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  1. Norwegen Angelfreunde, Freunde geben Auskunft
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Beiträge von Ostfriesenaal

Der Hamburger Stammtisch ist geplant am 14.11.2025 oder 21.11 2026

Bitte mit abstimmen, wer noch dazu kommen möchte.

Hier klicken, zu den Beiträgen

  • Ostfriesen am Björnafjord 6

    • Ostfriesenaal
    • 15. September 2026 um 16:48

    Nun die letzten Worte zur Reise.

    Wir sind alle gesund und munter zurück. Die Autofahrt lief glatt durch und wir konnten jeden Stau vermeiden.

    Mit genug Pausen und Verpflegung war das ein angenehmes Ende.

    Was ich auf jeden Fall noch ergänzen möchte ist das Bacalao, das ich mir in Norwegen geauft habe.

    Das ist ein verdammt leckeres Zeug!

    Fall das mal jemand probieren möchte, kann ich das nur empfehlen. Erinnert mich fast ein wenig an Gulasch, nur das gesalzener Dorsch mit drin ist.

    Gäbe es das in Deutschland, hätte ich wohl immer eine Dose im Kühlschrank. Ich muss auf jeden Fall schauen, ob ich das auch über das Internet beziehen kann (bezahlbar natürlich ;) )

    Damit wars das von mir und erneut danke, dass ihr uns hier begleitet habt!

  • Ostfriesen am Björnafjord 6

    • Ostfriesenaal
    • 13. September 2026 um 21:50

  • Ostfriesen am Björnafjord 6

    • Ostfriesenaal
    • 13. September 2026 um 21:48

    Moin ein letztes Mal für diese Reise!

    Heute war das große Räumen.
    Die persönlichen Dinge, die gestern noch nicht verräumt waren wurden ebenso verpackt wie der ganze Angelkrams.
    Das Beladen der Autos erfolgte natürlich auch einem genauen Plan, damit jeder, der früher aussteigt, auch an seine Dinge kommt.
    Zuletzt kam der Fisch, der schnell verteilt war (sooo viel hatten wir dieses Jahr ja nicht) und schon kamen auch Dag und Anne, um die Abrechnung der Verbrauchskosten zu machen.
    Beiden konnte man die Müdigkeit ansehen, denn sie hatten fast so eine kurze Nacht wie wir.
    Eine halbe Stunde später saßen wir auch schon im Auto und waren auf dem Weg nach Bergen. Begleitet wurden wir von Sonnenschein und wenn wir die tolle Aussicht auf den Fjord regelrecht aufsaugten, war klar, dass heute ein top Angeltag wäre. Aber die wird es auch in den kommenden Jahren geben.
    Mit einem kurzen Stopp zum Austreten kamen wir perfekt pünktlich zum Einlass bei der Fähre an.
    Da wir noch eine gute Stunde bis zum Eintreffen der Fähre hatten, schmiss der eine oder andere noch einmal die Sägewerke an und schlossen die Augen zum Kräfte sammeln.
    Die Zeit auf der Fähre wurde mit dem Bewundern der vorbei ziehenden Landschaft und der gewohnten Runde Karten verbracht, bis uns der Magen zum Futtern zwang. Die Familie um Smutje holten sich Pizzen, während der Präsi, Vize und ich beim Käptn-Dinner einkehrten.
    Da hatten wir eine große Auswahl und sind nun nicht nur müde, sondern auch satt und träge.
    Für heute steht nach dem betrachten des Sonnenuntergangs bei Stavanger das Sammeln letzter Fotos an sowie langsam in den Schlaf geschaukelt zu werden.
    Ich freue mich, dass ihr alle mitgelesen habt. Ein Update nach der Autofahrt wird es noch geben.
    Zum Haus selbst werde ich nicht mehr viel schreiben. Das könnt ihr gerne in den letzten Teilen nachlesen. Bei unserer Unterkunft gibt es mittlerweile 6 Zimmer. Das heißt, es sind zwei dazu gekommen. Fotos sind angehängt.
    Das andere Haus, das über Novasol gebucht werden kann, wurde frisch saniert und sieht wieder erstklassig aus. Wer bei netten Leuten unterkommen möchte, macht hier nichts falsch.
    Bis dahin muss ich wohl nun noch beichten, dass wir nächstes Jahr zu einem großen Teil nicht nach Norwegen reisen werden.
    Das hat natürlich nichts mit den Fängen dieses Jahr oder den neuen Quoten zu tun. Wir haben schon seit einiger Zeit eine einmalige Alternative geplant und fahren endlich nach Island. Daher gibt es nächstes Jahr keinen Teil 7, sondern das Spin-Off "Ostfriesen auf Island"
    Falls jemand schon einen wichtigen Tipp hat, würde ich mich über eine PN freuen. Recherchiert habe ich noch nicht, aber das kommt in den kommenden Wochen. Wahrscheinlich auch ein Thread mit Fragen nach Erfahrungswerten.
    Bis dahin euch allen einen schönen Abend!

  • Ostfriesen am Björnafjord 6

    • Ostfriesenaal
    • 13. September 2026 um 00:19

    Moin liebe Mitleser!


    Gleich vorweg: Heute kommen keine Bilder mehr. Ich bin müde und der Rest der wilden Bande ist schon zum Liegen gekommen ohne mir Bilder zu senden.

    Auf der Fähre haben wir aber genug Zeit und da werde ich nachliefern.

    Nun zum Bericht:

    Früh um 6 Uhr war auch heute Frühstück. Gestärkt durch gerührtem Ei und aufgebackenem Brötchen waren wir schnell auf dem Fjord.

    Entgegen der Tendenz der letzten Tage hatten heute keine Probleme unsere Köderfische zu bekommen. So hätten wir es uns die ganze Woche schon gewünscht.,

    Da der eine oder andere noch gerne ein paar der Minithuns mitnehmen wollte, fischten wir etwas über unseren Köderbedarf.

    Dabei wurden wir nur von leichtem Wind und trockenem Wetter begleitet. Besser ging es nicht.

    Nachdem wir unseren Fangrausch beendet hatten, setzten wir bei der Steinwand Nahe unseres Hauses an.

    Das Smutje-Boot der letzten Tage war in der Zwischenzeit auf der anderen Seite des Fjords beim Lukksund angekommen, da sie dort am Vortag gut gefangen hatten. Leider war die Drift deutlich über einen Knoten, da inzwischen ein wenig Wind wehte.

    Auch wir wurden entlang der Steinwand gedrückt und hatten aufgrund der vielen Hänger schnell keine Lust mehr.

    Daher verlegten wir in den Windschatten unserer Köhlerstelle.

    Dort hatten wir zwar angenehme driften vom Flachen langsam ins Tiefe, doch neben einem schönen Pollack, der auf über 100m Tiefe biss und ein paar viel zu kleinen Leng, die den Weg in die Tiefe nicht mehr geschafft hätten, hatten wir noch schwarze Dornhaie, die beim releasen leider von hungrigen Möwen geschnappt wurden sowie Katzenhaie, die jedoch erfolgreich wieder schwimmen konnten.

    Neben sonstigen Gezippel gab es nichts mehr, weswegen wir es noch einmal bei unserer Steinwand probierten. Gutes kann schließlich so nahe sein :)

    Dort hatte ich schnell einen soliden Drill, der zu einem stattlichen Leng führte. Erneut stand mein tägliches Bad im Fjord nicht mehr als Option zur Verfügung, sondern war zur Verpflichtung geworden. Bei dem nun doch deutlich abgekühlten Wetter war das zwar kein großes Vergnügen, aber nichts, was ich nicht ohnehin getan hätte.

    Eine Drift später war unser Vize wieder sehr genervt von den ganzen Hängern und als er nach dem Ablassen wieder festhing, war er schon am fluchen. Erst einen Moment später stellte er fest, dass er keinen Hänger hatte (übrigens bei den Alten häufiger), sondern ein Flossenträger festhing.

    Auch dieser Fisch sorgte für einen feinen Drill und als er endlich gelandet werden konnte, hatten wir schon den zweiten Meterfisch an Bord.

    Viel länger angelten wir jedoch auch nicht, denn zum einen wurde es langsam richtig kabbelig auf dem Wasser und zum anderen musste der Fisch verwerten und vor allem noch eingefroren werden. Natürlich nur mit Vermessen der Fänge. Es stellte sich heraus, dass der Leng von mir zwar 1cm größer, jedoch 100g leichter war.

    So machte sich das Filetierteam an ihr Tagewerk, während der Rest bereits mit dem Verpacken des Angelmaterials begann.

    Nachdem wir allen Schuppenträgern aus ihren Kleidern und Gräten geholfen hatten, wurde auch unten fertig aufgeräumt. Nur der Präsi blieb unten um die letzten Filets zu trocknen, während wir den Krams nach oben schleppten.

    Beim Verräumen bekamen wir Bescheid, dass Dag und Anne in ihrem kleinen Bootshaus saßen und bereits mit dem Präsi Bier tranken. Das Bootshaus war mehr wie eine Partyhütte mit Heizstrahlern und lud zum Verweilen ein. Natürlich stapfte ein Teil unserer Crew runter und wurden prompt zum Bier eingeladen.

    Es war eine gemütliche Stimmung mit Sicht auf den Fjord und wir schnackten lange mit den beiden.

    Als der Vize schließlich zu uns stieß, nachdem der ganze Fisch eingetütet war, holte ich meine Badehose und erfüllte unsere wichtige Meter-Regel Es war weniger kalt als erwartet, aber der Wind war dafür eine ziemlich kalte Qual. Der Vize bekam für sein Fjordbad einen Aufschub, da er noch immer unter seiner Erkältung leidet.

    Aber der nächste Angelurlaub kommt und da wird es sicherlich auch kaltes Wasser geben ;-P

    Ein Teil der Gruppe blieb bei unseren Gastgebern sitzen, während der Rest mit Aufräumen begann.

    Selbstverständlich luden wir Dag und Anne zum Essen ein (es gab Reste vom Vortag sowie feine Pizzabrote, um die Reste vom Aufschnitt zu verwerten).

    Damit begann ein gemütlicher Abend, der nach dem Essen mit Bier und Schlummertrünken abgerundet wurde. Wir hatten wirklich viel gelacht und es herrschte eine angenehme, fast familiäre Stimmung. So fühlt man sich wirklich eingeladen und willkommen.

    Im Laufe des Abends wurden natürlich noch unsere Preise verliehen. WIr haben je einen Pokal für den Angler mit den Meisten (Arten), dem Größten und den Dicksten.

    Da wurde es nach dem heutigen Angeltag noch einmal spannend.

    Zuvor hatte der Smutje mit 110cm den längsten und ich mit 5,6kg den schwersten Fisch.

    Nach den beiden Lengs von heute hatte ich mit 113cm den längsten und der Vize mit 100g mehr auf der Waage und eine Gewicht von 6,9kg den dicksten Fisch des Urlaubs.

    Wirklich eng wurde es bei den Meisten. Schlummer, Präsi und ich hatten alle 9 Arten gefangen. Da ich bereits bei einem Pokal nominiert war und jeder nur einen mitnehmen darf, war ich schon raus. Der Präsi und Schlummer mussten das Duell klären und so wurden die Karten verteilt.

    Der Sieger war schnell geklärt und der hartnäckigste Schwimmer wurde auch der Gewinner der Pokals mit den Meisten: Schlummer.

    Verschlafen hatte übrigens unser Smutje, den Preis mitzunehmen. Die Arbeitshypothese ist, dass er sich von dem schönen Preis nicht trennen wollte. Vielleicht schafft er es nun, wo dieser in der Familie bleibt.

    Danach wurde noch ein wenig geräumt und ich warte gerade auf das Ende der Waschmaschine, damit auch der Rest trocknen kann.

    Morgen klingelt wieder um 6 Uhr der Wecker, damit wir die Autos beladen und den Fisch verteilen können. Bis dahin wird sicherlich tief und fest geschlafen.

    Auf der Fähre werde ich mich auf jeden Fall mit Update und Fotos melden.

    Ansonsten vielen lieben Dank für die netten Kommentare :)

  • Ostfriesen am Björnafjord 6

    • Ostfriesenaal
    • 11. September 2026 um 22:38

  • Ostfriesen am Björnafjord 6

    • Ostfriesenaal
    • 11. September 2026 um 21:25

    Moin!

    Wie bereits erwähnt hielt eine stramme "Brise" unsere Ausfahrt auf.

    Entgegen der Vorhersage war selbst um 9 Uhr noch starker Wind und so beschlossen die Zwillinge und ich, ein paar Besorgungen beim Spar auf Tysnes zu erledigen. Dazu holte ich mir Bacalao, den ich zu Hause verköstigen werde. Mal schauen, wie das schmeckt.

    Die Alten schauten sich in der Zeit ein paar "Fischpornos" mit Horst Hennings an und hofften wohl, noch etwas zu lernen.

    Zurück bei unserer Unterkunft hatte der Sturm nachgelassen. Es pieselte zwar leicht und ein paar Wellen rollten noch in den Hafen, aber wir sind ja keine Schönwetterangler.

    Um 12 Uhr waren wir endlich auf dem Fjord und suchten Makrelen. Aufmerksame Leser haben direkt gesehen, dass ich "gesucht" geschrieben habe. Denn mehr hatten wir nicht getan. Nach 2 bis 2,5 Stunden hatten wir lediglich 5 Makrelen. Dazu kam eine unruhige See mit kräftigen Wellen, die uns ganz schön schaukelten.

    Aufgrund des Ködermangels beschlossen wir kurzerhand, einfach ein Paket feinstes Makrelenfilet aufzutauen. Danach probierte es mein Boot, heute wieder mit den Alten, bei der erfolgreichen Stelle von Gestern. Da schaukelte es jedoch enorm, weswegen Smutje mit Söhnen beim Eingang vom Lukksund fischten. Bei uns bissen zuerst zwei kleine Haie, die natürlich wieder released wurden und dann konnten noch zwei Rotbärsche eingeladen werden.

    Bei den anderen lief es deutlich besser. Neben zwei feinen Schellfisch hatten sie auch Leng erwischt, weswegen wir wieder auf die andere Seite des Fjords wechselten.

    Leider blieben weitere erwähnenswerte Fänge aus, doch die Wellen wurden immer kabbeliger. Als dann die ersten Wellen vom Schau gekrönt wurden, beschlossen wir Feierabend zu machen, Eine letzte Drift auf Makrele musste jedoch noch erledigt werden und war, passend zum Tag, erfolglos.

    Danach machten wir am Steg fest, entluden die Boote und versorgten die Fische.

    In der Zeit begann der Smutje bereits die Vorbereitungen des heutigen Mahls, Käsespätzle (frisch selbst gemacht) mit Bockwurst, was wir unten schon erschnüffeln konnten.

    Nach einem kurzen Bad im Fjord waren wir auch wieder alle in der warmen Bude, wo sich bereits das "Spätzledrama" abspielte, weil der Hobel nicht richtig funktionierte. Unser Smutje, gebürtiger Bayer, war durchaus genervt.

    Für die Norddeutschen, dass muss wohl so schlimm sein, wenn die falsche Pinkel beim Grünkohl bei ist.

    Am Ende war es trotzdem absolut lecker und viel zu viel. Da wird mit Sicherheit morgen noch einer Schlemmer können.

    Nun wird noch gequatscht, Karten gespielt und Getränke vernichtet.

    Morgen ist der letzte Angeltag. Aber da werde ich mich noch einmal melden.

    Bis dahin einen schönen Abend

  • Ostfriesen am Björnafjord 6

    • Ostfriesenaal
    • 11. September 2026 um 06:48

    Moin!

    Heute ein früher Kommentar, weil ich gerade nichts zu tun habe ;)


    Gestern war ich beim Bilder hochladen am weg dösen. Da sieht man, wie sich die Müdigkeit langsam ansammelt. Gut zu erkennen war das auch an den faltigeren und zerknitterten Gesichtern am Frühstückstisch.

    Nach dem Speisen wollten wir uns langsam für die Ausfahrt fertig machen, doch mittlerweile zog ein heftiger Wind mit richtigen Sturmböen über den Fjord.

    Laut Wetterbericht soll der gegen acht, neun Uhr nachlassen.

    Bis dahin kann noch ein Auge gepflegt und der Tag gemütlich gestartet werden.

    Angeln wollen wir auf jeden Fall noch :)

  • Ostfriesen am Björnafjord 6

    • Ostfriesenaal
    • 11. September 2026 um 06:23

  • Ostfriesen am Björnafjord 6

    • Ostfriesenaal
    • 10. September 2026 um 23:27

    Bilder

  • Ostfriesen am Björnafjord 6

    • Ostfriesenaal
    • 10. September 2026 um 22:12

    Moin Leute!

    Früh wie gewohnt ging der Tag heute los.

    Das Wetter war traumhaft und schnell waren die Boote beladen. Der Fjord war ruhig wie ein Ententeich, das Wasser glatt wie ein Babypopo und der Wind still wie nur möglich.

    So stachen wir in die See und hatten endlich ein wenig Glück mit den Makrelen. Es ging zwar schon schneller, aber das wird schon jammern auf hohem Niveau.

    Da unser Zielfisch der Seehecht ist und wir es einfach noch einmal probieren wollten, machten wir uns auf den Weg Richtung Seehechtstelle beim Lukksund.

    Dort war jedoch totaler Totentanz. Sowohl bei den Bissen, als auch bei der Drift. Wir versuchten es eine Weile, ehe sich mein Boot in den Sund selbst begab. Übrigens hatten wir heute ein Boot mit der Familie vom Smutje und ich hatte die Altenpflege mit Präsi und meinem Vater dem Vize.

    Im Sund war jedoch die zu erwartende Strömung und so verzogen wir uns schnell wieder.

    Nach einer kurzen Absprache mit dem anderen Boot machten wir uns auf den Weg zur Steinwand bei unserem Haus. Bei 80m hatten wir null Drift und zogen wieter zur Köhlerecke, die auf dem Weg zum Kallerasen liegt.

    Das andere Boot wollte zu dem Zeitpunkt nachkommen, denn sie hatten zwei Köhler bei der Seehechtstelle erwischt. Doch danach hatten sie totale Ruhe.

    Wir konnten nur einen feinen Leng verhaften und da auch dort keine Drift war und nachdem das andere Boot uns eingeholt hatte, machten wir uns auf dem Weg zu den Unterwasserbergen.

    Gleich bei der ersten Drift hatte das andere Boot einen Drill und auch bei uns krümmte sich eine Rute. Damit hatten wir einen "Doppeldrill" auf zwei Booten und schnell waren zwei Lengs an der Oberfläche.

    Insbesondere der bei uns war interessant, denn mit ziemlicher Sicherheit hatte der die Metermarke überschritten. Der Präsi zückte sogleich sein Maßband und mit 108cm war klar, dass ich heute nicht in den Fjord durfte, sondern musste!

    Ein Problem, über das ich mich nicht beschweren möchte ;)

    Während wir es noch eine weile dort probierten, verzog sich das andere Boot zum Grunna.

    Leider waren wir an beiden Stellen recht erfolglos und so versammelten wir uns gegen halb vier, um eine letzte Drift an der Steinwand bei unserem Haus zu versuchen. Mittlerweile war ein wenig Wind aufgekommen und so war eine gute Drift möglich.

    Wir starteten in etwas tieferem Wasser, was eine gute Eingebung war.

    Auf unserem Boot stellte sich schnell ein Doppeldrill ein und auch auf dem anderen ging es los.

    Wir hatten Leng, Lumb und Rotbärsche gefunden.
    So fischten wir die gute nächste Stunde und fingen einige schöne Flossenträger. Leider war kein weitere Meterfisch dabei, doch die Eimer hatten sich gut gefüllt und so fuhren wir sehr zufrieden zurück in unseren Hafen.

    Auch, wenn wir sicher noch einiges gefangen hätten, der Fisch will schließlich verarbeitet werden und auch unserer Smutje hatte den wichtigen Job der Nahrungsversorgung. Denn Hunger hatte sich schon eingestellt und auch für heute stand Grillgut auf dem Speiseplan. Das Wetter war einfach zu herrlich und für die restlichen Tage ist das nicht garantiert.

    Nach dem Filetieren war ich noch kurz im Fjord und erfüllte die Regel. Heute sollte ich auch einmal mehr untertauchen als sonst.

    Jetzt sind wir gefüttert und wir freuen uns auf den Schlummertrunk. Bilder wurden einige geschossen und werden später ergänzt.

    Bis dahin einen schönen Abend

 

 

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