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Angeltouren in der Finnmark

  • Saska
  • 3. August 2012 um 13:56

Angelmesse Hamburg

Neujahrsrätsel 2026

Es läuft wieder!

Zum Rätsel geht es hier längs.   Die Preise sind hier zu sehen.

  • Saska
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    • 23. Juni 2015 um 18:26
    • #41

    Hallo Zusammen

    Nach etwas mehr als zwei Jahren Stille sowie vielen Veränderungen im Privatleben, soll dieser Artikel wieder kurzfristig zum Leben erweckt und wieder einmal etwas zum Fischen in den Bergen der Finnmark berichtet werden.

    Gerade zurück vom ersten Angeltrip in Bergen der Finnmark für dieses anbei ein kleiner Bericht mit einigen Bildern dazu. Zuvor aber bitte ich gleich vorab um Nachsicht, denn das Ganze verlief viel weniger erfolgreich als geplant - vor allem im Vergleich mit den zuvor gezeigten Aktionen und somit zeigt sich, dass man in der arktischen Finnmark niemals 100% sicher ist was das Wetter anbelangt - trotz, oder gerade wegen eines verheißungsvollem Wetterbericht und blauen Himmels.

    Wer jeweils Mitte/Ende Juni in der Finnmark war, der kennt die dortigen klimatischen Bedienungen, welche von einem deutschen Sommer meißt weit entfernt sein können. Was lockt da dann einen, nach dem langen Winter hier umso mehr aus dem Haus, als zwei sonnige Tage mit über +16C (Ja! Wärmer wars hier bisher wirklich nicht.....). Die ersten Moskitos umschwirren einen, der große Schlupf der zweiten hungrigen (und nervigen) Generation existiert noch nicht und somit wollen wir (ich und der seit einiger Zeit an meinem Leben teilhabende eigene Hund) den Aufstieg in die Berge wagen und versuchen einige Forellen zu fangen. Klar ist, es ist noch recht früh für solche Aktionen hier - aber machbar.

    Nach 45 Minuten Aufstieg bei sonnigem Wetter wird das Gewässer erreicht und es zeigt sich bereits bei der Ankunft die erste Oberflächenaktivität der Fische. Wunderbar denkt sich da der Angler, freut sich und packt das Gerät aus um loszulegen. Die sonne scheint und die Insekten werden sogar angriffslustiger aber noch sehr erträglich. Es hat sich wohl gelohnt heute loszuziehen, denkt sich der Angler.......es scheint ja die Sonne und Hund und Angler genießen mit einem Lächeln den freien Tag.......alles ist gut.....fehlt nur der Fisch :)

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  • Saska
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    • 23. Juni 2015 um 18:39
    • #42

    Die Forellen verhalten sich sehr scheu und nur vereinzelt zupft es am Köder, aber keine traut sich zum Zupacken. Beim Umrunden des Gewässers stellt man dann erfreut die ersten wilden Blumen fest hier oben rund 300 Meter über dem Fjord fest. Man freut sich über diese kleinen zarten Dinger, welche fast unscheinbar das scheue erste grün der Tundrabirken und das weite braun der Sumpflandschaft auflockern. Die Arktis ist halt doch nicht so grau und farblos wie viele behaupten und gerne wird dieses erste Anzeichen von visuell Sommer aufgenommen.

    Ein weiterer Blick geht in die Ferne und zeigt einige Wolken - naja, was solls, die ziehen schon bestimmt weiter.....denkt sich der Angler, wobei der Hund so einen seltsamen Gesichtsausdruck auflegt........egal!....alles ist gut.....fehlt nur der Fisch :)

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  • Saska
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    • 23. Juni 2015 um 19:05
    • #43

    Da passiert es, endlich ein kräftiges und wiederholtes Zucken am Köder, in der Rutenspitze. Eine Forelle steigt auf, durchbricht die Wasseroberfläche und wirbelt umher, kampfstark zeigt sie was sie kann. Das Herz des Anglers schlägt höher - ein besonderer Moment, fern ab des arbeitsreichen Alltags. Nach einigen Minuten liegt die erste und lange ersehnte Forelle für dieses Jahr sicher im Kescher. Kein Monster - aber völlig egal! Der Erste Fisch in den Bergen für diesen Sommer, was will man mehr. Die Freude ist groß beim Angler und noch wirkt das Adrenalin etwas nach, es verspricht ein guter Tag zu werden. So soll es weitergehen und zuversichtlich malt man sich weitere Erfolge aus. Ein toller Tag.....es war eine gute Entscheidung hier hoch zu kommen, denkt sich der Angler - nur der Hund schaut immer noch so skeptisch gen Himmel.....

    Erst etwas später gleitet der Blick des Anglers vom Fang zum Himmel bzw. in die weitere Ferne. Nanu? Was kommt denn da? Und gleich so schnell?

    Egal weiterfischen, denn es läuft ja gerade so schön. Das Angelfieber hat den Angler gepackt......

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  • Willimann
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    • 23. Juni 2015 um 19:37
    • #44

    Toll geschrieben, ich hoffe es geht weiter :baby:

    Heute ist der erste Tag vom Rest meines Lebens.

    Gruß, Willi :wave:

  • Saska
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    • 23. Juni 2015 um 19:41
    • #45

    Hätte der im Angelfieber frönende Fischer einige Minuten auf seinen Hund geachtet, dann wäre ihm wohl aufgefallen, dass etwas nicht ganz stimmt. Der ist nämlich, als Labrador-Husky-Mix praktisch ein echter und eingeborener Nordnorweger mit arktischer Erfahrung - ganz anders wie der eingewanderte Angler, der immer noch wild am Fischen ist, während sich sein Hund bereits unter ein kleines Gebüsch verkrochen hat, wo er zuvor bereits eine Grube gegraben hat. Dort liegt er nun, Schwanz über der Schnauze und harrt da den Dingen die da kommen mögen - während sein Herrchen - der zugereiste Angel immer noch seiner Leidenschaft nacheifert...........aber es ist ja ein guter Tag hier oben - bis jetzt zumindest......

    Jeder weiß was passiert wenn man eine Duschbrause einschaltet. Wasser aus dem Nichts - von jetzt auf gleich. Nicht wenig, - sondern viel und kalt noch dazu.

    Während spätestens jetzt unser Angler unsanft aus seinen Angelträumen wachgeküsst wird, muss er ebenfalls feststellen, dass sein Hund da doch etwas klüger war als er selbst. Zudem und etwas verstörend zugleich ist da auch so einen neuer Ausdruck im Gesicht des vierbeinigen Freundes. So mit den Augen von unten aus dem schützenden Versteck nach oben zum Herrchen und in etwa "hab ichs nicht schon vorher gesagt...".

    Was jetzt kommt ist ein Paradebeispiel für das sehr schnelle Aufbauen von Schutzzelten - im Regen - unter unschönen Flüchen - während eine Mechanik abgespult wird die schneller nicht sein könnte.

    Zur Erklärung sollte hier erwähnt werden, dass der - wenn auch zugereiste Angler, sich vorher dennoch Gedanken über Wettereinbrüche in den Bergen gemacht hatte, bevor es von zu Hause los ging. Wenn dies alles auch nur als Tagestrip geplant war, so entschied man sich dennoch wenigstens ein einfaches Schutzzelt mitzunehmen. Das ganze ist so eine Art Halbzelt ohne Boden und nennt sich in Norwegisch "Gapahuk" und bietet max. 4 Personen Platz, hat viele Befestigungspunkte und ist sehr stabil. Durch den einfachen Aufbau wiegt es lediglich 1,1Kg und belastet das Gepäck beim Aufstieg nicht so sehr wie ein Zelt. Es lässt sich sehr schnell aufstellen und bietet einen gewissen Schutz bei Regen und leichtem Wind. Klar ist, es ist kein Zelt und Stürme macht es nur bedingt mit. Dennoch ist es ideal für Tagestouren und wir waren froh das wir es dabei hatten. Bergtouren in der Finnmark - egal wie der zuversichtlich der Wetterbericht auch ist - gibt es ohne das Gapahuk für uns schon lange nicht mehr.

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    • 23. Juni 2015 um 19:52
    • #46

    So saßen sie dann da in ihrem neuem Heim. Der Nordnorwegische Huskymischling und der zugereiste Angler. Beide nass und einer davon zumindest doch mit einem gewissen Gefühl der Überraschung. Ein Blick aus dem Zelt versprach nichts gutes, zudem es nun auch noch Donnerte und Blitzte. Das hatte sich der Angler laut norwegischem Wetterbericht aber ganz anders vorgestellt...........

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    • 23. Juni 2015 um 20:12
    • #47

    Was nun geschah lief nicht ohne eine gewisse Ironie und Situationskomik ab. Aus dem Zelt heraus konnte man, zwar trocken aber doch zur Teilnahmslosigkeit verurteilt zusehen wie - trotz Regen sich vereinzelte Forellen lautstark über Insekten hermachten, welche wohl auf der Wasseroberfläche schwammen. Kurzfristig und sobald der Regen etwas nachlies wurde da regelrecht zum Schlachtfest geblasen und die Fische schlugen sich den Bauch voll. Während dies nun den vierbeinige Begleiter völlig kalt lies, beobachtete der Angler fasziniert dieses Spektakel und hoffte auf ein schnelles Abklingen des Regens um, als praktisch nächster in der Nahrungskette ebenfalls an diesem Gelage teilhaben zu können. Im Moment war das etwas schwierig, denn der Regen stieg immer wieder kurzfristig an und ließ dann wieder nach um gleich wieder heftiger zu werden.

    Aber noch war ja nichts verloren und noch war der Himmel ganz hinten hell und man kann ja etwas warten. Zudem ist das ja mit dem Regen in den norwegischen Bergen immer so eine Sache. Was schnell kommt, kann auch schnell wieder verschwinden. Der Tag konnte also noch für Überraschungen gut sein.

    So dachte sich das unser Angler, während sich sein Hund da wieder umso mehr entspannte..........

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    • 23. Juni 2015 um 20:46
    • #48

    Endlich schwächte der Regen soweit ab, dass es möglich war wieder zu fischen. Hah! Wusste man es doch - man muss nur warten können! Jetzt also geht der Tanz weiter - ganz besonders wenn man aufs Wasser schaute. Denn war doch richtig was los. Klar war, die Fische schnappen nach Insekten und er Luftdruck und das schwüle Wetter mit dem Gewitter zuvor erklärten dies. Der Angler setzt alles auf eine Karte und packt eine Insektenimitation aus, praktisch so eine Art Geheimwaffe für die Berge, wenn`s drauf ankommt. Es kann ja gleich wieder anfangen zu Regen, denn so sicher ist sich da der Angler da auch nicht mehr.

    Traumhaft, nach einigen Würfen in Richtung der raubenden Fische wie geplant ein starker Biss. Action! Freude kommt erneut auf und vergessen sind die am Körper klebenden nassen Kleider. Es geht ums Ganze, denn wieder springt eine Forelle aus dem Wasser und diesmal eine noch größere wie vorher. Es sieht aus, als würde sie sich in Rollen um sich selbst über die Wasseroberfläche drehen. Dabei schlägt und zuckt es an dem sehr feinen Angelgerät was das Zeug hält. Dem Angler wird sehr schnell klar, das dies hier kein kleiner Fisch ist. Da ist es wieder, dieses spezielle Gefühl wenn man einen kampfstarken Fisch an der Rute hat und der Kampf beginnt. Schon hat man den Fisch ganz nah am Ufer, den Kescher in der Hand - erneut springt der Fisch hoch und wirbelt herum. Man lässt in gehen, öffnet erneut die Bremse erneut - noch zu viel Energie und Power im Fisch, der Drill im vollen Gang, die Bremse surrt, der Fisch schlägt regelrecht in die Rutenspitze beim erneuten Einholen. Die Gefühlswelt im Angler ist elektrisiert. Faszination Forellenangeln in der Bergwelt und Tundra Nordnorwegens. Endlich ist der Fisch fast am Ufer, der Kescher mit einer Hand bereits im Wasser, auch der Angler steht mit den Schuhen im Wasser um näher an ersehnten Fang zu sein. Ein letztes Aufbäumen des Fisches - so nahe ist er und nun so groß. Viel Größer als der Erste und so wunderbar gefärbt. Ein plötzliches Aufbäumen des Fisches lässt erahnen, das er bald an Ende seiner Kräfte ist - da geschieht es! Abriss! Weg! Ab! Fort!

    STILLE

    Nichts mehr.......außer unserem Angler, der immer noch mit dem Kescher und der Angel im Wasser steht und nicht glauben kann - nicht glauben will, was da gerade passiert ist.

    Ein leichtes Prasseln.

    In diesem Moment fängt es dann auch wieder an zu regnen...................

  • Palometta
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    12. März
    • 23. Juni 2015 um 21:06
    • #49

    Hallo Saska ,bin heute erst auf diesen Tread gestoßen .Welch ein Glück :hot:

    Habe mir auch deine Beiträge ab 2012 einverleibt .Meinen Respekt :Danke:

    Traumhafte Bilder und dazu ein "gute Feder" mit der du schreibst .

    Bin wirklich begeistert :baby:

    Gruß
    Palo

    Immer auf der Suche ist auch ein Weg ..#Seefahrt4##

  • Saska
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    • 23. Juni 2015 um 21:27
    • #50

    Es sind solche Momente, wenn man nicht so recht weiß ob man sich nun aufregen oder einfach nur amüsieren soll. Das dachte sich auch unser Angler, als er, zurück im Trockenen Gapahuk feststellt, dass der Haken an seiner "Geheimwaffe" abgebrochen ist, weil er einfach rostig geworden ist...... zu alter Köder, bzw. Haken. Zu oft benutzt, nicht recht getrocknet usw. ja man macht Fehler und zahlt dafür.......

    Aber das Teil hat ja funktioniert und zwar gut. Zudem ist das draußen auf dem Wasser, wenn auch in einer anderen Ecke des Sees immer noch was los. Es bestehen also noch durchaus Chancen. Außerdem hat er noch einen Ersatzköder der Wunderwaffe dabei - klaro! und jetzt ist ihm auch der Regen egal, jetzt will er es einfach noch ein letztes mal wissen und setzt alle auf eine Karte. Er marschiert neu gerüstet raus in Regen und Richtung Fisch, den nachdenklich zuschauenenden Hund hinter sich lassend und wirft aus.

    Alls dies nur um......

    ....nach drei Würfen einen Wiederstand zu spüren. Genau wie erhofft! - Oder auch nicht, denn es ist ein brachialer Hänger in den Felsen tief am Grund des Sees.

    Unlösbar. Verloren und wirklich nur durch Abriss zu lösen.

    Unser Angler spürt eine gewisse Frustration in sich aufkommen, während sich der Regen jetzt verstärkt und über ihn hereinbricht und der Himmel erneut völlig verdunkelt. Gleichzeitig verfolgt ein völlig gelangweilter Hund dieses Szenario aus einem trockenen Gapahuk und empfängt den niedergeschlagenen Angler anfangs recht teilnahmslos........

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