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Tsunami in Japan

  • Hoddel
  • 12. März 2011 um 19:30
  • Rubibo
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    • 25. März 2011 um 08:44
    • #71

    Die Katastrophe ist noch nicht zu ende und was noch alles geschieht, :confused:
    die ganzen Ex Perten bestätigen das man nichts genaues nicht weiß nur so
    tut als ob.
    drei Postings zurück war die Frage.Wie lange bräuchte eine atomare Wolke, um die rund 9000 Kilometer von Japan nach Deutschland zurückzulegen?
    laut Ex Perten fast unmöglich laut Zeitung von heute sie ist über Deutschland.

    Die größte aller Bildungen, die Einbildung lässt den Gebildeten Menschen im Glauben er beherrsche alles.
    Da passen Zitate von Einstein wie die Faust aufs Auge.


    Wenn ich die Folgen geahnt hätte, wäre ich Uhrmacher geworden.
    Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig: Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen. Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz.

    Gruß Rudi

    Ein guter Freund hat das Bestreben anderen was abzugeben. Orientiert Euch immer am neuen Namen

    Angel Freunde:baby:
    Wenn die Klugen immer nachgeben, werden wir von den Dummen Regiert

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  • Micha cb59
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    • 25. März 2011 um 09:42
    • #72

    Was mich total befremdet ist der Umstand, das Techniker schwer verstrahlt wurden, weil ihnen hochradioaktives Wasser in die Schuhe geschwappt ist, was geht da denn ab, einfach nur unvorstellbar. Ich hatte bisher die Hoffnung, dass die da mit Schutzanzügen arbeiten dürfen und die waren in meiner Erinnerung wasserdicht an den Beinen.

    Aber es zeigt auch wie hochgradig die Kontamination ist und all die Mengen Salzwasser, die da an die Reaktoren gebracht werden, fließen oder dampfen irgendwo in die Umwelt, schätze ich mal.

    Freiheit ist das einzige Ding, das man nicht haben kann, wenn man nicht gewillt ist, es anderen zu geben.
    William Allan White

  • Jerry
    Gast
    • 25. März 2011 um 11:03
    • #73
    Zitat von Micha cb59

    Was mich total befremdet ist der Umstand, das Techniker schwer verstrahlt wurden, weil ihnen hochradioaktives Wasser in die Schuhe geschwappt ist, was geht da denn ab, einfach nur unvorstellbar. Ich hatte bisher die Hoffnung, dass die da mit Schutzanzügen arbeiten dürfen und die waren in meiner Erinnerung wasserdicht an den Beinen.

    Aber es zeigt auch wie hochgradig die Kontamination ist und all die Mengen Salzwasser, die da an die Reaktoren gebracht werden, fließen oder dampfen irgendwo in die Umwelt, schätze ich mal.


    Offenbar werden die Arbeiten vor Ort genauso unproffessionel und diletantisch durchgeführt wie diese ganze Informationspolitik und die Hilfsaktionen rings um das Erdbeben ,den Tsunami und den AKW Unfall.

    Wenn Journalisten aus Notunterkünften über frierende und teilweise hungernde und dürstende Opfer berichten können ,dann frag ich mich ernsthaft wo die japanischen Behörden mit der Hilfe für diese Menschen bleibt.
    Ich bin äusserst enttäuscht von den Japanern .So ein hochtechnisiertes Land und so eine wochenlange Eierei ,nicht nur um das AKW,sondern auch um die ganzen Hilfsaktionen für die betroffene Bevölkerung.

    Ich weiss nicht wie diese Geschichte,um Fukushima, enden wird .Eines weiss ich jedoch ,der Supergau ist schon eingetreten nur noch nicht offiziell verkündet.

  • Achim.M
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    • 25. März 2011 um 11:41
    • #74
    Zitat von Jerry



    Offenbar werden die Arbeiten vor Ort genauso unproffessionel und diletantisch durchgeführt wie diese ganze Informationspolitik ...



    Würde ich nicht ganz so sagen.
    Fakt ist, man hat weltweit keine Technologie, um die Kühlung von Reaktoren bei außergewöhnlichen Umständen aufrecht zu erhalten.
    Das kann man nicht.
    Für mich persönlich erstaunlich das man da 25ig Jahre vor sich hingeträumt hat :crying:.
    Ich meine, gemessen von der Zeit des Reaktorunfalls in Tschernobyl.
    Man hat keine Technologie. Das ist doch wohl ganz klar zu erkennen.
    Man improvisiert, man probiert!
    Mein Respekt und Hochachtung :baby: vor denen, die dort vor Ort ihr Leben riskieren, um das schlimmste, den Super Gau abzuwenden.
    Dann habe ich noch die Hoffnung, dass die Tagträumer nun endlich an entsprechenden Technologien arbeiten.
    Falls das nicht machbar ist, dann ist das Betreiben solcher Anlagen schrittweise einzustellen.

    „Die Lösung für jedes Problem – Arbeit, Liebe, Geld, was auch immer – ist, angeln zu gehen, und je schlimmer das Problem, desto länger sollte der Ausflug dauern.“ –

    John Gierach (* 21. Januar 1946/BS Colorado/USA)

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    • 25. März 2011 um 12:34
    • #75
    Zitat

    Rubibo: laut Ex Perten fast unmöglich laut Zeitung von heute sie ist über Deutschland.

    Welche Zeitung betreibt denn da die große Panikmache? Passt ja gut, Hauptsache man hat eine Schlagzeile, ob das stimmt ist ja nicht wichtig. Scheinbar ist die Wolke durch einen unterirdischen Tunnel gekommen oder gegen den Wind direkt nach Deutschland. Das Feuer muss man am Laufen halten.

    Was in Japan passiert, das ist denen egal, darüber hat man ja schon genug geschrieben. Das Schicksal der Japanischen Bevölkerung ist wohl schon vergessen. Man versucht jetzt, auch hier Panikstimmung zu erzeugen, dann braucht man nicht so weit fahren.

    Zu den verstrahlten Arbeitern:
    Es ist unverantwortlich diese Arbeiter so ungeschützt dort arbeiten zu lassen. Wenn im Tiefgeschoss Wasser ist, muss man erst Messungen vornehmen, bevor da jemand rein steigt. Aber am Schreibtisch der Betreiberfirma ist das ja nicht gefährlich.


    Hoddel

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    • 25. März 2011 um 13:02
    • #76

    Sehr interessant fand ich vor diesem Hintergrund auch die Anfrage einiger Koi-Züchter hier in Brandenburg, ob man noch Kois aus Japan in den Gartenteich einsetzen könne, ja sind wir denn nur noch bekloppt.

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    • 25. März 2011 um 13:13
    • #77

    Die Antwort hätte lauten müssen:
    "Ja, aber nur dann, wenn die nicht gegessen werden!"

    In den 60-er Jahren hatten wir eine sehr starke Strahlenbelastung, die sogar um ein vielfaches höher war als vor 25 Jahren durch Tschernobyl. Das lag an den Atombombenversuchen.

    Die Weltengemeinschaft sollte lieber den Japanern helfen, die Reaktoren zu sichern, als sich überwiegend verbal daran zu beteiligen. Das gilt vor allem für die plötzlich überall auftauchenden Experten, die auch mal in die Presse kommen wollen.


    Hoddel

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    • 25. März 2011 um 13:18
    • #78

    Genau, das ist auch meine Meinung,

    fehlt bloß noch, dass ab sofort alle japanischen Autos mit Geigerzählern ausgestattet werden müssen, Nachrüstsätze gibts dann im Zubehörhandel.

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    William Allan White

  • Mantafahrer
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    • 25. März 2011 um 13:48
    • #79

    =2&tx_ttnews[tt_news]=104630&tx_ttnews[backPid]=54&cHash=84a615580d"]Kan: Japanische Regierung tut das Äußerste

    Tokio (dpa) - Die japanische Regierung unternimmt in der Atom-Krise nach eigenen Angaben alles, was in ihrer Macht steht. «Die Regierung tut das Äußerste, um die Situation unter Kontrolle zu bringen», sagte Ministerpräsident...
    =2&tx_ttnews[tt_news]=104630&tx_ttnews[backPid]=54&cHash=84a615580d"]mehr

    Ja, nee, is´klar..........:rolleyes:

    Was kann man tun?

  • Rubibo
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    • 25. März 2011 um 21:22
    • #80

    Was wäre wenn? bei uns so was passiert ? alles anders? bestimmt nicht.
    In unseren AKW waren von 1996 bis 2006 Jährlich 132 Meldepflichtige
    Ereignisse und Vorfälle, nicht mit gerechnet die Fälle von 1952 bis 1995 und jeder weiß doch wie viel nicht gemeldet wird.

    Und wenn man sieht wie die Reaktorabfälle endsorgt werden einfach
    ab gekippt und fertig, das ist Globaler Selbstmord auf Raten, aber ein
    gerechter den die Geld geilen Multis müssen mit daran glauben.

    Wenn das Bundesumweltministerium schon sagt das Radioaktives Jod
    Gemessen wurde ist da schon was dran.


    Gruß Rudi

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