https://youtu.be/hTWKbfoikeg?li…f_Y90EHm2D6wXhM
Dem Artikel zufolge werden jedes Jahr hunderte von neuen Untiefen ect. "entdeckt"
und das Herstellen von Seekarten ist eine nie endende Sysiphus-Arbeit. Im Prinzip
seie man mit den jeweils immer neuesten papierenen Seekarten am sichersten dran.
Man dürfe auch nicht übersehen, das GPS-Daten nicht mit dem Tempo schnellerer Boote
mithalten können. Praktisch angewandt bedeutet das, dass man schon seit zwei-drei
Sekunden ein schrottreifes Boot haben kann, bevor die Untiefe überhaupt auf
dem GPS erscheint.
(Ich weiss, ich weiss ... manche dieser sinngemässen Widergaben aus dem Norwegischen
hören sich auf Deutsch an als wären sie von einem Schlaganfall-Patienten getextet
worden - das liegt einfach daran, das ich nur versuche, den Inhalt möglichst
verständlich widerzugeben, ohne Rücksicht auf irgendwelche sprachlichen Feinheiten, weil,
sonst wäre der Tag schnell rum ... )