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Ein Hexenkessel Buntes um den Dalsfjord in Sogn-og Fjordane

  • qwe
  • 19. Januar 2013 um 06:37
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    nugget102
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    • 17. Juni 2013 um 21:06
    • #171

    meine güte,

    jetzt macht uns mal das maul wässrig.........wir sind gespannt wie ein schlübbergummi...........und müssen noch fast 10 wochen warten.........#zwinker2*

    LG

    der Rolfe und die Sandra

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    • 18. Juni 2013 um 00:42
    • #172

    Zu der zeit werdet ihr wahrscheinlich nach dem ersten Tag das angeln einstellen müssen oder nur noch Fische ab 100 cm mitnehmen dürfen. Vorraussetzung natürlich die Einhaltung der fünfzehn Kilo Grenze plus Trophäen Fisch.
    Haben wir dieses Jahr allerdings auch nicht geschafft, lagen leicht drüber. Und das trotz Vertilgung von reichlich Fischfilet.

    Gruß

    Hans- Jürgen

  • qwe
    Gast
    • 18. Juni 2013 um 01:18
    • #173

    Hei :wave:

    Ich schreib kurz was zur Frage nach der geeigneten Rute:

    Der Kessel ist an manchen Tagen "unberechenbar" und an anderen Tagen harmlos wie ein "Plötzentümpel". Unter normalen Bedingungen besonders auch in den Sommermonaten ist jederzeit mit plötzlichen, ungetümen Bissen zu rechnen. Nicht selten werden Fische verloren, durch "menschliches Versagen" oder anders ausgedrückt: durch total angeknallte Bremsen! Nur so kann es i.d.R. zu Schnur - und Rutenbrüchen kommen.
    Der Kessel ist max. bis 40 Meter tief und man ist auf dem Boot. Beisst dann wirklich mal ein grosser Butt, dann ist Holland noch nicht verloren, vorrausgesetzt man kann mit seinem Angelgerät richtig umgehen. . sprich: auch die Bremse bedienen.
    Ich sah schon gewaltige Kurzdrills, die mit lautem Knall und Tränen endeten, weil der Bremshebel vor lauter Aufregung, beim flammneuen Gerät in die falsche Richtung geschoben wurde.*eek*

    Da beim NK-Angeln im Kessel, eigentlich immer mit allem gerechnet werden muss, ist es natürlich schwer, eine bestimmte Rutenklasse zu empfehlen.

    Es kann an einigen Stellen relativ gezielt auf Seehecht geangelt werden, so dass im Schnitt die Neben-bzw.-Beifänge nur bei ca. 5 bis 10% liegen.
    In diesem Fall rate ich von zu "overstylten Ruten" ab. Schliesslich will man noch gemütlich angeln und nicht von einem schweren Knüppel zermürbt werden.
    Auch kann durch gefühlvolle Hebe und Senkbewegungen, der Seehecht zum Biss gereizt werden. Dies wird man mit einem zu schweren Prengel nicht so machen.

    kopiert aus dalsfjord.info:
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    1. Für das gezielte Naturköderangeln auf Seehechte und zum Angeln auf Dorsch sowie zum Pilken und auch zum Schleppen mit Grosswobblern.
    Mindestens 2 m lange 20 lbs.Rute (nicht zu weich!) evt. bis 30 lbs. mit mittelgrosser Qualitäts-Multirolle und 15 kg tragender geflochtene Schnur. Vorfach: 090er weiche Mono mit grossen (ab 10/0) Einzelhaken oder Kombi mit Drilling und Einzelhaken. (Naturköderangeln)
    Beim Pilken empfiehlt sich ggf. die Verwendung von Vorfächern in geringeren Durchmessern je nach Fischart, während ich beim Schleppen mit Grosswobblern auch mindestens ein 090 Vorfach empfehle.

    2. Für das gezielte Naturköderangeln auf Leng und alle anderen Raubfische für deren Fang grosse Naturköder zum Einsatz kommen.
    Mindestens 2 m lange 30 lbs.Rute mit mind. mittelgrosser Qualitäts-Multirolle und Geflochtener mit 20-25kg Tragkraft. Vorfach ab 1,20 mm weiche Mono mit mindestens 10/0 Einzel - oder Doppelhaken.
    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Jeder ist aber seines Glückes Schmied und kann so angeln wie er möchte. Doch mir fällt auf, dass die Schnüre oftmals viel, viel zu dick gewählt werden, und sich dies beim Angeln in den ständig wechselnden, unterschiedlichen Strömungen sehr negativ besonders auf das Angeln von Grundfischen auswirkt.

  • Markus123
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    • 18. Juni 2013 um 01:48
    • #174

    Also wenn ich eure antworten richtig deute komme ich um eine 30 lbs Rute nicht herum. Nagut, dann will ich mal schauen ob ich bei Askari noch ein schnäppchen bekomme ;)

  • qwe
    Gast
    • 18. Juni 2013 um 01:58
    • #175
    Zitat von rheinangler

    ..........um Gottes willen *eek**eek**eek* - blooooooß nicht mit 200-500 Gramm da aufschlagen.

    Das wäre völlig überdimensioniert. Ihr fischt da in einem ruhigen Fordende - mit meistens sehr geringer Strömung und weit vom eigentlichen Meeresfischen entfernt (wo ich aber auch mit max 250gr. - 300 WG fischen würde).

    Ich war im vergangenen Jahr mit meinen beiden Söhnen im Hexenkesselbereich, aber auch weiter in Richtung Leuchtturm fischen. Die Kids (schmächtige Bürschchen mit damals 8 Jahren) habe ich mit einer 1,80 langen Ultra light Rute (100gr. WG) in Kombi mit einer 4000er Stradic (15er Power Pro) angeln lassen. Als Grundblei am Seitenarm hat 100gr. völlig ausgereicht. In den meisten Situationen haben die Kids immer noch senkrecht unter Boot den Köder am Boden anbieten können. Wenn man auf Nummer ganz sicher gehen will, nehmt von mir aus ne 200gr. Rute mit max. 2,40 Länge.

    Alles andere ist über´s Ziel hinaus geschossen und raubt Euch die Freude am dort ohne weiteres möglichem leichten Meeresfischen.

    Falls Ihr mir nicht glaubt - fragt Hard.... #zwinker2*


    Hei Stefan:wave:Ja, ich war ja selbst jeden Tag dabei. Deine Kids hatten leichtes Gerät, dünne Schnur, kleine Köder. Es war die ganze Woche fast keine Strömung.

    Beim Anbieten einer ganzen Makrele kommst du aber mit 100 gr-Blei nur selten zurecht, zumal sie aufgrund des hohen Fettgehaltes im Wasser mehr oder weniger "schwebt". Du hast Recht, das es hier "strömungsmässig" meist relativ ruhig ist, aber wir hatten hier grad in letzter Zeit wieder starke, ständig wechselnde Strömungsverhältnisse. Da brauchst du schon mindestens 400gr.Blei. Der Kessel hat ja viele Gesichter . . heut so - morgen so.

  • Online
    rheinangler
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    • 18. Juni 2013 um 12:07
    • #176

    ....OK - den Kessel kennst Du wie kein anderer, ich kann ja nur auf meine begrenzte Erfahrung zurückgreifen. Ich meine aber, man sollte aber auf jeden Fall auch ´ne leichtere Kombi mitnehmen.

    Als wir da waren, war z.B. Angeln mit der Pose aufgrund der Strömung nicht möglich - unterm Boot mit Makrelenflanke am 80-100gr. Blei konnten die Kids aber gemütlich angeln.

    Bei ganzer Makrele als Köder angelt man natürlich selektiv auf Großfisch - da darf es natürlich auch ´ne etwas schwerere Rute sein. Trotzdem würde ich NIE schwerer als 20-30lbs. fischen - selbst in Nordnorge auf Riesenflundern reicht ne 30lbs. Rute immer.

  • blaumeise
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    • 19. Juni 2013 um 10:27
    • #177

    Hallihallo allerseits,
    wie steht es denn derzeit mit dem Schmelzwasser - ist der Fjord immer noch eher "salmonidenlastig"?
    Gruß,
    Stefan

  • qwe
    Gast
    • 20. Juni 2013 um 08:05
    • #178
    Zitat von blaumeise

    Hallihallo allerseits,
    wie steht es denn derzeit mit dem Schmelzwasser - ist der Fjord immer noch eher "salmonidenlastig"?
    Gruß,
    Stefan


    Hei:wave:

    Das Wasser am Fjordende ist noch immer salzfrei, und deshalb leider noch ungeeignet für Salzwasserfische.
    Salmoniden werden täglich gefangen. Auch kleine Dorsche und Seebarsch trauen sich ins Süsswasser im Mündungsbereich.
    Einige ordentliche Lachse knapp unter 10 kg sowie viele Meerforellen teils auch in guten Grössen wurden in den letzten Tagen gefangen. Eine Gruppe Gäste fing 17 Forellen
    in kurzer Zeit von einer Landzunge aus.

    Kommt der Fisch nicht zu uns, dann kommen wir zum Fisch . . . kann die Devise nur lauten. Also gibts ausser dem Lachs-und Mefoangeln derzeit nur das Angeln im Salzwasser. Bereits in Dale ist das Wasser Salzhaltig. Die Fänge sind sehr unterschiedlich. Einige haben die Kübel voll mit Fisch, andere fangen nichts.

    Neben den guten Fängen die in den aktuellen Reiseberichten von Gnam und Denon zu sehen sind, höre ich täglich auch von anderen Anglern wie auch Norwegern von guten bis sehr guten Fängen an Dorsch, Pollack, Mefo und Lachs im Bereich Dale-Holmedal-Fure.

    Ich hatte den Bereich letztens mit zwei Kameraden testweise kurz beangelt und gut Fisch im Kübel, hauptsächlich Dorsche und Pollacks. Allerdings hingen plötzlich die
    Schweinswale wie "Kletten" an unsere Fersen.

    Ich werde wohl am WE die Zeit finden, um mit einigen Gästen intensiv dort zu angeln.
    Es bleibt weiterhin zu hoffen, dass das salzhaltige Meerwasser möglichst rasch, den Weg nach Bygstad findet und für normale Umstände am Hexenkessel sorgt.:wave:

  • Jürgen Chosz
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    • 20. Juni 2013 um 08:44
    • #179

    Na, meine Lieblingsfische müssten doch eigentlich auch bei dir rum schwimmen,denen macht das Süßwasser ja nischt aus., und mal ehrlich ..wo kann man Lachs und Mefos sonst in der Anzahl fangen ,ist doch ein klasse Ersatz für die im Moment fehlenden Salzis#zwinker2*
    :wave:

    Wenn es interessiert

    Plattfischangeln in Norwegen

    Norwegen ist viel mehr als nur Fische fangen.....

    Norwegen ist meine zweite Heimat:wave:

  • blaumeise
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    • 20. Juni 2013 um 10:32
    • #180

    Hallo Reinhard,
    vielen Dank für den Sachstand - na, das hört sich doch sehr interessant an, wir freuen uns schon!
    Du erwähnst häufiger den Wolfsbarsch - kannst du da noch ein bisschen was dazu schreiben?
    Gruß,
    Stefan

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