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  1. Norwegen Angelfreunde, Freunde geben Auskunft
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Großes Pech………..oder doch ganz großes Glück?

  • Petrulla
  • 16. September 2014 um 00:05
  • Palometta
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    • 18. September 2014 um 22:39
    • #31

    Für die sich das schönrechnen wird es eh nicht ein Argument geben.
    wenn ich anstelle KIEL -OSLO-Kiel die Strecke Frederikshavn -Oslo - Frederikshavn häte ich über 1000 Km mehr auf dem Tacho.
    Selbst wenn man nur eine Kostenpauschale von 0,30 €/km rechnen würde dürfte das schon die teurere Variante sein.
    Vogelfluglinie dürfte sich aus NRW etc genau so rechnen.
    Das einzigste was das bringt ist eine kleine Zeitersparnis bei der Reisezeit ,verbunden mit einigem Stress.

    Aber soll halt jeder machen wie er meint ,es gibt Erfahrungen die macht man nur einmal *eek*

    Gruß
    Palo

    Immer auf der Suche ist auch ein Weg ..#Seefahrt4##

  • nordfisker1.jpg

  • Palometta
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    • 18. September 2014 um 22:42
    • #32

    hej Eisbär ,das ist ja auch mal ne richtig geile Variante :baby:

    Find' ich super,obwohl die 1400 km würde ich mir nicht antun .

    Gruß
    Palo

    Immer auf der Suche ist auch ein Weg ..#Seefahrt4##

  • walko
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    • 19. September 2014 um 21:45
    • #33

    Vor Unfällen ist man nie gefeit, die meisten passieren im Haushalt.
    Es kann immer was passieren wenn man aktiv ist.
    Was Autofahren betrifft sind die Menschen ziemlich verschieden.
    Manche fahren gerne Auto, für manche ist es Stress.
    Manche schlaffen am Steuer erst ein wenn die sehr müde sind, kenne aber auch welche für die Auto fahren wie eine Schlaftablette ist.
    Man fühlt sich auch nicht immer gleich. Das man viel vorher geschlafen hat ist auch keine Garantie das man sich fit fühlt.
    Manchmal hat es Tage da ist man auch einfach unkonzentriert trotz viel geruht zu haben. Deswegen ist es wichtig das man sich einschätzen kann, sich dann auch entsprechend verhält und das Lenkrad abgibt wenn man merkt das man nicht mehr ganz fit ist.
    Schlecht ist wenn man der einzige Fahrer ist, in so einem Fall sollte man was die Ankunftszeiten betrifft sehr flexibel sein.
    Ich selber gehöre in die Kategorie Hardcorefahrer. Bin einer der gerne Auto fährt und nicht so schnell im Auto einschläft.
    Unterbreche in der Regel die Fahrt, weil ich merke das die Konzentration nachlässt.
    Auf den Fahrten nach Norwegen nahmen wir in der Regel den Landweg.
    Während der Fahrt versuchen wir im Schichtbetrieb zu fahren und zu schlafen so im 2-3 Stunden Rhythmus, was bis jetzt auch dank passender Autos auch ziemlich gut geklappt hat.
    Wir kamen auch nach fast 30 Stunden Fahrten ziemlich fit an und die Fahrt kam einem nicht so lange vor, weil man einen Teil verschlafen hat.
    Gefährliche Momente hatten wir bei der Fahrt nach Norwegen bis jetzt auch keine.
    Entsprechende Versicherung sollte man besser haben.
    Weiß nicht wie es in Norwegen ist, weiß nur das in manchen Ländern das Auto nach dem Unfall, wenn es im Land verschrottet wird erst mal verzollt werden muss und das nicht nach dem Restwert, sondern wie es über die Grenze rein gekommen ist. Da ist wieder Ausfuhr der günstigere Weg was ohne Versicherung auch richtig teuer sein kann.

    Gruß
    Waldemar

  • Andal
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    • 19. September 2014 um 21:57
    • #34

    Unfälle, egal wo, passieren nicht einfach. Sie haben immer eine Ursache und meistens einen klaren Verursacher!

    Homo homini lupus. Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf, der Angler dem Angler ganz besonders!

  • Eisbär
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    • 21. September 2014 um 16:19
    • #35
    Zitat von Palometta

    hej Eisbär ,das ist ja auch mal ne richtig geile Variante :baby:

    Find' ich super,obwohl die 1400 km würde ich mir nicht antun .

    Gruß
    Palo

    Ja, ich zelte gerne mal ne Nacht in totaler Natur. Wer das noch nicht probiert hat, sollte es mal probieren. So eine Grundausstattung bekommt man für um die 100,-€. Aufbau ist ganz einfach, wie gesagt, nur werfen, gerade hinstellen und einziehen. Wenn ich mich da reinlege fliegt das Zelt auch ohne Heringe nicht weg#zwinker2*. Das Luftmatratze aufpusten muß mit einer Selbstaufblasenden auch nicht sein. Da gibt es auch viele Modelle. Einen Schlafsack kann man mitnehmen, wobei es fürs Erste auch mit einigen Decken ausreicht.
    Hier mal ein Video vom Abbau, was man vorher mal üben sollte und nicht erst auf der Reise.
    Wer das alles mal ausprobieren will, kann ja mal mit mir mitkommen. Ich würde mich sogar bereit erklären sein Zelt wieder zusammenzubauen. Das kann ich schon fast so schnell wie das Aufstellen.




    :wave:Hilsen André:wave:

  • Micha cb59
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    • 22. September 2014 um 14:14
    • #36

    Das Zelten gefällt mir, hab ich Norwegen aber noch nicht gemacht. Fahrt Ihr direkt Zeltplätze an?

    Freiheit ist das einzige Ding, das man nicht haben kann, wenn man nicht gewillt ist, es anderen zu geben.
    William Allan White

  • walko
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    • 22. September 2014 um 21:14
    • #37
    Zitat von Andal

    Unfälle, egal wo, passieren nicht einfach. Sie haben immer eine Ursache und meistens einen klaren Verursacher!


    Ist klar. Nur leider lassen die sich nicht ganz ausschließen, nur minimieren und so passieren die trotzdem egal wie fiel Aufwand man für die Verhütung treibt.
    und je mehr Aktivität desto mehr Risiko das was schief geht, egal ob durch menschliches Versagen oder technische Defekte.

    Gruß
    Waldemar

  • Andal
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    • 22. September 2014 um 21:33
    • #38

    Da hast du wahr!

    Homo homini lupus. Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf, der Angler dem Angler ganz besonders!

  • Eisbär
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    • 23. September 2014 um 07:24
    • #39
    Zitat von Micha cb59

    Das Zelten gefällt mir, hab ich Norwegen aber noch nicht gemacht. Fahrt Ihr direkt Zeltplätze an?

    Wenn wir müde werden, wird die nächste Möglichkeit gesucht, zum Liegen zu kommen. Vor einigen Jahren war es auch mal auf dem Streifen zwischen Straße und Parkplatz:biglaugh:. Wenn du müde bist, geht auch das für ein paar Stunden. Hat sich niemand aufgeregt#zwinker2* aber das haben wir auch nur einmal so gemacht. Meist ist es ein Campingplatz.




    :wave:Hilsen André:wave:

  • Petrulla
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    • 27. September 2014 um 23:44
    • #40

    Wir sind von unserem Kurztrip an den Namsenfjord gestern Abend wohlbehalten wieder zu Hause angekommen. Wie versprochen melden wir uns hiermit zurück :wave:.

    Dank eurer Wünsche und der stressfreien Fährverbindung Kiel-Oslo-Kiel konnten wir ausgeruht und entspannt hin und zurück an unserem Schicksalsfelsen an der Rv 3 ca. 15 Km vor Koppang vorbeifahren. Auf hinzu wollten wir symbolisch drei Rotkappen am Unfallort niederlegen – wir hatten kurz zuvor innerhalb weniger Minuten etwa 5 Kg davon gefunden -, auf der Rücktour war wenigstens eine Schweigeminute geplant. Aus zeitlichen Gründen haben wir aber auf diesen sentimentalen Quatsch verzichtet und nicht angehalten.

    Selbstkritisch müssen wir aber einschätzen, dass die ca. 675 km lange Strecke auf norwegischem Territorium mit etwa 10 Stunden reiner Fahrzeit – trotz ausreichend Schlaf vor Reiseantritt und mehreren Zwischenpausen – grenzwertig sind. Bei unseren zukünftigen Reisen werden wir deshalb Tagesstrecken von max. 500 Km und bei längeren Touren lieber eine zusätzliche Übernachtung einplanen, was uns spätestens mit Erreichen des Rentenalters nicht mehr schwer fallen dürfte.

    Nach der gelungenen Rückholaktion unseres Gepäcks und des bestandenen Tests unseres neuen Gebrauchten haben wir nun unseren inneren Frieden gefunden und können mit diesem Thema abschließen. Der Thread kann natürlich weiter am Leben erhalten werden….

    Vielen Dank noch einmal für Euer Interesse an diesem Thema und die vielen interessanten und nützlichen Beiträge.

    Peter

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