wirtschaftsfaktor sind......sie werden aber schon ganz anders wahrgenommen als ein paar verrückte Angelstock-Schwinger. Schaut nur einmal, wie verbreitet Meeresangeln bei Norwegern selbst ist......

    Entweder wir treten ganz alleine für uns ein - vor Ort wird sich das sehr gering halten, da sind Anglerinteressen "reine Verhandlungsmasse". Und genau da sehe ich auch schwarz - Angler wirklich für ihre Interessen (wie sehen die überhaupt aus, siehe hier "nur" die Meinungen 15kg reichen oder nicht) eintreten und dann noch offiziell in Norwegen. Das wäre mal ein Wunder.

    Geht ja gerade einmal, das wir geschlossen (von einem Forum) es schaffen, für ein bei einer Rettungsfahrt - für Touristen - beschädigtes Seenotretter-Schiff was zu spenden. Ich meine das jetzt nicht negativ, sondern rein als Sachverhalt. Angler unter einen Hut - sehe ich nicht!

    Somit werden wir, was immer auch beschlossen wird, die seien, die keinen Anteil am Wie - aber alles am Was haben werden. Wenn ich in aller Ruhe überlege - so ganz schlecht finde ich das gar nicht....ich habe zu viele Angler in Norwegen "von der anderen Seite" erleben dürfen. ;) Und nebenbei darf es mir mittlerweile egal sein, warum ich nach Norwegen fahre - entspannter geht nicht mehr ;) Braucht noch wer Angelgerödel? :biglaugh:

    Wer bei Norwegen nur an Fisch denkt, hat noch einen langen Weg vor sich.


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  • tulum5
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    • 30. November 2016 um 13:33
    • #96

    Mmh,, ich kenne viele Skifahrer aber keinen, der je in Norwegen war und alle Skitouristen die ich kenne, nutzen die knapp bemessene Urlaubseit auf den Pisten aus und verbringen sie selten in Museen, Galerien oder Konzerten, das machen die dann zu Hause und ihre Verpflegung schleppen sie auch mit in die Berge weil sie glauben das Österreich oder Italien keine Läden besitzen. Die Fähre Hirtshals - Kristiansand ist wohl zu 2/3 mit Angler belegt oder ich deute die Rutenfutterale und Styroporboxen falsch. Im Hafen von Spangereit, der groß ausgebaut wurde, liegen überwiegend Boote mit Echolot und und Plotter die können doch nicht für Skifahrer und Kreuzfahrer gedacht sein. Der Ausbau der Strasse vom Hafen Kristiansand entlang der Küste sind für Kreuzfahrer wohl auch kaum von Bedeutung und die Anzahl der Angler im gesamten Gebiet Bergen kann nicht so gering sein, daß es keine Rolle spielt. Warum wird eigentlich immer nur Konsum und Kultur als Einnahmequelle durch Touristen gesehen auch der Mann bei der Müllabfuhr und viele andere Berufe hängen mittel- und unmittelbar am Tourismus. Einnahmen durch Touristen sind nicht nur in den Läden zu messen und wer immer am meißten am Benzin verdient ( in D ist es der Staat und in N wird es nicht anders sein), für den Staat fällt da genug ab und damit finanziert er wiederum den zB. Strassenbau das gibt Ingenieuren, Architekten und Arbeitern die Möglichkeit mit ihrem Geld Museen und Konzerte zu besuchen also finanziere ich mit meinem Spritgeld auch die Möglichkeit zum Theaterbesuch ohne das ich persönlich erscheine. Welche Stadt außer denen an der Hurtigrute profitiert denn von Kreuzfahrten dagegen findet man doch in jedem Küstenort einen Hafen in dem Anglerboote liegen.
    Tourismus = Geld durch Konsum ist einfach falsch und viel zu eng gesehen, da hängen Ketten von Abhängigkeiten dran die so vielfältig sind, daß sie kaum bis ins Detail zu finden sind. Aber irgend wie scheint nur der Umsatz im Einkaufsladen als Einnahme gesehen zu werden. Gruß Peter

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  • G A S T 1
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    • 30. November 2016 um 17:46
    • #97

    ....alles schön und gut und absolut verständlich erklärt und richtig.

    Aus neutraler Sichtweise meinerseits, kann ich allerdings zumindest in den Kommunen in denen ich in Norwegen wohne oder gewohnt habe, keine einzige Strasse erkennen die aufgrund von steigendem Tourismus gebaut wurde. Die Anzahl der Müllmänner hat sich, glaub ich auch nicht gravierend erhöht. Familienzuzug durch neue Arbeitsplätze, beschränkte sich vielleicht auf einen Angelguide.
    Hütten die tatsächlich nur für den Angeltourismus neugebaut wurden, waren hier bei uns auf Tysnes ganze 3 Stück im Laufe von 7 Jahren. Klar die Baufirma hatte etwas zu tun, richtig nach vorne bringt es die Branche hier auf der Insel aber nicht wirklich.
    Mehr Läden, bessere Schulen, mehr Kindergartenplätze oder überhaupt eine bessere Infrastruktur bekomme ich persönlich hier nicht mit. Alles wie immer, und das schon seit Jahren.

    Der Tourismus bringt auf jeden Fall jede Menge Geld ins Land, nur kann man den Angeltourismus nicht mit dem Skitourismus in den Alpen oder den Tourismus in Bayern vergleichen,wo sich jeder der einen einigermaßen interessanten Skihang besitzt oder nette Pension hat sich ne Goldenen Nase verdient, und letztendlich fast jeder der lokalen Bevölkerung davon profitiert.
    Die Ringwirkungen die der AngelTourismus hier in Norwegen auf Kommunaler Ebene hat sind doch meist sehr überschaubar und das ist das was in erster Linie für die lokale Bevölkerung zählt wenn es um die Meinungsbildung zur geplanten Gesetzensänderung wie die angedachten Erhöhung der Fischausfuhrquote geht.

    In anderen Tourismusbereichen (z.B. Ski, Extremsport, Städtetourismus) sieht das hier übrigens ganz anders aus. Orte wie Geilo oder Voss erleben einen absoluten Boom. Und alle sehen deutlich wo her es kommt. Nämlich von den Touris.

    Gruss
    smolt

  • gast466
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    • 30. November 2016 um 20:11
    • #98

    Naja alleine was ich an Maut und und Benzin schon in Norge gelassen habe reicht für nen Kilometer Teerdecke ( für die Erbsenzähler ich hab leicht übertrieben)
    Aber jetzt mal ohne Flachs smolt. Der tulum5 hats doch super bschrieben, möchtest du das wirklich nicht verstehen?
    Das ist doch in D nicht anders. Ich lebe im Speckgürtel von Berlin. Die Bouletten
    bringen alles aus Berlin mit wenn sie raus kommen. Sammeln uns die Pilze weg, sitzen an den besten Angelstellen usw. Bei mir in den Strickstrumpfladen verirrt sich nur selten einer. Trotzdem lebe ich natürlich nur weil die Bouletten hier rauskommen. Jetzt könnte ich tulum5 seine ganzen Postings hier einsetzen warum und weshalb......

    Fazit: so wie es aussieht werde ich auch in Zukunft mit Bauchschmerzen in Richtung GRENZE unterwegs sein.... :D

    AF.

  • Ballast1
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    • 30. November 2016 um 20:46
    • #99

    Off Topic
    Du verkaufst jetzt Strickstrümpfe ? #zwinker2*


    ! holde seg frisk !

    Ja, vi elsker dette landet, som det stiger frem,
    furet, værbitt, over vannet, med de tusen hjem.

  • G A S T 1
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    • 30. November 2016 um 20:55
    • #100

    Hei AF, :wave:

    ick hab schon verstanden was tulum meint (...hatte ich auch geschrieben).
    Dein Speckgürtel-Vergleich passt übrigens auch.

    Ich hab hier nur mal versucht durch meine subjektiven Erfahrungen aufzuzeigen worin evtl. die Zurückhaltung der Leute hier oben liegt nicht "Alles für den Angeltouristen" zu tun und die Ausfuhrquote einfach mal fett anzuheben.

    ....vielleicht hat ja jemand dazu noch ne andere Theorie?

    Ich habe auf jeden Fall so n bisschen das Gefühl Angeltourismus spielt im Empfinden der Leute hier als wichtige Einnahmequelle bzw. "entscheidende" Kraft für die Aufrechrerhaltung des Wirtschaftskreislauf oder was auch immer nur eine sehr untergeordnete Rolle.
    Da sind andere Tourismus Bereiche viel interessanter.


    ......und vielleicht nochmal zur Klarstellung:
    ich persönlich kann es absolut verstehen wenn deutsche Angeltouristen hier in Norwegen wenig einkaufen, wenig Geld für Sehenswürdigkeiten ausgeben usw., Norwegen ist arschteuer, und man kommt her um zu angeln = Angeltourismus halt.

    Gruss
    smolt

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