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  1. Norwegen Angelfreunde, Freunde geben Auskunft
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Das erste mal Norwegen

  • Johann
  • 14. Januar 2012 um 14:21

Neujahrsrätsel 2026

Es läuft wieder!

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  • Johann
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    • 14. Januar 2012 um 19:45
    • #11
    Zitat von Hoddel

    Herzlich willkommen bei den Angelfreunden Johann :wave::wave:

    Deine monofile Schnur mach mal wieder runter. Ab ca. 40 m wird die wie ein Gummiband. Du reißt dann alles ab, was du an Montagen dran hast. Nimm da mal lieber eine 12-er geflochtene dafür. Dann hast du auch genau das Gefühl, was unten am Grund los ist.

    Du musst bedenken, wenn du 40 m unter dir hast, musst du ca. 60 m von der Rolle abspulen, um auf Grund zu kommen. Du treibst ja auf dem Wasser und bleibst nicht auf einem Punkt stehen. Je dicker die Schnur ist, um so mehr wird sie von der Strömung erfasst und treibt auf. Deswegen ist die 20-er geflochtene auch schon oberes Maximum.

    Versteife dich bitte nicht nur auf das Pilken, oft fängst du mehr mit Naturköder. Komme nur nicht auf den Gedanken, mit mehr als einer Angel gleichzeitig vom Boot zu fischen. Wenn es beißt, dann auch gleich an allem, was du unten hast. Dann kommst du nicht nur in Stress, sondern auch mit weniger Angelruten zurück.


    Hoddel

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    Hallo Hoddel danke für den wichtigen Hinweis, werde den Schnurtausch gleich veranlassen. Der Angelkamerad der mich begleitet sagte mir er hat sich ein 500gr. Gewicht drehen lassen, damit er schneller auf Grund kommt.
    Was hälst du von solchen Geschichten ? Welche Tiefen erwarten uns in diesem Bereich ?

    Johann

    :) Gruß Johann :baby:

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    • 14. Januar 2012 um 19:48
    • #12

    Je schwerer das Gewicht, desto schneller kommt man runter.
    Beim Hochkurbeln ist es umgekehrt.......

    Was kann man tun?

  • Hoddel
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    • 14. Januar 2012 um 20:03
    • #13

    Johann, überlege mal, weswegen ein Fisch anbeißt.

    Der Fisch ist der Meinung, das dort ein kleinerer Fisch ist, den er schlucken kann. Wenn du jetzt mit einem kleineren Pilker unten bist und deine Rute anhebst und wieder senkst, imitierst du mit dem Pilker einen Fisch, der kein Fluchtverhalten zeigt und somit eine gute Beute für einen jagenden Fisch ist.

    Hängt der Pilker wie ein nasser Sack an der Schnur und geht nur rauf und runter, wird das Teil nicht interessant für einen Jäger sein, denn solche "Turnübungen" macht einfach kein Fisch.

    Es geht also immer darum, den Fisch zu überlisten, denn treffen wirst du den unten nicht. ;)

    Hoddel

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    • 14. Januar 2012 um 20:15
    • #14

    Noch etwas, wenn das Wetter OK ist, wirst du von den Angelnachbarn bestimmt den Tipp bekommen zu den Nesskletten zu fahren. Das ist ca. eine Seemeile südlich vom Leuchtturm Lindesnes. Dort wirst du schwereres Material benötigen, denn meist hast du da eine größere Drift. Da kann es schon vorkommen, dass du auch mit bis zu 500 g angeln musst, um auf den Grund zu kommen.

    Sonst bitte immer nur so leicht fischen, wie es gerade geht.

    Wenn Neskletten, dann auf jeden Fall vorher den Wetterbericht erfragen. Du kannst den örtlichen Wetterbericht auch auf dem IPhone bekommen:
    http://www.suednorwegen.org/index.php?opti…heit&Itemid=424

    Wetterberichte vom deutschen Wetterdienst bitte nicht benutzen, denn das Skagerrak hat seine eigenen Regeln.

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    • 14. Januar 2012 um 20:22
    • #15

    Was bei uns gut funtioniert hatte war ein mit Fischfetzen garnierter
    Pilker. Am besten eignen sich Makrele und Köhler zum Fetzenköder
    Dann aber nicht hart pilken , sondern mehr zupfen.
    Das weckt wohl den Futterneid :baby:

    Viele Grüße Daniel

    (Ex-)Pokalflüsterer


    :laola:

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    • 14. Januar 2012 um 22:16
    • #16

    Nur Blech ist auch nicht besonders. Ich mache das auch seit Jahren so.


    Hoddel

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    • 15. Januar 2012 um 12:43
    • #17

    Hallo Johan, wir waren Mitte Juni 2011 in Farsund. Ist fast dieselbe Gegend.
    Gefangen haben wir Tangdorsche
    an den Eingängen zu Buchten , 10-20m vom Ufer. Makrelen sind allgegenwärtig. Grundfischen mit Naturköder ist immer eine gute Alternative. Wir sind übrigens vom 16.6. -23.6. 2012 ebenfalls in Korshavn. Würde mich freuen, wenn du einen Bericht sendest.
    Bis dann Fromms

  • Johann
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    • 15. Januar 2012 um 15:56
    • #18

    Fühle mich bei euch sehr gut aufgehoben. Soviele Tipps und Anregungen in kurzer Zeit. Habe bereits viel dazugelernt. Werde euch auch die nächste Zeit noch mit vielen Fragen löchern. Wenn ihr mich weiterhin mit eurem Erfahrungsschatz unterstützt, macht ihr mich bestimmt Seetauglich bis Ende Mai.
    :Danke:

    :) Gruß Johann :baby:

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    • 15. Januar 2012 um 18:04
    • #19
    Zitat von Fromms

    Hallo Johan, wir waren Mitte Juni 2011 in Farsund. Ist fast dieselbe Gegend.
    Gefangen haben wir Tangdorsche
    an den Eingängen zu Buchten , 10-20m vom Ufer. Makrelen sind allgegenwärtig. Grundfischen mit Naturköder ist immer eine gute Alternative. Wir sind übrigens vom 16.6. -23.6. 2012 ebenfalls in Korshavn. Würde mich freuen, wenn du einen Bericht sendest.
    Bis dann Fromms



    Hallo Froms,danke aber was bitteschön sind Tangdorsche ? Habe ich noch nie gehört

    :) Gruß Johann :baby:

  • Johann
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    • 15. Januar 2012 um 18:10
    • #20
    Zitat von Lasse

    Hallo & ein herzliches Willkommen, Johann :wave:. Mit Seelachse wirst du definitv rechnen können, jahreszeitlich bedingt, allerdings eher in Größen zwischen 30 - 60 cm. Die "Großen", jenseits der 60 cm fängt man i. d. R. im Sommer, Spätsommer.
    Wie Hoddel schon schrieb, solltet ihr auch das Naturköderangeln nicht außer Acht lassen, ist es doch eine fängige Alternative, wenn auf Pilker oder Gufi´s (Gummifische) nichts geht. Falls das Wetter eine Ausfahrt mit dem Boot mal unmöglich macht (aber nicht nur dann), solltet ihr auch "leichtes Gerät" dabei haben. Damit ist z. B. eine 2,80 - 3,00 lange Spinnrute gemeint, mit einem Wurfgewicht von ca. 20 - 60 gr.! Darauf eine kleine Stationärrolle mit guten bis sehr guten Weitwurfeigenschaften. Auf diese Rolle ebenfalls die von Hoddel genannte 12 geflochtene Schnur. Als Köder dienen hier hauptsächlich Mefoblinker (18 - 27 gr.), kleine Gummifische (7 - 10 cm) mit 14 - 30 gr Jigköpfen, kleine (tieflaufende) Wobbler. Hiermit fängt man, sowohl vom Ufer, als auch vom Boot recht gut Pollacks, Seelachse und auch mal den ein oder anderen Dorsch. Suche dir auf den Seekarten Unterwasserberge, Steilkanten. Auch oberhalb der Wasseroberfläche solltest du nach steilen, ins Wasser abfallenden Feldwänden suchen (diese fallen i. d. R. unter Wasser genau so weiter ab). Dieses sind u. a. die bevorzugten Plätze für die vorstehend genannten Fische ;). Die Köder bis ca. 2 m vor die Felswände werfen, mal mehr, mal weniger durchsacken lassen (Vorsicht - Hängergefahr) und mit wechselndem Tempo (gerne auch mit 1-2 Sekunden Stopphasen) einkurbeln. Wichtig ist, dass nahezu überall und bei eigentlich allen Methoden grundnah angefangen werden sollte (Felswände mal aussen vor). Die Köder von dort, durch die einzelnen Wasserschichten, immer weiter nach oben kurbeln. Irgendwann macht es dann vielleicht peng und die Rute ist krumm !



    Hallo Lasse, danke für diese Umfangreiche Info.
    Gibt es für die Pilker und Gummifische bevorzugte Farben die fängiger sind als andere?

    :) Gruß Johann :baby:

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