Jetzt wo ich das Video gesehen habe, kann ich mich leicht in "derDieter" versetzen, 74 kg, 188, mit ner 17er Schur, leichte Rute und Stationär vom Trödelmarkt.
Auf dem Membertreffen in Dinslaken bringt er Fotos mit, bin gespannt wie ein Flitzebogen...
Meine Heilbutharpune
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Jetzt wo ich das Video gesehen habe, kann ich mich leicht in "derDieter" versetzen, 74 kg, 188, mit ner 17er Schur, leichte Rute und Stationär vom Trödelmarkt.
Auf dem Membertreffen in Dinslaken bringt er Fotos mit, bin gespannt wie ein Flitzebogen...Billiger Trödel wird so einem Tier nicht gerecht, wenn der abreißt und elendig eingeht!
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Soweit die Theorie sieh dir mal das an und überlege was passiert wenn sich die Harpune verkantet
http://www.angelfreunde-infopool.de/index.php/videos/212-heilbuttfang...mit'm iPad hat's geklappt. Nettes Biest - aber die Landung bleibt ihr uns schuldig

Gruß Normen
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Billiger Trödel wird so einem Tier nicht gerecht, wenn der abreißt und elendig eingeht!
Das ist nun nicht gerecht. Was willst du denn machen, wenn du gar nicht auf diese Buttis aus bist ? generell mit 50 lbs und superbiggame ran, auch wenn es nur auf Dorsch geht ?
Sorry ... , ich möchte nicht wissen, wieviel von den Monstern da schon mit nem Pilker im Maul das Weite gesucht haben, nur davon spricht keiner,
Hammerbiss, leider nicht verwertet.... -
Hast Recht Mojo, kommt sicher sehr oft vor. Es verschwinden teilweise auch ganze Angeln.
Wichtig ist glaub ich das richtige Einstellen der Bremse.Es wurden auch schon dicke Butts an leichtem Gerät gefangen.
Heilbuttteacher was hast Du eigentlich gegen die Schlaggaffs der Norweger???
Zum Heilbutt anlanden sicher absolut ungeeignet.
Wenn ich aber mal einen Dorsch etc nicht per Hand lande, dann nehm ich so ein Teil. Finde das geht besser als jedes Vivtek Gaff.Gruß Matthias
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Das ist nun nicht gerecht. Was willst du denn machen, wenn du gar nicht auf diese Buttis aus bist ? generell mit 50 lbs und superbiggame ran, auch wenn es nur auf Dorsch geht ?
sehen
Sorry ... , ich möchte nicht wissen, wieviel von den Monstern da schon mit nem Pilker im Maul das Weite gesucht haben, nur davon spricht keiner,
Hammerbiss, leider nicht verwertet....Ruhig Blut! Mein Statement soll keine Kritik sein, sondern Dich darauf hinweisen, daß Du in Norge, abgesehen vielleicht vom Süden,(weiß ich nicht!), jederzeit mit 'nem Ausnahmefisch rechnen mußt! Deshalb wähle ich mein Tackle eine Nummer größer, weil wir auch in einem Gebiet fischen, daß von Untiefen nur so gespickt ist!. Abrisse nicht ausgeschlossen, trotz Hightack-Material! In einem anderem Trööt laufen diesbezüglich auch heiße Diskussionen! Alles viel zu schwer und wie leicht es doch geht, mit Spinnruten WG bis 40gr.! Klar wenn ich mit meinem Hintern über 300m Tiefe sitze und Dorsche pumpe, dann habe ich auch die Zeit so einen Fisch mit ner Forellenflitsche auszudrillen! Ab Mai-Anfang September mußt Du im Flachen verstärkt mit Heilis rechnen und die Bubis, die dann an Deinen Köder gehen, die kannst Du dir nicht aussuchen! Deshalb Schade um jeden Fisch der wegen zu schwachem Tackle verlorengeht! Das ist nur meine Meinung dazu.
Gruß hbt.

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Heilbuttteacher was hast Du eigentlich gegen die Schlaggaffs der Norweger???
Zum Heilbutt anlanden sicher absolut ungeeignet.
Wenn ich aber mal einen Dorsch etc nicht per Hand lande, dann nehm ich so ein Teil. Finde das geht besser als jedes Vivtek Gaff.Gruß Matthias[/QUOTE]
Ich habe nichts gegen die Norwegengaffs, außer vernünftige einteilige Alugaffs, da ich schon 2-mal erleben durfte, wie die Teile aus dem "Leim" gingen!
Soll Doch jeder seine eigene Erfahrung machen, habe ich kein Problem mit!Gruß hbt->..
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Schön und gut mit "jeder seine eigenen Erfahrungen machen". Doch so ein Forum dient meiner Überzeugung nach dazu anderen Anglern die schlechten Erlebnisse zu ersparen, die man selbst gemacht hat. Und wenn dann einer sagt, dass das Alugaff Schrott ist, dann hat er mit Sicherheit Recht. Wer schon mal selbst erlebt hat wie ein Heilbutt reagiert wenn er an der Oberfläche mit etwas "berührt" wird, der wird nur zuverlässiges Gerät verwenden.
Was viel wichtiger ist, ich erspare durch eine zügige Landung dem Fisch unnötige Strapazen und mit eine Menge
Schweiß.
Meine Angelkumpel und ich nehmen seit Jahren eine Harpunenspitze mit, welche wie eine Speerspitze schneidet, mühelos durch den Fisch geht und sich auf der Rückseite "verknebelt". Das heißt, die Spitze stellt sich quer zum Durchstich und ist unlösbar am Seil. Am Ende des Seils ist dann bei Bedarf ein Fender oder anderer Schwimmkörper.
Lasst bitte die Hände weg von irgendwelchen Handschlaufen. Gerade die größeren Heilis entwickeln immense Kräfte.
Lasst sie außerbords austoben.
Zu meinem Bedauern muss ich seit Jahren feststellen, dass der Handel kaum brauchbares Gerät in dieser Hinsicht anbietet. Und wenn einer eine gute Idee hat, dann dient dieses Forum dazu diese Idee an die Angelfreunde weiter
zu geben oder das Gerät noch besser zu machen.Grüße vom Heulbutt

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Landegeräte im Allgemeinen sind vielseitig zu betrachten. Jeder muss selber entscheiden, was er brauchen wird, was ja auch von den Angelmethoden, Zielfischen und Angelgebieten abhängig ist. Es sollte aber auf keinen Fall durch so ein Gerät eine Gefahr bestehen.
Wenn wir über Heilbutt reden, wo ich erst seit letztem Jahr ein ganz kleines bisschen mitreden kann
, dann reden wir auf jeden Fall über den wildesten, stärksten und schwersten Fisch, den wir in Norge fangen können. Wenn wir über andere Fische Reden, dann ist das kein Vergleich.
Ein Leng von 30kg ist, wenn er an die Oberfläche kommt zwar noch 30kg schwer, aber das ist auch alles. Er kämpft nicht mehr. Ein Dorsch hat grundsätzlich auch keine Ausdauer und ein Köhler, sei er auch 20kg schwer, ist nach 1-2 Fluchten auch kaputt.
Nicht so der Heilbutt, da fängt das Theater ja erst an, wenn er oben ist.
Und wenn dann das Landegerät irgendwelche Fehler hat, oder die Leute die den Heili landen wollen irgendwelche Fehler machen, dann kann das bei Fischen von über 40-50kg wirklich gefährlich werden. Gut, wenn das Landegerät zu schwach ist entkommt der Fisch evtl.. Aber evtl. ärgert sich der Angler und der Fisch überlebt es auch nicht.
Noch viel problematischer sehe ich es, wenn man sich im Landegerät verfängt und am anderen Ende einer von 50kg rumtobt.
Jedes Unglück passiert durch eine aneinanderkettung von Fehlern und für solche Sachen da draussen auf See muuuussss jeder Fehler der vermieden werden kann auch vermieden werden. -
Da kann nur recht geben ich habe schon mehrere Kveiten explodieren sehen und gemerkt das ich als Angler nur Passagier war. Wir hatten mal einen der war gerade mal 1,10m der hat mindestens 8 Fluchten gemacht bis wir ihn mit dem Flying Gaff sichern konnten aber selbst am Seil hat der weiter getobt
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