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  1. Norwegen Angelfreunde, Freunde geben Auskunft
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Zusatzdrilling bei großen Shads!

  • Gummifisch
  • 13. Juni 2010 um 14:03

Der Hamburger Stammtisch ist geplant am 14.11.2025 oder 21.11 2026

Bitte mit abstimmen, wer noch dazu kommen möchte.

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  • didda
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    • 18. Juni 2010 um 09:01
    • #11
    Zitat von Lengalenga

    ...denn gute Fische brauchen keinen ganz hinten liegenden Haken und es sind meist die kleinen die den Schwanz abbeissen...

    Das bezweifle ich, denn ich hab schon live und in ein paar Videos gesehen, wie, sagen wir mal, "dämlich" sich ein Heili beim beißen anstellen kann. Die hauen da schon paarmal daneben. Demnach würde ich das so pauschal nicht sagen. Es kommt wohl mehr darauf an, wie gierig der Fisch den Köder nimmt. Wenn es ein kapitaler ist und der richtig ansaugt, dann ist es egal, wo der Haken sitzt. Manchmal wird aber nur kurz "angeschmeckt" und da hätte man schon gern gewusst, wer den Happen schnappt.

    Aber für die eigene Motivation ist das natürlich die angenehmste Erklärung. :biglaugh:

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  • Eisbär
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    • 18. Juni 2010 um 11:41
    • #12
    Zitat von didda

    Das bezweifle ich, denn ich hab schon live und in ein paar Videos gesehen, wie, sagen wir mal, "dämlich" sich ein Heili beim beißen anstellen kann. Die hauen da schon paarmal daneben. Demnach würde ich das so pauschal nicht sagen. Es kommt wohl mehr darauf an, wie gierig der Fisch den Köder nimmt. Wenn es ein kapitaler ist und der richtig ansaugt, dann ist es egal, wo der Haken sitzt. Manchmal wird aber nur kurz "angeschmeckt" und da hätte man schon gern gewusst, wer den Happen schnappt.

    Aber für die eigene Motivation ist das natürlich die angenehmste Erklärung. :biglaugh:


    Ich bin jetzt nicht der heiliexperte, durfte aber schon bei ei nigen dabei sein:rolleyes:
    In den Fällen haben selbst kleine von 60-70cm sehr agressiev gebissen und waren immer am Royberjig oder GJ fest verankert. Warscheinlich weil sie mehr von unten angreifen.
    Dieser Tröt geht warscheinlich mehr um Pllack und Köhler.
    Da habe ich den Eindruck, dass die eher bei langsamer Köderführung "kosten", als bei schnellerer. Deshalb hole ich meist auch sehr schnell ein.
    Ich hatte schon Hammerbisse beim einholen aus einem fahrenden Boot.
    Einen Schwanzabbeißer hatte ich bis jetzt erst ein mal.
    Allerdings war letztes Jahr nach mehreren Bissen ein Gummi meines Storm schon fast schwanzlos, bevor er ganz unten blieb.
    Beim RJ waren reichlich Bißspuren, aber damit der Schwanz noch lange nicht ab:baby:




    :wave:Hilsen André:wave:

  • Gummifisch
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    • 19. Juni 2010 um 16:26
    • #13

    Hallo!

    Also mit großen Shads meinte ich Gummifische die ab 25cm Länge losgehen! Nach oben hin sind ja bekanntlich keine Grenzen gesetzt. Das mit dem Drilling über den Jighaken würde ich aber nur machen, wenn der Einzelkaken schon hinter der Mitte des Gufis rauskommt, bei weit vorne liegendem Haken und langen Gufi bringt es glaube ich nicht viel, wenn ich trotz eingehaktem Drilling nur 4-5cm näher zum Schwanz komme. Also müssen andere Lösungen her! Zusatzdrilling oben oder unten, wobei verfängt sich die Schnur schneller und öfter? Ich tippe durch das ständige auf und ab eher im Rückendrilling, und so wird es sicherlich auch beim Ablassen des Köders sein. Ich werde das im Herbst mal ausgiebig beim Zanderangeln austesten. Wenn ich da keine bessere Methode finde, werde ich dann doch mal bei Roy anklopfen und mir mal ein paar Royber zulegen. Wenn ihr nun mit Schwanzdrilling angelt, der an einer Schnur oder Stahlvorfach befestigt ist, wo kommt die vordere Befestigung hin? In die Öse vom Jigkopf oder in den Wirbel? Ich finde die Idee mit den Metallfäden in der Schwanzwurzel gar nicht so schlecht, müßte man sich mal Gedanken machen!:confused:Vielleicht ist es sinnvoll einen kleinen aber doch starken Drilling an einer Schnur komplett durch den Gufi zu ziehen und den Drilling dann in der Schaufel zu platzieren, so das die Hakenspitzen im Gummi sitzen? Aber ob er dann noch optimal läuft und Fische fängt, müßte man mal testen! Könnte übrigends Matti 329 mal machen, wenn er jetzt auf Smöla ist!

    Gruß und schönes We Gummifisch Denis!:wave:

  • qwe
    Gast
    • 19. Juni 2010 um 19:23
    • #14

    Hei :wave:

    Ich hab das mit dem Zusatzdrilling bisher so geløst (Zusatzdrilling an 120er Mono im Gummi), und dann mittels Schwimmer (300-500gr) in der gewuenschten Tiefe mit 2 Kn/.Fahrt ca. 40m hinter dem Boot her geschleppt. Der glaub so 30 cm lange Gummifisch schwimmt dann fast wie ein echter Fisch (ist im Wasser wirklich kaum zu unterscheiden). Hatte
    schon echte Granaten von Dorsche drauf und bisher nur wenig Fehlbisse.

    Der obere Haken ist ein Drilling 10/0 der mit 2 Spitzen aus dem Gummi ragt.

    Ich nutze die Methode u.a. gelegentlich auch um "Leerfahrten" zu vermeiden, und unterdessen immer wieder interessante neue Stellen zu entdecken.

    Roy hat kuerzlich einen "Spezialauftrag" von mir bekommen. Mal sehn was daraus wird....und ob die Teile dann spæter einen bevorzugten Platz in der Snekke bekommen.

    Bilder

    • gummi a.jpg
      • 209,72 kB
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  • Lengalenga
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    • 20. Juni 2010 um 06:26
    • #15

    Gerade bei der Zanderangelei, sind ja richtig vorsichtige Gesellen, habe ich auch schon mit kpl. durchgezogener Schnur gearbeitet.

    Hierzu hänge ich die vordere Schlaufe einfach übers Öhr des Kopfes.
    Schwierigkeit die Länge, bist Du zu stramm, arbeitet der Schwanz nicht mehr, zu lang und der Drilling ist zu weit hinter dem Schwanz, und er neigt beim Wurf zum Tüdel.:cool:

    Gruss
    Achim

    Die graue Eminenz im Hintergrund.:cool:

  • Nord63
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    • 20. Juni 2010 um 11:01
    • #16
    Zitat von Lengalenga

    ...bist Du zu stramm, arbeitet der Schwanz nicht mehr...



    Ähhhm.... ;)

    Gruß
    Jörg

  • Eisbär
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    2. September 1960 (66)
    • 24. Juni 2010 um 17:11
    • #17
    Zitat von Gummifisch

    Hallo!

    Also mit großen Shads meinte ich Gummifische die ab 25cm Länge losgehen! Nach oben hin sind ja bekanntlich keine Grenzen gesetzt. Das mit dem Drilling über den Jighaken würde ich aber nur machen, wenn der Einzelkaken schon hinter der Mitte des Gufis rauskommt, bei weit vorne liegendem Haken und langen Gufi bringt es glaube ich nicht viel, wenn ich trotz eingehaktem Drilling nur 4-5cm näher zum Schwanz komme. Also müssen andere Lösungen her! Zusatzdrilling oben oder unten, wobei verfängt sich die Schnur schneller und öfter? Ich tippe durch das ständige auf und ab eher im Rückendrilling, und so wird es sicherlich auch beim Ablassen des Köders sein. Ich werde das im Herbst mal ausgiebig beim Zanderangeln austesten. Wenn ich da keine bessere Methode finde, werde ich dann doch mal bei Roy anklopfen und mir mal ein paar Royber zulegen. Wenn ihr nun mit Schwanzdrilling angelt, der an einer Schnur oder Stahlvorfach befestigt ist, wo kommt die vordere Befestigung hin? In die Öse vom Jigkopf oder in den Wirbel? Ich finde die Idee mit den Metallfäden in der Schwanzwurzel gar nicht so schlecht, müßte man sich mal Gedanken machen!:confused:Vielleicht ist es sinnvoll einen kleinen aber doch starken Drilling an einer Schnur komplett durch den Gufi zu ziehen und den Drilling dann in der Schaufel zu platzieren, so das die Hakenspitzen im Gummi sitzen? Aber ob er dann noch optimal läuft und Fische fängt, müßte man mal testen! Könnte übrigends Matti 329 mal machen, wenn er jetzt auf Smöla ist!

    Gruß und schönes We Gummifisch Denis!:wave:




    Das funzt nicht. 1. hast du da kaum noch Bewegung im Gufischwanz und 2. werden normale Gufis schnell kaputt gehen. Wenn dann muß der Drillingshken etwas weiter vorne raus kommen.
    Ich mache aber darauf aufmerksam, dass wir hier nicht vom Zanderangeln schreiben. Da wo ich bisher mit den Royberjigs geangelt habe, gingen nur größere Drauf und die richtig.
    Eigendlich halte ich diesen "Zusatzanker" für große und du willst ja auf große gehen mit großen Shads, für überflüssig. Aber der Mensch braucht ja etwas, worüber er sich Gedanken machen kann:happy:;)




    :wave:Hilsen André:wave:

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