Nabend der Herr![]()
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Damit: Na, Bootsschein haste ja jetzt,nu hollste dir schon Kunstharze,wann brettern wir dann mit nem selbstgebauten Boot http://www.norwegen-angelfreunde.de/vbglossar.php?do=showentry&item=über die Elbe??
http://www.norwegen-angelfreunde.de/vbglossar.php?do=showentry&item=
http://www.norwegen-angelfreunde.de/vbglossar.php?do=showentry&item=http://www.norwegen-angelfreunde.de/vbglossar.php?do=showentry&item=meinte ich natürlich Martin, er hat ja dies Jahr den Schein gemacht,allein ihm fehlt das Boot dazu
,und nochmehr die Anhängerkupplung am Wagen:)![]()
Neues Boots-Projekt
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Andreas, ist ne 600 er, die 900 er hat keine Kette

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Hier nun das Bild der ersetzten Leiste, nachdem die Schraubzwingen entfernt, die erste Lage 100ter Glasfasermatte laminiert, erstmals angeschliffen und die Ecken mit Glasfaserspachtel vorgeformt wurden. Solche Aufnahmen werde ich nun nicht mehr einstellen, da sich die Bilder immer gleichen würden (die verbleibenden Kästen-Öffnungen benötigen obendrein auch keine Ersatzleiste). Ab hier wird nur noch geschliffen, Poren mit Poly auffüllen und wieder schleifen. Die auf dem Bild zu sehende, gegenüber liegende Seite muss nicht aufgearbeitet werden, da dieser Kasten gänzlich enfernt wird, um einen Durchgang in den Bugbereich zu ermöglichen. Wichtig, sowohl die erste, als auch die beiden folenden Glasfasermatten müssen die ersetzte Leiste in Gänze, von der Mitte des Steges der Oberseite (hier wird später der Trennschnitt für den Durchgang gemacht), über die Leiste hinweg, bis zur Mitte der Unterseite des Steges
in einem Stück umschließen.
Die Deckel werden später, wenn das Boot am Steg liegt, i. d. R. als Ein- und Ausstiegshilfe dienen und somit ordentlich Gewicht aushalten müssen.
Somit gilt auch hier ... eine Kette ist immer nur so stark, wie ihr schwächstes Glied ;).
Es wird (im gesamten Innenbreich) des Bootes übrigens immer nur soweit geschliffen, dass die Glasfaserstruktur, selbst nach dem Lackieren, noch etwas zu erkennen sein wird. Das liegt ganz einfach daran, dass das der Charakter des Bootes ist und auch erhalten werden soll. Es muss wohl mal ein Reusen- oder Kleinfischerboot gewesen sein, vielleicht auch ein Arbeitsboot. -
erledigt, daher von mir gelöscht
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erledigt, daher von mir gelöscht

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Andreas, ist ne 600 er, die 900 er hat keine Kette

Oh man, das kommt davon wenn man sich nur mit Honda beschäftig
hast aber recht und Danke Lutz
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Heute wurde nun der Durchgang zum Bugbereich geöffnet und daher entsprechend die Mittelkästen entfernt. Das Loch im Boden rührt her vom Einlass des ehem. Frischwassertanks im Bootsrumpf, welches noch geschlossen wird. Für die Öffnungen der Kästen auf beiden Seiten wurden aus 10 mm Bootssperrholzplatten die passenden Teile gesägt und eingesetzt. Diese können ruhig auf minimaler Spannung eingesetzt werden.
Um die typischen Rundungen der Kästen/Bänke beizubehalten, werden die Kanten rund angeschliffen und mit Glasfaser beigespachtelt. Ich habe hier mal mittendrin aufgehört, um es während des Vorgangs zeigen zu können. Wie so oft, wechseln sich dann die einzelnen Arbeitsgänge ab. Formen, schleifen, messen, nacharbeiten (Glasfaser), schleifen und wieder messen. Die Holzplatten wurden auf der Innenseite der Kästen bereits mit feinen Glasfaserstreifen und Polyharz fixiert, damit sie während der Schleifenarbeiten formstabil bleiben.
Die Deckel sind mitlerweile fertig lackiert und warten auf den Einbau ;). -
Mensch Lasse, du haust ja richtig rein
....feine Arbeit 
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Mensch Lasse, du haust ja richtig rein
....feine Arbeit 
Stimmt............da bekommt man richtig Lust auch mal sowas zu basteln.
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Danke für den Zuspruch, Männer ;). Manchmal kommt man abends vom Boot, ist total platt, Rücken und Knie brennen und hat trotzdem das Gefühl nichts geschafft zu haben :o. Liegt daran, dass so viele Kleinarbeiten dabei sind, dass man warten muss, während Polyharz oder Spachtelmasse trocknen müssen. Mischt man zu viel Härter bei, um die Trocknungsphasen zu verkürzen, gibt´s oftmals eine Rissbildung in der Polyschicht. Also heißt es warten :(. Trotzdem macht es Spaß. Habe ich die Arbeiten für den Tag beendet, schnappe ich mir ein Bier, setze mich ins Boot und überlege, womit ich morgen weiter mache, wie ich bauliche Probleme lösen etc.! Letztlich darf man bei allem Ideenreichtum nicht vergessen, dass dieses Boot auch wieder verkauft werden wird und somit den Ansprüchen und Vorstelllungen vieler entsprechen sollte. Zudem muss man stets den Charakter des Bootes im Blick behalten, wie bereits erklärt
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