... zumindest laut der künstlichen Intelligenz :
1. Havøysund (Nord-Finnmark)
Gilt oft als die „Hauptstadt der Heilbutte“. Die Camps liegen in unmittelbarer Nähe zu extrem produktiven Fanggründen.
- Spezialität: Extrem kurze Wege. Große Heilbutte über 50 kg werden hier regelmäßig fast direkt vor der Hafenmole gefangen.
- Profil: Bei deutschen Anglern wegen der professionellen Guides und sehr robusten Boote (meist Arronet oder Kværnø) extrem beliebt.
2. Risøysundet (Vesterålen)
Dies ist die Region, aus der im Februar 2026 der Fang eines Monster-Heilbutts von 211 cm gemeldet wurde.
- Spezialität: Starke Gezeitenströmungen im Sund ziehen riesige Mengen an Futterfisch und somit auch große Heilbutte an.
- Ausstattung: Camps wie Risøyhamn Sjøhus bieten moderne Filetierhäuser und Gefrierkapazitäten, die genau den neuen Dokumentationspflichten für 2026 entsprechen.
3. Camp Steinfjord (Senja)
Eines der modernsten Camps Norwegens, das bereits im Februar 2026 „volles Haus“ und Top-Fänge meldete.
- Spezialität: Die Lage an der Außenseite von Senja bietet Zugang zu tiefen Fjorden und dem offenen Atlantik.
- Guiding: Erfahrene Guides zeigen spezielle Techniken für das gezielte Heilbutt-Angeln, was besonders wichtig ist, da Fische über 2 Meter (ca. 100 kg) zum Schutz des Bestands zurückgesetzt werden müssen.
4. Å i Lofoten
Ganz an der Spitze der Lofoten finden Sie klassische Rorbuer-Anlagen, die auf das Hochseefischen im berüchtigten Moskenesstraumen spezialisiert sind.
- Spezialität: Die Kombination aus historischem Flair und extremem Angeln. Hier lässt sich das Heilbutt-Angeln im Winter perfekt mit der Skrei-Saison kombinieren.




