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Bundesliga-Tipprunde 2014/2015

  • Prinz Norge
  • 4. August 2014 um 13:15

Die neue Tipprunde für die Bundesliga 25/26 ist eingeläutet.

Hier klicken für die Tippabgabe

  • Ballast1
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    • 31. August 2014 um 19:52
    • #111

    Auch von mir einen Glückwunsch an den WE-Sieger.


    Diese wunderschönen Ergebnisse machen Mut:

    man kann weiterhin einfach würfeln und dementsprechend tippen...


    Als kleine Einstimmung auf kommende Platzwarte hier der erste von vielen,
    ein Rückblick auf sternenreiche Wochen im Juni:

    http://www.haz.de/Nachrichten/Sp…-der-Jogiganten


    [h=1]Im Reich der Jogiganten[/h] Was sagt da der Schürrle, der alte Jungmelancholiker? Das Ding glänzt so schön!
    Das habe er schon vor dem Spiel gedacht. Deshalb will man also Weltmeister werden.
    Deshalb sollen Kinder Fußballprofi werden wollen. Weil der Pokal so schön glänzt.






    Liebe Kinder! Lasst euch keinen Scheiß erzählen. Jetzt, mit vollen anderthalb Tagen Abstand zum Finale, verrät euch der Platzwart:
    Das Ding ist potthässlich. Niemand würde sich diesen Klotz freiwillig ins Wohnzimmer stellen oder in den Vitrinenschrank neben die schöne Fernet-Flasche.
    Der Weltcup sieht ein bisschen nach Bauruine aus, die grünen Streifen unten wirken tennissockig, draus trinken kann man auch nicht, und er ist schwerer als Philipp Lahm.
    Gut, dass Lahm vorne stand, als er das Ding hochgehoben hat. Sonst hätte Per Mertesacker in seiner neuen Rolle als Chefsupporter Lahm hochgehoben, damit auch alle was sehen können.


    Die Organisatoren im weltberühmten Maracuja-Stadion hatten sich für die Stunde des Sieges etwas ganz Besonderes ausgedacht:
    Feuerwerk!
    Wie in Hannover!
    Und 1000 anderen deutschen Städten!
    Aber in Brazil gab’s Feuerwerk in den deutschen Farben. Schwarz, Rot, Gold. Besonders faszinierend: Schwarz. Am Nachthimmel über Rio.



    Bilder für die Ewigkeit: Deutschland ist in Brasilien zum viertel Mal in der Geschichte Weltmeister geworden.
    Der Jubel beim deutschen Team kennt keine Grenzen.


    Immerhin lassen sie den armen Cristo Redentor wieder in Ruhe, den sie jetzt vier Wochen lang durch den Witz- und Farbwolf gedreht haben.
    Als die Sonne während des Finales hinter dem steinernen Erlöser unterging, war der FIFA-Bildregisseur so hammerfasziniert von dieser Postertapete,
    dass eine Milliarde Fernsehzuschauer einen Moment Sorge hatten, er würde einfach für den Rest des Spiels drauf bleiben. Noch so ein Melancholiker.


    Dass er es sich doch noch anders überlegt hat, ist auch gut für Christoph Kramer.
    Wenn man seinen Worten nach dem Spiel Glauben schenken darf, wusste er nicht nur vor dem Spiel nicht, dass er spielt,
    er spielte auch mit, ohne es zu wissen, nachdem ihm der Kollege Ezequiel Garay in der 16. Minute ein wenig den Kopf verdreht hatte.
    Kramer sagt: Filmriss. Man kann auch sagen: geistiger Platzverweis. Eine Viertelstunde spielte Argentinien mit Elf gegen Halbelf.
    Genau jene Viertelstunde, in der Deutschland ein paar Tage zuvor Brasilien versenkt hatte.

    Deshalb sollten die Argentinier auch nicht traurig sein. Fünf Tore besser gegen die Jogiganten als der Erzfeind, das ist doch auch was.
    Zudem stellten sie den besten Spieler des Turniers. Lionel Messi freute sich wie immer nach innen und später mit seiner berühmten Einmannpolonaise
    auf der Männertoilette, nachdem er den Goldenen Ball runtergespült hatte.


    Bastian Schweinsteiger hätte das Ding behalten. Allein schon, um seinen Cut zu kühlen.
    Schweinsteiger, mehr Wunden als Ballkontakte, erinnerte gegen Ende des Spiels an Monty Pythons arm-, bein- und furchtlosen schwarzen Ritter
    („Du hast keine Arme mehr!“ – „Wer sagt das?“). Hätten die Jungs mit der orangen Bahrewanne es gewagt, ihm einen Liegendtransport anzubieten,
    hätten sie sich anschließend gegenseitig vom Platz tragen können.

    Trotzdem hatte er noch Zeit, nach dem Spiel Uli Hoeneß zu grüßen,
    obwohl in Landsberg um die Zeit vermutlich schon längst die TV-Geräte zentralverriegelt sind.


    Bester Torwart des Turniers. Manuel Neuer. Totale Fehlentscheidung. Vier Gegentore.
    Ron-Robert Zieler: null – und auch sonst keine Fehler, keine Karten, nicht mal ne Ermahnung.

    Aber Neuer spielt bei den Bayern, die haben Beziehungen nach ganz oben, das kann ja jeder.

    Zieler hingegen ist der erste Fußball-Weltmeister von Hannover 96 seit 1896.

    Er hat bei Trainer Tayfun Korkut ganz gute Chancen, auch im nächsten Jahr die Nummer eins im Tor der „Roten“ zu sein.
    Jetzt muss der Coach Zieler nur noch erklären, dass er die Weltmeister-Goldmedaille beim Spiel abnehmen muss.
    Aber die darf er wenigstens behalten.

    Der echte Pokal kommt wieder zu Blatter unters Bett.
    Und die Attrappe kann sich der Schürrle neben die Fernet-Flasche in die Vitrine stellen.


    Der Platzwart



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    • 31. August 2014 um 20:03
    • #112

    Die platzwartartigeVorschau auf die Saisonng 14/15
    kommt gleich hinterher:

    http://www.haz.de/Nachrichten/Sp…Das-Projekt-102


    Warum Hannover 96 Meister wird: Das Projekt 102

    Das Ziel nach 34 Spieltagen heißt: 102 Punkte. Eine Prognose zum Aufhorchen, mit der man im Kollegenkreise schnell Expertenstatus erreicht.
    Warum Hannover 96 in dieser Saison Deutscher Meister wird, erklärt der Platzwart - und gibt Argumentationshilfen.





    Hannover. Was ist nur mit Martin Kind los? Prophezeit für die Saison erst einen Nichtabstiegsplatz, dann das gesicherte Mittelfeld, schließlich einen einstelligen Tabellenplatz mit Blick auf Rang 6.
    Erster Neuzugang bei 96: Bescheidenheit. Mehr als zehn Millionen Mäuse für neue Spieler, da kann das Ziel nach 34 Spieltagen nur heißen: 102 Punkte.
    Der Platzwart fordert: Schluss mit der Tiefstapelei! Realismus einwechseln! Hannover 96 wird deutscher Meister! Nicht in 100 Jahren, sondern in dieser Saison.
    Eine Prognose zum Aufhorchen, mit der man im Kollegenkreise schnell Expertenstatus erreicht. Für Nachfragen hier einige Argumentationshilfen:

    Super Transferpolitik

    Wenn Geld Tore schießt, dann geht’s dieses Jahr bei 96 richtig ab.
    Fünf Millionen für Joselu, viereinhalb für Kyotake – solche Summen hat man zuletzt für Mike Hanke ausgegeben, und jeder weiß, wo das hinführte.
    Außerdem wurden endlich Wunschspieler verpflichtet, die 96 schon lange auf dem Zettel hatte: Marius Stankevicius hat sich mit jahrzehntelanger
    Wanderschaft durch die Ligen der Welt für seine Jugendliebe Hannover 96 fit gehalten, mit Ceyhun Gülselam ist ein Spieler gekommen,
    der von den Fans seit dem Wiederaufstieg gefordert wird (damals Gülselam noch Mannschaftskollege von Füliplam bei Münchenspor).

    Kaderstärke

    Wie ist Felix Magath 2009 mit Wolfsburg Meister geworden? Genau, mit 200 Mann im Kader. Hannover 96 ist in diesem Punkt auf einem guten Weg.
    Die 40 sind bald erreicht, und Dirk Dufner ist weiter auf der Suche nach einer flexiblen Verstärkung, die rechts hinten, rechts außen, links innen, Mittelstürmer und im Tor spielen kann.
    Wenn das nicht in einer Person zu haben ist, kauft Dufner eben fünf Spezialisten und ein Weitwinkelobjektiv fürs nächste Mannschaftsfoto.

    Kampfgeist

    Hat 96, und wie! Offizieller Herbstmeister bei Roten Karten in Test- und Pokalspielen.
    Dazu zeigt Felipe endlich konsequent Abräumerqualitäten, ob es Lars Stindl gefällt oder nicht.


    Taktische Variabilität

    96 spielt entweder 4-2-3-1 oder 4-3-3, wahlweise mit falscher 9, Doppelsechs und Umschaltspiel, oder ein 4-4-2 mit flacher Raute,
    hängender 11, drängender 10, schleichender 9, Ballbesitz und Spielaufbau über den Vorstopper.
    Alles total flexibel, die Systeme funktionieren notfalls mit zehn Mann, was bei Marcelo in der Startelf reine Prophylaxe ist.
    Im Extremfall kann Edgar Prib alle Positionen spielen. Selbst die von Marcelo.


    Geschlossenheit

    Zentrale Forderung von Tayfun Korkut. Um den Teamgeist zu stärken, leben die Spieler seit Beginn der Vorbereitung in Laubdachhütten am Maschsee-Westufer,
    Korkut nennt es „Campo Bahia XCVI“.
    Der Zusammenhalt innerhalb der Truppe ist mittlerweile legendär: gemeinsam Feuer machen, Kleintiere und Kräuter sammeln, dazu immer mal wieder Sport.
    Mittwochs ist Medientag, jeder darf eine Postkarte an sein Management schreiben und eine Platzwart-Kolumne seiner Wahl im See versenken.
    Es heißt, Szabolcs Huszti finde es in China eigentlich ganz okay.

    Frühform

    Während die anderen noch Sonnenmilch hinter den Ohren haben, ist Hannover 96 schon voll am Start:
    Lazio Rom, Werder und Egestorf/Langreder weggezimmert und davor die Millionärstruppe von Al Ahli Sports Club demontiert –
    das Überstehen der ersten Runde im DFB-Pokal hatte sich für Experten angekündigt.
    Dynamo Schalkes Kellertruppe wird erster Baustein zum „Projekt 102“.

    Internationalität

    Japan, Litauen, Türkei, Dänemark, Chile, Hoffenheim, Österreich und ein gebürtiger Bassumer – Hannover 96 ist der Schmelztiegel der Bundesliga.
    Da kann der
 FC Bayern mit einem Holländer und einem lustlosen Franzosen einpacken.
    Offizielle Trainingssprachen bei 96 sind Japanisch und Esperanto, Hobbyschwabe Hiroki Sakai übersetzt für Tayfun Korkut alles ins Spanische.

    Numerologie

    Der ultimative Beweis kommt aus der Zahlenmystik:

    1938, 1954 und 2015 – Meisterschaften in Serie und mit System.
    16 Jahre liegen zwischen der ersten und der zweiten Meisterschaft,
    61 Jahre zwischen der zweiten und der dritten.
    16 und 61 ergibt 77,
    Quersumme 14,
    plus 90 Minuten und 3 Minuten Nachspielzeit gleich 107 Querminuten minus 11 Spieler ergibt 96 Querjahre.
    96!

    Noch Fragen zum kommenden Meister?


    Der Platzwart


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    • 31. August 2014 um 20:05
    • #113

    Des Platzwartes 1. Rückblick auf den 1. Spieltag der BuLiSa 14/15....http://www.haz.de/Nachrichten/Sp…ng-kuehler-Kopf


    Häuptling
 Kühler Kopf

    Projekt 102 – die erste Etappe ist geschafft!
    Man kann 33 Spiele und 99 Punkte vor Saisonende noch nicht von Zielgerade sprechen, aber der Auftaktsieg deutet an,
    dass Hannover 96 es mit der ersten punktverlustfreien Meisterschaft der Bundesligageschichte verdammt ernst meint.



    Gegen die Champions-League-Truppe und DFB-Pokal-Überraschungsmannschaft von Schalke 04 reichten 96 schönes Wetter,
    ein volles Stadion und eine durchschnittliche Leistung ohne Kapitän Stindl zum Sieg.
    Hätte Joselu kurz vor Schluss nicht an, sondern unter die Latte geköpft, wären die „Roten“ jetzt Tabellenführer,
    und die T-Shirt-Druckereien in und um Hannover müssten diese Woche Überstunden machen.
    Aber wir wollen nicht übertreiben.

    Augenhöhe mit Bayern ist okay fürs Erste, aber die Tabelle zeigt deutlich, wie eng es mittlerweile zugeht in der Bundesliga.

    96-Trainer Tayfun Korkut ist sowieso ein Aufdemteppichbleiber. Seine Aussage „Es war erst der 1. Spieltag“ zeugt von kühlem Kopf in einer heißen Phase der Saison:
    Wo andere drei Tage trainingsfrei geben und den Rathausbalkon streichen lassen, lässt sich Korkut nicht aus der Reserve locken.

    Auswärts hat sein Team seit Anfang April alle Pflichtspiele gewonnen, trotzdem fordert der Coach für die Partie am Sonntag bei Kaspers Karnevalstruppe von Mainz 05 volle Konzentration,
    bittet um pünktliches Erscheinen und will mit elf Mann antreten.

    Immerhin bietet 96 seinem Gegner eine offene Flanke: Man ist leicht auszurechnen. Vor jedem Spiel fällt einer mehr aus, Marcelo hat in jeder Auswärtspartie dieser Saison Rot gesehen,
    und Joselu trifft in jedem Pflichtspiel.

    Warum ist der Spanier so treffsicher?
    Ganz einfach: Es steht in seinem Vertrag. Hat sich Dirk Dufner ausgedacht, ein Fuchs von einem Sportdirektor.

    Zunächst waren alle skeptisch, mittlerweile kommen Anfragen für das „Vertragsmodell Hannover“ aus dem Ausland.

    Auch Jimmy Briand hat nach Platzwart-Informationen „Tore schießen“ in seinem Kontrakt stehen.
    Hat er unterschrieben.
    Briand ist ein 29-jähriger Franzose, der nur auf den ersten Blick nicht in das Anforderungsprofil „junger deutscher Spieler“ passt.
    Seine Daten lesen sich prima:
    Zuletzt vertragslos (also ausgeruht), beidfüßig (wie die meisten Fußballer, kicken kann er besser mit rechts),
    kann überall spielen (muss er auch wohl, wenn die Verletzungsserie weitergeht) – und: Briand ist ablösefrei.

    Dafür schenkt ihm Hannover Vertrauen und hat Briand einen langfristigen Einjahresvertrag mit Laufoption gegeben.
    Der Franzose hat seine Familie mitgebracht, schaut sich in seiner neuen Heimat bereits nach einem Bauplatz um, will möglichst schnell Hannöversch lernen,
    ein Theaterabo abschließen, mit Dieter Schatzschneider das Folkrockduo Schatto-Briand gründen und sich nächstes Jahr zur Ruhe setzen.

    Als deutscher Meister im Team 102.

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    • 31. August 2014 um 20:14
    • #114

    Glückwunsch dem Wochenend-Sieger :baby: Beide Sonntagspiele waren Nullinger ..... langweilig :(



    Besten Gruß xx#,

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    • 31. August 2014 um 20:41
    • #115

    Habe nach den ernüchternden Ergebnissen des 2. Spieltages mal für den dritten gewürfelt, wie hier vorgeschlagen. Da immer 2 Mannschaften im Spiel sind also auch immer 2 Würfel. Sind schon eigenartige Zahlen bei rausgekommen. Kann aber nicht so viel schlechter sein als mit Laienverstand.
    Glückwunsch all denen, die es diesmal besser geahnt (oder gewußt?) haben.

    Petri

    Hans

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    • 31. August 2014 um 23:43
    • #116

    Nach den Neuzu- und Abgängen der Vereine finde ich es noch schwierig, die Leistungsfähigkeit einzuschätzen. Auch überrascht z. B. Paderborn, ist schwer einzuschätzen.
    Nicht nur ich habe aber wohl das Gefühl, dass die Bayern diesjährig "schlagbarer" sind, als es noch in den letzten Jahren der Fall war.
    Ulli & Roland halten sich leider noch bedeckt, da wird die Tage wohl ein Sturmlauf folgen :ZUNGERAUS:



    Besten Gruß xx#,

    Lasse

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    • #117

    Glückwunsch dem We-Sieger und Lasse noch wohlgemerkt noch ganz vorne:baby:

    denke aber das wird sich schnell ändern:ZUNGERAUS:

    Zitat von Lasse

    Los Andi, mach´ den Spaß mit. Wie wir alle wissen, ist meine Tabellenführung leider immer nur temporär

    Zitat von Lasse

    :crying:, bis zum "Ablug" will ich aber meinen Spaß :happy:

    Hochmut kommt vor dem Fall und so wie es jetzt aussieht, wird der Fall sehr TIEF!

    mfg

    Andreas

  • Lasse
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    • 1. September 2014 um 09:22
    • #118

    Das war doch ein Witz, Andi #zwinker2*. Natürlich werde ich nicht "fallen" sondern einen sauberen Start-Ziel-Sieg hinlegen :happy:



    Besten Gruß xx#,

    Lasse

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  • UlliT1964
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    • 1. September 2014 um 11:39
    • #119
    Zitat von Lasse

    Natürlich werde ich nicht "fallen" sondern einen sauberen Start-Ziel-Sieg hinlegen :happy:

    Hast du den Spruch aus der letzten Tippsaison kopiert? :ZUNGERAUS:

    Gruß
    Ulli

  • berhafr
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    • 1. September 2014 um 12:40
    • #120

    Löckt den Stachel nicht zu sehr, sonst macht er noch ernst...

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