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Seeteufel: Wie fangen?

  • Lofotendorsch
  • 1. Februar 2010 um 15:14

Julegave

  • StefmanHH
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    • 13. April 2010 um 20:41
    • #21

    siehste...

    dann geh ich im mai also gezielt an der kante auf teufeljagd :cool: !?


    die bisher größten in unserem gebiet kamen aber alle von sandigem grund hoch :rolleyes: !?
    warten wir mal ab...vielleicht krieg ich ja irgendwann noch mal einen...

    mfg Stefan hai14.gif

    Kolle Foit un een Noordenwind, givt een kruusen Büddel un nen lüdden Pint!
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  • Matti329
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    • 13. April 2010 um 22:46
    • #22

    Mir ist auch schon mal der Fang eines 15 kg Zementsackes gelungen. War ca 20m vom Ufer entfernt. Der Untergrund war dort eher schlammig und etwas bewachsen. Obwohl wir dann die Stelle des Öfteren versucht haben ist uns leider kein weiterer Fang gelungen. War übrigens im Nordfjord kurz vor Ausgang zum Meer. Das war in dem Jahr auch der einzige vernünftige Fang. :crying:

    Gruß Matthias

    http://www.knurris-angeltouren.de/service.html

  • Prinz Norge
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    • 13. April 2010 um 23:11
    • #23
    Zitat von mantafahrer

    Dass Seeteufel nur auf glattem Sand- oder Schlickboden vorkommen, ist ein leider weit verbreiteter Irrglaube...........

    Dass sie nur auf sandigen oder schlammigen Böden vorkommen, hat hier niemand geschrieben, aber es ist ein Fakt, dass die Wahrscheinlichkeit auf solchem Untergrund steigt. Obwohl Seeteufel praktisch nicht gezielt beangelt werden, beißen die meisten Exemplare eben über diesem Grund.
    Der Seeteufel mag es, sich leicht im Boden einzugraben und das geht auf Fels nunmal verdammt schlecht...;)
    Wenn ich also das Geduldsspiel "Seeteufel-Fang" wagen würde, dann definitiv nicht über Fels. Genauso wenig wie ein norwegischer Breiflabb-Fischer dort seine Netze stellen würde.

    MfG Ronny

    Am teuersten sind die Frauen, die nicht käuflich sind...


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  • Ossi52
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    • 13. April 2010 um 23:23
    • #24

    Ich glaube auch, dass Seeteufelfänge eher Zufallsfänge sind. Ich habe meinen ersten zwischen 60 und 80 m gefangen. Den Pilker mit einem Fischfetzen immer über Grund geschlurt. Plötzlich ging es dann nicht mehr weiter. Zunächst befürchtete ich, ich hätte mal wieder einen Hänger. Nachdem ich dann aber doch Schnur einholen konnte, dachte ich, ich würde ne offene Plastiktüte hochpumpen. Es war so gut wie keine Bewegung in der Rute zu spüren. Immerhin, fast 17 Pfund brachte dann die "Plastiktüte" auf die Waage.
    Die Filets waren dann auch nicht aus Plastik, sondern ausgesprochen lecker. Seit dem hoffe ich immer wieder mal so einen Zufallstreffer zu landen.

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  • alfnie
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    • 14. April 2010 um 01:04
    • #25

    Das es zB hier am Romsdalfjord und seinen Nebenfjorden einiges an Seeteufeln gibt, weiss ich von lokalen Stellnetzfischern, die da geil drauf sind, weil der Fisch pr kg extrem gutes Geld bringt.

    Einerseits sind Exemplare von 20 - 30 kg hier nichts aussergewöhnliches, andererseits fängt einer der eifrigsten Stellnetzfischer hier in meiner Nachbarschaft pro Jahr so im Schnitt höchstens 6 - 8 Exemplare der Gattung, während er auf andere Fische aus ist.

    Die ersten zehn von insgesamt etwa siebzehn Jahren seit denen ich fest in Norge lebe, habe ich hier so intensiv geangelt, wie sonst kaum jemand, und das rund um's Jahr. Alles in allem habe ich in dieser Zeit (Roms und Lofoten) max ein Dutzend nennenswerte Seeteufel gefangen, aber nie gezielt darauf geangelt - ich wüsste auch gar nicht, wie.

    Eingeheirateter Lofoter seit 1994

  • Mucki
    Gast
    • 14. April 2010 um 07:47
    • #26
    Zitat von Prinz Norge

    Dass sie nur auf sandigen oder schlammigen Böden vorkommen, hat hier niemand geschrieben, aber es ist ein Fakt, dass die Wahrscheinlichkeit auf solchem Untergrund steigt. Obwohl Seeteufel praktisch nicht gezielt beangelt werden, beißen die meisten Exemplare eben über diesem Grund.
    Der Seeteufel mag es, sich leicht im Boden einzugraben und das geht auf Fels nunmal verdammt schlecht...;)
    Wenn ich also das Geduldsspiel "Seeteufel-Fang" wagen würde, dann definitiv nicht über Fels. Genauso wenig wie ein norwegischer Breiflabb-Fischer dort seine Netze stellen würde.




    Genau so sieht es aus. Sand- und Schlammboden sind das bevorzugte Aufenthaltsgebiet.

    Seeteufelfang mit der Angel, wird IMMER ein Zufallsfang bleiben, weil der Seeteufel eben kein Jäger ist sondern ein Lauerer der, gut getarnt und z.T. halb eingegraben wartet, bis seine Beute, angelockt durch seine "Angel", im bis vor's Maul schwimmt.
    Selbst wenn die ihm entkommt wird er den Teufel tun und ihr nachjagen.

    Man muss also als Angler seinen Köder, was immer das auch ist, bewegter Weise in den "Einzugsbereich" des riesigen Mauls bringen und nicht darauf warten das der Seeteufel den Köder sucht.

  • qwe
    Gast
    • 16. April 2010 um 22:34
    • #27

    Hei :wave:

    ich hab letztes Jahr im Herbst einen sehr grossen Seeteufel beobachten kønnen, als er an der Oberflæche gierig nach Fischen schnappte.

    Es war an einem Fæhrenanleger, gerade als die Fæhre losfuhr. Kann sein, das der Teufel durch die starke Wasserverwirbelung der Schiffsschraube vom Boden geløst wurde und dadurch an die Oberflæche gedrueckt wurde. Doch ich hab ganz genau gesehen, das er dann noch zwischen den ca. 15cm langen Futterfischen gezielt nach ihnen schnappte.

    Ich bin felsenfest der Ansicht, dass ein Seeteufel bei weitem nicht so faul ist, wie man vielleicht allgemein denkt.

    Doch gezielt beangeln kann man ihn (wie auch die meisten anderen Fische) sicher nicht. Man kann nur sein bestes tun, und braucht zusætzlich auch noch Glueck.

  • Mantafahrer
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    • 17. April 2010 um 12:19
    • #28

    Nur mal so zur Info: Ich habe mal einen, dem beim Fang mit dem Grundschleppnetz die Angel abgebrochen war, im Aquarium gehalten. Der konnte also gar keine Fische anlocken. Sobald jemand mit Futter erschien, kam er erwartungsvoll an die Oberfläche.
    Übrigens: Wenn mir meine 35- jährige Berufserfahrung fehlen würde und ich meine Informationen immer nur irgendwo nachlesen würde, käme ich wahrscheinlich auch zu der Auffassung, Seeteufel würden auf glattem Grund auf Beute lauern.........

    Was kann man tun?

  • Mucki
    Gast
    • 17. April 2010 um 20:08
    • #29

    Ist schon interessant, vom Verhalten im Aquarium mit seinen eingeengten Verhältnissen auf das Verhalten in freier Wildbahn zu schließen. ;)

  • MacGyver
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    • 17. April 2010 um 20:23
    • #30
    Zitat von Mucki

    Ist schon interessant, vom Verhalten im Aquarium mit seinen eingeengten Verhältnissen auf das Verhalten in freier Wildbahn zu schließen. ;)



    Ich denke mal, das Mantas Aquarium etwas grösser ist als ein durchschnittliches Becken, welche viele im Wohnzimmer stehen haben.;)

    Von daher denke ich schon das man von den Beobachtungen dort bestimmte Rückschlüsse auf die Lebensweise schliessen kann.

    Außerdem,
    ...da Du ja der Meinung bist, das der Seeteufel nur am Grund rumliegt, können die "eingeengten Verhältnisse" nicht soooo problematisch sein.;)

    Gruß Torsten (ohne "h") :wave:

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