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  1. Norwegen Angelfreunde, Freunde geben Auskunft
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wohin um Stavanger ?

  • Kössi
  • 31. Mai 2013 um 21:44

Neujahrsrätsel 2026

Es läuft wieder!

Zum Rätsel geht es hier längs.   Die Preise sind hier zu sehen.

  • Gast5
    Gast
    • 2. Juni 2013 um 00:40
    • #11

    @ pilotti....auch damit das Fischen erfolgreicher wird......

    Ich weiß ja nicht was für Dich erfolgreich ist aber da wo du in den letzten 5 Jahren warst solltest Du mindestens Leng von 80cm+, Pollack, Köhler und Dorsche von 60cm+ gefangen haben, wenn nicht liegt es vielleicht auch nicht an der Region. Willst Du sicher größere fangen solltest Du einmal nach Nordnorwegen fahren:biglaugh:

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  • Fjordsven
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    • 2. Juni 2013 um 03:17
    • #12

    @ pilotti

    du suchst den stein der weisen ??

    witterungssicher und (gross)fischbestaendig.... wer das hat, kann zaubern ( nicht wahr eicke ??#zwinker2* )

    zur gesamtgegend raum stavanger habe ich ja in post#3 schon geschrieben. bei deiner vorgabe faellt kuestennah echt weg - da es - wenns da weht, selbst mit guten booten kaum reale chancen gibt, sinnvoll an faengige gebiete zu kommen. kaum vorgelagerte inselgruppen oder schaeren - um auszuweichen. glatte kuestenlinie. ausnahme bildet der bereich egersund - aber auch recht kitzlig.

    weiter in das gebiet des Boknafjord - das ist diese riesige wasserflaeche oberhalb stavangers - von der dann alle anderen fjordsysteme " abzweigen " - gilt ganz grob und pauschal : je dichter du am bokna bleibst - besonders dessen nordteil -- das waere der grosse bereich nedstrandfjord - - desto "fischsicherer".

    allerdings bedarf es nur eines blickes auf die karte - und man kann sich leicht ausmalen, das diese grosse wassermasse mit der " schoenen grossen " Oeffnung zum meer hin - auch " boese " kann - und zwart richtig.

    also gilt es - eine ecke zu waehlen, wo man in die von ihm abzweigenden fjordsysteme ausweicht - ein paar groessere inseln hat, die als " wind-und wellenbrecher " dienen - aber eben nicht zu weit weg - damit noch genung austausch zwischen den systemen herscht.

    was also auch immer ein boot beinhaltet, dass mal einen vorstoss auf die grossen freien flaechen erlaubt - und nen ganz schnellen rueckzug sichert - oder halt " was abkann ". ich persoenlich moechte nie in die verlegenheit kommen - auf dem nedstrand nicht innerhalb kuerzester zeit (15min?) mein dann gewaehltes fjordsystem zu erreichen - oder dann auf ner alten rogalandsnekk zu hocken, wenn der nedstrand zicken macht.

    es ist zwart schon leuten gelungen mit 15/16ft. und 15ps den nedstrand bei " uebelst wetter " zu ueberqueren - aber - dass will man nicht zweimal im leben.

    ohne jetzt einer region run um den bokna auf den schlips zu treten - aber der suedoestliche teil - lysefjordecke - tat sich bisher noch nie mit den auffaeligen faengen hervor. eher bekommt man aus der ecke meldungen wie " etwas muehsam fisch zu finden " ; " angeln gestaltete sich zaeh " , " man faengt sicher irgendwas - aber nie was spektakulaeres ". ( ich hoffe es findet sich nun jemand - der mich luegen straft und mal ne lanze fuer die ecke bricht - landschaftlich ist der lysefjord schonmal kaum schlagbar )

    in der direkten naehe von stavanger ist es von daher etwas kompliziert, da die dortige vermietung eher "stadt-landseeing-urlaub" anbietet. sprich - meistens haeuser, die wunderhuebsch sind - mit garten und allem piepapoh - aber, aber - die boote doch mehr so als " gelegenheitsfischen " ausgelegt. zum anderen, rein metrologisch - wenns weht - dann meistens so - dass es auf die ecke zuerst trifft - da auch schoen offen, schnell was anfaellig.

    es gibt einige locations in der ecke, die da mit richtig guten booten auffallen - aber da bedarf es einer netten suche.

    angeltechnisch von den locations besser erschlossen - und mit guten fangmeldungen versehen - ist der nordoestliche teil, das waere ( mal einfach googel-maps rumscrollen ) folgende gegend :


    vestre bokn ganz im norden , weiter der kueste oestlich folgend bis

    nedstrand - daran schliesst sich dann der krossfjord an - wie schon ausgefuehrt - in meinen augen , besonders der suedwerte teil und die " kreuzmitte " , nen ganz heisses eisen.
    weiter herum wieder suedwaerts bis

    hjelmeland - sehr geschuetzt durch die maechtige insel ombo davor. weiter der kueste ueber


    fister bis tau ( wobei tau diese grenze zum " suedostgebiet " ist, s.o. )

    meines erachtens nach sind die in diesem kreis liegenden inseln im boknafjord die - mit den besten adresssen bei einschluss deiner vorgaben:

    Rennesøy , Talgje , Finnoy , Helgøy , Fogn , Bokn , Halsnøy , Ombo und die Inselgruppe Bjergøy/Kirkjøy/Nord-Hiddle(nennt sich zusammen Sjernarøy)

    vorsicht beim suchen - etliche dieser inseln gibt es absolut gleichnamig nochmal im hardangerbereich - zweimal lesen bei den beschreibungen....und selbst innerhalb dieses engen kreises gibt es - drei namensschwestern.

    wenn ich euch was empfehlen sollte, dann waere es genau dieser kreis auf der karte - Kvitsøy(sozusagen das tor zum boknafjord meerseitig) faellt durch die primisse witterungssicher eher raus. ansonsten auch " heiss ".


    wie gesagt, ich persoenlich wuerde mich auch nicht allzuweit vom bereich bokna/nedstrandfjord entfernen - also je weiter ans ende eines abzweigendenen fjordes - und es wird fischtechnisch oft " rasch schwierig "- ganz profan ausgedrueckt.


    alle links die ich im posting gestern eingestellt habe. liegen innerhalb dieses kreises - einer ist sogar die "kreismitte" ;) - es handelt sich aber um groessere Haeuseransammlungen - Hebnes - und anlagen - wenns das nicht sein soll - genug einzelstehenden haeuser gibt es ebenfalls - aber da guckt bitte immer genau nach den booten. vielen vermietern in der gegend ist es schleierhaft - warum man boote anschaffen sollte, die auf die grosse flaechen koennen " fisch ist vor haustuer " ( sie haben ja auch recht - aber... ), man findet also vielfach diese 15/16zehner klasee - und von den rate ich ab - ausser bei einer location - weil da kommt man mit angebundenen boot notfalls bis auf den nedstrand - und in fuenf min. ist man bei bedarf verschwunden.

    das waere was mir im zweiten anlauf zu einer einschaetzung " rund um stavanger " ( norwegens schoenster stadt - VIKING ! http://www.viking-fk.no/ - der musste sein :-)) - sorry ) einfaellt.

    es sei angemerkt, es ist eine rein private sicht der dinge.

    Falls weitere fragen dazu - gerne !

    und nun verschiebe doch mal bitte endlich nen mod. das ganze "nach hause" - ist ja grusselig hier im sueden :biglaugh::biglaugh: ( `tschuldigung ! )

    Wer bei Norwegen nur an Fisch denkt, hat noch einen langen Weg vor sich.


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  • Kössi
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    • 2. Juni 2013 um 11:05
    • #13

    Fjordsven
    danke für deine umfangreiche Einschätzung des Gebiets um Stavanger. ( Sorry, daß ich mich nicht eher gemeldet habe, aber war gestern trotz des Hochwassers mal nach den zandern schauen). Wahrscheinlich werden wir doch über einen Anbieter fahren, denn das es privat nicht unbedingt günstiger ist haben wir auch schon gehört. Es sei denn jemand hat noch einenTipp für eine private Unterkunft die er empfehlen kann. Wenn wir uns nach einem Boot umschauen, sollten wir dann eher Benziner mieten,um schneller unterwegs zu sein, oder reicht ein Diesel aus? Wie seid ihr unterwegs? Mal noch eine andere Frage in den Raum gestellt: Was gebt ihr für eine Woche Norge mit allem drum und dran so aus??? Gruß Kössi

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    • 2. Juni 2013 um 12:03
    • #14
    Zitat von pilotti

    Jo, die Häuser sehen top aus!!!! Aber die Boote klingen gar nicht gut.... Wie siehts denn dort mit Angeln aus???

    Ich muss dazu sagen, dass war ein Familien- und kein reiner Angelurlaub. Das Boot reicht für den Fjordabschnitt in jedem Fall. Solltest du aber raus in Richtung Ombo wollen, reicht es definitiv nicht! Gefangen haben wir im Umkreis von höchstens 15 Bootsminuten sehr schöne Pollak's, natürlich Makrelen ohne Ende, einige Lengs. Mit etwas Glück kannst du beim Schleppen auch einen Lachs erwischen. Gegenüber, beim Joker, fließt ein Lachsfluss in den Fjord. Außendem haben wir direkt von der Badeplattform aus, einige sehr schöne Platten fangen können.

    Gruß Mike :wave:

  • Jürgen Chosz
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    • 2. Juni 2013 um 12:11
    • #15

    Benziner, Diesel..auch das ist wieder eine Glaubensfrage....die meisten Dieselboote sind zum Beispiel hochbordiger und liegen wohl durch ihr hohes Gewicht besser in der Welle,mit nem schnellen Benziner ist man halt schneller unterwegs was allerdings gerade bei Anfängern zum übern Fjord donnern#zwinker2* verleitet(bringt zwar Spass aber nur bei gutem Wetter und wenig Welle). Sparsamer sind Diesel auf jeden Fall.Viel wichtiger als die Frage Diesel oder Beniner ist immer und Grundsätzlich die Wettervorhersage beachten und auch auf dem Wasser imer ein Auge aufs Wetter und das andere Auge vor den Bug um zu sehen was vor einem so los ist!
    Was gebt ihr für eine Woche Norge mit allem drum und dran so aus???
    diese Frage läßt sich nicht pauschal beantworten.

    Wenn es interessiert

    Plattfischangeln in Norwegen

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    Norwegen ist meine zweite Heimat:wave:

  • Fjordsven
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    • 2. Juni 2013 um 12:49
    • #16

    @ koessi

    beides fragen mit viel " spekulationsraum ". ich persoenlich wuerde in dem genannten raum heutzutage nach einem guten alten holzdieselboot oder einem etwas moderneren plastverdraenger ( art yellowboat ) schauen.

    die anfahrtswege zu faengigen bereichen sind meist recht kurz, wenn man etwas auf das vorher geschriebene achtet, bei der ortswahl. also kein tempo notwendig. durch die arg zerklueftete kuestenlinie im genannten bereich muss man auch seltens weit umsetzen.

    die groesseren wasserflaechen der fjorde haben aber -nach meiner beobachtung - eine unangenehme eigenschaft. waehrend man auf offener see ( nehmen wir mal rauswaerts hidra - richtung lista-platou) es meist mit ner duenung zu tun hat - also eine recht gleichmaessige wellenamplitude - und nur in der naehe von untiefen und schaeren mit kurzen , haerteren wellen - sind diese z.B auf dem nedstrand sofort und ueberall bei unruhigerem wetter vorhanden. und - die nerven richtig. zumal hat mans oft an den " kreuzungen " von systemen - insbesondere um die inseln herum - mit kreuzsee zu tun, wellen aus allen moeglichen verschiedenen richtungen - hoechst unangenehm.


    mit diesen beiden dingen wird nach m.E. ein " dickschiff " - also ein schwerer verdraenger besser " fertig " als die meist leichten gleiter. also weniger die frage diesel oder bensin , sondern rumpfform.


    zumal im von mir genannten bereich sowas auch eher aufzutreiben ist als moderne , schnelle gleiter/halbgleiter.


    entweder die kleine 15/16ft klasse oder gleich die ollen dieselhammer, ist bis heute noch ein grossteil der flottenverteilung in diesem revier. die vielfalt der modernen gleiter und halbgleiter setzt sich dort sehr langsam durch, selbst renomierte Anlagen fangen nur step by step seit 2 - 3 jahren damit an.

    allerdings ist der wartungszustand dieser veteranen grossteils sehr gut - es gibt richtige fanatiker unter den vermietern, die , so mein verdacht , die alten kisten richtig lieben. ist dort eine nicht ganz so rasch aussterbende bootsrasse wie anderorts. man findet wahre schaetze - irgendwo im noerdlichen bereich kross geistert bis heute ein knapp 30ft grosser, toll erhaltener Holzsjark als mietboot rum....traumhaft !

    zum thema ausgeben kann man sicher buecher fuellen - am ende entscheiden doch das eigene sparbuch und die mindestanforderungen , die man setzt. der eine kommt mit nem schuppen und nem lecken holzschuh inklusive bastelgarantie fuer 500,- eu die woche bestens aus - der andere muss mindestens aussenwhirlpool und boot mit klo und dusche haben - um nur halbwegs in stimmung zu kommen - fuer 5000,- eu. ( ich erinner mich bis heute grinsend und kopfschuettelnd an eine ungarische " angelrunde " - die hatten die eigene nu..e mit - kein joke !) - das preis-leistungsverhaeltnis im genannten bereich ist aber alles in allem in genannter region recht entspannt ( was daran liegen mag, dass es oft " unterschaetzt und wenig beachtet wird )

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  • Jürgen Chosz
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    • 2. Juni 2013 um 12:56
    • #17

    Das das mit der Dame die dabei war kein Joke ist,das kann ich bestätigen:lacher:

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  • Fjordsven
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    • 2. Juni 2013 um 13:06
    • #18

    juergen chosz

    danke fuer die schuetzenhilfe , juergen - dass ist eine der storry`s : " das glaubt dir niemand "

    Wer bei Norwegen nur an Fisch denkt, hat noch einen langen Weg vor sich.


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  • wschneider1966
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    • 2. Juni 2013 um 15:44
    • #19

    Hallo,

    ich greife das Thema dann auch noch einmal auf. Wie ihr meinem eigenen thread entnehmen könnt, fahren wir eine Woche nach Jorpeland am Lysefojord / Flekkefjord die zweite Woche. In der ersten Woche werden wir uns in der Hauptsache den schönen Natur von Fjordnorwegen widmen (Preikestolen, Romsdalen, Kjerag usw.), in der zweiten Woche auf Hidra einen reinen Angelurlaub verbringen. Das eine oder andere Mal werde ich aber bestimmt auch die Angel in Jorpeland auswerfen. Ein Boot haben wir bisher noch nicht gemietet, ist aber eine Option vor Ort.

    Eigenlich wollten wir nach Bomlö, hier war aber selbst fast ein Jahr im Vorfeld nichts mehr zu bekommen.

    Angeltechnisch habe ich das Netz rauf und runter durchsucht, bin aber hier auf wenig Resonanz gestoßen. Die großen und vielen Fische fängt man wohl in diesem Gebiet nicht. Worin liegen denn hier die Gründe? Zu weit weg vom offenen Meer oder aber sind hier nicht viele Angler unterwegs, die genügend Erfahrung haben. Ich vermute, es liegt wohl am weiten Weg der Fische zum Meer. Wir werden uns vor Ort dann einmal die Lage anschauen und entscheiden, ob ein Boot doch Sinn macht. Wenn nicht werden wir es von Land aus probieren. Unweit unseres Hauses (ca. 100 Meter) gibt es eine Stelle, wo es unweit der Ufers von 10 auf 20 und direkt dann wieder auf 30 Meter abfällt. Selbst die 40 Meter liegen in Wurfweite. Ich werde mal berichten, ob wir den einen oder anderen Flossenträger verhaften konnten.

    Wir wohnen übringens hier: Jorpeland Höllesli

    Auch ich bin weiterhin fü Tipps offen.

    Liebe Grüße

    Wölfe

  • Fjordfischer
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    • 2. Juni 2013 um 21:32
    • #20

    Hei


    Woran liegt es das in den Bereich nicht so gut gefangen wird ist eine recht gute Frage die wohl mit meheren Antworten zu beantworten ist.
    Zum einen der lange weg vom offenen Meer bis zu der Region um Jørpeland. Dadurch geringerer Wasseraustausch. Dafuer starker Suesswassereinfluss.
    Im Lysefjord gibt es als weiteres eine recht grosse Seehundkolonie, also entsprechender Fressdruck. Dennoch lassen sich immer wieder gute Faenge machen.Ich persoenlich bin des oeffteren am Frafjord und angel vom Land aus auf Makrele und Pollak. Da geht auch mal ein Dorsch oder Seelachs an die Rute. Keine Riesen, dennoch brauchbar.
    In Lysebotn wurde letztes Jahr ueberraschenderweise sogar ein Heilbut von etwas ueber einen Meter geangelt.

    Angeltechnisch wuerde auch ich eher die Region um Fister, oder Jelsa entpfehlen. Dort tummeln wir uns immer wieder rum. Die Fischvielfalt ist dort doch hoeher und auch die Menge. Die Stueckgroessen sind allerdings nicht mit Nordnorwegen zu vergleichen.

    Gruss Mark

    xx#,Bilder aus Norwegen fast ohne Fisch, aber dennoch spannend, auf:


    .,-( https://www.flickr.com/photos/138209459@N04/albums .,-(

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