Geändert in den Norweger: Ingólfur Arnarson.
Ingólfur Arnarson ist ein norwegischer Wikinger. Er lebte in der Zeit * ca. 849 - † ca. 910.
Hin und wieder findet man ihm auch unter den Namen Bjǫrnólfsson.
Er stammt aus den norwegischen Dorf „Rivedal“ und gilt als erster Siedler Islands.
Dieser norwegische Ort gehört zur Kommune Askvoll der Provinz Vestlandet und liegt am Sunnfjord.
Man findet in diesen Ort die deckungsgleiche Skulptur wie in Reykjavik.
Ingólfur musste Norwegen verlassen, war so um 874, weil er 2 Söhne von Atli der Schlanke, die Söhne mit Namen Hallstein und Holmstein, in einem Streit um seine Schwester, die Schöne Helga getötet hatte. Die schöne Helga heirate Ingólfurs Bruder Hjǫrleifr Hróðmarsson.
Atil der Schlank war ein Jarl, vergleichbar den „Earl“ in England und in Deutschland den „Graf“.
Ingólfur reiste westwärts und kam auf eine Insel -Island-. dort gründete er eine Siedlung.
Der Sage nach warf er von seinem Schiff Familienholzpfähle die er aus seiner Heimat Norwegen mitgenommen hatte über Bord. Das war so ein Brauch/Sitte aus seiner Heimat.
Da wo die Wellen diese Pfähle an Land spülten beschloss er weiterhin zu Leben. Und so entstand die Hauptstadt Islands.